MEDIENMITTEILUNGEN
Archiv 2003
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Medienmitteilung vom 18. Dezember 2003
ZVV und Nachbarverbunde schaffen gemeinsames Abo
Der öffentliche Verkehr zwischen den Tarifverbunden im Lebens- und Wirtschaftsraum Zürich nimmt
zu. Um Fahrten über die Kantonsgrenzen hinweg kundenfreundlicher zu gestalten, entwickelte der ZVV
mit seinen Nachbarverbunden und der SBB einen gemeinsamen Zonentarif für Abonnemente. Ab
Fahrplanjahr 2005 benötigen die zahlreichen Pendlerinnen und Pendler zwischen den Nachbarkantonen
und ZVV-Gebiet damit nur noch „Ein Abo für alles“, womit die Attraktivität des öffentlichen
Verkehrs weiter steigt.
Drei Tickets für eine Fahrt?
Der ZVV grenzt fast lückenlos an die Tarifverbunde benachbarter Kantone. Wer heute mit dem öffentlichen Verkehr aus einem Nachbarkanton in den Kanton Zürich fährt, benötigt bis zu drei verschiedene Tickets: Ein Ticket am Startort, ein Streckenticket der SBB über die Verbundgrenze hinweg und ein ZVV-Ticket am Zielort. Das ist unpraktisch, teuer und widerspricht dem Verbundgedanken. Die bereits heute angebotenen Interabos haben zwar zu Verbesserungen für interkantonal Reisende geführt, können aber nur für bestimmte Zonen im ZVV gelöst werden.
Diese unbefriedigende Situation wird durch die Tatsache verschärft, dass die Anzahl Reisender
aus Nachbarkantonen stetig wächst und die geplante Ausdehnung des S-Bahn Netzes in Gebiete der
Nachbarkantone diesen Trend noch verstärken wird. Angesichts der Erfolge der Verbundsysteme und der
Ansprüche der Fahrgäste an einfache Reisemöglichkeiten besteht hier ein grosser Handlungsbedarf.
Mit einem Abo über die Verbundgrenzen hinaus
Der ZVV, seine Nachbarverbunde und die SBB entwickelten einen gemeinsamen Zonentarif, der grenzüberschreitende Fahrten mit Start oder Ziel innerhalb des ZVV deutlich vereinfacht. Die zahlreichen Pendlerinnen und Pendler zwischen dem Kanton Zürich und einem seiner Nachbarkantone benötigen künftig nur noch ein Ticket. Dieser Fahrausweis wird für eine beliebige Zonenkombination erhältlich und im gewählten Gebiet auf allen öffentlichen Verkehrsmitteln gültig sein. Die Tarifsysteme der bestehenden Verbunde werden unverändert weiter bestehen und wie bisher für verbundinterne Fahrten zur Anwendung kommen.
Das neue Zonentarif-System löst das bestehende System mit Strecken- und Inter-Abonnementen ab und ist auch in den Fernverkehrszügen gültig. Es ermöglicht Verbindungen über die Verbundgrenzen hinweg innerhalb der vier Korridore:
- ZVV/FlexTax (Tarifverbund Schaffhausen, TVSH),
- ZVV/A-Welle (Tarifverbund Aargau, TVAG)
- ZVV/Ostwind (OTV), bis Zonen Weinfelden, Wil und Ziegelbrücke
- ZVV/Tarifverbunde Schwyz (TVSZ) und Zug (TVZG), inkl. dem ansonsten verbundlosen Schwyzer Bezirk March sowie der Glarner Gemeinde Bilten.
Eine spätere Ausdehnung auf weitere Korridore oder Verbunde wird bei Bedarf ohne grossen Aufwand möglich sein.
Start mit Monats- und Jahresabos
Per Fahrplanwechsel 2004/2005 werden am 12. Dezember 2004 in einem ersten Schritt Jahres- und Monatsabonnemente eingeführt. Weitere Fahrausweise wie Einzeltickets, 9-Uhr-Pässe und Angebote für Arbeitgeber sind angedacht.
Kontakt: Lorenzo Martinoni, 043 288 48 23
Medienmitteilung vom 4. Dezember 2003
ZVV Fahrplan 2004 auf CD-ROM
Der Fahrplan 2004 des Zürcher Verkehrsverbunds ist auf CD-Rom erschienen. Er erlaubt Tür-zu-Tür Abfragemöglichkeit auf dem Gebiet der Stadt Zürich.
Der ZVV-Fahrplan auf CD-Rom 2004 bietet den gesamten Fahrplan Schweiz plus Tram, Bus, Bahn und Schiff im Kanton Zürich. Die Bedienung ist einfach und schnell: Ausgangshaltestelle und Reiseziel eingeben und die optimalen Verbindungen erscheinen am Bildschirm. Die Tür-zu-Tür Suchhilfe schlägt für den Bereich der Stadt Zürich die nächst gelegenen Haltestellen und optimalen Verbindungen von Start- zu Zieladresse vor. Kunden mit Internetanschluss können die ZVV-Fahrplandaten periodisch selber aktualisieren, um sich über unvorhergesehene Änderungen und Spezialfahrpläne (Feiertage oder Anlässe wie Streetparade/Zürifäscht etc.) zu informieren.
Erhältlich ist der CD-ROM-Fahrplan 2004 ab sofort zum Preis von Fr. 19.-:
- an allen grösseren ZVV-Verkaufsstellen
- via Internet:
- über ZVV-Contact
Medienmitteilung vom 3. Dezember 2003
Störungen und Verspätungen bei Zürcher S-Bahn
Die SBB entschuldigt sich. Und trifft Massnahmen.
Mit einer Reihe von Massnahmen geht die SBB die Häufung von Störungen und Verspätungen im
Zürcher S-Bahn-Netz an. Im Fahrzeugunterhalt und bei der Infrastruktur werden zusätzliche Stellen
geschaffen. Die Kunden-information soll rasch verbessert werden. An ihrer gemeinsamen
Medienkonferenz in Zürich warnten SBB und ZVV aber vor zu grossen Erwartungen: Trotz aller
Bemühungen werden sich Störungen und Verspätungen auch künftig nicht ganz vermeiden lassen.
Der Leiter Personenverkehr der SBB, Paul Blumenthal, entschuldigte sich vor den Medien „für
die Störungen und Verspätungen, die wir den Kundinnen und Kunden auf dem Zürcher S-Bahn-Netz in den
letzten Wochen zugemutet haben“. Die Reisenden dürften von der SBB „Sicherheit und Stabilität“
erwarten, sagte Blumenthal: „Diese Erwartungen haben wir durch die Vorkommnisse der jüngsten Zeit
enttäuscht. Dafür entschuldige ich mich.“
Die SBB ging laut Blumenthal in den letzten Wochen intensiv über die Bücher auf der Suche
nach Ursachen für die gehäuften Störungen im Raum Zürich. Das Resultat: Zwar sind die Gründe
vielfältig, doch zeigen sich auch klare Muster. Über fünfzig Prozent aller Verspätungsminuten der
letzten Zeit im Raum Zürich sind auf Triebfahrzeugstörungen zurückzuführen. Dazu kommen vereinzelte
weitere Rollmaterial-Defekte. Störungen an der Infrastruktur (Fahrleitungen, Weichen, Stellwerke
etc.) sind Ursache bei insgesamt 30 Prozent der Verspätungsminuten.
