MEDIENMITTEILUNGEN
Archiv 2008
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Medienmitteilung vom 26. Dezember 2008
Spezialfahrplan in der Silvesternacht
Ab Winterthur verkehrt neu eine Anschlussverbindung mit der S-Bahn nach Pfungen – Neftenbach bis Bülach. Auch weit über das Gebiet des ZVV hinaus bestehen Spätverbindungen. Im Anschluss an die S12 verkehren Züge der THURBO nach Schaffhausen/Stein am Rhein, nach Weinfelden – Romanshorn/Kreuzlingen sowie nach Wil – St. Gallen – Rorschach – St. Margrethen.
ZVV-Nachtzuschlag nicht vergessen – neu auch übers Handy
Der ZVV bietet Handy-Kundinnen und Kunden von Swisscom, Sunrise und Orange neu die Möglichkeit, den ZVV-Nachtzuschlag übers Handy zu kaufen. Der Nachtzuschlag als SMS kann ohne vorgängige Registrierung durch das Senden des Codeworts „ZVVNZ“ an die Nummer 988 bestellt werden. Die Zahlung des ZVV-Nachtzuschlags von fünf Franken erfolgt über die Telefonrechnung. Die Fahrgäste können den Nachtzuschlag wie bisher auch an allen ZVV-Automaten lösen. Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard der Zürcher Kantonalbank brauchen nicht Schlange zu stehen, sie fahren ohne Nachtzuschlag. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
ZVV-Verkaufsstellen aufliegt. Alle Informationen sind zudem unter www.zvv.ch abrufbar.
Auskünfte rund um das ZVV-Angebot in der Silvesternacht sind auch erhältlich bei
ZVV-Contact, Tel. 0848 988 988 (CHF 0.08/Min.).ZVV-Contact steht in der Silvesternacht rund um die Uhr für Fragen zur Verfügung.
Der ZVV testet den Nachtzuschlag als SMS
Weitere Infos auf www.zvv.ch/sms-nachtzuschlag.
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Medienmitteilung vom 11. Dezember 2008
Zürcher Durchmesserlinie
Damit du da bist, wo das Christkind ist.
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Medienmitteilung vom 21. November 2008
Der Fahrplanwechsel im ZVV
Erneut gute Noten für den ZVV
- Für Informationen zu den ZVV-Ergebnissen wenden Sie sich bitte an:
Beatrice Henes, 043 288 48 08 - Für die Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft (ZSG) wurde ein Umfragebogen verteilt, der speziell auf Touristik abgestimmt ist. Die Ergebnisse werden separat ausgewiesen. Für Informationen wenden Sie sich bitte direkt an die ZSG
- Für Informationen zu den Ergebnissen der übrigen Verkehrsunternehmen im ZVV wenden Sie sich
bitte ebenfalls direkt an das entsprechende Unternehmen
ZVV macht Zeitumstellung mit
Am kommenden Wochenende wird von der Sommerzeit auf die Winterzeit umgestellt. Dies verlängert die Nacht vom Samstag auf den Sonntag um eine Stunde. Doch nicht nur die Nacht wird länger, sondern auch das ZVV-Nachtnetz ist eine Stunde länger in Betrieb. Wer die Uhr nicht pünktlich um drei Uhr zurückstellt, kommt also trotzdem nach Hause. Eine Übersicht der Abfahrtszeiten der Nachtnetzlinien ist unter www.zvv.ch abrufbar.
Nachtzuschlag nicht vergessen
Wer das ZVV-Nachtnetz benutzt, muss zusätzlich zum ZVV-Ticket einen Nachtzuschlag lösen. Dieser beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig (Code: *162). Mit der Zuschlags-Multikarte, welche sechs Zuschläge für 27 Franken enthält, fährt man nicht nur günstiger, sondern umgeht gleich noch die Warteschlangen an den Ticketautomaten. Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard der Zürcher Kantonalbank brauchen keinen Nachtzuschlag zu lösen. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
6'000 Schüler/innen entdecken den ZVV
Tel. 044 936 53 441, Natel 079 417 34 25
Finanzierungslösung für die Durchmesserlinie (DML)
Erfolgreiche Ferienangebote für Kinder und Jugendliche
Doppelt fit mit einem Eintritt.
Z-Pass: Preisanpassung per Ende 2008
Anhang: Preistabelle Z-Pass alle Korridore
Damit du da bist, wo deine Freizeit ist.
Damit du da bist, wo deine Party ist.
Die meisten Stadtlinien der VBZ verkehren sogar durchgehend. Auch das ZVV-Contact ist die ganze Nacht für Fragen zum Fahrplan erreichbar.
ZVV verkehrt rund um die Uhr
Wer an der 17. Street Parade teilnimmt, lässt sein Auto besser zu Hause. Denn im Auftrag des ZVV werden in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag (9./10. August 2008) S-Bahn, Tram und Bus ihren Betrieb weit über Mitternacht hinaus verlängern und bis vier Uhr morgens nach Spezialfahrplan im ganzen Kanton Zürich verkehren. Während die meisten städtischen Tram- und Buslinien der VBZ gar die ganze Nacht hindurch im Einsatz stehen, verkehren die S-Bahnlinien bis 4 Uhr morgens im Stundentakt. Damit die Heimreise nicht am Bahnhof endet, übernehmen verschiedene Regionalbusse die Spätheimkehrer ab den Bahnhöfen. Im Einsatz stehen PostAuto Region Zürich, die Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland VZO, die Verkehrsbetriebe Glattal VBG, Stadtbus Winterthur sowie die Zimmerbergbusse der SZU.
Auch national verkehren Extrazüge
Auch über das Gebiet des ZVV hinaus bestehen attraktive Spätverbindungen. Nacht-Extrazüge der SBB bringen die Fahrgäste ab Zürich nach Bern-Lausanne-Genf, nach Biel-Neuchâtel sowie nach Luzern, Basel und Chur. Ab Winterthur verkehren THURBO MyNightliner-Nachtzüge, mit Anschluss der S12 aus Zürich. Damit ist auch die Ostschweiz während der ganzen Nacht im Stundentakt ab Zürich erreichbar.
Nachtzuschlag nicht vergessen
Für die Reise auf dem ZVV-Netz in der Street Parade-Partynacht gilt das normale Ticketsortiment. Zusätzlich ist ab 01.00 Uhr der Nachtzuschlag von CHF 5.- zu bezahlen. Dieser ist an allen ZVV-Ticketautomaten erhältlich. Tipp: Nachtzuschlag mit Ticket schon auf der Hinfahrt am Nachmittag lösen. Damit lässt sich spätnachts ein langes Anstehen vor den Ticketautomaten vermeiden. Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard müssen keinen Nachtzuschlag lösen. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
Medienmitteilung des Regierungsrates vom 17. Juli 2008
ZVV-Rahmenkredit 2009-2010 und ZVV-Strategie 2011-2014 im Zeichen des Angebotsausbaus
Der komplette Strategiebericht steht zum Download bereit: http://www.zvv.ch/de/unternehmen-zvv/strategiebericht.html
Medienmitteilung vom 15. Juli 2008
Z-Pass weiter auf Wachstumskurs
Lorenzo Martinoni, ZVV, 043 288 48 23, 10.00 bis 12.00 Uhr
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Medienmitteilung vom 9. Juli 2008
Neuer Fahrplan bringt neue Angebote
Die Zahl der Fahrgäste auf den Linien des ZVV ist auch in den letzten Jahren weiter gestiegen. Um die bestehenden Engpässe zu beheben und die Leistungsfähigkeit des ZVV-Netzes sicher zu stellen, wird das Verkehrsangebot weiter ausgebaut.
Auf der stark belasteten Strecke zwischen Winterthur und Zürich können morgens und abends zusätzliche schnelle S-Bahnen zur Linderung der Kapazitätsengpässe eingeführt werden.
Im Dezember 2008 wird die zweite Etappe der Glattalbahn eröffnet: Die Tramlinie 10 führt dann von Zürich Hauptbahnhof über die heutige Endstation Bahnhof Oerlikon bis zum Flughafen. Das Buskonzept in der Region wird an die neue Tramlinie 10 angepasst. So wird die Buslinie 781 auf den Abschnitt Bahnhof Oerlikon - Bahnhof Glattbrugg zurückgenommen, die Linie 45 wird eingestellt.
Mit der Eröffnung des Uetlibergtunnels im Mai 2009 wird eine neue Buslinie vom Knonauer Amt durch den Tunnel zum Bahnhof Enge geführt.
Grössere Angebotsänderungen mit neuen Linien, neuen Linienführungen und Taktverdichtungen gibt es auch in der Stadt Winterthur.
Angebotsausbau im Nachtnetz
Frühkurs der ZSG wird zugunsten einer kleinen Abendrundfahrt aufgehoben
Medienmitteilung vom 3. Juli 2008
ZVV-Geschäftsjahr 2007: Rekordträchtiger Kostendeckungsgrad
Der Kostendeckungsgrad im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) stieg 2007 erstmals auf knapp 65 Prozent. Grund für dieses gute Ergebnis sind die hohen Erträge. Insgesamt transportierten die Verkehrsunternehmen im Berichtsjahr 542 Mio. Fahrgäste. Die Nachfrage stieg um durch-schnittlich 5 Prozent.
Finanziell erfolgreiches Jahr
Die ZVV-Rechnung schliesst mit einer Kostenunterdeckung von 271.5 Mio. Franken ab. Damit
wurde der Kredit um rund 44 Mio. Franken unter-schritten. Trotz grossen Investitionen in
Angebotsausbauten liegt das Defizit aktuell unter dem Wert von 2003. Der Kostendeckungsgrad erhöhte
sich von 61 Prozent im 2006 auf rund 65 Prozent im 2007. Das gute Ergebnis ist hauptsächlich den
Erträgen zu verdanken, welche prozentual doppelt so stark angestiegen sind wie die Aufwände.
Mehr Einnahmen dank grösserer Nachfrage
2007 transportierten die Verkehrsunternehmen im ZVV 542 Mio. Fahrgäste. Dies sind 5 Prozent
mehr als im Vorjahr. Die Nachfrage auf der Zürcher S-Bahn stieg gar um 7 Prozent. Die positive
Frequenzentwicklung hatte Auswirkung auf die ZVV-Kasse: Die Einnahmen aus
Verbundfahrausweis-verkäufen stiegen 2007 um 34 Mio. Franken oder 6.5 Prozent auf 554 Mio. Franken
an.
