MEDIENMITTEILUNGEN

Archiv 2004

2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 | 2000 | 1999

22.12.2004 Stille Nacht auch für das ZVV-Nachtnetz und Spezialfahrplan am Silvester
20.12.2004 Kundinnen und Kunden im ZVV zufriedener als noch vor zwei Jahren
09.12.2004 ZVV-Nachtnetz: neuer Fahrplan, mehr Angebot
29.11.2004 ZVV Fahrplan 2005 auf Internet und CD-ROM
02.11.2004 Grosse Kapazitätsengpässe, knappe Finanzen: das neue Verkehrsangebot im ZVV ab 12.12.2004
28.10.2004 Nacht-S-Bahnen und -busse verkehren eine Stunde länger
18.10.2004 ZVV evaluiert neue Ticketautomaten
28.09.2004 ZVV passt Ticketpreise an
20.09.2004 Z-Pass – das neue Abonnement für den Lebensraum Zürich
03.09.2004 Schlüsselprojekte des Bahnverkehrs fristgerecht realisieren
31.08.2004 Der ZVV im 2003 : Positive Nachfrageentwicklung, S-Bahn an Kapazitätsgrenze
17.08.2004 ZVV befragt seine Kundinnen und Kunden
16.06.2004 Zum Züri Fäscht 2004 sind S-Bahn, Tram und Busse im ZVV rund um Uhr auf Achse. Und: der ZVV schenkt den Nachtzuschlag.
04.06.2004 Regierungsrat fordert fristgerechten Bau des Durchgangsbahnhofs Löwenstrasse
18.05.2004 ZVV-Nachtnetz auch in der Nacht vor Auffahrt
05.04.2004 Ab 21 Uhr werden alle S-Bahnlinien begleitet
04.03.2004 Regierungsrat beantragt Ausbau des ZVV-Nachtnetzes
20.01.2004 ZVV-Contact: Erfolgreiches erstes Betriebsjahr
14.01.2004 ZVV-Automaten und Internet-Fahrplan: Tipps und Tricks für Seniorinnen und Senioren
07.01.2004 ZVV verbessert Angebot für Gehbehinderte
 

Medienmitteilung vom  22. Dezember 2004

Stille Nacht auch für das ZVV-Nachtnetz und Spezialfahrplan am Silvester

Dieses Jahr fallen Heiligabend und der Weihnachtstag auf ein Wochenende. Da die Nachfrage im Zürcher Nachtnetz geringer eingeschätzt wird als die Auslastung um den Weihnachtsbaum, werden in beiden Nächten keine Nacht-S-Bahnen und -busse verkehren. An Silvester jedoch fahren S-Bahn, Tram und Busse im ZVV bis vier Uhr morgens nach Spezialfahrplan.

In den beiden Nächten vom 24. auf den 25. Dezember und vom 25. auf den 26. Dezember verkehren keine Nacht-S-Bahnen und -busse im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV). Die Nachfrage an diesem Wochenende wird als zu gering eingeschätzt.
Dafür verkehren die S-Bahnen, Trams und Busse im ZVV in der Silvesternacht nach Spezialfahrplan und sind bis vier Uhr morgens auf Achse, damit alle Nachtschwärmer nach dem Feiern sicher nach Hause kommen. Auch in dieser Nacht ist ab ein Uhr zum gültigen Ticket noch der Nachtzuschlag von CHF 5.- pro Person zu bezahlen.

Auch tagsüber Sonderfahrpläne
Am Freitag, 24. Dezember, gilt im ZVV der Werktagsfahrplan mit Ausnahme der beiden Städte Zürich und Winterthur, wo abends Sonderfahrpläne gelten. Kundinnen und Kunden können sich über www.zvv.ch, ZVV-Contact oder über die lokalen Fahrplanhinweise informieren. Am Samstag, 25. Dezember, sowie am Sonntag, 26. Dezember, fahren S-Bahn, Tram und Busse nach Sonntagsfahrplan.

Nachtzuschlag von fünf Franken
Wer das ZVV-Nachtnetz benutzen möchte, muss zusätzlich zum ZVV-Fahrausweis einen Nachtzuschlag lösen. Dieser beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Er kann am Automaten mit *162 bezogen werden. Da viele Fahrgäste den Zuschlag oft unmittelbar vor der Abreise lösen, führt dies nicht selten zu Warteschlangen an den Automaten. Wesentlich bequemer und erst noch günstiger geht es mit der Zuschlags-Multikarte (sechs Zuschläge für 27 Franken), die an bedienten Verkaufsstellen bezogen werden kann. Am günstigsten fahren Inhaberinnen und Inhaber einer ZKB-Nightcard: Sie müssen keinen Nachtzuschlag lösen.

Kontakt: Marco Rüdisühli , Projektleiter Nachtnetz: 043 288 48 33

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Medienmitteilung vom 20. Dezember 2004

Kundinnen und Kunden im ZVV zufriedener als noch vor zwei Jahren

Schon zum vierten Mal hat der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) seine Kundinnen und Kunden nach ihrer Meinung zur Qualität des öffentlichen Verkehrs im Kanton Zürich befragt. Sie sind mit den Leistungen des öffentlichen Verkehrs zufriedener als noch vor zwei Jahren. Insbesondere in den Bereichen Sauberkeit und Sicherheit stellen die Befragten eine Verbesserung fest. Der Umgang mit Reklamationen wurde schlechter bewertet.

Gutes Gesamtresultat
Alle zwei Jahre führt der ZVV eine Kundenzufriedenheitsstudie im ganzen ZVV-Gebiet durch. Diese soll zeigen, inwiefern der ZVV und die Verkehrsunternehmen im ZVV die Erwartungen der Kundinnen und Kunden erfüllen. Die Gesamtnote der diesjährigen Umfrage ist von 74 auf 76 Punkte gestiegen. Diese Zahl widerspiegelt die hohe Zufriedenheit mit den Leistungen des öffentlichen Verkehrs im Kanton Zürich. Auch die Rücklaufquote der 8481 verteilten Fragebogen lag mit 78% erfreulich hoch.

Verbessertes Sicherheitsgefühl und bessere Noten für die Sauberkeit
Im Bereich Sicherheit gaben die Kundinnen und Kunden dem ZVV deutlich bessere Noten als noch vor zwei Jahren. Die damals eingeleiteten Massnahmen, insbesondere die Begleitung der S-Bahnen ab 21.00 Uhr, haben sich gelohnt. Das Sicherheitsgefühl am Abend und in der Nacht hat sich deutlich verbessert, jenes am Tag ist nach wie vor sehr gut. Bezüglich Sauberkeit schnitt der ZVV ebenfalls deutlich besser ab als bei der letzten Befragung. Die eingeleiteten Massnahmen, wie beispielsweise mobile Reinigungsteams, sind also erfolgreich.

Umgang mit Reklamationen und Fahrgastinformationen
Die Anzahl der beim ZVV eingegangen Reklamationen blieb konstant. Die Kundinnen und Kunden beurteilen den Umgang mit Reklamationen aber schlechter als bei der letzten Befragung. Als Reaktion auf die schlechten Noten im Jahr 2000 richtete der ZVV eine Kontaktstelle für Fragen rund um den öffentlichen Verkehr im Verbundgebiet ein. ZVV-Contact hat Ende 2002 seinen Betrieb aufgenommen. Die dennoch tiefe Benotung rührt vermutlich daher, dass erst etwa ein Drittel der Reklamationen an ZVV-Contact gerichtet wurde.

Als Anlaufstelle für Fragen zum Fahrplan ist das ZVV-Contact sehr beliebt. Auch der Internet-Fahrplan wird rege benutzt und sehr gut bewertet. Die Mini-Fahrpläne schnitten hingegen schlechter ab.

  • Für Informationen zu den ZVV-Ergebnissen wenden Sie sich bitte an:
    Kathrin ter Hofte, 043 288 48 22
  • Für die Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft (ZSG) wurde ein Umfragebogen verteilt, der speziell auf Touristik abgestimmt ist. Die Ergebnisse werden separat ausgewiesen. Für Informationen wenden Sie sich bitte direkt an die ZSG.
  • Für Informationen zu den Ergebnissen der übrigen Verkehrsunternehmen im ZVV wenden Sie sich bitte ebenfalls direkt an das entsprechende Unternehmen.

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Medienmitteilung vom 9. Dezember 2004

ZVV-Nachtnetz: neuer Fahrplan, mehr Angebot

Der Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag bringt schweizweit zahlreiche Änderungen im öffentlichen Verkehr. Davon ist auch das Zürcher Nachtnetz betroffen. Schon in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag (11./12. Dezember) fahren die S-Bahnen und Busse des ZVV-Nachtnetzes nach neuem Fahrplan mit mehr Linien und Verbindungen.