Die SBB reagiert: Im Rollmaterial-Unterhalt und bei der Infrastruktur werden im Raum Zürich
über vierzig zusätzliche Stellen geschaffen. Gesamtschweizerisch wird der Rollmaterial-Bereich mit
insgesamt 120 neuen Stellen verstärkt. Die diversen Fahrzeugtypen der Zürcher S-Bahn werden in
beschleunigten Programmen einer Teilsanierung unterzogen. Personenverkehr-Chef Blumenthal sprach in
diesem Zusammenhang von Systemfehlern und verglich diese mit „Krankheiten“, die das Rollmaterial
befallen hätten. Betroffen seien Schlüsselteile wie Fahrmotoren, Kompressoren etc. Die
Sanierungsmassnahmen dürften SBB-weit zusätzliche Kosten in der Höhe von rund hundert Millionen
Franken verursachen.
Neben zahlreicher weiterer Massnahmen plant die SBB auch die Verbesserung der
Kundeninformation im Störungsfall: Das Zugpersonal soll dabei jeweils via Telefon und Funk direkt
von Fachleuten in der Zentrale unterstützt werden.
Im Infrastrukturbereich zielen die Massnahmen primär auf die Prävention ab, da der immer
intensivere Bahnbetrieb die Anlagen noch stärker belastet. Bis Ende Januar wird der Hauptcomputer,
der den Datenaustausch zwischen den Stellwerken im Kernnetz von Zürich sicherstellt, ersetzt. Im
Bereich der Stromversorgung wird die Regulierung der Fahrleitungsspannung verbessert; die
Fahrleitungen werden künftig in kürzernen Intervallen erneuert. Zudem wird zu den
Hauptverkehrszeiten die Perronaufsicht verstärkt, um die Abfertigung der Züge zu beschleunigen.
Personell aufgestockt wird auch das für den Unterhalt der Stellwerkanlagen verantwortliche
Technikteam.
Er sei davon überzeugt, dass sich die zusätzlichen Bemühungen der SBB „als spürbare
Verbesserungen“ für die Kundinnen und Kunden auswirkten, erklärte Blumenthal. Er könne jedoch nicht
versprechen, dass sich die Situation von heute auf morgen verbessere: „Deshalb danke ich schon
heute allen Kundinnen und Kunden, dass sie auch in der Zukunft mit uns Geduld haben werden.“
Auch ZVV-Direktor Franz Kagerbauer warnte vor zu hohen Erwartungen: „Auf Wunder dürfen wir
nicht hoffen. Das Zürcher S-Bahn-Netz ist eines der am dichtesten befahrenen Schienennetze der
Welt.“ Schon kleine Störungen entfalteten negative Wirkung auf dem ganzen Netz.
In den Hauptverkehrszeiten sind laut Kagerbauer einzelne S-Bahn-Linien schon heute deutlich
überlastet: „Eine langfristige Entspannung der Lage auf dem Netz der Zürcher S-Bahn kann nur durch
zusätzliche Ausbauten erreicht werden.“
Medienmitteilung vom 28. November 2003
Erfolgreiche Aktion von ZVV und Mobility: rund 400 Autofahrerinnen und Autofahrer tauschten ihr Auto-Kontrollschild gegen ein ZVV-Kombiabo
400 Autofahrerinnen und Autofahrer werden zu Kombi-Abonnenten
Um das Kombinieren von Tram, Bus, Bahn, Schiff und Auto bei den Zürcherinnen und Zürchern
noch beliebter zu machen, lancierten die VBZ im Auftrag des ZVV zusammen mit Mobility CarSharing
Schweiz einen Event der besonderen Art. Am 28. Oktober und am 28. November 2003 konnten
Autofahrerinnen und Autofahrer zwischen 10.00 und 14.00 ihr persönliches Auto-Kontrollschild am
gemeinsamen Stand von ZVV und Mobility am Paradeplatz/Züghusplatz abgeben und kostenlos ein vier
Monate gültiges ZVV-Kombiabo (Zone 10) inklusive Mobility-Abo zum Schnuppern in Empfang nehmen. Die
Aktion war ein grosser Erfolg: Rund 400 Autofahrerinnen und Autofahrer tauschten ihre
Auto-Kontrollschilder für mindestens vier Monate gegen ein ZVV-Kombiabo. Unter den Teilnehmenden
wurden zudem sechs ZVV-Kombi-Jahresabos der ZVV-Zone 10 als Hauptgewinn verlost.
Deutliche Steigerung am zweiten Aktionstag
Bereits der erste Aktionstag vom 28. Oktober war ein Überraschungserfolg: Rund 100 Personen
nutzten die ZVV-Mobility-Aktion. Der zweite Aktionstag vom 28. November übertraf diesen Erfolg
deutlich: Trotz strömendem Regen besuchten rund 300 Menschen den Stand von ZVV und Mobility am
Paradeplatz, um das Kombi-Abo auszuprobieren.
Kontakt:
Karin Baumann, Projektleiterin VBZ: 079 654 45 55
Monika Pirovino-Zürcher, Mobility CarSharing Schweiz: Tel. 079 664 30 73
Medienmitteilung vom 26. November 2003
Autoschild abgeben und gratis das ZVV-Kombiabo erhalten: 2. Aktionstag am 28. November
Am 28. November bieten ZVV und Mobility erneut die Möglichkeit, das persönliche Auto-Kontrollschild kostenlos für vier Monate gegen ein ZVV-Kombiabo einzutauschen. Am ersten Aktionstag vom 28. Oktober stiegen rund 100 Autofahrerinnen und Autofahrer um und kombinieren nun Tram, Bus, Bahn, Schiff und Mobility-Auto.
Um die Kombinierte Mobilität von Tram, Bus, Bahn, Schiff und Auto bei den Zürcherinnen und Zürchern noch beliebter zu machen, lancieren die VBZ im Auftrag des ZVV zusammen mit Mobility CarSharing Schweiz einen Event der besonderen Art. Wer am 28. November 2003 zwischen 10.00 und 14.00 sein persönliches Auto-Kontrollschild am gemeinsamen Stand von ZVV und Mobility am Paradeplatz/Züghusplatz abgibt, erhält kostenlos ein vier Monate gültiges ZVV-Kombiabo (Zone 10) inklusive Mobility-Abo zum Schnuppern. Vorausgesetzt natürlich, dass die künftigen Kombinierenden ihre Autonummern abgeben sowie ihren gültigen Schweizer Führerschein, ihren Fahrzeugausweis sowie eine Passfoto an den Stand mitbringen. Unter den Teilnehmenden werden zudem insgesamt 3 ZVV-Kombiabos (Zone 10) verlost, die ein ganzes Jahr lang gültig sind.
Erfolgreicher erster Aktionstag: rund 100 stiegen um
Die erste Aktionstag vom 28.10 war ein Erfolg: rund 100 Autofahrerinnen und Autofahrer tauschten ihre Auto-Kontrollschilder für mindestens vier Monate gegen ein ZVV-Kombiabo. Unter den Teilnehmenden wurden zudem drei ZVV-Kombi-Jahresabos der ZVV-Zone 10 als Hauptgewinn verlost.