Mehr Angebot auf Bahn, Tram, Bus und Schiff
Im Berichtsjahr konnten die 3. Teilergänzungen der S-Bahn Zürich erfolgreich abgeschlossen
werden. Insgesamt investierten der Kanton Zürich, die SBB sowie einzelne Nachbarkantone in den
letzten fünf Jahren 230 Mio. Franken in die Infrastruktur. Seit Dezember 2007 können dank den 3.
Teilergänzungen rund 15 Prozent mehr Zugskilometer gefahren werden. Das Busangebot wurde im ganzen
ZVV an die neuen S-Bahn-Fahrpläne angepasst. Im Glattal konnte auf der ersten Etappe der
Glattalbahn der Betrieb aufgenommen werden. Auf dem Zürichsee führte die ZSG mit dem
Fahrplanwechsel im Dezember 2007 eine neue grosse Winterrundfahrt ein.
An der Zukunft bauen
Mit dem Spatenstich für die Durchmesserlinie (DML) wurden im September 2007 wichtige Weichen
für die Zukunft gestellt. Ergänzend zum Bauprojekt planen ZVV und SBB die 4. Teilergänzungen der
S-Bahn. Mit diesem Angebotspaket kann die DML nach Eröffnung optimal für den S-Bahn-Verkehr genutzt
werden. Der ZVV-Geschäftsbericht informiert über das Zukunftsprojekt. Erstmals liegt dem
Geschäftsbericht auch eine DVD zum Bau der DML und den 4. Teilergänzungen bei.
Der komplette Geschäftsbericht sowie der dazugehörige DVD stehen zum Download auf
http://www.zvv.ch/de/unternehmen-zvv/geschaeftsbericht.html
bereit.
Medienauskunft: Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08
Medienmitteilung vom 3. Juli 2008
Zuschlag für ZVV-Nachtnetz nicht vergessen
Während der Fussball-EM 08 sponserte die Zürcher Kantonalbank allen Reisenden den Nachtzuschlag von fünf Franken. Ab dem kommenden Wochenende gilt wieder: Nachtzuschlag lösen. Obwohl die Verkehrsunternehmen versuchen, bis Freitag, 4. Juli, alle Hinweiskleber zur zuschlagsfreien Fahrt auf dem Nachtnetz von den ZVV-Automaten zu entfernen, kann es vorkommen, dass vereinzelt veraltete Informationen anzutreffen sind. Die ZKB Aktion war auf die EM-Zeit beschränkt und lief per 30. Juni aus. Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard fahren selbstverständlich weiterhin zuschlagsfrei. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
Der Nachtzuschlag beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Er kann am Automaten mit der Tastenkombination *162 bezogen werden. Günstiger fährt man mit der Zuschlags-Multikarte (sechs Zuschläge für 27 Franken).
Kontakt: Medienstelle ZVV: 043 288 48 08
Medienmitteilung vom 2. Juli 2008
Der ZVV und seine Partnerunter-nehmungen haben die Fussball-EM 08 erfolgreich gemeistert.
ZKB-Nachtnetz mit bis zu 30'000 Fahrgästen
Aufgrund der anfänglich kühlen Witterung reisten viele Fans jeweils schon kurz nach den Spielen nach Hause. Dadurch war die Nachfrage nach den Nachtnetzverbindungen insbesondere unter der Woche gering. Noch sind nicht alle Zahlen aufbereitet, doch zeigen erste Auswertungen, dass insgesamt mindestens150'000 Fahrgäste das ZKB-Nachtnetz benutzt haben. Spitzennacht war die Nacht vom 12. auf den 13. Juni mit rund 30'000 Nachtnetz-Nutzern; dreimal so viel wie an üblichen Wochenenden. Vandalismus und Aggressionen blieben Einzelfälle und lagen trotz des enormen Mehrverkehrs nie über dem Umfang anderer Tage oder Nächte.
S-Bahn Zürich: Das Eingangstor zur Feststadt Zürich war gross genug.
Der zusätzliche Reiseverkehr konnte mit den erweiterten Kapazitäten gut bewältigt werden. Pünktlichkeit und Sauberkeit der S-Bahn wurde durch den Zusatzverkehr der EM nicht beeinträchtigt. Zusätzliche Nachfragespitzen waren insbesondere kurz nach den Spielen im Bahnhof Stadelhofen zu verzeichnen, wenn die Besucher der Fanzone und Fanmeile in Zürich die Heimreise antraten. Es standen jedoch jederzeit genügend Kapazitäten bereit, so dass die Fahrgäste ohne Wartezeiten nach Hause reisen konnten. Seitens SBB standen täglich über 100 zusätzliche Kundenbetreuer im Einsatz.
VBZ: Verkehrskonzept hat sich bewährt
Auch die VBZ blicken auf einen erfolgreichen Verlauf der EM-Wochen zurück. Die grösste Herausforderung war die Bewältigung der drei Spieltage im Zürcher Letzigrund. Bei allen drei Spielen konnten die 30'000 Fans des ausverkauften Stadions innerhalb einer Stunde Richtung Innenstadt zurücktransportiert werden. Die Betriebsabwicklung auf dem gesamten Netz, in dessen Zentrum die Umleitungen am Bellevue standen, verlief über die drei Wochen ohne nennenswerte Probleme. Die diversen Kundenlenkungsmassnahmen waren nötig und haben sich bewährt. Dank der engen Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei konnten auch die kurzfristigen Verkehrsbehinderungen aus den spontanen Siegesfeiern in der Innenstadt und im Kreis 4 gut gemeistert werden.
Erfolgreiche Abwicklung bei den übrigen Partnerunternehmen
Bei den übrigen Partnerunternehmen im ZVV verlief der Turnierverkehr ebenfalls grösstenteils problemlos. Die im ganzen Kanton stattfindenden Public Viewings wurden von den Busunternehmen ohne Probleme bewältigt, so dass der normale Regelverkehr auch zu den Hauptverkehrszeiten jederzeit reibungslos verlief. In der Stadt Winterthur verkehrten die Busse trotz erhöhtem Verkehrsaufkommen und den spontanen Siegesfeiern (Autokorsos) nach den Spielen auf den wichtigsten Achsen Winterthurs pünktlich. Von Sonntag bis Donnerstag waren die Nachtbusse, aber auch einzelne Kurse der Nacht-S-Bahnen mässig ausgelastet. Die Verkehrsunternehmen optimierten den Einsatz der Busse entsprechend der Nachfrage.
Der ZVV dankt der ZKB für ihr grosszügiges Engagement während der EM 08.
| Auskunft erteilen: | |
| PostAuto Region Zürich: | Medienstelle, 079 648 99 80 |
| Schweizerische Bundesbahnen: | Medienstelle, 051 220 41 11 |
| Sihltal Zürich Uetliberg Bahn: | Armin Hehli, 044 206 45 29 |
| Stadtbus Winterthur: |
Reto Abderhalden, 052 235 35 34,
|
| Verkehrsbetriebe Zürich: | Andreas Uhl, 044 434 47 53 |
| VZO: | Joe Schmid, 044 936 53 43 |
| Verkehrsbetriebe Glattal: | Medienstelle, 044 809 56 16 |
| Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft: | Medienstelle, 044 487 13 37/43 |
| Zürcher Verkehrsverbund: | Medienstelle, 043 288 48 08 |
Medienmitteilung vom 1. Juli 2008
ZVV-Homepage in neuem Look
Die einfachere Menustruktur sowie das neue Design sollen den Besucherinnen und Besuchern der ZVV-Seite das Navigieren und Suchen nach Informationen über den öffentlichen Verkehr erleichtern. Der Fahrplan-Schnellabfrage wird auf der Einstiegsseite mehr Platz eingeräumt. In der rechten Spalte werden Themen aufgegriffen, die zur jeweiligen Seite einen Bezug haben. Dies soll das Navigieren ebenfalls erleichtern.
Das neue ZVV-Forum soll den Austausch zwischen den Kundinnen und Kunden fördern. Themen rund um den öffentlichen Verkehr können untereinander diskutiert werden. Der ZVV fungiert nicht als Moderator und nimmt grundsätzlich keine Stellung zu den Forumseinträgen. Der Administrator greift nur bei Missachtung der Forumsregeln ein.
10.00 bis 14.00 Uhr
Medienmitteilung vom 30. Juni 2008
Aufträge an Stadler Rail und Siemens/Bombardier
SBB investiert 1,5 Milliarden Franken in Rollmaterial für die Zürcher S-Bahn
Grossauftrag der SBB für die Rollmaterialindustrie. Der Verwaltungsrat der SBB genehmigte an seiner jüngsten Sitzung einen Rahmenkredit über 1'509 Mio. Franken zur Beschaffung von 50 Doppelstock-Triebzügen und 121 Niederflur-Doppelstockwagen. Die Zustimmung zur vollständigen Umsetzung der Beschaffung der Doppelstock-Triebzüge erfolgte unter dem Vorbehalt der Zusicherung der Finanzierung der nötigen Infrastrukturausbauten (4. Teilergänzung S-Bahn Zürich, Durchmesserlinie) durch Bund und Kantone. Die Doppelstock-Triebzüge werden bei Stadler Rail bestellt; der Auftrag für die 121 Doppelstockwagen geht an die Bietergemeinschaft von Siemens und Bombardier.
Die SBB verfügt heute im Zürcher S-Bahn-Betrieb über eine gemischte Flotte von neueren Doppelstockzügen und älteren konventionellen Zügen. Die älteren Fahrzeuge sind im Durchschnitt bereits vierzig Jahre alt. Auch die ältesten Fahrzeuge der Doppelstock-Generation sind bereits seit 1989 in Betrieb und also fast zwanzigjährig.
Gleichzeitig nahm die Zahl der Reisenden im S-Bahn-Verkehr des Zürcher Verkehrsverbundes in den letzten Jahren stetig zu und hat sich seit der Inbetriebnahme der S-Bahn Zürich 1989 mehr als verdoppelt. Dieses Nachfragewachstum dürfte sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen.
Entsprechend müssen die Kapazitäten, auch des Rollmaterials, laufend an die absehbare Entwicklung angepasst werden. Die SBB entschied deshalb 2007 die Ausschreibung einer dritten Generation von Doppelstockzügen für die Zürcher S-Bahn. Gleichzeitig beschloss sie, die Doppelstock-Züge der ersten Generation aufzufrischen und mit einem neuen Niederflur-Doppelstockwagen zu ergänzen. Die bestehenden Wagen der mit dem Niederflur-Doppelstockwagen ergänzten Züge werden klimatisiert. Die durch den Einsatz der neuen Niederflur-Doppelstockwagen freiwerdenden Doppelstockwagen der ersten Generation werden zu zusätzlichen Doppelstock-Zügen zusammengefügt für den Einsatz in den Hauptverkehrszeiten.