Am 12. Dezember ab ein Uhr nachts verkehren Nacht-S-Bahnen und -busse im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) bereits nach dem neuen Fahrplan - und mit zusätzlichem Angebot. Für die Kundinnen und Kunden ergeben sich einige Änderungen bei den Abfahrtszeiten, den eingesetzten Verkehrsmitteln sowie bei den Haltestellen. Die folgende Liste enthält die wichtigsten Änderungen im ZVV-Nachtnetz:

  • Die Nacht-S-Bahn SN5 und die Anschlussbusse N72, N81, N86, N87 und N88 im Zürcher Oberland und Glattal werden neu im Stundentakt angeboten.
  • Am linken Zürichseeufer wird der bisherige Nachtbus N18 durch eine neue Nacht-S-Bahn SN8 mit Anschlussbuslinien in Horgen (N26) und Wädenswil (N27) ersetzt.
  • Anstelle des bisherigen Nachtbusses N63 verkehrt zwischen Winterthur und Schaffhausen die neue Nacht-S-Bahn SN4.
  • Ins Knonaueramt verkehren neu zwei Nachtbusse (N22, N23) mit neuen Fahrzielen.
  • Auf verschiedenen Nachtbuslinien wird die Linienführung angepasst. Einzelne Haltestellen werden nicht mehr bedient.

Benutzer und Benutzerinnen können sich auf www.zvv.ch über den neuen Fahrplan informieren. Broschüren mit dem Fahrplan sowie dem Liniennetz sind an den Verkaufsstellen und Bahnhöfen erhältlich.

Nachtzuschlag von fünf Franken
Wer das ZVV-Nachtnetz benutzen möchte, muss zusätzlich zum ZVV-Fahrausweis einen Nachtzuschlag lösen. Dieser beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Er kann am Automaten mit *162 bezogen werden. Da viele Fahrgäste den Zuschlag oft unmittelbar vor der Abreise lösen, führt dies nicht selten zu Warteschlangen an den Automaten. Wesentlich bequemer und erst noch günstiger geht es mit der Zuschlags-Multikarte (sechs Zuschläge für 27 Franken), die an bedienten Verkaufsstellen bezogen werden kann. Am günstigsten fahren Inhaberinnen und Inhaber einer ZKB-Nightcard: Sie müssen keinen Nachtzuschlag lösen.

Kontakt: Marco Rüdisühli , Projektleiter Nachtnetz: 043 288 48 33 

 

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Medienmitteilung vom 29. November 2004

ZVV Fahrplan 2005 auf Internet und CD-ROM

Der neue Fahrplan ist auf www.zvv.ch abrufbar oder kann als CD-ROM bestellt werden.
Seit dem 26.10. 2004 ist der neue Fahrplan 2005 auf www.zvv.ch abrufbar. Kundinnen und Kunden können aber mit dem neu gestalteten CD-ROM-Fahrplan 2005 auch unabhängig vom Internet rasch und unkompliziert Fahrplandaten abfragen. Die CD-ROM wie auch der Online-Fahrplan beinhalten den gesamten Fahrplan Schweiz plus Tram, Bus, Postauto, Bahn, Schiff und sämtliche Nachtnetzverbindungen im Kanton Zürich. Fahrplanänderungen infolge von Bauarbeiten oder Spezialfahrpläne (Feiertage oder Anlässe) werden online laufend angepasst. Der CD-Fahrplan kann über das Internet kostenlos aktualisiert werden.

Persönliche Aushangfahrpläne zum herunterladen
Für jede Haltestelle im Wirtschafts- und Lebensraum Zürich kann der jeweilige Fahrplan pro Linie ausgedruckt und beispielsweise an den Kühlschrank gehängt werden. Neu ist diese Funktion auch auf der CD-ROM enthalten. Die praktischen Taschenfahrpläne der einzelnen Verkehrsunternehmen des ZVV sind ebenfalls neu Bestandteil der CD. Ob übers Internet oder mittels CD-ROM, die Tür-zu-Tür Suchhilfe schlägt für den Bereich der Stadt Zürich die nächst gelegenen Haltestellen und optimalen Verbindungen von Start- zu Zieladresse vor. Über das Internet kann ausserdem auch die genaue Lage der Haltestellen abgefragt werden. Das Kartenmaterial kann bis zu den einzelnen Hausnummern vergrössert werden, was das Reisen im ZVV noch angenehmer und einfacher macht.

Erhältlich ist der CD-ROM-Fahrplan 2005 für PC ab sofort zum Preis von neu Fr. 15.-:

  • an allen grösseren Verkaufsstellen im ZVV
  • über ZVV-Contact , 0848 988 988 (Bezahlung ausschliesslich mit Kreditkarte)

Kontakt: Beatrice Henes, Medienstelle ZVV: 043 288 48 45

 

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Medienmitteilung vom 2. November 2004

Grosse Kapazitätsengpässe, knappe Finanzen: das neue Verkehrsangebot im ZVV ab 12.12.2004

Die kontinuierliche Verkehrszunahme auf dem S-Bahnnetz und den Zubringerlinien hat in den letzten Jahren zu Kapazitätsengpässen geführt. Auf den Fahrplanwechsel vom 12. Dezember 2004 entschärft der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) diese Situation auf einigen Linien.

Die Zahl der Fahrgäste auf der Zürcher S-Bahn hat sich seit ihrem Start 1990 verdoppelt. Rund 320'000 Fahrgäste überqueren heute täglich die Stadtgrenze Zürich, im Jahr 1990 waren es 160'000. Während den Hauptverkehrszeiten ist damit die Kapazitätsgrenze erreicht. Um die bestehenden Engpässe zu beheben, muss das Verkehrsangebot auf der S-Bahn und den Zubringerlinien dringend ausgebaut werden. Auf den Fahrplanwechsel vom 12.12.2004 können erste Elemente der 3. Teilergänzungen der S-Bahn in Betrieb gehen.

Veränderungen auf dem S-Bahn Netz
Die grössten Veränderungen auf dem S-Bahnnetz betreffen das linke Zürichseeufer, das Weinland sowie das Limmattal.
Die S2 wird von Montag bis Freitag bis 20 Uhr zu einem Halbstundentakt zwischen Effretikon und Pfäffikon SZ verdichtet. In der Hauptverkehrszeit fährt sie im Halbstundentakt bis und ab Ziegelbrücke. Zwischen Zürich HB und Horgen-Oberdorf wird eine neue S-Bahnlinie eingeführt. Die neue S24 verkehrt im Halbstundentakt täglich bis 20 Uhr.
Das Weinland erhält annähernd einen Halbstundentakt: Die S33 verkehrt von Montag bis Freitag neu zweimal pro Stunde bis 20 Uhr.
Die S3 im Limmattal verkehrt neu auch abends und an Sonntagen halbstündlich bis Dietikon. Zusätzlich wird sie stündlich bis nach Aarau verlängert.
Zur Behebung der Kapazitätsengpässe im Knonaueramt wird in den Hauptverkehrszeiten am Abend und am Morgen ein weiterer Zusatzzug ab/bis Birmensdorf eingeführt.
Auf dem Korridor Schaffhausen-Bülach-Zürich wird das Angebot in der morgendlichen Hauptverkehrszeit systematisiert. Dadurch ändern die Fahrpläne der meisten Züge und werden leichter merkbar.

Anpassungen im Busbereich
Das Busnetz wird auf die neuen S-Bahnen angepasst, damit durchgehende Transportketten erhalten bleiben. Ausserdem sollen bestehende und sich abzeichnende Kapazitätsengpässe entschärft werden.
Am linken Zürichseeufer werden die Busse an die neuen S-Bahnangebote angepasst, die Buslinien im Limmattal auf die neuen Betriebszeiten der S3. In Kloten wird das Ortbussystem überarbeitet, im Glattal wird das Busangebot systematisiert und verdichtet. Im Oberland und Unterland werden in den Hauptverkehrszeiten Zusatzkurse auf Buslinien eingeführt. Taktverdichtungen auf verschiedenen Linien im Knonaueramt sollen die Kapazitätsprobleme in diesem Gebiet entschärfen.
Grössere Veränderungen gibt es in der Stadt Winterthur. Neu wird die Linie 14 eingeführt, die das Entwicklungsgebiet Hegi erschliesst.

Nachtangebot
Auch auf den Nachtbus- und Nacht-S-Bahnlinien kam es wegen grosser Nachfrage zu Kapazitätsengpässen. Mit der Zustimmung des Kantonsrats können diese ausgebaut und damit entschärft werden. Das Angebot im Oberland mit der Nacht-S-Bahn SN5 und den Anschlussbussen ab Schwerzenbach, Uster und Wetzikon wird auf einen Stundentakt verdichtet. Am linken Zürichseeufer wird der heutige Nachtbus durch die neue Nacht-S-Bahnverbindung SN8 von Zürich nach Lachen mit Anschlussbuslinien in Horgen und Wädenswil ersetzt. Die Nachtbuslinie N21 im Knonaueramt wird durch zwei neue Buslinien ersetzt.
In Zusammenarbeit mit dem Kanton Schaffhausen und den Thurgauischen Nachbargemeinden wird zwischen Winterthur, Schaffhausen und Stein am Rhein mit der SN4 eine neue Nacht-S-Bahnverbindung eingeführt.