Kontakt:
Karin Baumann, Projektleiterin VBZ: 079 654 45 55
Monika Pirovino-Zürcher, Mobility CarSharing Schweiz, Leiterin Produktemarketing &
Kommunikation: Tel. 079 664 30 73
Medienmitteilung vom 20. November 2003
Aus den Verhandlungen des Regierungsrates Sitzung vom 19. November 2003
Ab 1. Dezember 2003 müssen Ticket und Nachtzuschlag vor Einstieg in die Nacht-S-Bahnen gelöst werden
ki. In den S-Bahnen des ZVV-Nachtnetzes werden ab dem 1. Dezember keine Tickets und Nachtzuschläge mehr verkauft. Wer die S-Bahnen im ZVV-Nachtnetz benutzen möchte, muss Ticket und Nachtzuschlag von fünf Franken neu bereits vor Antritt der Reise lösen. Reisende ohne Ticket oder ohne Nachtzuschlag bezahlen eine Gebühr von 80 Franken. Der Regierungsrat hat den entsprechenden Beschluss des Verkehrsrates genehmigt.
Die Nacht-S-Bahnen werden seit Start des ZVV-Nachtnetzes von Zugbegleitern betreut. Im Sinne eines Versuchs konnten Reisende in den Nacht-S-Bahnen Tickets und Zuschläge bei den Zugbegleitern lösen. Die Erfahrungen mit dieser Regelung sind schlecht. Wegen der teilweise sehr hohen Frequenzen ist den Zugbegleitern eine lückenlose Ticket-Kontrolle nicht möglich. Dadurch werden viele Fahrgäste motiviert, ohne gültiges Ticket und ohne Zuschlag zu reisen. Zur Zeit werden deshalb in einigen Nacht-S-Bahnen zwei zusätzliche Zugbegleiter sowie teilweise Mitarbeitende der Bahnpolizei eingesetzt. An ausgewählten Wochenenden finden zudem Zugangs- und Einstiegskontrollen statt. Längerfristig können diese Massnahmen jedoch aus personellen und finanziellen Gründen nicht aufrechterhalten werden.
Per 1. Dezember 2003 verkaufen die Zugbegleiter in den Nacht-S-Bahnen keine Tickets und Zuschläge mehr. Damit gilt für die Nacht-S-Bahnen dieselbe Regelung, die auch tagsüber und abends im ZVV gilt: Wer ohne gültigen Fahrausweis (Ticket und Zuschlag) angetroffen wird, bezahlt die reguläre «Schwarzfahrer-Gebühr». Sie beträgt ab 1. Dezember 2003 schweizweit neu 80 Franken statt wie bisher 60 Franken.
Ansprechperson für Fragen:
Dominik Bernet, Zürcher Verkehrsverbund, Telefon 043 288 48 08
Medienmitteilung vom 28. Oktober 2003
Erfolgreiche Aktion von ZVV und Mobility: 95 Autofahrerinnen und Autofahrer tauschten ihr Auto-Kontrollschild gegen ein ZVV-Kombiabo
95 Autofahrerinnen und Autofahrer werden zu Kombi-Abonnenten
Um das Kombinieren von Tram, Bus, Bahn, Schiff und Auto bei den Zürcherinnen und Zürchern noch beliebter zu machen, lancierten die VBZ im Auftrag des ZVV zusammen mit Mobility CarSharing Schweiz einen Event der besonderen Art. Wer am 28. Oktober 2003 zwischen 10.00 und 14.00 sein persönliches Auto-Kontrollschild am gemeinsamen Stand von ZVV und Mobility am Paradeplatz/Züghusplatz abgab, konnte kostenlos ein vier Monate gültiges ZVV-Kombiabo (Zone 10) inklusive Mobility-Abo zum Schnuppern in Empfang nehmen. Die Aktion war ein Erfolg: 95 Autofahrerinnen und Autofahrer tauschten ihre Auto-Kontrollschilder für mindestens vier Monate gegen ein ZVV-Kombiabo. Unter den Teilnehmenden wurden zudem drei ZVV-Kombi-Jahresabos der ZVV-Zone 10 als Hauptgewinn verlost.
Zweiter Aktionstag am 28. November 2003
Am 28. November werden ZVV und Mobility ihre Kombiabo-Aktion wiederholen. Wer zwischen 10.00 und 14.00 Uhr seine Nummernschilder am ZVV-Mobility-Stand am Paradeplatz/Züghusplatz abgibt, erhält für vier Monate gratis ein ZVV-Mobility Kombiabo. Die zukünftigen Kombinierenden müssen im Besitz eines in der Schweiz gültigen Führerscheins sein und ihren Fahrzeugausweis am gemeinsamen Stand von ZVV und Mobility am Paradeplatz/ Züghusplatz vorweisen. Ihre Autonummer wird für mindestens vier Monate beim Strassenverkehrsamt hinterlegt.
Kontakt:
Karin Baumann, Projektleiterin VBZ: 079 654 45 55
Monika Pirovino-Zürcher, Mobility CarSharing Schweiz: Tel. 079 664 30 73
Medienmitteilung vom 21. Oktober 2003
ZVV-Preiserhöhung per Ende 2004; Start der Vernehmlassung
Per Ende 2004 sollen die Preise der ZVV-Tickets zum ersten Mal seit über acht Jahren angepasst werden. Die Preiserhöhung von durchschnittlich 5,8% erfolgt differenziert.
Erste Preiserhöhung seit 1996
Die letzte Preiserhöhung im ZVV datiert vom 2. Juni 1996. Die seit 1996 erfolgten Kapazitätsausbauten und Qualitätsverbesserungen konnten durch Mehreinnahmen und Produktivitätssteigerungen bei den Partnerunternehmen im ZVV finanziert werden. Davon profitieren sowohl die Kundinnen und Kunden als auch der Kanton Zürich und die Gemeinden. Auf Ende 2004 wird ein zusätzliches Engagement der ZVV-Kundinnen und -Kunden nötig.
Preisanpassung tiefer als Teuerung
Die Tarifanpassungen entsprechen einer durchschnittlichen Preiserhöhung von 5.8%. Damit
verzichtet der ZVV auf den vollen Ausgleich der Teuerung, die zwischen 1996 und Ende 2004
voraussichtlich 7% betragen wird. Zudem gab der ZVV seinen Kundinnen und Kunden seit 1996 die
Preisanpassungen der SBB (insgesamt 9%) und die in den Jahren 1999 und 2001 erfolgten Erhöhungen
der Mehrwertsteuer von total 1.1% nicht weiter.
Differenzierte Preiserhöhung
Der ZVV wird die Preise nicht linear erhöhen. Vielmehr nutzt er die Gelegenheit, das
Fahrausweissortiment differenziert weiterzuentwickeln.