Insgesamt beläuft sich der Rahmenkredit für die beiden Aufträge auf 1'509 Mio. Franken.
Vergabeentscheid unter Vorbehalt
Im Rahmen des im April 2007 eröffneten Ausschreibeverfahrens bewarben sich drei Anbieter um
den Auftrag. In einem umfangreichen Evaluationsverfahren wurden die Offerten geprüft. An seiner
jüngsten Sitzung beschloss jetzt der Verwaltungsrat der SBB die Vergabe der Aufträge für das neue
Rollmaterial an zwei verschiedene Bewerber.
Der Verwaltungsrat der SBB genehmigte an seiner Sitzung vom letzten Freitag einen Rahmenkredit über 1'509 Mio. Franken zur Beschaffung von 50 Doppelstock-Triebzügen und 121 Niederflur-Doppelstockwagen. Die Zustimmung zur vollständigen Umsetzung der Beschaffung der Doppelstock-Triebzüge erfolgte unter dem Vorbehalt der Zusicherung der Finanzierung der nötigen Infrastrukturausbauten (4. Teilergänzung S-Bahn Zürich, Durchmesserlinie) durch Bund und Kantone. Von den 50 Doppelstock-Triebzügen werden 27 Züge unabhängig von den Infrastrukturausbauten benötigt.
Der Auftrag für den Bau des neuen Doppelstock-Triebzuges wurde an Stadler Rail vergeben. Das Volumen dieser Investition beläuft sich inklusive Eigenleistungen der SBB auf rund 1'024 Mio. Franken.
Der Auftrag für den Bau der Niederflur-Doppelstockwagen und für das Refit-Programm der Doppelstockzüge der ersten Generation geht an die Bietergemeinschaft von Siemens und Bombardier. Das Investitionsvolumen beläuft sich hier auf 360 Mio. Franken – inklusive Eigenleistungen der SBB sowie dem Refit der alten Fahrzeuge der ersten Generation durch die SBB.
Der Verwaltungsrat ermächtigte den Personenverkehr SBB zum Weiterverkauf von acht neuen Niederflur-Doppelstockwagen an die Sihltal–Zürich–Uetliberg-Bahn (SZU).
Die Vergabeentscheide werden diese Woche öffentlich publiziert; ab dann läuft eine
Einsprachefrist von 51 Tagen (inkl. Gerichtsferien).
Die neuen Doppelstock-Triebzüge
Die fünfzig neuen Doppelstock-Triebzüge von Stadler Rail sind je 150 Meter lang und verfügen
über eine Passagierkapazität von 1694 Reisenden. Die 526 Sitzplätze verteilen sich auf 112
Sitzplätze in der ersten Klasse und 414 Sitzplätze in der zweiten Klasse. Die Züge sind 296 Tonnen
schwer (Aluminiumkasten) und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Die ersten
Fahrzeuge sollen 2011 in den Betrieb genommen werden. Die neuen Züge können auch in Mischtraktion
geführt werden, das heisst, Doppelstock-Kompositionen der verschiedenen Generationen können
aneinander gekoppelt verkehren.
Die neuen Niederflur-Zwischenwagen
Die SBB bestellt insgesamt 121 neue Zwischenwagen; acht dieser neuen Wagen gehen an die SZU.
Die Wagen verfügen über 98 Sitzplätze. Das Wagengewicht beträgt 52,4 Tonnen (Leichtstahlkasten);
die Wagen sind ebenfalls für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Die Wagen für die
SZU sollen 2010 in Betrieb genommen werden, die ersten SBB-Wagen sollen ab 2011 auf dem ZVV-Netz
verkehren. Zudem werden die bestehenden Wagen klimatisiert.
„Die Zürcherinnen und Zürcher können sich freuen“
„Die Zürcherinnen und Zürcher und alle Kundinnen und Kunden von SBB und ZVV in der Zürcher
S-Bahn können sich freuen“, sagte SBB-Chef Andreas Meyer am Montag vor den Medien: Das neue
Rollmaterial wird sichtbar mehr Kapazität und spürbar mehr Komfort bringen.“ Mit Blick auf die noch
ausstehende Zusicherung der Finanzierung der nötigen Infrastrukturausbauten (4. Teilergänzung,
Durchmesserlinie) sagte Meyer: „Ich bin zuversichtlich und hoffe, dass unsere Kundinnen und Kunden
möglichst rasch von der gesamten vorgesehenen Rollmaterialerneuerung profitieren können.“
Medienmitteilung des Regierungsrats vom 26. Juni 2008
ZVV-Preisanpassung per Ende 2008
Der Regierungsrat hat die geplante Preisanpassung des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) genehmigt.
Die Preise für die ZVV-Tickets steigen damit per Ende 2008 um durchschnittlich 3 Prozent. Die
Vernehmlassung zur Preisanpassung bei verschiedenen Stellen innerhalb des Kantons verlief
positiv.
Der neue Tarif sieht eine lineare Preiserhöhung von 2.2 Prozent für das gesamte
ZVV-Ticket-sortiment vor. Hinzu kommen zwei strukturelle Anpassungen: Übertragbare ZVV-Abonnemente
werden im Vergleich zu den persönlichen Abos teurer und die Rabattierung auf ZVV-Jahresabos
wird dem nationalen Standard angenähert. Dies ergibt eine durchschnittliche Preiserhöhung von
3 Prozent. Die Preisanpassung erfolgt auf den Fahrplanwechsel vom 14. Dezember 2008.
Teuerung und Leistungsverbesserungen als Kostentreiber
Der ZVV begründet die Tarifanpassung mit der auflaufenden Teuerung von über vier Prozent seit
der letzten Tariferhöhung im Dezember 2006 und den steigenden Treibstoffpreisen. Investitionen in
Leistungsverbesserungen wie beispielsweise neues Rollmaterial, verursachen ebenfalls hohe Kosten.
Positives Vernehmlassungsresultat
Im Rahmen der Vernehmlassung äusserten sich die regionalen Verkehrskonferenzen, die Gemeinden
und die marktverantwortlichen Verkehrsunternehmen überwiegend positiv zur Preisanpassung. Zur
Vernehmlassung geladen war auch der Preisüberwacher, der nichts zu beanstanden hatte.
Ansprechperson für Fragen heute von 14-17 Uhr:
Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, Tel. 043 288 48 08
Tarif 09 als pdf (gültig ab 14. Dezember 2008)
Medienmitteilung vom 25. Juni 2008
So geht’s ans Albanifest – und wieder zurück.
Am Albanifest-Wochenende sind Bus und Bahn im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) die ganze Nacht
unterwegs. In diesem Jahr einzigartig: dank der Zürcher Kantonalbank können alle Fahrgäste
zuschlagsfrei fahren. In der Stadt Winterthur verkehren Stadtbus Winterthur und PostAuto nach
Spezialfahrplan.
Auch am Albanifest-Wochenende (27. bis 29. Juni 2008) fahren Nacht-S-Bahnen und –Busse die
ganze Nacht. Aufgrund der Festaufbauten verkehren die Busse von Stadtbus Winterthur und PostAuto
Region Zürich nach Spezialfahrplänen. THURBO führt dieses Jahr nebst den stündlichen Extrazügen
nach Bülach neu auch Extrazüge im Stundentakt ins Tösstal nach Bauma. Und die SBB verstärkt die
SN1-Züge nach Zürich, um auch hier genügend Plätze bereitstellen zu können.
Kein Nachtzuschlag nötig
Einzigartig in diesem Jahr: Während der Fussball-EM 08 und somit auch während des
Albanifestes sponsert die ZKB das Nachtnetz. Dank diesem Engagement können ausnahmsweise alle
Fahrgäste das Nachtnetz zuschlagsfrei benutzen. Ein gültiges Ticket genügt.
Albani-Joker-Button
Der Albani-Joker-Button ist für die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Winterthur der
ideale Fahrausweis. Der Albani-Joker-Button erlaubt vom Freitag, 27. Juni, 16 Uhr, bis Montag, 30.
Juni,
05 Uhr, freie Fahrt in der Stadt Winterthur (Zone 20, 2. Klasse).
Weitere Informationen: bei jeder ZVV-Verkaufsstelle, bei ZVV-Contact, Telefon 0848 988 988
(CHF 0.08/Min.) und im Internet unter www.zvv.ch oder www.stadtbus-winterthur.ch.
Medienanfragen: Christian Baumgartner, SBB, 0512 22 78 73 (10 bis 15 Uhr)
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Medienmitteilung vom 18. Juni 2008
Positive Bilanz nach dem dritten Zürich-Spiel
Auch nach dem dritten und letzten Zürich-Spiel ziehen der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und
seine Partnerunternehmen eine positive Zwischenbilanz. Es kam weder im Tages- noch im ZKB-Nachtnetz
zu längeren Wartezeiten oder Problemen. Auch unmittelbar nach den Spielen konnte das grosse
Fahrgastaufkommen mit den Zusatzangeboten gut aufgefangen werden. Die intensive Kommunikation und
das grosse Lenkungsangebot haben sich bewährt.
S-Bahn Zürich
Die Fussballgäste konnten wie bereits an den Tagen zuvor auch gestern reibungslos mit der
S-Bahn nach Hause reisen. Die Züge waren insbesondere in der ersten Stunde nach Spielschluss sehr
gut ausgelastet.
Zwischentitel: VBZ
Wegen des starken Passantenaufkommens wurde das Limmatquai für die Tramlinien 4 und 15
bereits um 15.40 Uhr anstatt um 18 Uhr gesperrt. Die beiden Tramlinien wurden über die
Bahnhofstrasse umgeleitet. Der Fanaufmarsch Richtung Letzigrund war gross und setzte bereits in den
Nachmittagsstunden ein. Dabei herrschte eine friedliche und lebhafte Stimmung. Die intensive
Kommunikation und das grosse Lenkungsangebot an verschiedenen Plätzen haben sich bewährt.
Der Rücktransport der Stadionbesucher verlief auch dieses Mal effizient und ohne Probleme.
Die Langstrasse wurde aufgrund der zu erwartenden feiernden Fans gesperrt. So musste nach
Spielschluss die Linie 32 an der Kalkbreite und am Limmatplatz gewendet werden. Die Linie 31 konnte
jedoch den ganzen Abend auf der normalen Route verkehren.
Übriges ZVV-Gebiet
Im übrigen ZVV-Gebiet konnten die Fahrgäste ebenfalls ohne Probleme und störungsfrei nach
Hause reisen.
