MEDIENMITTEILUNGEN

Archiv 2008

2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 | 2000 | 1999

 
26.12.2008 Spezialfahrplan in der Silvesternacht
18.12.2008 Der ZVV testet den Nachtzuschlag als SMS
11.12.2008 Zürcher Durchmesserlinie, Passage Sihlquai feierlich eingeweiht
01.12.2008 Damit du da bist, wo das Christkind ist
21.11.2008 Der Fahrplanwechsel im ZVV
03.11.2008 Erneut gute Noten für den ZVV
23.10.2008 ZVV macht Zeitumstellung mit
24.09.2008 6'000 Schüler/innen entdecken den ZVV
22.09.2008 Finanzierungslösung für die Durchmesserlinie (DML)
18.09.2008 Erfolgreiche Ferienangebote für Kinder und Jugendliche
12.09.2008 Doppelt fit mit einem Eintritt
25.08.2008 Z-Pass: Preisanpassung per Ende 2008
18.08.2008 Damit du da bist, wo deine Freizeit ist
07.08.2008

Damit du da bist, wo deine Party ist

17.07.2008

ZVV-Rahmenkredit 2009-2010 und ZVV-Strategie 2011-2014 im Zeichen des Angebotsausbaus 

15.07.2008 Z-Pass weiter auf Wachstumskurs
09.07.2008 Neuer Fahrplan bringt neue Angebote
03.07.2008 ZVV-Geschäftsjahr 2007: Rekordträchtiger Kostendeckungsgrad
03.07.2008 Zuschlag für ZVV-Nachtnetz nicht vergessen
02.07.2008 Der ZVV und seine Partnerunternehmungen haben die Fussball-EM 08 erfolgreich gemeistert. 
01.07.2008 ZVV-Homepage in neuem Look  
30.06.2008 SBB investiert 1,5 Milliarden Franken in Rollmaterial für die Zürcher S-Bahn
26.06.2008 ZVV-Preisanpassung per Ende 2008
25.06.2008 So geht’s ans Albanifest – und wieder zurück 
18.06.2008 Positive Bilanz nach dem dritten Zürich-Spiel 
16.06.2008 Fazit nach dem ersten Schweizer Sieg
14.06.2008 Fazit nach der Fussballnacht vom 13./14. Juni 2008:
Reibungslose Heimreise der Fussballgäste
12.06.2008 Fazit nach zweitem Gruppenspiel der Schweizer
10.06.2008 Fazit nach dem ersten Zürich-Spiel:
Pendel- und Heimreiseverkehr gut bewältigt
08.06.2008 Fazit nach der ersten Fussballnacht:
Reibungslose Heimreise der Fussballgäste
04.06.2008 Der ZVV ist startklar für die Fussball-EM 08
02.06.2008 ZVV-FerienPass und pro juventute FerienSpass im Verkauf
13.05.2008 S-Bahn Zürich/Neue Technik für bessere Kundeninformation im Test
29.04.2008 ZVV-Nachtnetz auch in der Nacht auf den 1. Mai
10.04.2008 Der ZVV und die ZKB bereiten sich auf die Fussball-EM 08 vor
02.04.2008 Neue ZVV-Ticketautomaten: Pilotbetrieb verzögert sich
27.03.2008 ZVV-Nachtnetz macht Zeitumstellung mit
19.03.2008 Mit dem ZVV-Nachtnetz Ostern feiern
17.03.2008 ZVV-Nachtnetz: über eine Million Fahrgäste im 2007
10.03.2008 ZVV-Fahrplan 09/10: Start der öffentlichen Auflage
04.03.2008 Ferienpässe: pro juventute und ZVV spannen zusammen
26.02.2008 Verkehrsrat genehmigt Strategie zur Videoüberwachung
13.02.2008 Weichen für öV-Ausbau gestellt
31.01.2008 Stufenfreies Reisen: Verbesserte Information
29.01.2008 Trotz guter Pünktlichkeit Bonus knapp verfehlt
14.01.2008 Dank ZKB kein Nachtzuschlag während Fussballeuropameisterschaft


Medienmitteilung vom 26. Dezember 2008

Spezialfahrplan in der Silvesternacht

Wenn Zürich den Jahreswechsel feiert, verkehren S-Bahn, Tram und Bus im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) bis vier Uhr morgens nach einem Spezialfahrplan. Die Nacht-S-Bahnen und -Busse des regulären ZVV-Nachtnetzes verkehren nicht. Ab 01 Uhr morgens ist auch in der Silvesternacht zusätzlich zum Ticket der ZVV-Nachtzuschlag zu lösen. Dieser kann neu auch übers Handy gekauft werden. Für Fragen steht in der Silvesternacht ZVV-Contact rund um die Uhr zur Verfügung.
 