Die geplanten Tarifmassnahmen fördern die Attraktivität der Abonnemente für die Städte Zürich und Winterthur. Damit soll der seit Jahren rückläufige Trend beim Verkauf von Abonnementen in den beiden grossen Städten im ZVV-Gebiet gestoppt werden. Wer ein Halbtax-Abo besitzt, wird bis zu drei Zonen auch für Einzelbillette und Tageskarten den bisherigen Preis bezahlen. Eine Ausnahme bilden die Kurzstreckentickets. Gekürzt werden die Rabatte der Mehrfahrten- und Tageswahlkarten. Diese Massnahme wurde im nationalen Verkehr bereits umgesetzt. Da übertragbare Abos mehr genutzt werden als persönliche Abos, wird hier eine Preisdifferenzierung eingeführt. Auch diese Massnahme entspricht der Praxis im nationalen Verkehr und bei anderen Verbünden.
Zu den Preiserhöhungen kommen zwei von Kunden sowie vom Verkaufs- und Kontrollpersonal seit einiger Zeit geforderte Zonen-Anpassungen bei den Zonen 11/21 und 80 hinzu. Mit den vorgesehenen Korrekturen werden bestehende Unsicherheiten in der Zonenzugehörigkeit einzelner Haltestellen behoben.
Vernehmlassung gestartet
Vor der Festsetzung des Tarifs im April 2004 findet das gesetzlich vorgeschriebene
Vernehmlassungsverfahren bei Gemeinden und Verkehrsunternehmen statt.
Kontakt: Lorenzo Martinoni: 043 288 48 23
Medienmitteilung vom 16. September 2003
Vernetzung als Chance
Durch eine umfassende Vernetzung von Bahn, Bus und Tram soll die Qualität des öffentlichen Verkehrs im Kanton Zürich deutlich gesteigert werden. Der Verkehrsrat hat einen Investitionskredit von rund 70 Millionen Franken für das Leitsystem ZVV bewilligt. Der ZVV lanciert im kommenden Jahr in Winterthur einen Pilotbetrieb. Wie die Verantwortlichen in Winterthur vor den Medien erklärten, ermöglicht das Leitsystem ZVV unter anderem eine umfassende Fahrgastinformation und eine spürbare Verbesserung der Anschlüsse zwischen den Verkehrsmitteln. Damit wächst die Zuverlässigkeit des öffentlichen Verkehrs im Kanton Zürich.
Das Leitsystem ZVV ist eine technische Plattform, die eine zentral gesteuerte, umfassende Vernetzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Kanton Zürich ermöglicht. Für die Kundinnen und Kunden ergeben sich daraus laut ZVV-Direktor Franz Kagerbauer erhebliche Vorteile. Zeitgemässe Informationssysteme wie Bildschirme in den Fahrzeugen und computergesteuerte Anzeigetafeln an den Haltestellen können neu im gesamten ZVV-Gebiet eingesetzt werden. Die Vernetzung führt zudem zu einer umfassenderen Fahrgastinformation und einer spürbaren Verbesserung der Anschlüsse zwischen den Verkehrsmitteln. Damit wächst die Zuverlässigkeit des öffentlichen Verkehrs im Kanton Zürich.
Handlungsbedarf auf mehreren Ebenen
Wie Kagerbauer ausführte, besteht auf mehreren Ebenen Handlungsbedarf. Einerseits ergaben Kundenbefragungen klare Mängel bezüglich Fahrgastinformation und Zuverlässigkeit. Andererseits besteht starker Erneuerungsbedarf bei der VBZ-Leitstelle und der Bedarf nach einer neuen Leitstelle in Winterthur. Das ZVV-Behindertenkonzept MobilPlus sieht ausserdem auch im Bereich Information Verbesserungen für die Kundinnen und Kunden mit einer Behinderung vor, die mit der Leitstelle ZVV möglich werden. Rund die Hälfte der vorgesehenen Investitionen ist auf Ersatz- und Erneuerungsbedarf zurückzuführen. Der ZVV-Direktor bezeichnete den Einsatz des Leitsystems ZVV als grosse Chance, die es zu nutzen gelte. Nur ein zeitgemässer öffentlicher Verkehr kann längerfristig konkurrenzfähig sein und auch neue Kundensegmente anziehen.
„Quantensprung“ im öffentlichen Verkehr
Bereits im nächsten Jahr findet in Winterthur die Generalprobe des Leitsystems ZVV mit sämtlichen Funktionalitäten des Systems statt. Der Winterthurer Stadtrat Walter Bossert bezeichnete die Einführung des Leitsystems ZVV als Quantensprung im öffentlichen Verkehr und als grosse Chance für Winterthur. Der ZVV zeigt damit seinen Willen, mit kaum zunehmenden finanziellen Mitteln möglichst viel öffentlichen Verkehr in bestmöglicher Qualität anzubieten. Für die Winterthurer Verkehrsbetriebe ist die Durchführung des Pilotversuchs Ehre und Herausforderung zugleich. Es kann damit ein weiterer Schritt zur Verbesserung des Images gemacht werden.
Technische Aspekte des Leitsystems ZVV
Anton Westreicher, Leiter Betrieb der Verkehrsbetriebe Zürich VBZ, erläuterte die technischen Aspekte des Leitsystems ZVV. Der zentrale Leitrechner bei den VBZ wird die Steuerung des Leitsystems übernehmen. Verschiedene Leitstellen sind via Datenleitungen mit diesem Leitrechner verbunden. Er enthält die wesentlichen Grunddaten wie Fahrpläne und Netzdaten. Über Funk bzw. in Randregionen mittels Nateltechnologie (GSM) tauscht der Leitrechner laufend Informationen mit den Fahrzeugen und den Anzeigen an den Haltestellen aus. Diese Informationen werden für die aktive Disposition der Fahrzeuge und zur aktuellen Kundeninformation im Störungsfall genutzt.
Das neue Leitsystem ZVV besitzt auch Verbindungen zu externen Partnern. Zum Kundeninformationssystem der SBB besteht eine standardisierte Schnittstelle, welche den Austausch von Informationen und die gegenseitige Anschlusssicherung ermöglicht. Die Kantonspolizei, die Stadtpolizei Zürich und die Stadtpolizei Winterthur bringen Informationen zum Strassenverkehr ins Leitsystem ein und profitieren im Gegenzug von aktuellen Betriebsinformationen des öffentlichen Verkehrs.
Die vom ZVV mit der Projektierung des Leitsystems beauftragten VBZ werden auch nach der Inbetriebnahme den Leitstellenrechner bei sich betreuen und den anderen Unternehmen im ZVV zentrale Dienstleistungen anbieten.
Erleichterungen und Herausforderung für das Fahrpersonal
Reto Abderhalden, Leiter Unternehmenskommunikation der Winterthurer Verkehrsbetriebe, wies darauf hin, dass der betriebliche Nutzen des neuen Leitsystems gleichzeitig Kundennutzen sei. Dank der Optimierung der betrieblichen Abläufe könnten die Winterthurer Verkehrsbetriebe die Kundenerwartungen bezüglich Information und Zuverlässigkeit noch besser erfüllen. Für das Fahrpersonal, dessen individueller Spielraum kleiner würde, ergäben sich wesentliche Entlastungen und mehr Sicherheit durch den ständigen Kontakt mit der Leitstelle.