Die Partnerunternehmen des ZVV waren auf die bisherigen Aufgaben gut vorbereitet und den
Anforderungen gewachsen.
| Auskunft erteilen: | |
| PostAuto Region Zürich: | Medienstelle, 079 648 99 80 |
| Schweizerische Bundesbahnen: | Medienstelle, 051 220 41 11 |
| Sihltal Zürich Uetliberg Bahn: | Armin Hehli, 044 206 45 29 |
| Stadtbus Winterthur: |
Reto Abderhalden, 052 235 35 34,
|
| Verkehrsbetriebe Zürich: | Andreas Uhl, 044 434 47 53 |
| VZO: | Joe Schmid, 044 936 53 43 |
| Verkehrsbetriebe Glattal: | Medienstelle, 044 809 56 16 |
| Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft: | Medienstelle, 044 487 13 37/43 |
| Zürcher Verkehrsverbund: | Medienstelle, 043 288 48 08 |
Medienmitteilung vom 16. Juni 2008
Fazit nach dem ersten Schweizer Sieg
Auch nach dem ersten Sieg der Schweizer Fussball-Nati ziehen der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV)
und seine Partnerunternehmen eine positive Bilanz. Der Publikumsaufmarsch im offiziellen Public
Viewing der Stadt Zürich und in vielen anderen Orten im Kanton konnte reibungslos abgewickelt
werden.
VBZ
Aufgrund des grossen Aufmarsches von Fussballfans musste am Sonntagnachmittag das Limmatquai
statt wie vorgesehen um 18 Uhr bereits um 14.30 Uhr aus Sicherheitsgründen für den Trambetrieb der
Linien 4 und 15 gesperrt werden. Nach Ende des Spiels Schweiz-Portugal, das in der Fanzone trotz
kühler Witterung und leichtem Nieselregen sehr gut besucht war, verstärkten die VBZ die Tramlinie 9
mit zusätzlichen Fahrzeugen, um eine Heimreise ohne Verzögerung für die Fans zu gewährleisten.
Rund um die Lang-, Militär- und Stauffacherstrasse kam es nach Ende der Spiele gegen 23 Uhr
für die Buslinien 31 und 32 immer wieder zu Behinderungen; Umleitungen waren nötig. Für den
Trambetrieb gab es keine Probleme. Trotz der vielen feiernden Fans verlief der Abend insgesamt
ruhig und friedlich.
Stadtbus Winterthur
Nach dem Sonntagsspiel kam es in Winterthur zu Siegesfeiern, welche die Polizei zwangen, die
Technikum- und Zeughausstrasse während ca. einer Stunde zu sperren. Die Stadtbusse der betroffenen
Linien wurden umgeleitet und durch Einsatzfahrzeuge verstärkt. Danach verlief die Nacht ruhig.
| Auskunft erteilen: | |
| PostAuto Region Zürich: | Medienstelle, 079 648 99 80 |
| Schweizerische Bundesbahnen: | Medienstelle, 051 220 41 11 |
| Sihltal Zürich Uetliberg Bahn: | Armin Hehli, 044 206 45 29 |
| Stadtbus Winterthur: | Reto Abderhalden, 052 235 35 34,
079 416 09 06 |
| Verkehrsbetriebe Zürich: | Andreas Uhl, 044 434 47 53 |
| VZO: | Joe Schmid, 044 936 53 43 |
| Verkehrsbetriebe Glattal: | Medienstelle, 044 809 56 16 |
| Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft: | Medienstelle, 044 487 13 37/43 |
| Zürcher Verkehrsverbund: | Medienstelle, 043 288 48 08 |
Medienmitteilung vom 14. Juni 2008
Fazit nach der Fussballnacht vom 13./14. Juni 2008: Reibungslose Heimreise der Fussballgäste
Die Fussballnacht vom 13./14. Juni 2008 verlief für den Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und seine
Partnerunternehmen ohne Zwischenfälle. Der Publikumsaufmarsch konnte auch beim zweiten Zürich-Spiel
reibungslos abgewickelt werden. Weder im Tages- noch im ZKB-Nachtnetz kam es zu längeren
Wartezeiten oder Problemen.
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| Sihltal Zürich Uetliberg Bahn: | Armin Hehli, 044 206 45 29 |
| Stadtbus Winterthur: | Reto Abderhalden, 052 235 35 34,
079 416 09 06 |
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Medienmitteilung vom 12. Juni 2008
Fazit nach zweitem Gruppenspiel der Schweizer
Die zweiten Gruppenspiele der Gruppe A haben tausende einheimische und ausländische
Fussballbegeisterte auf die Strassen gezogen. Nach dem zweiten Spiel mussten sowohl in Zürich als
auch in Winterthur zusätzliche Fahrzeuge eingesetzt werden.
S-Bahn Zürich
Die SBB verzeichneten im ZVV-Gebiet, wie auch gesamtschweizerisch, einen Spitzentag. Speziell
unmittelbar nach Spielschluss herrschte, bedingt durch Spielresultat und Wetter, ein grosser
Andrang. Sämtliche S-Bahnen sowie die Extrazüge waren sehr gut besetzt, der Betrieb verlief
störungsfrei. Auch die Nachtzüge wurden bis in die frühen Morgenstunden rege genutzt.
Grosse Herausforderung für die VBZ
Aufgrund der vielen feiernden Portugal-Fans und deren Konvois kam es in der Militär- und
Langstrasse zwischen 21 Uhr und 0:30 Uhr immer wieder zu Behinderungen für den Busverkehr der
Linien 31 und 32. Dies führte in der Folge zu Verspätungen. Die Polizei lotste jedoch die Busse und
erleichterte ihnen so das Durchkommen.
Da wegen des starken Regens nach Ende des 2. Spiels ein hohes Fahrgastaufkommen erwartet
wurde, setzten die VBZ mehrere Zusatzfahrzeuge ein, um den möglichst raschen Heimtransport der Fans
im ausverkauften Public Viewing am Bellevue zu gewährleisten. Es kam dennoch auf einzelnen Kursen
aller Tram- und Trolleybuslinien zu Verspätungen von bis zu einer viertel Stunde.
Stadtbus Winterthur: Grosser Ansturm bewältigt
Auch für Stadtbus Winterthur war der gestrige Abend ein Höhepunkt. Nach dem zweiten Spiel
mussten während rund einer Stunde die Technikum- und Zeughausstrasse gesperrt und die Busse
umgeleitet werden. Entsprechend wurden mehrere zusätzliche Fahrzeuge eingesetzt, welche die
Aufrechterhaltung des Fahrplanes ermöglichten und zugleich die zahlreichen Fans nach Hause
brachten. Die Nachtbusse waren bis 03 Uhr morgens gut ausgelastet.
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Medienmitteilung vom 10. Juni 2008
Fazit nach dem ersten Zürich-Spiel:
Pendel- und Heimreiseverkehr gut bewältigt
Nach dem ersten Zürich-Spiel ziehen der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und seine
Partnerunternehmen eine positive Bilanz. Die Spitzen nach den zwei Spielen wurden gut bewältigt,
danach verlief die Nacht ruhig und problemlos. Dank der Unterstützung der ZKB ist die Benutzung des
Nachtnetzes für alle zuschlagsfrei. Irrtümlich gelöste Zuschläge werden an den Verkaufsstellen
rückerstattet.
S-Bahn Zürich: Angebotskonzept hat Bewährungsprobe bestanden
Die S-Bahn Zürich war gestern Montag erstmals im Pendlerverkehr gefordert. Am Morgen Richtung
Zürich verzeichnete sie leicht höhere Frequenzen als an gewöhnlichen Arbeitstagen. Mit den
Verstärkungen konnten aber alle Pendler und Fans problemlos transportiert werden. Nach dem Spiel im
Letzigrund sowie nach dem Spiel in Bern gab es kurze Spitzen in der Nachfrage, welche jedoch gut
bewältigt wurden. Die Nacht verlief danach ruhig und problemlos.
VBZ: Positive Bilanz nach erstem Zürich-Spiel
Rund um das Stadion Letzigrund
Die VBZ haben die erste Belastungsprobe bestanden. Der Fanaufmarsch Richtung Stadion
Letzigrund setzte bereits gegen 15 Uhr ein. So kam es vereinzelt zu grösseren Verspätungen von bis
zu 30 Minuten wie etwa auf der Hohl- und Rosengartenstrasse. Davon betroffen waren insbesondere die
Bus- und Tramlinien rund um das Stadion und den Bahnhof Altstetten (die Buslinien 31, 33, 72, 78,
80, 89 sowie die Tramlinie 2). Auswärtige Fans trafen in Extrazügen in Zürich HB ein und konnten
mit den Extra-Trams im 6-Minuten-Takt Richtung Stadion gebracht werden. Die Fans verhielten sich
geduldig und freundlich und waren für das grosse Lenkungsangebot an den verschiedenen neuralgischen
Punkten dankbar. Nach dem Spiel im Letzigrund kam es in Stadionnähe zu Rückstaus in der Hardstrasse
sowie vom Hardplatz in Richtung Albisriederplatz. Innerhalb einer Stunde war das Stadion jedoch
dank dem Einsatz von Extra-Trams und Extra-Bussen geräumt.
Rund um das Public Viewing am Bellevue
Mehrere Trams der Linie 9, welche am Abend als einzige am Bellevue verkehrt, mussten auch am
Montagabend von Polizisten begleitet werden. Dank deren Hilfe konnten sich die Trams der Linie 9
sicher und ohne Unterbruch durch das hohe Menschenaufkommen rund um das Seebecken bewegen. Die
Nachtbusse ab Bürkliplatz sowie ab Rämistrasse wurden bis ca. 2.30 Uhr rege benutzt. Danach wurden
geringere Frequenzen festgestellt.
Übriges ZVV-Gebiet
Bei den übrigen Verkehrsunternehmen im ZVV verlief das erste Zürich-Spiel ebenfalls
problemlos. In der Stadt Winterthur verkehrten die Busse trotz erhöhtem Verkehrsaufkommen auf den
wichtigsten Strassen Winterthurs pünktlich. Das hohe Fahrgastaufkommen im Anschluss an das Spiel
Holland-Italien konnte mit dem verstärkten Abendangebot gut bewältigt werden. Die Nachtbusse von
Stadtbus Winterthur verzeichneten hingegen schwache Frequenzen. In der Region Oberland war
insbesondere der Shuttlebus der VZO für die Uster Arena sehr gut besetzt.
Hinweis an Stadionbesucher für kommenden Freitag: Rechtzeitige Anreise
Für kommenden Freitag (Spiel Italien-Rumänien) rechnen die VBZ mit einer erhöhten Belastung
rund um das Stadion Letzigrund. Die Reisenden werden gebeten, die Reisezeit mit Tram und Bussen
grosszügig zu berechnen, da auch die Personenkontrollen vor dem Stadion einkalkuliert werden
müssen.