In der Silvesternacht befindet sich auch der öffentliche Verkehr im Ausnahmezustand. S-Bahn, Tram und Bus bringen die Fahrgäste bis um vier Uhr morgens nach Hause. Die Tram- und Buslinien der VBZ fahren dabei nach einem Spezialfahrplan. Die S-Bahn Zürich bringt die FestbesucherInnen mit den Linien S3 bis S18 (ohne S14/S15) mindestens im Stundentakt in die Agglomeration. Damit die Heimreise aber nicht am Bahnhof endet, verkehren viele Regionalbusse ebenfalls im Stundentakt und vernetzen damit den ganzen Kanton. Im Einsatz stehen die Busse von PostAuto Region Zürich, der Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland VZO, der Verkehrsbetriebe Glattal VBG, von Stadtbus Winterthur sowie die Zimmerbergbusse der Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU. Das Netz der S-Bahn Zürich wird durch die SBB, SZU, THURBO, SOB (Schweiz. Südostbahn AG), BDWM und die Forchbahn betrieben.

 
Neue Nacht-S-Bahn Winterthur – Bülach
Ab Winterthur verkehrt neu eine Anschlussverbindung mit der S-Bahn nach Pfungen – Neftenbach bis Bülach. Auch weit über das Gebiet des ZVV hinaus bestehen Spätverbindungen. Im Anschluss an die S12 verkehren Züge der THURBO nach Schaffhausen/Stein am Rhein, nach Weinfelden – Romanshorn/Kreuzlingen sowie nach Wil – St. Gallen – Rorschach – St. Margrethen.

ZVV-Nachtzuschlag nicht vergessen – neu auch übers Handy
Der ZVV bietet Handy-Kundinnen und Kunden von Swisscom, Sunrise und Orange neu die Möglichkeit, den ZVV-Nachtzuschlag übers Handy zu kaufen. Der Nachtzuschlag als SMS kann ohne vorgängige Registrierung durch das Senden des Codeworts „ZVVNZ“ an die Nummer 988 bestellt werden. Die Zahlung des ZVV-Nachtzuschlags von fünf Franken erfolgt über die Telefonrechnung. Die Fahrgäste können den Nachtzuschlag wie bisher auch an allen ZVV-Automaten lösen. Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard der Zürcher Kantonalbank brauchen nicht Schlange zu stehen, sie fahren ohne Nachtzuschlag. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
 
Der Fahrplan samt Festprogramm ist in einer speziellen Broschüre enthalten, die an den
ZVV-Verkaufsstellen aufliegt. Alle Informationen sind zudem unter www.zvv.ch abrufbar.
Auskünfte rund um das ZVV-Angebot in der Silvesternacht sind auch erhältlich bei
ZVV-Contact, Tel. 0848 988 988 (CHF 0.08/Min.).ZVV-Contact steht in der Silvesternacht rund um die Uhr für Fragen zur Verfügung.


Zum Seitenanfang 
 

Medienmitteilung vom 18. Dezember 2008
 

Der ZVV testet den Nachtzuschlag als SMS

 
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) testet ab Silvester 2008 bis Herbst 2009 den Verkauf des Nachtzuschlags über SMS.
 
Um die Warteschlangen an den Ticketautomaten kurz vor Abfahrt der Nachtbusse und –züge zu entlasten, testet der ZVV im Zeitraum von Silvester 2008 bis Herbst 2009 den Verkauf des Nachtzuschlags über SMS. Dieser kann ohne vorgängige Registrierung durch das Senden des Codeworts „ ZVVNZ“ an die Nummer 988 bestellt werden. Die Zahlung erfolgt über die Telefonrechnung resp. der Betrag wird dem Pre-Paid-Guthaben belastet. Diese Dienstleistung bietet der ZVV erstmals in der Silvesternacht an. Davon können Handy-Kundinnen und -Kunden der drei Anbieter Swisscom, Sunrise und Orange profitieren.
 
Mit diesem Test schliesst der ZVV an einen ersten Versuch während der Streetparade 2005 an und unternimmt einen weiteren Schritt zur Einführung des Mobile Ticketing. Während der aktuellen Versuchsphase von Silvester 2008 bis Herbst 2009 soll die Akzeptanz des Mobile Ticketing bei den Kundinnen und Kunden des ZVV ermittelt werden. Gleichzeitig soll die Tauglichkeit der damit verbunden Technologien geprüft werden.
 