Der einjährige Pilotversuch in Winterthur dient dazu, das Leitsystem ZVV zu testen und allfällige Mängel zu beheben. Verläuft der Versuch erfolgreich, ist ab 2005 schrittweise die verbundweite Implementierung vorgesehen.
Für Auskünfte stehen zur Verfügung:
Dominik Bernet, Informationsbeauftragter ZVV, T. 043 288 48 08
Martin Meier, Leiter Qualitätssicherung VBZ, T. 01 434 46 30
Reto Abderhalden, Leiter Unternehmenskommunikation WV, T. 052 235 35 34
Medienmitteilung vom 4. September 2003
Die S-Bahn Zürich bekennt Farbe
Design für die neuen Doppelstockzüge bestimmt
ZVV und SBB haben das neue Aussendesign für die 35 neuen Doppelstocktriebzüge der S-Bahn Zürich
festgelegt. Zwischen Oktober 2005 und Januar 2008 werden die modernen Züge im neuen Look
schrittweise ausgeliefert und in Betrieb genommen.
Am 28. Februar 2003 hat die SBB in enger Zusammenarbeit mit dem ZVV 35 moderne
Doppelstocktriebzüge für die S-Bahn Zürich bestellt. Die Investitionen in der Höhe von 447
Millionen Franken ermöglichen den geplanten Kapazitäts- und Angebotsausbau der S-Bahn Zürich. Nun
steht auch das neue Design der Züge fest. Die Gestaltung ist eine gelungene Kombination zwischen
dem bestehenden Branding der S-Bahn Zürich und demjenigen des SBB Personenverkehrs. Die neue
Gestaltung widerspiegelt die Dynamik und den Fortschritt des grössten S-Bahnsystems der
Schweiz.
Medienmitteilung vom 11. August 2003
Der ZVV im Fahrplanjahr 2001/2002: Gute Nachfrage in wirtschaftlich schwieriger Zeit
Dank hoher Erträge konnte der Rahmenkredit 2001/2002 mit gutem Ergebnis abgeschlossen werden.
Die Zahl der ZVV-Abonnentinnen und
-Abonnenten stieg im Jahr 2001 auf einen neuen Höchststand, stagniert jedoch seit Anfang
2002 aufgrund der ungünstigen wirtschaftlichen Entwicklung. Einen guten Start hatten sowohl das
ZVV-Nachtnetz wie auch ZVV-Contact, die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um den
öffentlichen Verkehr im Kanton Zürich. Mit MobilPlus stellte der ZVV im Jahr 2002 ein Konzept für
ein flächendeckendes Verkehrsnetz für behinderte Menschen vor.
Ertragswachstum trotz wirtschaftlicher Stagnation
Der Kantonsrat gewährt dem ZVV jeweils einen Rahmenkredit für eine Fahrplanperiode von zwei Jahren. Der Rahmenkredit 2001/2002 schloss mit einer Kostenunterdeckung von 412.5 Mio. Franken ab. Sie konnte dank der hohen Erträge im Vergleich zum Rahmenkredit 1999/2001 leicht verbessert werden: Die Verkehrserträge stiegen um 27.3 Mio. Franken (7.9 Prozent), während sich der Aufwand um 22.0 Mio. Franken (3.5 Prozent) erhöhte. Nach starkem Wachstum im 2. Halbjahr 2001 stagnierten die Erträge jedoch aufgrund der ungünstigen wirtschaftlichen Entwicklung. In den nächsten Jahren soll das Angebot ausgebaut und die Qualität der Leistung verbessert werden. Die Finanzierung dieser Projekte bedeutet eine grosse Herausforderung für den ZVV.
MobilPlus: Mehr Mobilität für behinderte Menschen
Das Konzept MobilPlus, das bis 2014 ein attraktives, flächendeckendes Verkehrsangebot für behinderte Menschen bringen soll, wurde gut aufgenommen. Bis 2014 soll ein Grossteil der Fahrzeuge über Niederflureinstiege verfügen und mit akustischen und visuellen Informationsmitteln ausgerüstet sein. Zudem werden die Informationssysteme sowie die Verkaufsstellen den Bedürfnissen behinderter Menschen angepasst.
Mehr Angebot, mehr Sicherheit
Die Planungen zu den 3. Teilergänzungen der S-Bahn konnten weiter vorangetrieben werden. Damit können in den nächsten Jahren die gravierendsten Kapazitätsengpässe im S-Bahnnetz schrittweise eliminiert werden. Doch auch die Qualität des öffentlichen Verkehrs muss verbessert werden. Als Antwort auf das schwindende Sicherheitsgefühl der Fahrgäste, insbesondere auf der S-Bahn, entschied der Verkehrsrat im Dezember 2002, die Züge der S-Bahn-Zürich ab 21 Uhr mit je zwei Begleitpersonen zu bedienen.
ZVV-Nachtnetz und ZVV-Contact gut gestartet
Im Dezember 2002 nahmen das ZVV-Nachtnetz und ZVV-Contact-Center ihren Betrieb auf. Mit den 4 S-Bahn- und 32 Bus-Linien brachte das ZVV-Nachtnetz in den ersten drei Monaten bereits durchschnittlich 4200 Fahrgäste pro Nacht nach Hause. ZVV-Contact, die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um den öffentlichen Verkehr im Kanton Zürich, nahm in den ersten Betriebsmonaten täglich rund 400 Anfragen via Telefon, E-Mail, Fax und Internet entgegen.
Kontakt: Georgette Gaillard, 043 288 48 09
Medienmitteilung vom 27. Mai 2003
Wenn Zürich tanzt, sind S-Bahn, Tram und Bus in diesem Jahr noch häufiger unterwegs!
An der diesjährigen Street Parade sind S-Bahn, Tram und Bus im Zürcher Verkehrsverbund mit einem
Sonderfahrplan neu bis 4 Uhr auf Achse. Die meisten Stadtlinien der VBZ verkehren wiederum
durchgehend. Neu ist für die Benutzung des Street Parade-Nachtangebot des ZVV zum Ticket ein
Nachtzuschlag (Fr. 5.-) notwendig.
Wer an der diesjährigen Street Parade teilnimmt, lässt sein Auto einmal mehr am besten zu
Hause. Denn im Auftrag des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) werden in der Nacht Samstag/Sonntag
9./10. August 2003 S-Bahn, Tram und Bus ihren Betrieb weit über Mitternacht hinaus verlängern und
neu sogar bis vier Uhr morgens nach Spezialfahrplan im ganzen Kanton Zürich verkehren. Das
umfassende Nachtangebot des ZVV wird in einer Spezialbroschüre publiziert, welche in den „official
guide“ des Verein Street Parade eingebunden ist.
Neu: Nachtzuschlag (Fr. 5.-) für die Street Parade-Nachtverbindungen des ZVV
Zur finanziellen Absicherung des erneut ausgebauten Street Parade-Nachtangebotes des ZVV ist
für die Nachtverbindungen zum Ticket neu ein Nachtzuschlag (CHF 5.-) zu lösen. Dieser ist an allen
ZVV-Billettautomaten mit Code *162 erhältlich und wird mit Vorteil schon auf der Hinreise am Abend
gelöst.