Kontakt für den ZVV:
Dominik Brühwiler: 043 288 48 30

Für Fragen zu den einzelnen Regionen:

Kontakt für PostAuto Zürich: Markus Hegglin: 01 317 27 22
Kontakt für SBB: Medienstelle SBB: 0512 20 41 11
Kontakt für Stadtbus Winterthur: Reto Abderhalden: 052 235 35 34
Kontakt für SZU: René Koch: 01 206 45 25
Kontakt für VBG: Georg von Graefe: 01 809 56 00
Kontakt für VBZ: Martin Osuna: 01 434 46 67
Kontakt für VZO: Werner Trachsel: 01 936 53 04
Kontakt für ZSG: Conny Hürlimann: 01 487 13 43

 

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Medienmitteilung vom 28. Oktober 2004

Nacht-S-Bahnen und -busse verkehren eine Stunde länger

Die Umstellung auf die Winterzeit verlängert die Nacht vom Samstag auf den Sonntag (30./31. Oktober) um eine Stunde. Busse und S-Bahnen des ZVV-Nachtnetzes passen sich an und fahren durchgehend im Stundentakt. So kommen auch Nachtschwärmer, die nicht um drei Uhr ihre Uhr zurückstellen, sicher nach Hause. Der Nachtzuschlag muss auch in dieser langen Nacht gelöst werden.

VAm kommenden Wochenende wird die Sommerzeit auf die Winterzeit umgestellt. Dies verlängert die Nacht vom Samstag auf den Sonntag um eine Stunde. Doch nicht nur die Nacht wird länger, auch das ZVV-Nachtnetz ist eine Stunde länger in Betrieb. Ausserdem verkehren die meisten Nacht-S-Bahnen und -busse in den Regionen stündlich statt im Zweistundentakt. Wer die Uhr nicht pünktlich um drei Uhr zurückstellt, kommt also trotzdem sicher nach Hause.

Wer das ZVV-Nachtnetz benutzen möchte, muss zusätzlich zum ZVV-Fahrausweis einen Nachtzuschlag lösen. Dieser beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Er kann am Automaten mit *162 bezogen werden. Da viele Fahrgäste den Zuschlag oft unmittelbar vor der Abreise lösen, führt dies nicht selten zu Warteschlangen an den Automaten. Wesentlich bequemer und erst noch günstiger geht es mit der Zuschlags-Multikarte (sechs Zuschläge zum Preis von fünf), die an bedienten Verkaufsstellen bezogen werden kann. Am günstigsten fahren Inhaberinnen und Inhaber einer ZKB-Nightcard: Sie müssen keinen Nachtzuschlag lösen.

Kontakt: Marco Rüdisühli, Projektleiter Nachtnetz: 043 288 48 45

 

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Medienmitteilung vom 18. Oktober 2004

ZVV evaluiert neue Ticketautomaten

Die Ticketautomaten im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) sind veraltet und müssen ersetzt werden. Die neuen Automaten, die voraussichtlich bis Ende 2007 überall in Betrieb sein werden, sollen den Kundinnen und Kunden das Ticketlösen vereinfachen. Dank eines breiteren Ticketsortiments sowie komfortableren Zahlungsmöglichkeiten soll das Ticketkaufen am Automaten attraktiver werden. Die Bedienungsoberfläche wird neu mit einem Touchscreen ausgestattet.

Vor rund 15 Jahren wurden die heutigen Ticketautomaten und die Fahrscheindrucker im Gebiet des ZVV in Betrieb genommen. Diese Systeme nähern sich dem Ende ihres Lebenszyklus und sollen nun durch eine neue Vertriebsmittelgeneration abgelöst werden. Eine der wichtigsten Veränderungen zu den bestehenden Automaten wird die Bedienung mittels sogenanntem Touchscreen. Dieser ermöglicht das Angebot eines breiteren und flexibleren Ticketsortiments, wie beispielsweise Abonnemente und Einzeltickets für den Z-Pass. Ausserdem wird die möglichst flächendeckende Bezahlung mit Postkarte, Maestro- sowie Kreditkarte, aber auch mit der elektronischen Geldbörse „CASH“ angestrebt.

Schweizweit standardisierte Vertriebsmittel
Das Projekt des ZVV steht in einem nationalen Kontext. Mehrere Schweizer Transportunternehmen und Verbünde haben sich zu einer Gemeinschaft zusammengeschlossen. Es soll schweizweit eine möglichst gleiche Benutzeroberfläche geschaffen werden, die das Lösen von Tickets vereinheitlicht und folglich für die Fahrgäste vereinfacht.

Zeitplan
Die marktverantwortlichen Verkehrsunternehmen des ZVV werden anfangs 2005 unter Federführung der VBZ die Beschaffung der neuen Vertriebsmittel öffentlich ausschreiben. Diese Ausschreibung dient dem Verkehrsrat als Grundlage für den Investitionsentscheid. Die ersten Vertriebsterminals sollen 2006 als Pilot-Serie an einzelnen Standorten im Raum Zürich erscheinen. Voraussichtlich Ende 2007 werden die ZVV Kundinnen und Kunden im ganzen Verbund ihre Tickets an den neuen Geräten lösen können.

Kontakt: Lorenzo Martinoni, ZVV: 043 288 48 23 (Gesamtprojektleiter)

 

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Medienmitteilung vom 28. September 2004

ZVV passt Ticketpreise an

Nach gut 8 Jahren erhöht der ZVV erstmals auf den 12.12.2004 die Ticketpreise. Die Preisanpassung von durchschnittlich 5,8% erfolgt differenziert.

Die letzte Preiserhöhung im ZVV datiert vom 2. Juni 1996. Die seit 1996 erfolgten Kapazitätsausbauten und Qualitätsverbesserungen konnten bisher durch Mehreinnahmen und Produktivitätssteigerungen bei den Partnerunternehmen im ZVV finanziert werden. Auf Ende 2004 wird ein zusätzliches Engagement der ZVV-Kundinnen und -Kunden nötig.

Preiserhöhung tiefer als Teuerung
Mit den Tarifmassnahmen sollen Mehreinnahmen von jährlich rund 20 Mio. Franken realisiert werden. Der ZVV verzichtet bei der Preiserhöhung auf den vollen Ausgleich der seit 1996 auflaufenden Teuerung von ca. 7%. Seit 1996 wurden zudem weder die Preisanpassungen der SBB noch die erfolgten Erhöhungen der Mehrwertsteuer auf die Kundinnen und Kunden abgewälzt.

Differenzierte Preisanpassung
Die Preise werden nicht linear um 5.8% angehoben, sondern je nach Fahrausweiskategorie und Tarifstufe unterschiedlich angepasst. Da übertragbare Abos mehr genutzt werden als persönliche Abos, werden hier die Preise differenziert. Die stark ermässigten Abos Junior (Jugendliche bis zum 25. Altersjahr) werden nur noch als persönliche Abos ausgegeben. Die Gültigkeit der Kurzzeittickets im Bereich von drei Zonen wird von zwei auf eine Stunde gekürzt. Neu eingeführt werden Multikarten (6 Entwertungen) für den 9-Uhr-Tagespass und den Klassenwechsel.
Weiter soll die Attraktivität der Abonnemente für die Städte Zürich und Winterthur durch relativ moderate Preisanpassungen gefördert werden, um dem seit Jahren rückläufigen Trend beim Verkauf von Abonnementen in den beiden grossen Städten im ZVV-Gebiet entgegenzuwirken. Wer ein Halbtax-Abo besitzt, wird für Einzelbillette und Tageskarten für bis zu drei Zonen den bisherigen Preis bezahlen. Eine Ausnahme bilden die Kurzstreckentickets. Gekürzt werden zudem die Rabatte auf Mehrfahrten- und Tageswahlkarten, sie belaufen sich jedoch immer noch auf bis zu 10%.

Positives Ergebnis der Vernehmlassung
Das Vernehmlassungsverfahren zum Tarif 05 bei Gemeinden, regionalen Verkehrskonferenzen und marktverantwortlichen Verkehrsunternehmen verlief positiv. Gegenüber der Vernehmlassungsvorlage war lediglich eine Änderung des Tarifzonenplans notwendig: Neu liegen die Gemeinden Oberglatt und Rümlang in Zone 21 (statt 11). Mit dieser Korrektur liegt nun die ganze Gemeinde Opfikon-Glattbrugg in einer einzigen Zone. Damit fällt die Unsicherheit weg, ob nach Glattbrugg nun die Zone 11 oder 21 gültig ist.
Weitere Änderungen des Tarifzonenplans per 12. Dezember 04: Die in der Gemeinde Jona SG liegende SBB-Haltestelle Blumenau wurde in die Zone 80 aufgenommen, analog der um diese Bahnstation liegenden Bushaltestellen. Da Altikon neu mit der Buslinie 615 via Ellikon und Rickenbach erschlossen wird, liegt diese Gemeinde nun neu in der Zone 63 (statt 60). Damit sind beispielsweise nach Winterthur weiterhin 3 Zonen zu bezahlen.