Medienauskunft: Beatrice Henes, 043 288 48 08
Weitere Infos auf www.zvv.ch/sms-nachtzuschlag.
 
 
Wichtiger Hinweis für die Redaktionen:
Erste Einschätzungen, wie der Verkauf des Nachtzuschlags über SMS in der Silvesternacht funktionierte, können wir frühestens am 5. Januar 2008 geben.
 

Zum Seitenanfang   
    
 
Medienmitteilung vom 11. Dezember 2008      

Zürcher Durchmesserlinie 
 

Passage Sihlquai feierlich eingeweiht
Gut ein Jahr nach dem Spatenstich für die Durchmesserlinie wurde heute Morgen das erste Teilprojekt eingeweiht. Die erweiterte Passage Sihlquai im Zürcher Hauptbahnhof bietet einen Quantensprung an Komfort.

Die neue Passage Sihlquai bietet deutlich mehr Komfort im Hauptbahnhof und mehr Platz zu den Stosszeiten. Sie dient auch als Stadtverbindung und als Zugang zum künftigen Bahnhof Löwenstrasse. Die erweiterte Passage bietet neu eine doppelt so hohe Kapazität wie der ursprüngliche Durchgang. Sie verfügt über Lifte und Rolltreppen für den behindertengerechten Zugang zu allen Perrons und zeichnet sich weiter durch eine verbesserte Kundeninformation aus. Die Baukosten beliefen sich auf 66 Millionen Franken.
An der offiziellen Einweihungsfeier von heute Donnerstagmorgen nahmen zahlreiche
Gäste teil, darunter die Zürcher Regierungsrätin Rita Fuhrer, die Zürcher Stadträtin
Ruth Genner, der Leiter SBB Infrastruktur, Hansjörg Hess, und der Direktor des Zürcher Verkehrsverbundes, Franz Kagerbauer.
Regierungsrätin Rita Fuhrer betonte in ihrer Rede, dass die Passage Sihlquai ein wichtiger Meilenstein des Gesamtprojekts Durchmesserlinie sei. Der Hartnäckigkeit des Kantons sei es zu verdanken, dass die Erweiterung bereits heute vollendet sei und nicht erst im Jahr 2013. Hansjörg Hess dankte im Namen der SBB dem Kanton und der Stadt Zürich für die gute Zusammenarbeit: «Wenn wir so weitermachen wie bisher, sehe ich den kommenden Jahren zuversichtlich entgegen», so Hess.
Die Bauarbeiten an der Durchmesserlinie gehen planmässig voran. Zwischen Zürich Altstetten und der Zürcher Langstrasse werden die Vorbereitungsarbeiten für die zwei Viadukte ausgeführt. Seit Oktober graben sich die Tunnelbohrmaschinen von Oerlikon in Richtung Hauptbahnhof. In Oerlikon sind grosse Teile der neuen Stützwand bereits erstellt. Ende 2013 wird der neue unterirdische Bahnhof Löwenstrasse eröffnet, 2015 folgt dann die Einweihung der gesamten Durchmesserlinie.
Weitere Informationen auf www.durchmesserlinie.ch

Zum Seitenanfang    

 
Medienmitteilung vom 1. Dezember 2008
 

Damit du da bist, wo das Christkind ist.

 
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) veröffentlicht zwei neue Broschüren. Mit dem Flyer „ Adventszeit neu erleben“ wird eine vorweihnachtliche Aktion in den Städten Rapperswil-Jona, Winterthur und Zürich lanciert. Gleichzeitig erscheint die zweite saisonale Ausgabe der ZVV-Ausflugstipps mit vier neuen Ausflugszielen im Kanton Zürich.
 
Vom 1. bis 23. Dezember 2008 bieten Rapperswil-Jona, Winterthur und Zürich vorweihnachtliche Stadtführungen mit bis zu 50% Ermässigung an. In Genuss dieser Aktion kommt, wer mit einem im ZVV gültigen öV-Fahrausweis anreist. In Rapperswil-Jona und in Zürich finden geführte Stadtrundgänge statt; in Winterthur können Interessierte alleine oder zu zweit mit einem Audioguide individuell die Stadt entdecken. Per sofort können unter www.zvv.ch detaillierte Informationen zu diesen Stadtführungen herunter geladen werden. Die Aktionsflyer Adventszeit neu erleben liegen an den ZVV-Verkaufsstellen sowie in diversen Fahrzeugen auf.
 