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Medienmitteilung vom 8. Juni 2008
Fazit nach der ersten Fussballnacht: Reibungslose Heimreise der Fussballgäste
Nach der ersten Fussballnacht ziehen der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und seine
Partnerunternehmen eine erste Bilanz: Die Hin- und Rückreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
verliefen im ganzen ZVV weitgehend problemlos. Insbesondere der Heimreiseverkehr hat sich gut
verteilt und ein Grossansturm blieb aus.
S-Bahn Zürich: problemloser Start in den EM-Verkehr
Das verlorene Auftaktspiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen die Tschechen sowie die
überwiegend schlechte und kühle Witterung führten dazu, dass ein Grossteil der Fans bereits früh
heimreiste. Auch nach dem zweiten Spiel, welches um ca. 22.35 Uhr zu Ende war, ist der grosse
Ansturm auf die S-Bahn ausgeblieben. Das geplante Angebot genügte jederzeit, um die Fans nach Hause
zu bringen. Die S-Bahn hat die erste Bewährungsprobe bestanden, das Angebotskonzept wird für das
erste Spiel in Zürich vom Montag, 9. Juni 2008, übernommen.
VBZ: Erste Belastungsprobe bestanden
Ab 16 Uhr hatten die VBZ den grossen Fanaufmarsch in den Bereichen Limmatquai, Bellevue und
Bürkliplatz zu bewältigen. Es entstanden Verspätungen von maximal 14 Minuten auf dem Tram- wie auch
auf dem Busnetz, welches durch die Innenstadt führt. Auf dem restlichen Netz waren nur leicht
erhöhte Frequenzen festzustellen. Die erhöhte Belastung ebbte per 01 Uhr ab.
Umleitungskonzept hat sich bewährt
Ab 19 Uhr verkehrte nur noch die Linie 9 über das Bellevue. Sie konnte trotz hohem
Passantenaufkommen bis Betriebsende ohne Unterbrechung betrieben werden. Im Bereich des unteren
Seebeckens wurden rund ein Dutzend provisorische Haltestellen bedient. Ein Grossaufgebot von
Netzpersonal und Transport Guides wies die Fahrgäste zu den Ersatzhaltestellen.
Langstrasse nach Matchende Portugal-Türkei blockiert
Die Langstrasse war ab 23 Uhr aufgrund des Passantenaufkommens, später auch wegen einem
Autocorso, blockiert. Teilweise war auch die Stauffacherstrasse betroffen. Ab 02 Uhr konnte die
Strecke wieder bedient werden.
Verkehrskonzept hat sich im ganzen Kanton bewährt
Auch die übrigen Verkehrsunternehmen im ZVV haben die Bewährungsprobe bestanden: VBG,
PostAuto Region Zürich, SZU und VZO verzeichneten auf ihren Netzen keine Probleme im Betrieb.
Verkehrsunternehmen im ZVV informieren gemeinsam
Während der Fussball-EM 08 werden die Verkehrsunternehmen im ZVV gemeinsam mit dem ZVV die
Medien nach Bedarf um ca. 10 Uhr morgens über Ereignisse rund um den öffentlichen Verkehr
informieren. Die nächste Medienmitteilung ist nach dem ersten Spiel in Zürich (9. Juni 2008)
geplant. Für betriebliche Fragen zu einzelnen Verkehrsunternehmen können sich Journalistinnen und
Journalisten an untenstehende Kontakte wenden.
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Medienmitteilung vom 4. Juni 2008
Der ZVV ist startklar für die Fussball-EM 08
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und seine Partnerunternehmen sind bereit für die Fussball-EM
08. S-Bahnen und Busse verkehren während drei Wochen zu jeder Tages- und Nachtzeit. Dank dem
grosszügigen Sponsoringengagement der Zürcher Kantonalbank (ZKB) entfällt der Nachtzuschlag für
alle. Diverse Kommunikationsmittel informieren die Kundinnen und Kunden über die
Sonderfahrpläne.
Drei Wochen Ausnahmezustand
Während der Fussball-EM 08 fahren S-Bahnen und Busse im ZVV Tag und Nacht. Das S-Bahnangebot
wird für den Anreiseverkehr am Nachmittag jeweils verstärkt. In der Stadt Zürich wird an Spieltagen
das Limmatquai ab 15 Uhr für den Trambetrieb der VBZ gesperrt; ab 19 Uhr befahren die Tramlinien –
mit Ausnahme der Linie 9 – das Bellevue nicht mehr. Der Betrieb wird umgeleitet.
Ab 01 Uhr morgens verkehrt das ZKB-Nachtnetz. Das Angebot basiert auf dem gewohnten
ZVV-Nachtnetz. Die Nachtbuslinien der VBZ aus der Stadt Zürich (N11 bis N19) verkehren die ganze
Nacht im Halbstundentakt. Ausnahmsweise fahren die Nachtbuslinien nicht ab Bellevue, sondern ab
Bürkliplatz sowie ab Rämistrasse. Zudem werden zwei Sonder-Nacht-S-Bahnen eingesetzt: die SN18
stündlich bis Esslingen sowie die SN17 ab Dietikon nach Wohlen. Von Zürich bis Flughafen sowie von
Zürich bis Dübendorf verkehren ab 23 bis 04 Uhr S-Bahn-Shuttlezüge im Stundentakt. Dank des
Sponsoringengagements der ZKB können alle Fahrgäste das Nachtnetz während der EM 08 zuschlagsfrei
benutzen.
Fahrplaninformationen in vier Sprachen
Kundinnen und Kunden können alle Informationen rund um das Fussball-EM 08 Angebot auf
diversen Kommunikationskanälen beziehen: viersprachige Informationen unterwegs über das Handy (http://euro.zvv.ch) oder zu Hause am PC über das
Internet (www.zvv.ch/euro). Zudem können an allen Verkaufsstellen im ZVV
viersprachige Broschüren zum EM 08 Angebot bezogen werden. ZVV-Contact steht für telefonische
Auskünfte zur Verfügung (0848 988 988): immer von 06 bis 24 Uhr, nach den Zürcher- und
Halbfinalspielen sowie nach dem Finalspiel durchgehend.
Medienauskunft:
Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08
Medienmitteilung vom 2. Juni 2008
ZVV-FerienPass und pro juventute FerienSpass im Verkauf
Ab sofort ist der ZVV-FerienPass an allen ZVV-Verkaufsstellen erhältlich. Gleichzeitig erfolgt
auch der Anmeldestart für den pro juventute FerienSpass. Die beiden Angebote stehen allen 6- bis
16-Jährigen im Kanton Zürich zur Verfügung und bieten ein abwechslungsreiches und preisgünstiges
Programm für die Sommerferien zu Hause.
Freie Fahrt im ZVV und mehr
Mit dem ZVV-FerienPass haben die Kinder und Jugendlichen während fünf Wochen im ganzen
ZVV-Gebiet freie Fahrt mit Bahn, Bus, Tram, Schiff und Seilbahn. Zudem können sie damit
unbeschränkt in den Zoo Zürich, ins Technorama Winterthur, ins Sauriermuseum Aathal und in die
Block Sportanlage in Winterthur. Der ZVV-FerienPass ist an allen Bahnhöfen und VBZ-Ticketerias
sowie bei ZVV-Contact per Mail oder Telefon für 20 Franken erhältlich.
Über 100 Aktivitäten
Auf der Website
www.ferienspass-2008.ch bietet pro
juventute über hundert vielseitige Ferienaktivitäten: vom Goldschürf-Trekking über einen tollen Tag
auf dem Ponyhof bis hin zu einer Reise in die Steinzeit. Die Angebote sind ab fünf Franken
erhältlich und können online reserviert werden.
Medienauskunft:
Andrea Larry, Projektleiterin ZVV-Leadhouse Schüler & Jugendliche, Tel. 044 936 53 41
Walter Kutter, Projektleiter pro juventute FerienSpass, Tel. 044 256 77 21
Weitere Informationen finden Sie unter
www.ferienspass-2008.ch und
www.zvv.ch/ferienpasszvv.asp.
Medienmitteilung vom 13. Mai 2008
S-Bahn Zürich
Neue Technik für bessere Kundeninformation im Test
Seit heute Morgen verkehrt auf der S14 ein Doppelstockzug der ersten Generation mit Informationsbildschirmen im Fahrgastraum und Notsprechstellen. Der ZVV und die SBB testen bis am 16. Mai 2008 die Funktionsfähigkeit der eingebauten Technologie. Die Erkenntnisse fliessen in den geplanten Umbau der gesamten Flotte ein. Bis voraussichtlich Mitte 2010 werden alle älteren Doppelstockzüge mit einem modernen Kundeninfor-mationssystem ausgerüstet sein.
Auf dem Netz der S-Bahn Zürich verkehren seit heute Morgen zu Testzwecken zwei umgebaute Doppelstockkompositionen der ersten Generation, die neu über Informationsbildschirme im Fahrgastraum, Notsprechstellen, Videokameras sowie neue Aussenanzeigen verfügen. Zudem wurde die Lautsprechertechnologie angepasst, sodass Lokführer bei Bedarf automatisierte Durchsagen machen können. Bis am 16. Mai 2008 sind die umgebauten Kompositionen auf der S14 im Einsatz.
Der ZVV und die SBB möchten so die Funktion der neuen Technologie im Publikumsverkehr testen. Die Erkenntnisse fliessen in die geplante Modernisierung der Doppelstock-Pendelzug-Flotte ein. Bis voraussichtlich Mitte 2010 verfügen alle Doppelstockzüge der S-Bahn-Flotte über ein modernes Kundeninformationssystem. Zudem werden in den kommenden Jahren und bei den anstehenden Revisionen jeweils weitere Komfortsteigerungen realisiert. Dazu gehören beispielsweise der Einbau von Klimaanlagen und das Umgestalten der Plattformen.
Der ZVV und die SBB investieren insgesamt 40 Mio. Franken in das Kundeninformationssystem und die Videoüberwachung für die Doppelstock-Pendelzüge.