Auskünfte zum ZVV-Nachtangebot an der Street Parade erteilt:
Egon Eisenring, SBB; Projektleiter des Street Parade-Nachtangebot des ZVV Tel. 0512 22 78
02
Medienmitteilung vom 6. Mai 2003
Erfolgreiche Kooperation ZVV - Mobility CarSharing Schweiz
Seit dem 1. Mai 2002 haben die Inhaberinnen und Inhaber eines ZVV-Jahresabos die Möglichkeit,
das ZVV-Kombiabo mit integriertem CarSharing zu lösen. Damit können sie zusätzlich zum ZVV-Angebot
von den über 1'700 Fahrzeugen des CarSharing-Unternehmens Mobility Gebrauch machen. Im ersten Jahr
haben über 6000 Kundinnen und Kunden dieses Angebot genutzt. Deshalb bietet der ZVV zusammen mit
Mobility ab dem 1. Mai 2003 ein neues ZVV-Kombiabo für regelmässige Nutzerinnen und Nutzer des
CarSharing-Angebots an, mit welchem die Mobility-Autos zu günstigeren Konditionen gefahren werden
können.
Reges Interesse für ZVV-Kombiabo
Seit dem 1. Mai 2002 bietet das persönliche ZVV-Jahresabo noch mehr Komfort als bisher. Durch
die Kooperation mit Mobility CarSharing Schweiz gehört eine Flotte von über 1'700 Autos ebenso zum
ZVV wie bis anhin Tram, Bus, Bahn und Schiff. Inhaberinnen und Inhaber eines persönlichen
Jahresabos können zu günstigen Konditionen schweizweit und rund um die Uhr Mobility-Fahrzeuge in
Selbstbedienung benützen. Für einen jährlichen Aufpreis von Fr. 25.- wird das ZVV-Jahresabo zur
kundenfreundlichen Kombikarte mit integriertem Mobility-Chip, womit zwei verschiedene
Dienstleistungen mit einer Karte genutzt werden können. Das Angebot stösst bei der ZVV-Kundschaft
auf grosse Akzeptanz und wird rege genutzt. Bis Ende April 2003 sind bereits 6‘700 ZVV-Kombiabos
verkauft worden.
Neues Kombiabo für regelmässige Mobility-Fahrerinnen und -Fahrer
Diese günstige Gesamtmobilitätsversorgung aus dem Hause ZVV soll nun per 1. Mai 2003 durch
das neue ZVV-Kombiabo für Fr. 111.- Jahresgebühr erweitert werden. Dieses neue Kombi-Abo für
ZVV-Jahresabonnentinnen und -abonnenten hat den Vorteil, dass der normale Mobility-Stundentarif
berechnet wird. Beim günstigeren Abo für Fr. 25.- Aufpreis wird auf den regulären
Mobility-Stundentarif für die Fahrzeugmiete ein Aufpreis von Fr. 1.- erhoben. Somit lohnt sich der
Umstieg vom 25-Franken- auf das 111-Franken-Angebot bereits ab einer Mobility-Nutzung von mehr als
86 Stunden pro Jahr. Auch dieses Angebot ist als Kombikarte mit integriertem Mobility-Chip
erhältlich.
Kontakt: Verkehrsbertriebe Zürich: Karin Baumann, Projektleiterin Markt, 01 434 46 96
Mobility Car Sharing Schweiz: Monika Pirovino-Zürcher, Leiterin Produktemarketing &
Kommunikation, 041 248 21 41
Medienmitteilung vom 15. April 2003
ZVV-Nachtnetz auch in der Nacht auf den Karfreitag
Das ZVV-Nachtnetz ist auch in Nächten vor Feiertagen in Betrieb. So fahren in der Nacht vom
Gründonnerstag auf den Karfreitag die Nacht-S-Bahnen und Nachtbusse gemäss normalem
ZVV-Nachtnetz-Fahplan.
In der Nacht auf den Karfreitag (18. April) ist das ZVV-Nachtnetz wie an Wochenenden in
Betrieb. Dieselbe Regelung wird in allen Nächten vor Feiertagen gelten, d.h. in der Nacht auf den
1. Mai, in der Nacht auf Auffahrt (29. Mai), und in der Nacht auf den 1. August. Fahrpläne zum
ZVV-Nachnetz liegen an bedienten Verkaufsstellen sowie in den Fahrzeugen auf. Sämtliche
Wer das ZVV-Nachtnetz benutzen möchte, muss zusätzlich zum ZVV-Fahrausweis einen
Nachtzuschlag lösen. Dieser beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Er kann am
Automaten mit *162 bezogen werden. Da viele Fahrgäste den Zuschlag oft unmittelbar vor der Abreise
lösen, führt dies nicht selten zu Warteschlangen an den Automaten. Wesentlich bequemer und erst
noch günstiger geht es mit der Zuschlags-Multikarte (sechs Zuschläge zum Preis von fünf), die an
bedienten Verkaufsstellen bezogen werden kann.
Kontakt: Dominik Brühwiler, Leiter Verkehrsplanung, 043 288 48 30
Medienmitteilung vom 7. April 2003
Erfolgreiche Kooperation ZVV - Mobility CarSharing Schweiz
Seit dem 1. Mai 2002 haben die Inhaberinnen und Inhaber eines ZVV-Jahresabos die Möglichkeit,
das ZVV-Kombiabo mit integriertem CarSha-ring zu lösen. Damit können sie zusätzlich zum ZVV-Angebot
von den über 1'700 Fahrzeugen des CarSharing-Unternehmens Mobility Gebrauch ma-chen. Im ersten Jahr
haben über 6000 Kundinnen und Kunden dieses An-gebot genutzt. Deshalb bietet der ZVV zusammen mit
Mobility ab dem 1. Mai 2003 ein neues ZVV-Kombiabo für regelmässige Nutzerinnen und Nut-zer des
CarSharing-Angebots an, mit welchem die Mobility-Autos zu güns-tigeren Konditionen gefahren werden
können.
Reges Interesse für ZVV-Kombiabo
Seit dem 1. Mai 2002 bietet das persönliche ZVV-Jahresabo noch mehr Komfort als bisher. Durch
die Kooperation mit Mobility CarSharing Schweiz gehört eine Flotte von über 1'700 Autos ebenso zum
ZVV wie bis anhin Tram, Bus, Bahn und Schiff. Inhaberinnen und Inhaber eines persönlichen
Jahresabos können zu gün-stigen Konditionen schweizweit und rund um die Uhr Mobility-Fahrzeuge in
Selbstbedienung benützen. Für einen jährlichen Aufpreis von Fr. 25.- wird das ZVV-Jahresabo zur
kundenfreundlichen Kombikarte mit integriertem Mobility-Chip, womit zwei verschiedene
Dienstleistungen mit einer Karte genutzt werden können. Das Angebot stösst bei der ZVV-Kundschaft
auf grosse Akzeptanz und wird rege genutzt. Bis Ende April 2003 sind bereits 6‘700 ZVV-Kombiabos
ver-kauft worden.