Gleichzeitig erscheinen die neuen ZVV-Winter-Ausflugstipps 2008/2009. Die Ausflugstipps des ZVV decken die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Freizeitkunden unter den vier Rubriken „Sport & Freizeit“, „Essen & Trinken“, „Kultur & Unterhaltung“ sowie „Spezielles“ ab. Auch in dieser Winterausgabe finden die Fahrgäste vier neue öV-Rundreisen für den Kanton Zürich, wie die Sportanlage Erlen, das Schloss Kyburg, das Zürcher Oberland mit dem Endziel Wald oder eine Fahrt mit der Zürcher Luftseilbahn LAF von Adliswil nach Felsenegg. Bei jedem Ausflugstipp profitieren die Kundinnen und Kunden von einem Vorteil, wenn sie mit dem öffentlichen Verkehr anreisen. Die Broschüre „ZVV-Ausflugstipps“ sowie www.zvv.ch/ausflugstipps verraten, welche Überraschungen auf öV-Ausflügler warten.
 
Medienkontakt:
Medienstelle ZVV, 043 288 48 08

Zum Seitenanfang  


Medienmitteilung vom 21. November 2008
 

Der Fahrplanwechsel im ZVV

 
Mit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2008 wird in vielen Regionen des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) das Verkehrsangebot nachfragegerecht angepasst. Sowohl im Bereich der S-Bahnen als auch bei den Fahrplänen der Trams und Busse finden grosse und kleine Veränderungen statt. Mit dem Fahrplanwechsel wird auch die 2. Etappe der Glattalbahn von Zürich Oerlikon bis zum Flughafen eröffnet.
 
Die Zahl der Fahrgäste auf den Linien des ZVV hat in den letzten Jahren weiter zugenommen. Um die Leistungsfähigkeit des ZVV-Netzes zu verbessern, wird das Verkehrsangebot der S-Bahnen, Trams und Busse ausgebaut. Das neue Fahrplanangebot zeichnet sich durch Optimierung der Fahrpläne, durch Taktverdichtungen und Verlängerungen der Betriebszeiten aus.
 
Angebotsausbau S-Bahn
In den Hauptverkehrszeiten sind die Züge zwischen Winterthur und Zürich bereits stark ausgelastet. Aus Streckenkapazitätsgründen können nur noch vereinzelt Verstärkungszüge eingesetzt werden: Neu verkehren in den Hauptverkehrszeiten am Morgen und am Abend je zwei zusätzliche S-Bahnen zwischen Winterthur und Zürich zur Entlastung der S12.
 
Der neue Fahrplan soll den Einkaufs- und Freizeitverkehr am Wochenende und am Abend mit dem öffentlichen Verkehr fördern und die bisher schwache Marktposition verbessern. Auf verschiedenen S-Bahn-Linien wird das Angebot am Samstag und Sonntag zeitlich ausgedehnt. So verkehrt beispielsweise die S15 zwischen Affoltern a. A. und Rapperswil ab Fahrplanwechsel auch an den Wochenden. Gleichzeitig werden zahlreiche S-Bahnen am Abend neu entweder im Halbstunden- oder Stundentakt eine Stunde länger als bisher betrieben. In Abstimmung mit den neuen S-Bahn-Angeboten findet schrittweise eine Anpassung der Buslinien statt: Vorerst werden auf besonders nachfragestarken Buslinien Taktverdichtungen und Verlängerungen der Betriebszeiten vorgenommen.
 
Auf der S10 zwischen Zürich Hauptbahnhof und dem Uetliberg wird wegen der grossen Nachfrage am Wochenende der 20-Minuten-Takt eingeführt.
 
Angebotsausbau Glattalbahn, Tram und Bus
Mit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember wird gleichzeitig die Inbetriebnahme der zweiten Etappe der Glattalbahn gefeiert: Die Tramlinie 10 führt neu von Zürich Hauptbahnhof über den Bahnhof Oerlikon bis zum Flughafen. Das Busangebot wird an die Glattalbahn angepasst.
Grosse Angebotsänderungen mit neuen Linien, neuen Linienführungen und Taktverdichtungen gibt es auch in der Stadt Winterthur.
In der Stadt Zürich findet eine Taktharmonisierung statt: Die Trams und Busse der Stadt Zürich verkehren in den Hauptverkehrszeiten neu in einem 7.5 Minuten-Takt; am Abend wird der Takt dichter als bisher.
Mit der Eröffnung des neuen Uetlibergtunnels führt ab Mai 2009 eine neue Postauto-Linie durch den Autobahntunnel von Affoltern a.A. über Bonstetten-Wettswil zum Bahnhof Enge.
 