Kontakt:
Lorenzo Martinoni, Projektleiter: 043 288 48 23

 

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Medienmitteilung vom 20. September 2004

Z-Pass – das neue Abonnement für den Lebensraum Zürich

Die Nachfrage im öffentlichen Verkehr zwischen den Tarifverbunden im Lebens- und Wirtschaftsraum Zürich nimmt zu. Um Fahrten über die Kantonsgrenzen hinweg kundenfreundlicher zu gestalten, entwickelte der ZVV mit seinen Nachbarverbunden und der SBB den Z-Pass. Dank diesem gemeinsamen Zonentarif für Abonnemente benötigen die zahlreichen Pendlerinnen und Pendler zwischen den Nachbarkantonen und dem ZVV-Gebiet ab dem 12. Dezember 2004 nur noch ein einziges Abo.

Drei Tickets für eine Fahrt?

Der ZVV grenzt fast lückenlos an die Tarifverbunde benachbarter Kantone. Wer heute mit dem öffentlichen Verkehr aus einem Nachbarkanton in den Kanton Zürich fährt, benötigt bis zu drei verschiedene Tickets: ein Ticket am Startort, ein Streckenticket der SBB über die Verbundgrenze hinweg und ein ZVV-Ticket am Zielort. Das ist unpraktisch, teuer und widerspricht dem Verbundgedanken. Die bisher angebotene Lösung, die Inter-Abos, haben zwar zu Verbesserungen für interkantonal Reisende geführt, können aber nur für bestimmte Zonen im ZVV gelöst werden und sind meist relativ teuer.

Diese unbefriedigende Situation wird durch die Tatsache verschärft, dass die Anzahl Reisender aus Nachbarkantonen stetig wächst und die geplante Ausdehnung des S-Bahn Netzes in Gebiete der Nachbarkantone diesen Trend noch verstärken wird. Angesichts der Erfolge der Verbundsysteme und der Ansprüche der Fahrgäste an einfache Reisemöglichkeiten besteht hier ein grosser Handlungsbedarf.

Mit dem Z-Pass über die Kantonsgrenzen hinweg

Der ZVV, seine Nachbarverbunde und die SBB haben mit dem Z-Pass ein gemeinsames Fahrausweisangebot entwickelt, das auf einem Zonensystem basiert und grenzüberschreitende Fahrten mit Start oder Ziel innerhalb des ZVV deutlich vereinfacht. Der  Z-Pass löst die bestehenden Strecken- und Inter-Abonnemente ab und ist auch in den Fernverkehrszügen gültig. Er ermöglicht Verbindungen innerhalb der vier Korridore:

  • ZVV/FlexTax (Tarifverbund Schaffhausen)
  • ZVV/A-Welle (Tarifverbund A-Welle, Aargau)
  • ZVV/Ostwind (Tarifverbund der Kantone Thurgau, St.Gallen und Appenzell) bis Zonen Weinfelden, Wil und Ziegelbrücke
  • ZVV/Tarifverbunde Schwyz und Zug inkl. dem ansonsten verbundlosen Schwyzer Bezirk March sowie der Glarner Gemeinde Bilten

Der Z-Pass ist für eine beliebige Zonenkombination erhältlich und im gewählten Gebiet auf allen öffentlichen Verkehrsmitteln gültig. Für verbundinterne Fahrten bleiben die bisherigen Verbunde autonom und wenden weiterhin ihre eigenen Tarifsysteme an.

Preisanpassungen
Der Z-Pass soll für die öffentliche Hand und die SBB kostenneutral sein. Einige Abonnentinnen und Abonnenten werden künftig günstiger fahren, andere hingegen müssen mehr bezahlen. Diese unvermeidlichen Preisanpassungen ergeben sich durch den Systemwechsel vom Strecken- zum Zonentarifsystem. Dank des verbesserten Preis-Leistungsverhältnisses des Z-Passes gegenüber den bestehenden Abos ist jedoch mit der Erschliessung von zusätzlichen Marktanteilen und folglich mit Einnahmesteigerungen zu rechnen.

Start mit Monats- und Jahresabos
Mit dem Fahrplanwechsel 2004/2005 wird am 12. Dezember 2004 der Z-Pass in einem ersten Schritt als Jahres- und Monatsabonnement angeboten. Die Einführung weiterer Fahrausweise wie Einzeltickets, 9-Uhr-Pässe und Angebote für Arbeitgeber sind in Diskussion.

Gesamtprojektleiter und Kontakt für den ZVV:
Lorenzo Martinoni, 043 288 48 23

Kontakt für Aargau:
Matheus Tischhauser, Baudepartement des Kantons Aargau, Abteilung Verkehr, Sektion Öffentlicher Verkehr, 062 835 33 57

Kontakt für St.Gallen und Thurgau:
Ernst Wittmer, Tarifverbund Ostwind, 071 228 23 13

Kontakt für Schwyz:
Markus Meyer, Tiefbauamt des Kantons Schwyz, Abteilung öffentlicher Verkehr, 041 819 25 21

Kontakt für Zug:
Hans-Kaspar Weber, Amt für öffentlichen Verkehr des Kantons Zug, 041 728 55 44

Kontakt für Schaffhausen:
Patrick Altenburger, Kanton Schaffhausen, Koordinationsstelle öffentlicher Verkehr, 052 632 73 85
Marcel Gfeller, Tarifverbund Schaffhausen, 052 644 20 50

Kontakt für SBB:
Roger Baumann, Medienstelle Zürich, 051 222 21 36

 

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Medienmitteilung vom 3. September 2004

Treffen der Regierungsräte Marco Borradori (Tessin), Robert Cramer (Genf), Rita Fuhrer (Zürich) und zu den drohenden Verzögerungen bei der Realisierung von Bahninfrastruktur-Projekten

Schlüsselprojekte des Bahnverkehrs fristgerecht realisieren

Die grenzüberschreitenden Bahnverbindungen Mendrisio - Varese (FMV) und Genf Cornavin - Eaux - Vives-Annemasse (CEVA) sowie die Zürcher Durchmesserlinie (DML) mit dem Bahnhof Löwenstrasse müssen planmässig realisiert werden. Diese Überzeugung äusserten die Regierungsvertreter der Kantone Tessin, Genf und Zürich anlässlich eines Meinungsaustauschs in Zürich. Bei allen drei Bauvorhaben handle es sich um Schlüsselprojekte zur Bewältigung des Verkehrswachstums in den Agglomerationen. Die vom Bundesrat angekündigte „Denkpause“ gefährde die Qualität des öffentlichen Verkehrs und sei mit erheblichen Mehrkosten verbunden. Um ihren Anliegen mehr Gehör zu verschaffen, haben die Kantonsregierungen die Bildung eines kantonsübergreifenden Bündnisses beschlossen.

Der Bundesrat beabsichtigt, aus Spargründen verschiedene Infrastruktur-Projekte 2007/08 einer Gesamtüberprüfung zu unterziehen. Von dieser Denkpause betroffen wären drei Projekte in den Kantonen Tessin, Genf und Zürich, die von den SBB als „Schlüsselprojekte“ zur Bewältigung des Verkehrswachstums auf der Schiene bezeichnet werden. Ihre fristgerechte Realisierung wäre so nicht mehr möglich. 

Agglomerationsprojekte mit Netzwirkung

Die grenzüberschreitende Linie Tessin - Mendrisio - Varese (FMV) ist Bestandteil des S-Bahn Systems Tessin-Lombardei TILO. Dazu verbindet Sie die Region Lugano mit dem Mailänder Flughafen Malpensa und ermöglicht auch eine stark verbesserte Anbindung des Tessins via Simplon an die Westschweiz und Bern.

Die Realisierung der Bahnverbindung Genf Cornavin - Eaux-Vives - Annemasse (CEVA) ermöglicht im Wirtschaftsraum Genf mit knapp einer Million Einwohnerinnen und Einwohnern die Verlagerung des Verkehrs von der heute überlasteten Strasse auf die Schiene. Der Ausbau der Bahninfrastruktur fördert die urbane Entwicklung von Genf und der ganzen Agglomeration. Zudem schafft das CEVA-Projekt eine enge Verknüpfung der Eisenbahnnetze in der Westschweiz und in der französischen Haute-Savoie.

Die Zürcher Durchmesserlinie (DML) mit dem Bahnhof Löwenstrasse  ist Voraussetzung für die Beseitigung des Flaschenhalses Zürich. Der mit Abstand grösste Schweizer Bahnknoten ist heute bereits am Anschlag. Störungen sind oft auf dem ganzen Schweizer Schienennetz spürbar. Ein Ausbau ist Voraussetzung für die Weiterentwicklung des Fernverkehrs und der S-Bahn und ermöglicht schnellere Verbindungen der Ostschweiz mit den zentralen und westlichen Landesteilen.

Bei allen drei Projekten können nationale und regionale Interessen optimal verbunden werden, womit sich eine gemeinsame Finanzierung von Bund und Kantonen aufdrängt. Dem hat der Bund mit der Aufnahme der Bauvorhaben in die Leistungsvereinbarung 2007-2010 mit den SBB Rechnung zu tragen. Der Souverän des Kantons Zürich hat einem Kredit von 580 Millionen Franken, der Genfer Kantonsrat einem Kredit von 400 Millionen Franken zugestimmt. Noch dieses Jahr wird Italien die 215 Mio. Euro (330 Mio. Franken) zur Realisierung des italienischen Abschnittes der FMV genehmigen. Die Projekte befinden sich in fortgeschrittenem Stadium, es wurden bereits erhebliche Mittel investiert.