Neue Technik der Testkompositionen im Überblick:
- Fahrgastinformationsanzeigen (nächste Haltestellen und Endhaltestellen mit Abfahrtszeiten)
- Notsprechstelle in jedem Wagen
- Neue Lautsprecheranlage mit elektronischen Durchsagen im Ereignisfall
- Neue Matrix-Anzeigen am Zug
- Videokameras
Kontakte:
Michèle Bamert, SBB Medienstelle Zürich, 051 222 22 62
Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08
Medienmitteilung vom 29. April 2008
ZVV-Nachtnetz auch in der Nacht auf den 1. Mai
Das ZVV-Nachtnetz ist ausnahmsweise auch unter der Woche in Betrieb. Die Nacht- S-Bahnen und
-busse verkehren gemäss regulärem Nachtnetz-Fahrplan. Der Zuschlag muss auch in dieser Nacht gelöst
werden.
Mit dem ZVV-Nachtnetz in den 1. Mai feiern
Ausnahmsweise ist das ZVV-Nachtnetz auch unter der Woche in Betrieb: In der Nacht auf den
1. Mai (Mittwoch/Donnerstag) verkehren die Nacht-S-Bahnen und -busse wie an den Wochenenden.
Somit kommen Nachtschwärmer im Zürcher Verkehrsverbund auch in dieser Nacht sicher nach Hause. Vom
Donnerstag auf den Freitag ist das Nachtnetz nicht in Betrieb.
Nachtzuschlag nicht vergessen
Natürlich muss auch in der Nacht auf den 1. Mai zusätzlich zum ZVV-Fahrausweis ein
Nachtzu-schlag gelöst werden. Dieser beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Er
kann am Automaten mit der Tastenkombination *162 bezogen werden. Günstiger fährt man mit der
Zuschlags-Multikarte (sechs Zuschläge für 27 Franken) oder der zkbnightcard: Deren Inhaberinnen und
Inhaber müssen keinen Nachtzuschlag lösen. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher
Kantonalbank unterstützt.
Kontakt: Marco Rüdisühli, Projektleiter Nachtnetz: 043 288 48 33
Fahrplan-Informationen:
www.zvv.ch/nachtnetz oder bei
ZVV-Contact: 0848 988 988.
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Medienmitteilung vom 10. April 2008
Der ZVV und die ZKB bereiten sich auf die Fussball-EM 08 vor
Während der Fussball-EM 08 verkehren S-Bahnen und Busse zu jeder Tages- und Nachtzeit. Das
Tagesnetz wird verstärkt und in der Stadt Zürich verkehren Trams und Busse der VBZ nach
Spezialfahrplänen. Dank dem grosszügigen Sponsoring-engagement der Zürcher Kantonalbank (ZKB)
entfällt der Nachtzuschlag für alle.
Die Fussball-EM 08 stellt den Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und seine Partnerunternehmen vor
eine grosse Herausforderung. In Zürich werden über eine Million Besucherinnen und Besucher
erwartet. Der ZVV reagiert auf die erhöhte Nachfrage mit über 1400 S-Bahn-Extrazügen und weit über
2000 Extrabussen und Extratrams. Für die Kundenlenkung werden von den marktverantwortlichen
Unternehmen im ZVV täglich über 250 zusätzliche Personen eingesetzt.
Anreise der Fans nach Zürich
Die Anreise der Fans nach Zürich erfolgt grundsätzlich auf den Verbindungen des bestehenden
Tagesnetzes. Die S-Bahnen werden für den erwarteten Anreiseverkehr am Nachmittag jeweils verstärkt.
Zudem halten an den drei Spieltagen in Zürich die S5 und S15 ab zwölf Uhr mittags in Dübendorf, um
die mit Reisecars ankommenden Gäste nach Zürich zu bringen.
Ausserordentliches Verkehrskonzept der VBZ
Die Stadt Zürich organisiert während der Fussball-EM 08 am unteren rechten Seebecken die
offizielle UEFA-Fanzone. Täglich werden tausende Besucherinnen und Besucher erwartet. An Spieltagen
wird das Limmatquai ab 15 Uhr für den Trambetrieb der VBZ gesperrt. Ab 19 Uhr befahren die
Tramlinien – mit Ausnahme der Linie 9 – das Bellevue nicht mehr. Der Betrieb wird umgeleitet. Des
Weiteren verkehren vom 6. bis 30. Juni 2008 die Nachtbuslinien des ZKB-Nachtnetzes nicht ab
Bellevue, sondern ab Bürkliplatz sowie ab Rämistrasse.
Rückreise ab Zürich – dank ZKB-Nachtnetz jederzeit möglich
Nach dem Schlusspfiff reisen die Fans am besten mit S-Bahn, Tram und Bus nach Hause. Das
Busangebot auf über 120 regionalen Buslinien wird nach 23 Uhr so verstärkt, dass die Anschlüsse an
die letzten S-Bahnen aus Zürich an über 45 S-Bahnhöfen auch zu dieser Zeit gewährleistet sind. Für
diejenigen, die nicht unmittelbar nach dem Schlusspfiff heimkehren, fahren in jeder Nacht die
Nacht-S-Bahnen und Nachtbusse des ZKB-Nachtnetzes. Das gewohnte Angebot des ZVV-Nacht-netzes wird
zusätzlich erweitert: Die Nachtbuslinien N11 bis N19 der VBZ verkehren die ganze Nacht im
Halbstundentakt. Zudem werden zwei Sonder-Nacht-S-Bahnen eingesetzt: die SN18 ab 01 bis 04 Uhr
stündlich bis Esslingen sowie die SN17 ab Dietikon nach Wohlen mit Anschluss von der SN1 aus
Zürich. In Ergänzung zu den Nacht-S-Bahnen verkehren zudem von Zürich bis Flughafen sowie von
Zürich bis Dübendorf ab 23 bis 04 Uhr S-Bahn-Shuttlezüge im Stundentakt, an den drei Spieltagen in
Zürich sogar im Halbstundentakt. Damit werden die grossen Parkplatzflächen am Flughafen Zürich
sowie der Busparkplatz auf dem Militärflugplatz Dübendorf optimal ins Nachtnetz integriert. Das
ZKB-Nachtnetz ist auf das nationale Angebot der SBB abgestimmt. So haben Rückreisende aus den
anderen Austragungsstädten in Zürich Anschluss an das ZKB-Nachtnetz. Dank des Sponsoringengagements
der ZKB können alle Fahrgäste das Nachtnetz während der
EM 08 zuschlagsfrei benutzen.
Tipps für Berufspendler in den Hauptverkehrszeiten
Aufgrund des Verkehrskonzepts der Stadt Zürich erwartet der ZVV in den Hauptverkehrszeiten
zusätzliche Pendlerinnen und Pendler. Bereits heute verkehren die Züge mit maximaler Länge und die
Trassen sind voll ausgelastet. Die S-Bahn Zürich publiziert dazu eine Sonderausgabe ihres
Sitzplatzfahrplans. Darin sind, nach Korridoren gegliedert, diejenigen Züge zur Hauptverkehrszeit
aufgelistet, welche in der Regel noch über freie Sitzplätze verfügen.
Weitere Informationen
Referat
Franz Kagerbauer, Direktor ZVV
Referat
Dr. Urs Oberholzer, Bankratspräsident ZKB
Folienpräsentation
Egon Eisenring, Projektleiter ZVV EM 08
Folien zum
Tagging
Die Liniennetzpläne gültig während der EM 08 zum Download:
Tagesnetz
S-Bahn, pdf
ZVV-Nachtnetz,
pdf
Nachtnetz Stadt
Zürich, pdf
Medienauskunft:
Urs Ackermann, Medienstelle ZKB, 044 292 29 79
Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08
Medienmitteilung vom 2. April 2008
Neue ZVV-Ticketautomaten: Pilotbetrieb verzögert sich
Der Pilotbetrieb der neuen Ticketautomaten verzögert sich. Erste interne Tests haben ergeben,
dass das neue System noch nicht betriebsbereit ist. Der neue Einführungstermin wird nach Abschluss
der Tests und nach Vorliegen des angepassten Projektplans kommuniziert.
Im Februar 2008 hat der Lieferant der ZVV-Ticketautomaten das System geliefert. Die mit der
Projektumsetzung beauftragten VBZ sind daran, das System auf seine Alltagstauglichkeit zu prüfen.
Erste Tests haben ergeben, dass die Software noch nicht betriebsbereit ist. ZVV und VBZ haben
deshalb entschieden, vor dem Pilotbetrieb das System nachbessern zu lassen. Ein neuer Termin für
den Pilotbetrieb wird kommuniziert, sobald alle internen Tests abgeschlossen sind und die Planung
der noch anstehenden Arbeiten feststeht.
Kontakt: Lorenzo Martinoni, Gesamtprojektleiter S-POS, 043 288 48 23
Medienmitteilung vom 27. März 2008
ZVV-Nachtnetz macht die Zeitumstellung mit
Am kommenden Wochenende erfolgt die Umstellung von der Winter- auf die Sommerzeit. Die Uhren
werden um eine Stunde vorgestellt. Auch das ZVV-Nachtnetz macht die Zeitumstellung mit;
Nacht-S-Bahnen und -Busse verkehren nach Spezialfahrplan.
In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag (29./30. März) werden die Uhren um zwei Uhr morgens
um eine Stunde vorgestellt. Alle Nacht-S-Bahnen und -busse im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV)
verkehren in dieser Nacht nach einem speziellen Fahrplan. Bei Fragen zum Fahrplan steht ZVV-Contact
unter 0848 988 988 zur Verfügung.
Medienkontakt: Marco Rüdisühli, Projektleiter Nachtnetz: 043 288 48 33
Fahrplan-Infos unter:
www.zvv.ch/nachtnetz oder bei
ZVV-Contact: 0848 988 988
Medienmitteilung vom 19. März 2008
Mit dem ZVV-Nachtnetz Ostern feiern
Das ZVV-Nachtnetz bringt Nachtschwärmer auch an Ostern sicher nach Hause. In der Nacht vom
Gründonnerstag auf den Karfreitag verkehren die Nacht-S-Bahnen und -busse gemäss normalem
Nachtnetz-Fahrplan, ebenso in den Nächten vom Freitag auf den Samstag und vom Samstag auf den
Sonntag. Erstmals ist das Nachtnetz auch in der Nacht auf den Ostermontag in Betrieb.
Vier Nächte ZVV-Nachtnetz
Während Ostern ist das ZVV-Nachtnetz erstmals vier Nächte hintereinander in Betrieb. In allen
Nächten ab Gründonnerstag bis Ostermontag verkehren die Nacht-S-Bahnen und -busse gemäss normalem
Nachtnetzfahrplan.
Nachtzuschlag nicht vergessen
Natürlich muss auch an Ostern zusätzlich zum ZVV-Fahrausweis ein Nachtzuschlag gelöst werden.