Angebotsausbau Nachtnetz
Auch das Nachtnetz des ZVV wird mit dem Fahrplanwechsel weiter an die Kundenbedürfnisse angepasst. Das Angebot der SN3 zwischen Winterthur und Schaffhausen wird zum Stundentakt verdichtet. Zusätzlich entsteht eine neue Verbindung mit einer Nacht-S-Bahn von Winterthur nach Bülach. Zur Beseitigung von Kapazitätsengpässen auf der Strecke der heutigen Nachtbuslinie N10 wird stattdessen der Nachtbetrieb der Forchbahn im Stundentakt eingeführt (SN18).
 
Clever pendeln – bequemer reisen
Zu den Hauptverkehrszeiten stösst die S-Bahn Zürich immer mehr an die Grenzen ihrer Kapazitäten. Doch wer sich rechtzeitig informiert, findet auch zur Hauptreisezeit freie Sitzplätze in der S-Bahn. Im neu aufgelegten Sitzplatzfahrplan der S-Bahn Zürich sind für jeden Korridor Bahnverbindungen aufgeführt, welche in der Regel noch über freie Sitzplätze verfügen. Der Sitzplatzfahrplan ist an allen Bahnhöfen der SBB im Kanton Zürich erhältlich.
 
Medienkontakt:
Kerstin Kantke Leuppi, Verkehrsplanung ZVV, 043 288 48 32, von 13.00 bis 14.30 Uhr
 
Für Fragen zum Fahrplanwechsel der Verkehrsunternehmen im ZVV wenden Sie sich bitte direkt an das entsprechende Verkehrsunternehmen. Einzelne Verkehrsunternehmen werden zu einem späteren Zeitpunkt genauer informieren. 
 

Zum Seitenanfang  
 

Medienmitteilung vom 03. November 2008
 

Erneut gute Noten für den ZVV

 
Die Kundinnen und Kunden geben dem Zürcher Verkehrsverbund ZVV bei der aktuellen Kundenbefragung erneut gute Noten. Die Gesamtnote beträgt zum dritten Mal in Folge 76 Punkte. Der ZVV verfehlt somit sein für 2008 gestecktes Ziel von 77 Punkten nur knapp. Erfreulich ist, dass das Serviceniveau im ZVV trotz mehr Fahrgästen in den meisten Bereichen gehalten werden konnte.
 
Die Servicequalität im ZVV konnte mit 76 Punkten auf einem hohen Niveau gehalten werden. Das von der Politik vorgegebene strategische Ziel von 77 Punkten für 2008 wurde jedoch knapp verfehlt. Insgesamt bewerteten die Fahrgäste die verschiedenen Aspekte der Kundenbefragung ähnlich wie in den letzen beiden Studien.
 
Bessere Noten für den Fahrkomfort, Sauberkeit lässt etwas nach
Beim Fahrkomfort ist in der Bewertung ein Aufwärtstrend feststellbar. Dies hängt in erster Linie mit den neuen Fahrzeugen der SBB und VBZ sowie weiterer Busunternehmen zusammen. Dass immer mehr Fahrgäste im ZVV unterwegs sind, führt auf gewissen Strecken zu Kapazitätsengpässen: Sitzplätze werden immer mehr zur Mangelware. Dies bewerten die Kundinnen und Kunden negativer als noch vor zwei Jahren. Auch mit der Sauberkeit der Bahnhöfe und Fahrzeuge sind sie weniger zufrieden. Der seit 2002 erfolgte Aufwärtstrend wurde unterbrochen.
 
Umgang mit Reklamationen wird besser
Die Reklamationsbehandlung wird von den Kundinnen und Kunden noch nicht als gut bewertet. Es zeichnet sich jedoch eine positive Entwicklung ab. Seit der letzten Messung 2006 besuchten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Verkehrsunternehmen und von ZVV-Contact Schulungen im Umgang mit Reklamationen. Der Erfolg dieser Schulungen widerspiegelt sich in der Verbesserung der Ergebnisse zum Umgang mit den Kundenreklamationen.
 
10-jähriges Jubiläum der MSQ
In diesem Jahr feiert die MSQ, die verbundweite Messung der Service qualität, ihr 10-jähriges Jubiläum. Diese Untersuchung zeigt im Zweijahres-Rhythmus auf, wie gut der ZVV und seine Verkehrsunternehmen die Erwartungen der Kundinnen und Kunden erfüllen.
 