Bündnis für die Begleitung der politischen Meinungsbildung

Für die Regierungen der betroffenen Kantone ist eine massgebliche Verzögerung der Projekte nicht akzeptabel. Der Bundesrat wird aufgefordert, die drei Bauvorhaben in die Leistungsvereinbarung 2007-2010 und den entsprechenden Zahlungsrahmen der SBB aufzunehmen. Für die Begleitung des politischen Meinungsbildungsprozesses haben die Kantone die Bildung eines kantonsübergreifenden Bündnisses beschlossen. Ein entsprechender Aktionsplan wird ausgearbeitet. 

National- und Ständerat werden sich voraussichtlich in der kommenden Wintersession mit dem Thema beschäftigen.

Für Rückfragen:

Regierungsrat Marco Borradori (Tessin): 091 814 35 89
Regierungsrat Robert Cramer (Genf): 022 327 29 50
Regierungsrätin Rita Fuhrer (Zürich): 043 259 26 02

 

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Medienmitteilung vom 31. August 2004

Der ZVV im 2003 : Positive Nachfrageentwicklung, S-Bahn an Kapazitätsgrenze

Die Rechnung 2003 konnte mit einem erfreulichen Ergebnis abgeschlossen werden. Erfreulich waren auch die Fahrgastzahlen, die erneut zunahmen. ZVV-Contact und das ZVV-Nachtnetz ziehen nach dem ersten Jahr eine positive Bilanz und auch die Einführung der Zugsbegleitung nach 21 Uhr zeigt messbare Erfolge.

Erfreuliches finanzielles Ergebnis
Im Jahr 2003 fiel das Defizit mit 282.4 Mio. Franken um 20.8 Mio. geringer aus als geplant. Der Aufwand lag 22.1 Mio. Franken oder 3.2 Prozent tiefer als budgetiert, was vor allem auf die guten Rechnungsabschlüsse der Verkehrsunternehmen zurückzuführen war. Obwohl die Einnahmen aus dem Tarif gegenüber dem Vorjahr um 1.2 Prozent anstiegen, lagen die Verkehrserträge um 13.6 Mio. unter dem Voranschlag. Grund dafür war die erstmalige Abgrenzung für Generalabonnemente in der Höhe von 13.2 Mio. Franken.

Kapazitätsengpässe trotz Angebotsausbauten  
Heute benutzen beinahe doppelt so viele Menschen die Zürcher S-Bahn wie bei ihrem Start 1990. Im Jahr 2003 überquerten an einem Werktag rund 300'000 Personen die Stadtgrenze von Zürich, 5 Prozent mehr als im Vorjahr. Als Folge davon kam es trotz Angebotsausbauten immer wieder zu Kapazitätsengpässen. Um diese im Rahmen der dritten Teilergänzungen bis 2007 zu beheben, bewilligte der Kantonsrat 95.8 Mio. Franken.

Zugbegleitung ab 21 Uhr
Als Reaktion auf das gesunkene Sicherheitsempfinden der S-Bahn-Benutzerinnen und –Benutzer wurde per Ende 2003 auf fünf S-Bahnlinien die Zugsbegleitung eingeführt und bis Mitte 2004 auf alle S-Bahnlinien im Kernnetz ausgedehnt. Ergänzend dazu sorgen Bahnpolizisten rund um die Uhr für Sicherheit. Bei der Zahl der Übergriffe und der Schwarzfahrerquote zeigen sich erste messbare Erfolge.

Erfolgreiches erstes Jahr für ZVV-Nachtnetz und ZVV-Contact
Das Nachtnetz übertraf im ersten Betriebsjahr mit durchschnittlich 4’500 Einsteigern pro Nacht bereits im November die für 2004 erwarteten Fahrgastzahlen. An Spitzentagen führten die über 8'500 Einsteiger zu ersten Kapazitätsengpässen. Auch ZVV-Contact verzeichnete mit rund 80'000 Kontakten ein erfolgreiches Startjahr. Dabei wurden neben der Erteilung von Auskünften und Informationen auch bereits rund 20 Prozent der persönlichen Jahresabonnemente über den Distanzverkauf erneuert.

Kontakt
Dominik Bernet, 043 288 48 08

 

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Medienmitteilung vom 17. August 2004

ZVV befragt seine Kundinnen und Kunden

Bereits zum vierten Mal befragt der ZVV (Zürcher Verkehrsverbund) seine Kundinnen und Kunden nach ihrer Meinung zur Qualität des öffentlichen Verkehrs im Kanton Zürich. Die Resultate dieser Befragung ermöglichen es dem ZVV, sein Angebot den Bedürfnissen seiner Benutzerinnen und Benutzer optimal anzupassen.

Vom 16. August bis zum 19. September verteilt das Marktforschungsinstitut LINK im Namen des ZVV 8'500 Fragebogen an seine Kundinnen und Kunden in Tram, Bus und Bahn. Diese seit 1998 alle zwei Jahre durchgeführte Befragung ermöglicht es dem ZVV, die Qualität seiner Dienstleistungen aus Kundensicht zu erfahren. Aufgrund der Befragungen von 1998 bis 2002 wurden verschiedene Projekte wie z.B. die Errichtung eines Contact Centers oder die Optimierung der Fahrgastinformation ausgelöst. Die Servicequalitätsmessung erlaubt zudem, den Erfolg der eingeführten Massnahmen zur Qualitätsverbesserung zu bemessen. Der ZVV hofft deshalb auf eine engagierte Teilnahme seiner Kundinnen und Kunden.

Für Fragen zur Servicequalitätsmessung 2004 wenden Sie sich bitte an Kathrin ter Hofte, 043 288 48 22

 

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Medienmitteilung vom 3. August 2004

Wenn Zürich tanzt, sind S-Bahn, Tram und Bus wie gewohnt noch häufiger unterwegs!

Auch zur diesjährigen Street Parade sind S-Bahn, Tram und Bus im Zürcher Verkehrsverbund mit einem Sonderfahrplan bis 4 Uhr morgens auf Achse. Die meisten Stadtlinien der VBZ verkehren sogar durchgehend. Nicht vergessen: Ab 01 Uhr ist für die Benutzung des Street Parade-Nachtangebots zusätzlich zum ZVV-Ticket ein Nachtzuschlag (Fr. 5.-; Automat: *162) notwendig.

Wer an der diesjährigen Street Parade teilnimmt, lässt sein Auto einmal mehr am besten zu Hause stehen. Denn im Auftrag des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) werden in der Nacht Samstag/Sonntag 7./8. August 2004 S-Bahn, Tram und Bus ihren Betrieb weit über Mitternacht hinaus verlängern und bis vier Uhr morgens nach Spezialfahrplan im ganzen Kanton Zürich verkehren. Während die meisten städtischen Tram- und Buslinien der VBZ die ganze Nacht hindurch im Einsatz stehen, verkehren die S-Bahnlinien bis 4 Uhr morgens im Stundentakt. Damit die Heimreise nicht am Bahnhof endet, übernehmen verschiedene Regionalbusse die Spätheimkehrer der S-Bahn. Im Einsatz stehen der Postautodienst der Region Zürich, die Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland, die Verkehrsbetriebe Glattal, Stadtbus Winterthur sowie die Zimmerbergbusse der SZU.

Die günstigsten Tickets 

Für die Reise auf dem ZVV-Netz in der Street Parade-Partynacht gilt das normale ZVV-Ticketsortiment. Zusätzlich dazu ist ab 01 Uhr der Nachtzuschlag von Fr. 5.- zu bezahlen. 

Der ZVV empfiehlt folgende Tickets:

  • bis 5 Tarifzonen (Zonen 10 und 20 zählen doppelt): Die Tageskarte und den Nachtzuschlag. Sie kostet nicht mehr als zwei Einzeltickets, ist aber 24 Stunden unbeschränkt gültig. Die Tageskarte kann an allen Ticketautomaten im Verbundgebiet bezogen werden.
     
  • ab 6 Tarifzonen (Zonen 10 und 20 zählen doppelt): Den 9-Uhr-Tagespass und den Nachtzuschlag. Er berechtigt zur unbeschränkten Benutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel im ZVV bis Betriebsschluss (inkl. Street Parade-Nachtangebot). der 9-Uhr-Tagespass kann mit Code *141 ebenfalls an allen Ticketautomaten im Verbundgebiet bezogen werden.

Nicht vergessen: Ab 01 Uhr ist auf den Nachtverbindungen des ZVV zum Ticket ein Nachtzuschlag (Fr. 5.-) erforderlich.
Zur finanziellen Absicherung des umfangreichen Street Parade-Nachtangebotes des ZVV ist für die Nachtverbindungen zusätzlich zum regulären Ticket der Nachtzuschlag (CHF 5.-) erforderlich. Dieser ist an allen ZVV-Billettautomaten mit Code *162 erhältlich. Unser Tipp: Nachtzuschlag mit Ticket schon auf der Hinfahrt am Nachmittag lösen. Damit lässt sich ein langes Anstehen vor den Billettautomaten vermeiden.