Dieser beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Er kann am Automaten mit der
Tastenkombination *162 bezogen werden. Günstiger fährt man mit der Zuschlags-Multikarte (sechs
Zuschläge für 27 Franken) oder der zkbnightcard: Deren Inhaberinnen und Inhaber müssen keinen
Nachtzuschlag lösen. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
Kontakt: Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08
Fahrplan-Informationen:
www.zvv.ch/nachtnetz oder bei
ZVV-Contact: 0848 988 988
Medienmitteilung vom 17. März 2008
ZVV-Nachtnetz: über eine Million Fahrgäste im 2007
Die Nachfrage auf dem ZVV-Nachtnetz hat sich nach fünf Betriebsjahren mehr als verdop-pelt. Über
eine Million Fahrgäste nutzten 2007 das ZVV-Nachtnetz für die frühmorgendliche Heimreise. Die
stärkste Nachfrage war im Herbst zu verzeichnen mit durchschnittlich rund 11'000 Fahrgästen pro
Nacht. Die volle Kostendeckung wurde auch 2007 erreicht.
Seit dem Start des ZVV-Nachtnetzes im Jahr 2002 ist die Nachfrage um 115 Prozent gestiegen.
Rund 9'600 Fahrgäste pro Nacht nutzten im vergangenen Jahr das Nachtnetz für die Heimreise.
Dies sind 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Spitzennacht des Jahres 2007 war die Nacht auf den
28. Oktober mit rund 16'000 beförderten Personen.
Grösster Nachfragezuwachs am rechten Zürichseeufer und im Unterland
Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2006 wurde das Angebot auf der Nacht-S-Bahn SN7 und den
Anschlussbuslinien N92 und N95 am rechten Zürichseeufer zum Stundentakt verdichtet. Die Nachfrage
stieg darauf um 42 Prozent. Durch die Umstellung der Nachtbusse auf Nacht-S-Bahnen im Zürcher
Unterland konnte die Nachfrage mehr als verdoppelt werden.
Starke Partnerschaft mit ZKB
Zu dieser hohen Nachfragesteigerung trug massgeblich auch die Public-Private-Partnerschaft
mit der Zürcher Kantonalbank bei. 40 Prozent der Nachtschwärmer besitzen eine „zkbnightcard“ und
können das Nachtnetz ohne Zuschlag nutzen. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher
Kantonalbank unterstützt.
Kostendeckend und sicher
2007 wurde zum vierten Mal in Folge die volle Kostendeckung im Nachtnetz erreicht. Der
Aufwand für das Nachtnetz betrug 6.2 Mio. Franken. Ein Sechstel dieses Betrages wurde für
Sicherheits-anstrengungen aufgewendet: Nachtbusse werden regelmässig durch Sicherheitspersonal
begleitet, welches auch bei der Ticketkontrolle mithilft. Auf den Nacht-S-Bahnen fahren jeweils
mindestens zwei Zugbegleiter mit. Zudem patrouilliert die Bahnpolizei. Alle Busse auf dem Nachtnetz
sind mit Videokameras ausgerüstet. Die Massnahmen zeigen Wirkung: Schwerwiegende Vorfälle oder
Vandalismus sind sehr selten. Allerdings kommt es häufig zu verbalen Auseinandersetzungen oder zu
Versuchen, sich den Kontrollen zu entziehen.
Medienkontakt: Marco Rüdisühli, Projektleiter Nachtnetz,
043 288 48 33
Medienmitteilung vom 10. März 2008
ZVV-Fahrplan 09/10: Start der öffentlichen Auflage
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) plant auf den kommenden Fahrplanwechsel im Dezember 2008
diverse Angebotsänderungen. Bevor der Verkehrsrat als oberstes Organ des ZVV den Fahrplan 09/10
beschliesst, kann die Bevölkerung dazu bei ihrer Wohnge-meinde Stellung nehmen.
Auf den kommenden Fahrplanwechsel im Dezember 2008 sind im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV)
diverse Angebotsänderungen geplant. Vom 10. bis 20. März 2008 liegen die Änderungen in den
Gemeinden zur Stellungnahme auf. Die Bevölkerung hat die Möglichkeit, bis spätestens 25. März 2008
Wünsche und Begehren an ihre Wohngemeinde zu richten.
Nach Abschluss der öffentlichen Auflage werden die Gemeinden, die Verkehrsunternehmen und die
Regionalen Verkehrskonferenzen (RVK) alle eingegangenen Begehren prüfen, bewerten und dem ZVV
vorlegen. Darauf beantragt der ZVV den Fahrplan 09/10 dem Verkehrsrat.
Insgesamt plant der ZVV auf fast 200 Linien Änderungen; darunter die Verlängerung der Linie
10 vom Bahnhof Oerlikon bis zum Flughafen (2. Etappe der Glattalbahn), die Einführung einer
Buslinie durch den Uetlibergtunnel und die Ausdehnung der Betriebszeiten auf verschiedenen
S-Bahnlinien (z.B. S15 neu auch am Wochenende).
Medienkontakt zum Fahrplanverfahren:
Kerstin Kantke Leuppi, Verkehrsplanung ZVV, 043 288 48 32
Medienkontakte für Fragen zu einzelnen Änderungen in den Regionen:
PostAuto Region Zürich: Stephan Betschart, Informationsbeauftragter: 044 317 27 36
SBB: Michèle Bamert, Medienstelle Zürich, 051 222 22 62
SZU: Marcel Geser, Leiter Angebotsplanung, 044 206 45 22
Stadtbus Winterthur: Reto Abderhalden, Leiter Unternehmenskomm.,
052 235 35 34 (10-12 Uhr)
VBG: Thomas Kreyenbühl, Leiter Angebot, 044 809 56 04
VZO: Werner Trachsel, Direktor, 044 936 53 04
VBZ: Karl Vogel, 044 434 46 77
ZSG: Thomas Hartmann, Leiter Betrieb, 044 487 13 45
Medienmitteilung vom 4. März 2008
Ferienpässe: pro juventute und ZVV spannen zusammen
Im Sommer 2008 werden pro juventute und der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) allen Kindern im
Kanton Zürich ein neues, attraktives Ferienangebot offerieren. Dieses wird den bisherigen Zürcher
Ferienpass sowie den 2007 lancierten „ZVV-SummerPass“ ablösen.
Das neue Ferienangebot von pro juventute und ZVV ist für alle Kinder im Kanton Zürich
zugänglich. Es besteht aus einem „ZVV-FerienPass“ und der Internet-Plattform „Ferien-Spass“ von pro
juventute, auf der diverse Zusatzaktivitäten individuell gebucht werden können.
Mit dem ZVV die Ferien erfahren
Mit dem „ZVV-FerienPass“ (ehemals „ZVV-SummerPass“) können alle Schülerinnen und Schüler für
20 Franken während der Sommerferien den öffentlichen Verkehr kennen lernen und selbstständig
unterwegs sein; sei dies mit Tram, Bus, Bahn, Schiff oder mit der Seilbahn. Ebenfalls inbegriffen
sind unbeschränkte Eintritte in den Zoo Zürich, ins Technorama, ins Sauriermuseum Aathal sowie in
die Block Sportanlagen in Winterthur. Der „ZVV-FerienPass“ wird ergänzt durch die vielfältigen
Angebote des „pro juventute FerienSpass“.
Über pro juventute Zusatzaktivitäten buchen
Die beliebten Erlebnisse des „pro juventute FerienSpass“ können neu über die
Internet-Plattform www.ferienspass-zh.ch gebucht werden. Dabei stehen über hundert vielseitige
Ferienaktivitäten zur Verfügung: von Naturerlebnissen über Sport, Tiere, Kochen bis zu
Kreativwerkstätten. Alle Angebote sind ab Ende Mai 2008 zu unterschiedlichen Preisen individuell
buchbar.
Gemeinsam mehr bieten
Mit ihrer Partnerschaft bieten pro juventute und der ZVV neu allen 6- bis 16-Jährigen im
Kanton Zürich ein vielfältiges und individuell gestaltbares Programm für die Sommerferien an. Die
beiden Produkte sind aufeinander abgestimmt und werden gemeinsam beworben.
Medienauskunft:
Andrea Larry, Projektleiterin ZVV-Leadhouse Schüler & Jugendliche,
Tel. 044 936 53 41, Natel 079 417 34 25
Heidi Bischofberger, pro juventute FerienSpass, Tel. 044 262 56 92,
ferienspass@projuventute.ch
Medienmitteilung vom 26. Februar 2008
Verkehrsrat genehmigt Strategie zur Videoüberwachung
Der Verkehrsrat hat die Strategie des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) zur Videoüber-wachung im
öffentlichen Verkehr verabschiedet. Diese sieht Videoüberwachung dort vor, wo das Vandalismus- und
Kriminalitätsrisiko besonders hoch ist.
Grosse Fahrzeuge und unterirdische Haltestellen werden videoüberwacht
Gemäss Strategie des ZVV sollen Videokameras dort installiert werden, wo das Vandalismus- und
Kriminalitätsrisiko besonders hoch ist. Je grösser und unübersichtlicher die Fahrzeuge, desto
an-fälliger sind sie für Vandalismus und andere Formen von Kriminalität. Deshalb werden
insbesondere neue Eisenbahnwagen, neue Trams und neue Doppelgelenkbusse ab Werk mit Kameras
versehen. Weiter sind alle Busse, die im ZVV-Nachtnetz eingesetzt werden, videoüberwacht.
Nebst Fahrzeugen sieht die Videostrategie des ZVV auch vor, ausgewählte Haltestellen mit
Kameras auszurüsten. Unterirdische Haltestellen sollen im Rahmen von Sanierungen mit
Videoüberwachung ausgerüstet werden. Hinzu kommen einzelne oberirdische Haltestellen mit erhöhtem
Risiko für Vandalismus oder andere Formen von Kriminalität. Der Verkehrsrat hat die Videostrategie
des ZVV verabschiedet.
Umsetzungen bis 2009
Die Videostrategie des ZVV wird bis 2009 umgesetzt. Bis dann sollen die Hälfte der Trams, ein
Drittel der Busse sowie ein Drittel der SZU- und 40 % der Forchbahn-Eisenbahnwagen mit Kameras
ausgerüstet sein. Zudem sollen insgesamt 12 Haltestellen der SZU und der VBZ mit Videokameras
überwacht werden.
S-Bahnnetz SBB flächendeckend
Die Fahrzeuge der S-Bahn SBB werden bis Ende 2009 zu 100% mit Videoüberwachung ausgerüstet
sein. Allerdings unterstehen die SBB nicht der kantonalen Verordnung und damit nicht der
Bewilli-gungspflicht durch den ZVV. Dasselbe gilt für die SBB-Bahnhöfe.