  • Für Informationen zu den ZVV-Ergebnissen wenden Sie sich bitte an:
    Beatrice Henes, 043 288 48 08
  • Für die Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft (ZSG) wurde ein Umfragebogen verteilt, der speziell auf Touristik abgestimmt ist. Die Ergebnisse werden separat ausgewiesen. Für Informationen wenden Sie sich bitte direkt an die ZSG
  • Für Informationen zu den Ergebnissen der übrigen Verkehrsunternehmen im ZVV wenden Sie sich bitte ebenfalls direkt an das entsprechende Unternehmen 
     
Beilage: Grafik (PDF) mit der Auswertung aller befragten Dimensionen der letzten zwei Umfragen 
 

Zum Seitenanfang    
 

Medienmitteilung vom 23. Oktober 2008
 

ZVV macht Zeitumstellung mit

                                                                                                                 
Die Umstellung auf die Winterzeit verlängert die Nacht vom Samstag auf den Sonntag (25./26. Oktober) um eine Stunde. Busse und S-Bahnen des ZVV-Nachtnetzes passen sich der Zeitumstellung an und fahren eine Stunde länger. So kommen auch Nachtschwärmer, die um drei Uhr die Zeit nicht zurückstellen, sicher und bequem nach Hause. Der Nachtzuschlag muss auch in dieser langen Nacht gelöst werden.

Am kommenden Wochenende wird von der Sommerzeit auf die Winterzeit umgestellt. Dies verlängert die Nacht vom Samstag auf den Sonntag um eine Stunde. Doch nicht nur die Nacht wird länger, sondern auch das ZVV-Nachtnetz ist eine Stunde länger in Betrieb. Wer die Uhr nicht pünktlich um drei Uhr zurückstellt, kommt also trotzdem nach Hause. Eine Übersicht der Abfahrtszeiten der Nachtnetzlinien ist unter www.zvv.ch abrufbar.

Nachtzuschlag nicht vergessen
Wer das ZVV-Nachtnetz benutzt, muss zusätzlich zum ZVV-Ticket einen Nachtzuschlag lösen. Dieser beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig (Code: *162). Mit der Zuschlags-Multikarte, welche sechs Zuschläge für 27 Franken enthält, fährt man nicht nur günstiger, sondern umgeht gleich noch die Warteschlangen an den Ticketautomaten. Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard der Zürcher Kantonalbank brauchen keinen Nachtzuschlag zu lösen. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.

Kontakt: Medienstelle ZVV: 043 288 48 08 

Zum Seitenanfang   

 
Medienmitteilung vom 24. September 2008
 

6'000 Schüler/innen entdecken den ZVV

 
Auch diesen Herbst sind wieder über 6'000 Sekundarschülerinnen und -schüler aus dem ganzen Kanton Zürich mit Bahn, Bus, Tram und Schiff unterwegs. Sie nehmen an der vom ZVV jährlich durchgeführten „ZVV-Trophy“ teil.
 
Die „ZVV-Trophy“ ist ein Klassenwettbewerb, bei dem die Schülerinnen und Schüler während eines halben Tages mit den öffentlichen Verkehrsmitteln quer durch den Kanton Zürich unterwegs sind. Dabei beantworten sie Fragen rund um den öffentlichen Verkehr. Die Klasse, welche sich am besten auskennt, gewinnt ein Klassenlager in einer Schweizer Jugendherberge im Wert von 5'000 Franken.
 
Der ZVV hat sich zum Ziel gesetzt, den Schülerinnen und Schülern den öffentlichen Verkehr näher zu bringen. Bei der „ZVV-Trophy“ lernen die Jugendlichen, eine Reise zu planen, den Fahrplan zu lesen, sich am Bahnhof zu informieren: Fähigkeiten, welche nötig sind, um selbstständig mit Bahn, Bus Tram und Schiff unterwegs zu sein. Letztes Jahr nahmen 320 Klassen teil.
 
Die „ZVV-Trophy“ 2008 läuft noch bis am 5. Dezember. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.trophy.zvv.ch.
 
Medienauskunft: Andrea Larry, Projektleiterin ZVV-Geschäftsfeld Junioren,
Tel. 044 936 53 441, Natel 079 417 34 25
 
Reportage „Unterwegs mit einer Klasse“
Falls Sie einen Bericht über eine Klasse (aus ihrer Region) „unterwegs auf der Trophy“ publizieren möchten, nehmen Sie bitte mit Andrea Larry, 044 936 53 41, alarry@vzo.ch, Kontakt auf.
 