Das umfassende Nachtangebot des ZVV wird in einer Spezialbroschüre publiziert, welche in den „ official guide“ des Vereins Street Parade eingebunden ist und jetzt an den ZVV-Verkaufsstellen erhältlich ist.

 

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Medienmitteilung vom 16. Juni 2004

Medienmitteilung des Regierungsrates

Zum Züri Fäscht 2004 sind S-Bahn, Tram und Busse im ZVV rund um Uhr auf Achse. Und: der ZVV schenkt den Nachtzuschlag.

Damit hunderttausende von Festbesuchern vom 2. bis 4. Juli am Züri Fäscht ausge-lassen feiern können, verkehren im Auftrag des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) S-Bahn, Tram und Busse von Freitag bis Sonntag rund um die Uhr. Somit gelangen die Festbesucher zu jeder Tages- und Nachtzeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bequem ans Fest und wieder nach Hause. Und: Der ZVV schenkt zum Züri Fäscht den Nachtzuschlag. Ein gültiges Ticket reicht für die Nutzung aller Nachtangebote des öffentlichen Verkehrs.

Wenn Zürich feiert, sind S-Bahn, Tram und Busse in Fahrt. Unter diesem Motto wird zum diesjährigen Züri Fäscht der öffentliche Verkehr rund um die Uhr auf Achse sein. Die Linien S1 bis S35 der S-Bahn Zürich sowie die meisten Linien der VBZ Züri Linie verkehren beide Festnächte durchgehend im Grundtakt. Damit die Heimreise nicht am Bahnhof endet, holen Regionalbusse die Festfreudigen am Bahnhof ab und bringen sie sicher nach Hause. Im Einsatz stehen der Postautodienst der Region Zürich, die Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland, die Verkehrsbetriebe Glattal, die Winterthurer Verkehrsbetriebe sowie die Zimmerbergbusse der SZU. Aber auch über das Gebiet des ZVV hinaus bestehen die ganze Nacht hindurch Spätverbindungen. Die SBB führen Nachtextrazüge nach Bern, Luzern, Basel und Chur. Ab Ziegelbrücke bestehen Nachtbusverbindungen ins Glarnerland. Dank der THURBO ist auch die Ostschweiz bis Rorschach stündlich mit dem Züri Fäscht verbunden. Die Nachtbusse von Nightbird nach Biel und Bern, Basel und Luzern runden das Angebot der SBB ab.

ZVV-Nachtzuschlag für einmal geschenkt.

Das Beste an diesem Angebot: Der Zürcher Verkehrsverbund schenkt der Bevölkerung zum Züri Fäscht den Nachtzuschlag. Exklusiv am Züri Fäscht-Wochenende sind die über 400 S-Bahn-Extrazüge sowie die über 1000 Tram- und Busverbindungen im Verbundgebiet für einmal ohne Nachtzuschlag nutzbar. Ein gültiges Ticket reicht. Der ZVV wünscht damit allen Besuchern ein fröhliches Fest bei herrlichem Wetter und tollen Feuerwerken.

 

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Medienmitteilung vom 4. Juni 2004

Medienmitteilung des Regierungsrates

Regierungsrat fordert fristgerechten Bau des Durchgangsbahnhofs Löwenstrasse

Der Zürcher Regierungsrat wehrt sich gegen Verzögerungen beim Bau des Durchgangsbahnhofes Löwenstrasse und der Durchmesserlinie Wiedikon/Altstetten – Hauptbahnhof – Oerlikon. Der neue Durchgangsbahnhof muss fristgerecht im Jahr 2013 eröffnet werden. Der Bundesrat beabsichtigt, das Projekt im Rahmen einer Gesamtschau neu zu prüfen. Das würde zu einer Verzögerung bis mindestens 2020 führen. Der Zürcher Regierungsrat befürchtet bei einer derartigen Verschiebung negative Folgen bis hin zum Verkehrszusammenbruch auf Schiene und Strasse im Verkehrsknoten Zürich mit erheblichen Schäden für die schweizerische Volkswirtschaft.

2001 haben die Stimmberechtigten des Kantons Zürich einem Kredit von 580 Mio. Franken für den Bau einer neuen Bahnstrecke Wiedikon / Altstetten – Zürich Hauptbahnhof – Oerlikon mit einem neuen unterirdischen Durchgangsbahnhof Löwenstrasse mit 82 Prozent Ja-Stimmen zugestimmt. Damit übernimmt der Kanton Zürich 40 Prozent der Gesamtkosten von 1450 Mio. Franken dieses wichtigen nationalen Projektes. Die Planungs- und Projektierungsarbeiten verlaufen plangemäss. Bisher sind Vorinvestitionen von 90 Mio. Franken getätigt worden. Um den neuen Durchgangsbahnhof Löwenstrasse im Jahr 2013 in Betrieb nehmen zu können, muss mit dem Bau des Kernstückes Ende 2006 begonnen werden.

Am 7. April 2004 hat der Bundesrat angekündigt, 2007/2008 alle Projekte ausser den Bahngrossprojekten, die sich schon im Bau befinden, einer Gesamtschau zu unterziehen. Für den Durchgangsbahnhof Löwenstrasse würde dies bedeuten, dass mit dem Bau nicht Ende 2006 begonnen werden könnte. Damit wäre eine Inbetriebnahme des neuen Bahnhofs nicht vor 2020 zu erwarten.

Der Regierungsrat des Kantons Zürich kann diese Verzögerung nicht akzeptieren. Er ist mit einem Schreiben an den Bundesrat gelangt und beantragt, dass der Durchgangsbahnhof und die Durchmesserlinie von der Gesamtschau ausgenommen und die Mittel für den Bau ab 2007 bereitgestellt werden.

Folgende Überlegungen haben den Regierungsrat zu diesem Schritt veranlasst:

  • Der Zürcher Hauptbahnhof ist das Herz des Schweizer Eisenbahnnetzes. Sein Verkehrsvolumen übersteigt jenes anderer grosser Schweizer Bahnhöfe bei weitem. Mit der Inbetriebnahme von Bahn 2000 Ende 2004 und der 3. Teilergänzungen der S-Bahn sind der Bahnknoten Zürich und seine Zufahrtskorridore bis auf das letzte Gleis ausgelastet.
     
  • Das Volumen und die Wachstumsraten des Agglomerationsverkehrs übersteigen jene des Fernverkehrs deutlich. Seit 1990 hat sich die Zahl der Fahrgäste an der Stadtgrenze Zürich beinahe verdoppelt. Ein Trendbruch ist mit Blick auf das gesättigte Strassennetz nicht absehbar. Verspätungen oder gar ein Verkehrskollaps im Verkehrsknoten Zürich hätte Auswirkungen auf die ganze Schweiz mit Zehntausenden von Betroffenen.
     
  • Grossagglomerationen sind die Wachstumsmotoren der Schweiz. Der Wirtschaftsraum Zürich spielt dabei eine Schlüsselrolle. Eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur ist Bedingung für wirtschaftliches Wachstum und ein wichtiger Standortfaktor. Die hohe Qualität und Zuverlässigkeit des öffentlichen Verkehrs ist heute ein unbestrittener Standortvorteil der Schweiz, der nicht fahrlässig aufs Spiel gesetzt werden darf.
     
  • Der Kanton Zürich hat seit Ende der Sechziger Jahre 1.15 Mia Franken in den Ausbau des SBB-Netzes investiert. Zusätzlich hat der Souverän 580 Mio. für den zweiten Durchgangsbahnhof mit 82 Prozent Ja-Stimmen bewilligt. Das ist in der Schweiz einmalig. Trotzdem ist  der Kanton Zürich von Sparmassnahmen des Bundes über Gebühr betroffen: Die Neubaustrecke Flughafen – Winterthur wurde schon in den 90er Jahren trotz erteilter Baubewilligung zurückgestellt. Jetzt soll dieser grösste Flaschenhals im Netz in die Gesamtschau aufgenommen werden, was weitere Verzögerungen befürchten lässt. Dem Zimmerberg-Basistunnel drohen trotz Vorinvestitionen von 81 Mio. Franken und trotz Überlastung der einspurigen und sanierungsbedürftigen alten Strecke weitere Verzögerungen.

Werden im Knoten Zürich nicht sehr rasch zusätzliche Kapazitäten geschaffen, so droht der Verkehrszusammenbruch sowohl auf der Schiene wie auch auf der Strasse. Das hätte nicht nur unabsehbar nachteilige Folgen für den öffentlichen Verkehr in Zürich und in der Schweiz, sondern auch für die schweizerische Volkswirtschaft.

Ansprechperson für Fragen: Irène Schellenberg, Informationsbeauftragte der Volkswirtschaftsdirektion, 043 259 26 17

 

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die Mittel für den Bau ab 2007 bereitgestellt werden.18. Mai 2004

ZVV-Nachtnetz auch in der Nacht vor Auffahrt

Das ZVV-Nachtnetz ist auch in Nächten vor Feiertagen in Betrieb. So fahren in der Nacht vor Auffahrt die Nacht-S-Bahnen und Nachtbusse gemäss normalem ZVV-Nachtnetz-Fahrplan.