Erhöhte Sicherheit, weniger Vandalismus
Verschiedene ZVV-interne Pilotversuche mit Videoüberwachung haben gezeigt: Sowohl die
Fahr-gäste als auch das Personal fühlen sich damit deutlich sicherer, und die Kameras sind sehr
wirk-sam bezüglich Vandalismusprävention und Identifikation von Tätern.
Kontakt: Beatrice Henes, Informationsbeauftragte ZVV, 043 288 48 08
Medienmitteilung vom 13. Februar 2008
Weichen für öV-Ausbau gestellt
Der Verkehrsrat des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV) hat einen ersten Kredit über 2 Mio. Franken
für die Vorprojektierung der 4. Teilergänzungen der S-Bahn Zürich bewilligt. Damit sind weitere
Weichen für dieses wichtige Ausbaupaket gestellt. Die wichtigsten Ausbauten der 4. Teilergänzungen
sollen zeitgleich mit der Eröffnung der Durchmesserlinie fertig gestellt werden und diese zu einem
optimierten Gesamtsystem ergänzen..
Trotz diversen Ausbauten des S-Bahnnetzes in den letzten Jahren stossen in den
Hauptverkehrszeiten immer mehr Linien an ihre Kapazitätsgrenzen. Allein 2007 sind die
S-Bahnfrequenzen gemessen an der Stadtgrenze Zürich um fast sieben Prozent gestiegen.
Kredit für Vorprojektierung bewilligt
Im Rahmen der 4. Teilergänzungen sollen ab 2013 / 2015 bestehende und absehbare
Kapazitätsengpässe im Zürcher S-Bahnnetz beseitigt werden. Gleichzeitig werden qualitative
Verbesserungen im ganzen Kanton Zürich möglich: Viertelstundentakt im Nahbereich der Stadt Zürich
sowie für grössere Orte im übrigen Kanton. Neue Direktverbindungen und optimierte Anschlüsse
erhöhen zudem die Vernetzung innerhalb des Lebens- und Wirtschaftsraums Zürich.
Der Angebotsausbau ist nur dank dem Bau der Durchmesserlinie möglich. Damit diese von Anfang
an für den S-Bahnverkehr optimal genutzt werden kann, müssen die wichtigsten Bauobjekte der 4.
Teilergänzungen gleichzeitig auf den Horizont 2013 / 2015 fertig gestellt werden. Für die
Vorprojektierung hat der Verkehrsrat des ZVV einen Kredit in der Höhe von über 2 Mio. Franken
bewilligt.
Kontakt:
Dominik Brühwiler, Leiter Verkehrsplanung, 043 288 48 30
Medienmitteilung vom 31. Januar 2008
Stufenfreies Reisen: Verbesserte Information
Gehbehinderte Personen können sich neu auf
www.zvv.ch/handicap über die
Zugangsverhältnisse zu Tram und Bahn informieren. Damit soll die Nutzung des wachsenden
Niederflurangebots erleichtert werden.
Im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) werden seit 2002 vermehrt niederflurige Fahrzeuge für einen
erleichterten Einstieg für gehbehinderte Personen eingesetzt. Damit der Niederflureinstieg
funktioniert, braucht es vielerorts Anpassungen an den Perrons und Haltestellen. Hierfür hat der
Kantonsrat im Oktober 2007 einen Rahmenkredit bewilligt. Bis die nötigen Umbauten getätigt sind,
können sich Gehbehinderte neu auf
www.zvv.ch/handicap über die
Zugangsverhältnisse zu Haltestellen und Perrons informieren.
Die Internetseite wird periodisch entsprechend den Verbesserungen beim Rollmaterial und bei
der Infrastruktur aktualisiert.
Kontakt:
Andreas Meili, Projektleiter:
043 288 48 34
Medienmitteilung, 29. Januar 2008
Resultate Zielvereinbarung 2007
Trotz guter Pünktlichkeit Bonus knapp verfehlt
Der ZVV bewertete 2007 zum zweiten Mal die Leistungen der SBB bezüglich Pünktlichkeit, Information im Störungsfall sowie Sauberkeit. Heute präsentierte er gemeinsam mit der SBB die Resultate. Obwohl die Pünktlichkeit 2007 deutlich besser war als im vergangenen Jahr, resultiert ein Malus von 69'000 Franken. Insbesondere die Qualität der Kundeninformation muss weiter verbessert werden. Als Anerkennung für die 2007 geleisteten Anstrengungen verzichtet der ZVV auf die Bezahlung des Malus.
2006 war die Leistung der SBB erstmals an ein Bonus-/Malussystem gekoppelt. Wegen ungenügender
Pünktlichkeit und unbefriedigender Kundeninformation im Störungsfall war im ersten Messjahr ein
Malus in der Höhe von 1,75 Mio. Franken fällig. Heute präsentierten der ZVV und die SBB die
Resultate für 2007. Obwohl die Pünktlichkeit im vergangenen Jahr deutlich besser war als noch 2006,
resultiert ein Malus von 69'000 Franken.
Franz Kagerbauer, Direktor des Zürcher Verkehrsverbundes, freute sich über die Resultate bei
der Pünktlichkeit: «Die SBB erreichte 2007 insgesamt 129 Punkte und liegt damit deutlich über den
geforderten 117 Punkten. Das freut uns sehr.» Weniger zufrieden stimmte ihn die Sauberkeit in den
Zügen. Etwas besser sehe es mit der Situation in den Bahnhöfen aus. Über alles gesehen genüge die
Sauberkeit jedoch noch nicht.
Auch bezüglich Information im Störungsfall müsse noch mehr getan werden. «Als Pendler und
Kunde der SBB habe ich den Eindruck, dass bereits in den letzten Monaten schneller und besser
informiert wurde», so Kagerbauer, «ob dieser Eindruck stimmt, wird die laufende Kundenbefragung
zeigen.» Für die Beurteilung der Leistung im 2007 greift der ZVV auf die Kundenbefragung von
2005/2006 – dieselbe wie im Vorjahr – zurück. Dennoch erklärte Franz Kagerbauer heute vor den
Medien, dass der ZVV auf die Bezahlung des Malus in der Höhe von 69'000 Franken verzichtet. Damit
will er die Anstrengungen der Mitarbeitenden an der Front belohnen. Darüber freute sich Martin
Bütikofer, Leiter Regionalverkehr SBB, sehr. Damit stünden bei der SBB Mittel bereit, sich bei den
Mitarbeitenden für ihre Leistung zu bedanken.
Massnahmen sollen Qualität nachhaltig verbessern
Das Ergebnis spornt die SBB an, sich im 2008 weiter zu verbessern. Gleichzeitig zeigt das
Resultat, dass die bereits zahlreich umgesetzten Massnahmen insbesondere bei der Pünktlichkeit
wirken. So helfen beispielsweise neue Spurwechsel in Stettbach, Stadelhofen und Hardbrücke, die
Auswirkungen wegen blockierter Züge auf andere Züge zu reduzieren. Die «grösste Baustelle» ortet
Martin Bütikofer bei der Kundeninformation im Störungsfall: «Dort müssen wir deutlich besser
werden.» Neben den bereits installierten Betriebslage-Monitoren sollen auf Bahnhöfen im ZVV-Gebiet
zusätzliche Fahrgastinformationsanzeigen installiert und in den neuen Zügen die Fahrgastanzeigen
verbessert werden. Zudem schult die SBB die Mitarbeitenden bezüglich Kundeninformation und rüstet
sie mit mobilen Informationsgeräten aus. Damit die Züge sauberer werden, setzt die SBB mobile
Clean-Teams ein. Diese sind während der Fahrt in den Zügen unterwegs und sammeln Zeitungen ein,
leeren Abfallbehälter und beseitigen Verunreinigungen.
Um die Qualität nachhaltig zu verbessern, ernennt die SBB drei Hauptverantwortliche: Mr.
Pünktlichkeit, Mr. Sauberkeit und Mr. oder Mrs. Kundeninformation. Diese klaren
Verantwortlichkeiten ermöglichen eine bessere Fokussierung auf die Leistungsziele.
Wirkungsvolles Instrument zur Qualitätssteigerung
Der ZVV und die SBB sind überzeugt, dass das Bonus-/Malussystem ein gutes Instrument ist, um
die Aktivitäten aller Beteiligten jedes Jahr aufs Neue auf klar definierte Ziele zu fokussieren.
Hohe Qualitätsstandards verbessern die Attraktivität der S-Bahn, die bereits heute einen zentralen
Wirtschaftsfaktor des Kantons Zürich darstellt und als Basis für eine nachhaltige Entwicklung
gilt.
Kontakte:
Michèle Bamert, SBB Medienstelle Zürich,
051 222 22 62
Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08
Medienmitteilung vom 14. Januar 2008
Dank ZKB kein Nachtzuschlag während Fussballeuropameisterschaft
Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) ist offizielle Partnerin des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV) während der Fussballeuropameisterschaft. Fahrgäste profitieren unmittelbar: Dank der Unterstützung der ZKB muss während drei Wochen kein Nachtzuschlag gelöst werden.
Das ZVV-Nachtnetz wird seit seinem Beginn von der ZKB unterstützt. Inhaberinnen und Inhaber
einer zkbnightcard müssen den regulären Nachtzuschlag von fünf Franken nicht lösen. Für die
Europameisterschaft 2008 kommen nun alle Fahrgäste in diesen Genuss. Die ZKB ist offizielle
Partnerin des ZVV und offeriert allen Passagieren während der Europameisterschaft den
Nachtzuschlag. Der ZVV freut sich über dieses zusätzliche Engagement der ZKB.
Öffentlicher Verkehr rund um die Uhr
Während der Fussballeuropameisterschaft 2008 sind die Verkehrsmittel im ZVV rund um die Uhr
unterwegs. Die Nacht-S-Bahnen und Nachtbusse des ZVV-Nachtnetzes verkehren vom 6. bis 29. Juni 2008
in jeder Nacht. Damit reisen Fahrgäste nicht nur sicher und bequem an die EM-Spiele oder an die
Public Viewing-Plätze nach Zürich, sondern spät nachts auch wieder zurück. Ein gültiges Ticket
genügt. Mit dem geplanten, durchgehenden Angebot ist auch sichergestellt, dass Matchbesucher aus
Bern, Basel und Genf, welche mit dem letzten Fernverkehrszug nach Zürich zurückkehren, im ZVV
Anschluss in die Region haben.
Fahrplaninformationen unter:
http://fahrplan.zvv.ch/
Kontakte:
Urs Ackermann, Medienstelle ZKB, 044 292 29 79
Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08