Zum Seitenanfang   
 

Medienmitteilung des Regierungsrats vom 22. September 2008    

Finanzierungslösung für die Durchmesserlinie (DML)
 

Der Kanton Zürich, der Bund und die SBB haben eine Finanzierungslösung für die Durchmesserlinie (DML) sowie ein Finanzierungskonzept für die 4. Teilergänzungen der S-Bahn Zürich vereinbart. Der Kanton Zürich überbrückt die finanziellen Engpässe beim Bund und der SBB mittels Vorfinanzierung. Diese Vorfinanzierung ist für die termingerechte Inbetriebnahme der Durchmesserlinie 2013/2015 zwingend. Durch die Vorfinanzierung entstehen dem Kanton Zürich Kosten von knapp 65 Millionen Franken.
 
Gesamtprojekt Durchmesserlinie (DML)
 
Der Kanton Zürich und das Bundesamt für Verkehr haben unter Einbezug der SBB ein neues Gesamtpaket für die Finanzierung und Realisierung der Durchmesserlinie (DML) vereinbart. Das Projekt Durchmesserlinie wurde um das 7. und 8. Gleis in Oerlikon ergänzt. Damit betragen die Kosten für das erweiterte Projekt neu 2031 Millionen Franken. Der am 1. Januar 2008 in Kraft getretene Infrastrukturfonds veränderte die Ausgangslage für die Finanzierung der Durchmesserlinie, womit sich eine neue Regelung aufdrängte. Die Kosten werden entsprechend dem Nutzen aufgeteilt. Der Nutzen wird zu zwei Dritteln dem Agglomerationsverkehr und zu einem Drittel dem Fernverkehr zugerechnet. Der Anteil des Fernverkehrs wird vollständig vom Bund finanziert. Die Kosten für den Agglomerationsverkehr werden zur Hälfte vom Bund und vom Kanton Zürich getragen. Damit bezahlt der Kanton Zürich neu insgesamt einen Drittel der Gesamtkosten oder 677 Millionen Franken. Dieses Konzept der Kostenregelung wurde durch den Bund entwickelt. Der Anteil des Kantons Zürich kann durch die bisher bewilligten Mittel gedeckt werden.
 
Kanton Zürich überbrückt finanzielle Engpässe bei Bund und SBB

Aufgrund finanzieller Engpässe ist es dem Bund und der SBB nicht möglich, die notwendigen Gelder rechtzeitig bereit zu stellen. Der Kanton Zürich überbrückt die finanziellen Engpässe mittels Vorfinanzierung. Der Regierungsrat bewilligte gut 455 Millionen Franken, welche aufgrund der geltenden Gesetze nicht verzinst werden. Der Kanton Zürich übernimmt die Zinskosten im Umfang von knapp 65 Millionen Franken. Der Kantonsrat wurde schriftlich über den Zusatzkredit informiert. Die benötigten Gelder werden dem Kanton Zürich in den Jahren 2015 bis 2017 zurückerstattet. Damit ist die plangemässe Fortführung der Bauarbeiten mit dem Ziel der Inbetriebnahme der Durchmesserlinie in den Jahren 2013/2015 gewährleistet.
 
Finanzierungskonzept für 4. Teilergänzungen S-Bahn Zürich
 
Für den Kanton Zürich ist zentral, dass die 4. Teilergänzungen der S-Bahn Zürich soweit wie möglich zeitgleich mit der Durchmesserlinie verwirklicht werden. Nur so kann die Durchmesserlinie auch für die S-Bahn optimal genutzt werden. Das Finanzierungskonzept für die 4. Teilergänzungen definiert die auszubauenden Objekte. Die Umsetzung der Ausbauten ist grösstenteils in den Jahren 2011 bis 2015 vorgesehen. Die notwendigen Investitionen umfassen gut 500 Millionen Franken. Für den Zürcher Kantonsrat wird eine entsprechende Vorlage vorbereitet. Die betroffenen Nachbarkantone, der Bund und die SBB werden sich an den Kosten beteiligen.

  

Ansprechperson für Fragen heute Montag, 22. September 2008, von 14 bis 18 Uhr:
Beatrice Henes, Informationsbeauftragte ZVV, Telefon 043 288 48 08

Zum Seitenanfang   
 
 
Medienmitteilung vom 18. September 2008
 

Erfolgreiche Ferienangebote für Kinder und Jugendliche

 
Während der Sommerferien waren über 12’000 Kinder und Jugendliche mit dem ZVV-FerienPass unterwegs. An den Aktivitäten von pro juventute FerienSpass nahmen über 4’000 Kinder teil.
 