In der Nacht vor Auffahrt ist das ZVV-Nachtnetz wie an Wochenenden in Betrieb. Fahrpläne zum ZVV-Nachnetz liegen an bedienten Verkaufsstellen sowie in den Fahrzeugen auf.

Wer das ZVV-Nachtnetz benutzen möchte, muss zusätzlich zum ZVV-Fahrausweis einen Nachtzuschlag lösen. Dieser beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Er kann am Automaten mit *162 bezogen werden. Da viele Fahrgäste den Zuschlag oft unmittelbar vor der Abreise lösen, führt dies nicht selten zu Warteschlangen an den Automaten. Wesentlich bequemer und erst noch günstiger geht es mit der Zuschlags-Multikarte (sechs Zuschläge zum Preis von fünf), die an bedienten Verkaufsstellen bezogen werden kann. Am günstigsten fahren Inhaberinnen und Inhaber einer ZKB-Nightcard: Sie müssen keinen Nachtzuschlag lösen.

Kontakt: Marco Rüdisühli, Projektleiter Nachtnetz, 043 288 48 33

 

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Medienmitteilung vom 5. April 2004

Ab 21 Uhr werden alle S-Bahnlinien begleitet

Seit Anfang April werden alle Linien im Kernnetz der S-Bahn Zürich ab 21 Uhr bis Betriebsschluss begleitet. 180 SBB-Mitarbeitende, die jeweils eine sechs-monatige Ausbildung durchlaufen haben, sorgen für mehr Sicherheit, für eine tiefere Schwarzfahrerquote und informieren bei Störungen.

Im Dezember 2002 bestellte der ZVV die Begleitung der S-Bahn-Züge ab 21 Uhr bis Betriebsschluss. Diese Begleitung ist Teil eines Massnahmenpakets, welches das subjektive Sicherheitsempfinden der Reisenden erhöhen soll. Seit Januar 2003 wurde die Begleitung der S-Bahnen in den Abendstunden sukzessive eingeführt. Als erste Linie wurde die S 6 von jeweils zwei «Zugchefs S-Bahn» begleitet. Seit Anfang April gilt dies auch für die Linien S 7, S 8, S 9, S 12, S 14 und S 16.  Als letzte Linie folgt im Juli 2004 die S 26.

Fundiert ausgebildetes Personal
Die SBB bereitete die heute 180 Zugchefs während einer sechsmonatigen Ausbildung auf ihre Aufgabe vor. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dieser neu geschaffenen Funktion verfügen über eine Basisausbildung als Zugbegleiter. Das Aufgabengebiet des Zugchefs S-Bahn umfasst die Billett-Kontrolle, die sichtbare Präsenz in den S-Bahnen während den Abendstunden sowie Informations- und Dienstleistungsfunktionen. Mit der integralen Begleitung ab 21 Uhr wurde der Einsatz der Bahnpolizei angepasst. Sie wurde von der Begleitfunktion von S-Bahnzügen entlastet und kommt dann zum Einsatz, wenn ein polizeiliches Eingreifen erforderlich ist. 

Messbarer Erfolg
Die Präsenz von Begleitpersonal beugt Vandalenakten vor. Zudem sorgen die Zugchefs auch aktiv für saubere S-Bahnen. Ein messbarer Erfolg ist die Schwarzfahrerquote: In den begleiteten Zügen konnte sie halbiert werden - und dies auf den betroffenen Linien auch tagsüber. Hierzu hat auch das neue Ticket-Kontrollkonzept der SBB beigetragen.

Weitere flankierende Massnahmen
Die Begleitung der S-Bahnen im Kernnetz der Zürcher S-Bahn kostet jährlich 14 Mio. Franken. Sie wird durch weitere Massnahmen im Bereich Sicherheit flankiert. Wie bereits erwähnt senken verstärkte Fahrausweiskontrollen die Schwarzfahrerquote. Da ein direkter Zusammenhang zwischen der Sauberkeit des Rollmaterials und dem subjektiven Sicherheitsempfinden der Fahrgäste besteht, werden zusätzlich zur bestehenden Reinigung mobile Reinigungsteams eingesetzt. Zudem wird der Einsatz von Videosicherheit in den S-Bahnen geprüft.

 

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Medienmitteilung vom 4. März 2004

Aus den Verhandlungen des Regierungsrates Sitzung vom 3. März 2004

Regierungsrat beantragt Ausbau des ZVV-Nachtnetzes

ki. Das im Dezember 2002 eingeführte Nachtangebot des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV) hat die angestrebte Nachfrage im ersten Betriebsjahr deutlich übertroffen und weist bereits Kapazitätsengpässe auf. Die angestrebte Kostendeckung wird wie geplant im Jahr 2004 erreicht. Der Regierungsrat beantragt deshalb dem Kantonsrat, das ZVV-Nachtangebot per Fahrplanwechsel im Dezember 2004 sowie für die künftigen Fahrplanperioden nachfragegerecht auszubauen. Er beantragt, dazu den Kantonsratsbeschluss vom März 2003 betreffend Grundsätze über die mittel- und langfristige Entwicklung von Angebot und Tarif im öffentlichen Personenverkehr entsprechend zu ändern.

Für das erste Betriebsjahr 2003 strebte der ZVV eine Nachfrage von 3750 Personen pro Nacht an. Mit durchschnittlich 4474 Fahrgästen pro Nacht wurde dieser Wert um nahezu 20 Prozent übertroffen. Gegenüber den Nachtbusangeboten vor der Einführung des ZVV-Nachtnetzes wurde sogar eine Verdreifachung der Nachfrage erreicht. Im vierten Quartal des Jahres 2003 wurden mit durchschnittlich 5074 Fahrgästen pro Nacht bereits die für 2004 erwarteten Fahrgastzahlen überschritten. Die grösste Nachfrage wurde im November mit durchschnittlich 5658 Fahrgästen verzeichnet. An Spitzentagen konnten bereits über 8500 Personen befördert werden.

Grössere Kapazitätsengpässe bei Bahn und Bus
Der grösste Anteil der Nachfrage wird von den städtischen Buslinien bewältigt (40 Prozent). Rund ein Drittel der Fahrgäste benutzen die neuen Nacht-S-Bahnen. Die übrigen 25 Prozent entfallen auf die regionalen Busse ab Zürich und Winterthur sowie auf die Anschlussbusse auf die Nacht-S-Bahnen.

Als qualitativ vertretbare Auslastung gilt bei einem Standardbus eine Auslastung von rund 50 Personen. Bei einer Spitzenbelastung von mehr als 100 Personen muss bei einem Standardbus unter Umständen die Beförderung weiterer Fahrgäste verweigert werden. Die überaus grosse Nachfrage führt bei mehreren Bahn- und Buslinien regelmässig zu grösseren Kapazitätsengpässen. Diese treten vor allem in der Nacht von Samstag auf Sonntag und bei den Abfahrten zwischen 1 und 3 Uhr auf. Neben der Nacht-S-Bahn SN5 (Zürich-Uster-Rapperswil) sind 14 von 37 Linienästen der Nachtbusse von regelmässigen Kapazitätsengpässen betroffen.

Kostendeckung 2003 und Ausblick 2004
Den Einnahmen von 2,99 Mio. Franken aus Tickets und Zuschlägen steht 2003 ein Aufwand von 3,50 Mio. Franken für Fahrleistungen, Kontroll- und Sicherheitspersonal gegenüber. Damit wurde im vergangenen Jahr ein für die Einführung eines neuen Angebots sehr hoher Kostendeckungsgrad von 86 Prozent erreicht. In den Kosten enthalten sind auch die Mehraufwendungen für den Ausbau der Massnahmen zur Einnahmensicherung (Fahren ohne gültigen Fahrausweis) und zur Eindämmung von Verschmutzung und Vandalismus. Dadurch wurde auch das subjektive Sicherheitsgefühl verbessert.

Für das Jahr 2004 wird im Vergleich zum Jahresdurchschnitt 2003 (4474 Fahrgäste) mit einer durchschnittlichen Frequenzzunahme von mindestens 10 Prozent gerechnet. Mit den erwarteten 4900 Fahrgästen pro Nacht kann die angestrebte Kostendeckung im Jahr 2004 erreicht werden.

Zufriedene Kundinnen und Kunden
Im August/September 2003 führte der ZVV eine schriftliche Umfrage bei den Nutzerinnen und Nutzern des Nachtnetzes durch. Die Fahrgäste zeigten sich sehr zufrieden und stuften das Angebot auf einer Skala von 1 bis 7 mit einer Durchschnittsnote von 5,6 ein. Die Umfrage hat zudem gezeigt, dass 60 Prozent der Fahrgäste vor Einführung des ZVV-Nachtangebots keine Nachtbusse benutzten. Der Nutzerkreis hat sich damit erheblich erweitert.