Neues Kombiabo für regelmässige Mobility-Fahrerinnen und -Fahrer
Diese günstige Gesamtmobilitätsversorgung aus dem Hause ZVV soll nun per 1. Mai 2003 durch
das neue ZVV-Kombiabo für Fr. 111.- Jahresgebühr erweitert werden. Dieses neue Kombi-Abo für
ZVV-Jahresabonnentinnen und -abonnenten hat den Vorteil, dass der normale Mobility-Stundentarif
berechnet wird. Beim günstigeren Abo für Fr. 25.- Aufpreis wird auf den regulären
Mobility-Stundentarif für die Fahrzeugmiete ein Aufpreis von Fr. 1.- erhoben. Somit lohnt sich der
Um-stieg vom 25-Franken- auf das 111-Franken-Angebot bereits ab einer Mobility-Nutzung von mehr als
86 Stunden pro Jahr. Auch dieses Angebot ist als Kombi-karte mit integriertem Mobility-Chip
erhältlich.
Kontakt: Hans Wälty, Projektleiter ZVV-Nachtnetz, 043 288 48 24
Medienmitteilung vom 14. März 2003
Aus den Verhandlungen des Regierungsrates Sitzung vom 12. März 2003
3. Teilergänzung der S-Bahn: Kredit von 96 Millionen Franken ermöglicht Ausbau des Angebots im ganzen Kanton und löst Gesamtinvestitionen 230,9 Millionen Franken aus
ki. Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat einen Kredit von 95,8 Millionen Franken für die
betrieblich notwendigen Doppelspur- und Bahnhofsausbauten auf Strecken der Zürcher S-Bahn und der
Sihltal Zürich Uetliberg Bahn (SZU). Die Gesamtinvestitionen betragen 230,9 Millionen Franken. Die
Ausbauten begegnen bestehenden Kapazitätsengpässen zum Beispiel im Oberland und im Knonaueramt und
schliessen gleichzeitig Verbindungslücken zwischen Arbeitsplatz und Wohngebieten. Geplant sind
unter anderem die neue Haltestelle Winterthur Hegi, der Halbstundentakt ins Furttal bis
Buchs-Dällikon und die zusätzliche S-Bahn-Linie 15, die einen Viertelstundentakt ins Oberland und
ins Knonaueramt ermöglicht. Mit den vorliegenden 3. Teilergänzungen wird die Zürcher S-Bahn im
Sinne der Gesamtverkehrskonzeption gezielt dort gestärkt, wo sie eine gute Wettbewerbsposition im
Verkehrsmarkt einnimmt.
Seit der Inbetriebnahme der S-Bahn Zürich im Jahr 1990 hat sich die Nachfrage sehr positiv
entwickelt. Im Zeitraum von 1989 bis 2002 nahm die Zahl der S-Bahn-Reisenden um 82 Prozent von
159'000 auf 290'000 Personen pro Werktag zu. Auf Grund dieses grossen Erfolges stossen verschiedene
S-Bahn-Linien an ihre Kapazitätsgrenzen, was die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs
verringert. Zudem fehlen heute noch Durchmesserlinien in Winterthur sowie Direktverbindungen
zwischen Wohnregionen und Arbeitsplatzgebieten, viele Reisende steigen deshalb auf den
Individualverkehr um.
Beschränkung auf das betrieblich Notwendige
Der Zürcher Verkehrsverbund hat gemeinsam mit der SBB AG und den Nachbarkantonen ein breit
abgestütztes Angebotskonzept entwickelt, das diesen Kapazitätsengpässen begegnen soll und
gleichzeitig Verbindungslücken zwischen Arbeitsplatz- und Wohngebieten schliessen wird. Die
Angebotselemente dieser 3. Teilergänzungen der S-Bahn umfassen praktisch alle S-Bahn-Achsen im
Kernnetz, bringen Ausbauten für den Raum Winterthur und verlängern diverse Linien bis in die
Nachbarkantone. Im Zürcher Oberland erfordert dies den Bau eines neuen Doppelspurabschnitts
bei Bubikon-Rüti. Im Knonaueramt wird eine neue Doppelspur bei Bonstetten-Wettswil und bei Hedingen
sowie der Ausbau des Bahnhofs Bonstetten-Wettswil nötig. Im Furttal werden die Bahnhöfe
Buchs-Dällikon und Otelfingen ausgebaut, in Winterthur entsteht die neue Haltestelle Hegi. Ein
neuer Doppelspurabschnitt auf der SZU-Strecke
Zürich Giesshübel – Saalsporthalle soll diese heute stark frequentierte Strecke entlasten.
Mit dem Ausbau der SZU-Haltestelle Saalsporthalle schliesslich soll dem durch die Überbauung
«Sihlcity» zu erwartenden Mehrverkehr begegnet werden.
Viertelstundentakt ins Oberland
dank neuer S-Bahn-Linie 15 von Rapperswil nach Affoltern am Albis
Die verschiedenen Ausbauten ermöglichen unter anderem ab dem Fahrplanwechsel Dezember 2007
die neue S-Bahn-Linie 15. Sie bedient von Rapperswil alle Stationen bis nach Wetzikon und hält
anschliessend wie die S5 nur noch in Uster, um dann ohne Halt bis Zürich Stadelhofen
weiterzufahren. Zusammen mit der S5 erhält damit das Oberland den Viertelstundentakt und profitiert
von einem Zeitgewinn von 15 Minuten auf den Anschluss an die Fernverbindungen. Von Zürich
Hauptbahnhof fährt die S15 anschliessend weiter nach Affoltern am Albis. Das Knonaueramt wird damit
zusammen mit der S9 mit einem 12/18-Minuten Intervall bedient. Für das Furttal wird der
Halbstundentakt bis nach Buchs-Dällikon ausgeweitet (bisher nur bis Regensdorf). Die Region
Winterthur profitiert von der neuen Haltestelle Winterthur Hegi, die vorerst halbstündlich von der
S35 Winterthur – Wil bedient wird. Im Rahmen der 3. Teilergänzung der S-Bahn sind ferner
ohne weitere Investitionen in die Infrastruktur durch den Kanton Zürich unter anderem am linken
Zürichseeufer grosse Verbesserungen zu erwarten. Dank der Verlängerung der S14 nach Horgen Oberdorf
entsteht auf der Strecke Thalwil – Zürich der Viertelstundentakt. Zudem profitieren die grösseren
Gemeinden wie zum Beispiel Richterswil und Horgen von der neu halbstündlichen Schnellverbindung mit
der S2 nach Zürich. Am rechten Zürichseeufer soll das Angebot schrittweise so ausgebaut werden,
dass die im Jahr 1999 in Betrieb genommene Angebotsverdichtung auch am Wochenende und am Abend
angeboten werden kann. Verbesserungen sind zudem im Limmattal vorgesehen, wo mit der S3 eine
stündliche Verbindung von Dietikon nach Aarau mit Anschluss an den Intercityzug Richtung Bern
geplant ist. Weiter wird die S8 stündlich über Frauenfeld bis Weinfelden fahren.
Ausgewogene Finanzierung
Mit der SBB AG konnte ein fairer Kostenteiler gefunden werden. Finanziert werden die
einzelnen Projekte durch die Kantone nach dem Territorialprinzip. Der Beitrag des Kantons Zürich
beschränkt sich somit auf die Ausbauten auf Kantonsgebiet. Bei Gesamtinvestitionen von 230,9
Millionen Franken beläuft sich der Anteil des Kantons Zürich damit auf 95,8 Millionen Franken,
einschliesslich der Investitionen bei der SZU. Der Regierungsrat ist überzeugt, dass mit der 3.
Teilergänzung der S-Bahn ein nachfragegerechtes, betrieblich optimiertes und ausgewogenes
Investitionspaket vorliegt.
|
| Infrastrukturausbauten ohne Mitfinanzierung Kanton Zürich oder keine Ausbauten nötig | Neue Angebote | |
| 6 | Anpassung Stellwerk in Horgen Oberdorf, Verstärkung Stromversorgung | Linkes Seeufer
- S14: halbstündlich bis Horgen Oberdorf, - S1: nur Zug – Thalwil, in Hauptverkehrszeit bis Zürich - S2: halbstündlich |
| 7 | Neue Haltestelle Mellingen Heitersberg, Spurwechsel, Perronanpassungen | Limmattal/Kt. AG:
S3: stündlich bis Aarau |
| 8 | Märstetten: Perronanpassung, Blockstelle | Winterthur – Weinfelden
S8: stündlich |
| 9 | Blockstellen, Wil: Perronausbau, diverse Perronanpassungen | Winterthur – Wil SG:
S35: halbstündlich |
| 10 | keine Ausbauten | Rechtes Seeufer Systematisierung |
| 11 | keine Ausbauten | Winterthur – Bülach:
S41: halbstündlich |
| 12 | Ausbauten genehmigt: Bahnhöfe Dachsen, Andelfingen, Henggart, Hettlingen, Doppelspur Hettlingen – Henggart | S16 Flughafen – Schaffhausen
S33 halbstündlich |
Medienmitteilung vom 27. Februar 2003
ZVV-Contact erfolgreich gestartet
Seit dem 15. Dezember 2002 steht das Team von ZVV-Contact täglich von 6 bis 22 Uhr für Fragen
rund um den öffentlichen Verkehr im Kanton Zürich zur Verfügung. Die Kundinnen und Kunden des
öffentlichen Verkehrs im ZVV nutzten das neue Angebot in den ersten Wochen bereits rege.
Eine Nummer für alles
Unter der Nummer 0848 988 988 (8 Rappen pro Minute) beantwortet ZVV-Contact seit 11 Wochen
Fragen zu sämtlichen Dienstleistungen rund um den öffentlichen Verkehr im Kanton Zürich. Die
Angebotspalette reicht von Fahrplan- und Tarifauskünften, der Bearbeitung von Lob und Tadel, dem
Verkauf von ZVV-Fahrausweisen bis hin zu Informationen zu Betriebsstörungen, Veranstaltungen oder
Ausflugstipps. Das Team von ZVV-Contact steht seinen Kundinnen und Kunden täglich von 6 bis 22 Uhr
zur Verfügung.
Ambitiöse Ziele
ZVV-Contact soll im ersten Betriebsjahr 125'000 Kontakte bearbeiten. Die 12 Mitarbeitenden
von ZVV-Contact möchten einen Anruf in durchschnittlich 25 Sekunden, eine E-mail in maximal 5
Stunden und einen Brief in maximal 2 Arbeitstagen beantworten. Das Budget für das Jahr 2003 beträgt
1,3 Mio. Franken.
Gute Auslastung auf allen Kanälen
In den ersten Wochen nahm ZVV-Contact täglich bis zu 400 Anfragen entgegen. Dabei nutzten die
Kundinnen und Kundinnen alle angebotenen Kommunikationskanäle vom Telefon über die E-mail bis zum
Brief. Auch in den Randzeiten sowie an den Wochenenden ist die Auslastung gut. ZVV-Contact ist gut
gestartet und auf Kurs.
Für Fragen steht Ihnen André Eric Meier, Leiter ZVV-Contact 043 343 32 50 zur
Verfügung.
Medienmitteilung vom 16. Januar 2003
Vier Wochen ZVV-Nachtnetz - ein gefragtes Angebot
In den ersten vier Wochen seit seinem Start nutzten 25'000 Personen das ZVV-Nachtnetz. Damit
wurden die Erwartungen übertroffen. Probleme gab es beim Lösen des Nachtnetz-Zuschlags von 5
Franken. Er muss am Automaten mit Code *162 gelöst werden. Ausserdem wurde noch zuwenig beachtet,
dass die Liniennummern, die Linienführung und die Fahrpläne des ZVV-Nachtnetzes nicht mit jenen der
bisherigen Nachtbusse übereinstimmen.
Uebertroffene Erwartungen
In den ersten vier Wochen seit seinem Start am 15. Dezember 2002 brachte das ZVV-Nachtnetz pro Nacht durchschnittlich 3'100 Nachtschwärmer von ihrem Ausgang in den Städten Zürich und Winterthur sicher nach Hause. Davon benutzten jeweils rund 1'000 Personen die 4 S-Bahn-Linien, die verbleibenden 2'100 Fahrgäste die 32 Bus-Linien. Die stärkste Nachfrage wurde auf der S-Bahn mit über 400 Reisenden zwischen Zürich und Winterthur (SN1) gemessen. Die Mehrheit der Fahrgäste waren Jugendliche. Bereits zeigten sich erste Kapazitätsengpässe auf den Buslinien nach Zürich Nord, Adliswil und Schwamendingen. Im Vergleich zu den bisherigen Nachtbusangeboten im Kanton Zürich verdreifachten sich die Frequenzen auf dem ZVV-Nachtnetz im ersten Betriebsmonat. Diese Fahrgastzahlen übertreffen die Erwartungen deutlich, da zwischen Weihnachten und Neujahr ein Teil der Kernzielgruppen in den Ferien weilte und die eigentliche Werbekampagne erst in diesen Tagen startet.
Unklarheiten beim Ticket-Bezug und der Linienführung
Handlungsbedarf besteht im Bereich Fahrgastinformation. So bereitete der Fahrausweisbezug teilweise Probleme. Auf dem ZVV-Nachtnetz sind zwei Tickets erforderlich, ein ZVV-Ticket und ein Nachtzuschlag von 5 Franken. Beide Tickets können nur am Automaten gelöst werden (Tastenkombination *162), da aus Gründen der Fahrplaneinhaltung die Busfahrer auf Stadtgebiet keine Billette mehr verkaufen. Ausserdem wurde noch zu wenig beachtet, dass die Liniennummern, die Linienführung und die Fahrpläne des ZVV-Nachtnetzes nicht mit jenen der bisherigen Nachtbusse übereinstimmen. Diese Unklarheiten werden mittels schriftlicher und persönlicher Information vor Ort behoben. Ausserdem wird eine Werbekampagne in den nächsten Wochen über das ZVV-Nachtnetz informieren. Zusätzlich unterstützt die ZKB das ZVV-Nachtnetz in den Bereichen Fahrgastinformation und Ticketing.
Kontakt: Hans Wälty, Projektleiter ZVV-Nachtnetz, 043 288 48 24.