Nachfragegerechter Ausbau notwendig und dringlich
Das ZVV-Nachtnetz erfreut sich einer grossen Nachfrage und hat sich bei den Nachtschwärmern etabliert. Ohne systematische Angebotserweiterungen ist ein weiteres Wachstum auf den kritischen Linien allerdings nur noch sehr beschränkt möglich. Deshalb ist eine punktuelle Anpassung des heutigen Nachtangebotes notwendig und dringlich, sofern dies kostendeckend geschehen kann. Die dafür erforderliche Weiterentwicklung ist auf den Fahrplanwechsel vom 12. Dezember 2004 (Fahrplanjahre 2005/2006) vorzunehmen. Im Vordergrund stehen Massnahmen zur Behebung der Kapazitätsengpässe. Dabei sind insbesondere Angebotsausbauten in den stark ausgelasteten Regionen Oberland, Zimmerberg/Linkes Zürichseeufer, Knonaueramt und in der Stadt Zürich vorzusehen. Die Weiterentwicklung des ZVV-Nachtangebots ist auch künftig der jeweiligen Nachfrage anzupassen und im Rahmen des ordentlichen kantonalen Fahrplanverfahrens durchzuführen.

Ansprechperson für Fragen:
Marco Rüdisühli, Zürcher Verkehrsverbund,
Projektleiter Nachtnetz, Telefon 043 288 48 33

 

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Medienmitteilung vom 20. Januar 2004

ZVV-Contact: Erfolgreiches erstes Betriebsjahr

ZVV-Contact blickt auf ein erfolgreiches Startjahr zurück. Die zentrale Anlaufstelle für Fragen und Kundenreaktionen zu allen im ZVV zusammengeschlossenen Verkehrsunternehmen wickelte 2003 rund 80'000 Kontakte ab. Die Kundenreaktionen betrafen hauptsächlich die Bereiche Zuverlässigkeit, Verhalten des Fahrpersonals sowie Fahrgastinformation. Am meisten Auskünfte erteilte ZVV-Contact zum Fahrplan und zum Tarif. Auch der Ticket-Verkauf via ZVV-Contact wurde im ersten Betriebsjahr bereits rege genutzt.

Positives Fazit nach einem Jahr
Seit dem 15. Dezember 2002 beantwortet das 14-köpfige Team von ZVV-Contact alle Anfragen und Kundenreaktionen zu sämtlichen im ZVV zusammengeschlossenen Verkehrsunternehmen. Diese Zentralisierung erspart den ZVV-Kundinnen und Kunden die Suche nach dem richtigen Ansprechpartner für Ihre Anliegen und Reklamationen. Fazit nach einem Jahr: Die neue Dienstleistung wird geschätzt, ZVV-Contact verzeichnete im Jahr 2003 rund 80'000 Kontakte per Telefon, E-mail, Brief, Fax und Internet, Tendenz steigend. Auch die vor einem Jahr gesteckten Ziele in Bezug auf Qualität und Erreichbarkeit wurden fast vollumfänglich erreicht. So konnten beispielsweise 80 Prozent der Anrufe in 15 Sekunden entgegengenommen und über 90 Prozent der eingehenden E-mails innerhalb von 5 Stunden beantwortet werden.

Breites Spektrum an Kundenreaktionen und Anfragen
Der überwiegende Teil der Kundenreaktionen betraf die Bereiche Zuverlässigkeit (Einhaltung des Fahrplans, Anschlüsse), Verhalten Fahrpersonal (Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, Anfahren von Haltestellen) und Fahrgastinformation (Internet- und Taschenfahrpläne). Sämtliche Kundenreaktionen fliessen in die kontinuierliche Verbesserung der Qualität des öffentlichen Verkehrs ein. Die Informationsanfragen betrafen hauptsächlich den Fahrplan und den Tarif. Insbesondere bei Störungen auf dem Netz wurde ZVV-Contact rege genutzt. Aber auch ganz spezifische Informationen wie beispielsweise technische Fahrzeugdaten, Angebotsgestaltung oder unternehmensspezifische Anliegen wurden durch ZVV-Contact beantwortet.

Rege genutzter Ticket-Verkauf via ZVV-Contact
ZVV-Contact verkauft sämtliche im Verbundgebiet gültigen Fahrausweise. Bereits rund 20 Prozent der persönlichen Jahresabos werden über den Distanzverkauf erneuert.

Bekanntheitsgrad steigern
Ende Januar 2004 startet eine Werbekampagne, die den Bekanntheitsgrad von ZVV-Contact erhöhen soll. Unter dem Motto „Wir erledigen jede Frage“ sollen die Kundinnen und Kunden ermuntert werden, ZVV-Contact für jederlei Anfragen in Zusammenhang mit dem öffentlichen Verkehr im Kanton Zürich zu kontaktieren.

Kontakte ZVV-Contact (täglich von 0600-2200 geöffnet):

Telefon:           0848 988 988 oder 0848 ZVV ZVV (8 Rappen/Min.)

Telefax:           0848 988 989

Post:                ZVV-Contact, Postfach, 8040 Zürich

Internet:           www.zvv.ch

Rückfragen bitte an: André Meier, Leiter ZVV-Contact, 043 343 32 50

 

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Medienmitteilung vom 14. Januar 2004

ZVV-Automaten und Internet-Fahrplan: Tipps und Tricks für Seniorinnen und Senioren

Immer mehr ZVV-Kundinnen und -Kunden beziehen ihre Tickets und Fahrplanauskünfte am Automaten oder per Internet. Seniorinnen und Senioren bekunden jedoch oft Mühe im Umgang mit elektronischen Hilfsmitteln. Deshalb lädt der ZVV seine Kundschaft ab 60 an die FESPO ein und zeigt Tipps und Tricks rund um ZVV-Automaten und elektronische Fahrpläne.

Computer und Internet: eine Hürde?
Wer heute ein ZVV-Ticket lösen oder im ZVV-Fahrplan nachschlagen will, tut dies am effizientesten per Computer. Vom Ticket-Automaten bis zum Reiseplaner auf fahrplan.zvv.ch läuft heute alles elektronisch. Doch gerade ältere Personen bekunden oft Mühe beim Umgang mit dem Computer oder schrecken vor dem Gebrauch des Internets zurück. Hier möchte der ZVV Hand bieten.

Praxis gewinnen am ZVV-Messestand
Am ZVV-Messestand in der Halle 4 der FESPO wird Seniorinnen und Senioren die Berührungsangst vor technischen Hilfsmitteln genommen. Besucherinnen und Besucher des ZVV-Messestands können an zwei Computer-Stationen nach Lust und Laune im ZVV-Netz surfen oder den Ticket-Automaten ausprobieren. Selbstverständlich gibt das anwesende Standpersonal gerne Auskunft und beantwortet Fragen.

Gratis-Eintritte für Seniorinnen und Senioren ab 60
Um möglichst viele Seniorinnen und Senioren mit diesem Angebot anzusprechen, offeriert der ZVV 5000 Gratis-Eintritte. Die ersten 5000 Besucherinnen und Besucher ab 60, die am Freitag, 23. Januar an der speziellen Tageskasse einen ZVV-FESPO-Coupon sowie einen persönlichen Ausweis vorweisen, erhalten einen Gratis-Eintritt, gültig für einen Tag.

Kontakt: Stephan Betschart, 01 317 27 36 

 

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Medienmitteilung vom 7. Januar 2004

ZVV verbessert Angebot für Gehbehinderte

Der ZVV hat das Angebot für gehbehinderte Personen verbessert: Seit dem Fahrplanwechsel vom Dezember 2003 verkehren auf rund zwei Dritteln aller Buslinien niederflurige Fahrzeuge. Vom verbesserten Einstieg profitieren alle ZVV-Kundinnen und Kunden.

Im Rahmen des Projekts  MobilPlus vereinfacht der ZVV schrittweise den Zugang und die Benützung des öffentlichen Verkehrs für Menschen mit einer Behinderung. Mit dem Fahrplanwechsel vom 14. Dezember 2003 wurde das Busangebot für gehbehinderte Personen verbessert. 

Auf 70 Linien im ZVV-Verbundgebiet verkehren fahrplanmässig nur noch niederflurige Busse, auf weiteren 131 Linien sind teilweise Niederflurbusse im Einsatz. Vom verbesserten Einstieg profitieren in erster Linie rund 10'000 Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer sowie 60'000 Gehbehinderte, welche im Verbundgebiet leben. Aber auch Seniorinnen und Senioren sowie Reisende mit Gepäck, Einkäufen oder Kinderwagen können leichter ein- und aussteigen.

Neu können bei ZVV-Contact (0848 988 988, 8 Rappen pro Minute) sowie via Internet unter www.zvv.ch/handicap die Reisemöglichkeiten auf von niederflurigen Bussen bedienten Linien abgeklärt werden. Für Linien, auf denen erst teilweise Niederflurbusse im Einsatz sind, ist eine Anfrage vor jeder Fahrt nötig. Informationen zu diesen Linien sind vorerst nur für Fahrten von Montag bis Freitag erhältlich.

Fortlaufende Ausdehnung des Angebots
In den nächsten Jahren wird ein grosser Teil der Busflotte erneuert. Bis 2008 werden bereits 70% aller Busse mit Niederflureinstieg unterwegs sein. Bis 2014 wird die Ersatzbeschaffung der Busse weitgehend abgeschlossen sein, sodass auf allen Linien ein einfacher Zugang zum Bus möglich sein wird.

Kontakt: Andreas Meili, Projektleiter: 043 288 48 34

 

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