Mit 12'384 verkauften ZVV-FerienPässen konnten dieses Jahr 33 Prozent mehr abgesetzt werden als im Vorjahr. Mit dem ZVV-FerienPass hatten die Schülerinnen und Schüler während fünf Wochen freie Fahrt auf allen öffentlichen Verkehrsmitteln im ZVV-Gebiet. Ebenfalls profitieren konnten Sie von unbeschränkten Eintritten zu ausgewählten Ausflugszielen.
 
An den über 100 Kursen mit total über 400 Veranstaltungen des pro juventute FerienSpass nahmen insgesamt 4’123 Kinder teil. Zu den beliebtesten Aktivitäten gehörten bei den jüngeren Kindern das Erlebnis in der Backstube und Küche. Bei den Jugendlichen waren Abenteuer im Freien besonders gefragt.
 
Der BadiPass, der während der Sommerferien Zutritt in die Badeanstalten der Stadt Zürich gewährte, wurde 470 Mal verkauft.
 
Die pro juventute und der ZVV sind mit dem Erfolg ihrer Angebote zufrieden. Das Ziel ihres Engagements ist die sinnvolle Freizeitgestaltung und selbstständige Mobilität der Kinder und Jugendlichen.
 
Medienauskunft:
Andrea Larry, Projektleiterin ZVV-Geschäftsfeld Junioren
Tel. 044 936 53 41
 
Walter Kutter, Projektleiter pro juventute FerienSpass
Tel. 044 256 77 21

Zum Seitenanfang  

 
Medienmitteilung vom 12. September 2008
 

Doppelt fit mit einem Eintritt.

 
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) geht erstmals eine Kooperation mit einem grossen Freizeitveranstalter ein. Ab 15. September läuft während vier Wochen in den fünf Zürcher Migros-Fitnessparks die Aktion „2 für 1“.
 
Vom 15. September bis 12. Oktober 2008 läuft in den fünf Zürcher Migros-Fitnessparks die Aktion „2 für 1“. Wenn zwei Personen mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen und je einen im ZVV gültigen Fahrausweis vorweisen können, gelangen sie in den Genuss eines Gratis-Eintritts.
 
Der ZVV führt eine solche Aktion zum ersten Mal durch. Das Ziel ist es, der Zürcher Bevölkerung die öffentlichen Verkehrsmittel auch in der Freizeit schmackhaft zu machen und einen Preisvorteil zu bieten, wenn das Auto zu Hause stehen gelassen wird.
Mit solchen neuen Werbemassnahmen will der ZVV die weniger stark frequentierte Nebenverkehrszeit besser auslasten.
 
Ab 15. September können unter www.zvv.ch detaillierte Informationen herunter geladen werden. Die Aktionsflyer liegen an ZVV-Verkaufsstellen sowie in diversen Fahrzeugen auf.
 
Medienauskunft: Priska Hofmann, Projektleiterin, 044 206 45 05, 10.00 bis 12.00 Uhr
 
Zum Seitenanfang 

 
Medienmitteilung vom 25. August 2008
 

Z-Pass: Preisanpassung per Ende 2008

 
Die Z-Pass Preise werden per Dezember 2008 um durchschnittlich 1.1 Prozent angehoben. Von der Preisanpassung sind alle Z-Pass-Abonnemente betroffen.
 
Der Zürcher Verkehrsverbund sowie der Tarifverbund FlexTax werden ihre Preise per 14. Dezember 2008 anheben. Dies hat Auswirkungen auf die Z-Pass Preise, welche um durchschnittlich 1.1 Prozent erhöht werden. Betroffen sind die Preise aller Z-Pass Abonnemente inkl. Z-BonusPass in allen Korridoren:
 
-        Korridor A-Welle - ZVV: durchschnittlich 0.84 Prozent
-        Korridor FlexTax - ZVV: durchschnittlich 1.73 Prozent
-        Korridor Schwyz/Zug - ZVV: durchschnittlich 1.04 Prozent
-        Korridor Ostwind - ZVV: durchschnittlich 0.93 Prozent
 
Medienauskunft: Lorenzo Martinoni, ZVV, 043 288 48 23
Anhang: Preistabelle Z-Pass alle Korridore
 
Mit dem Z-Pass über die Kantonsgrenzen hinweg
Der ZVV, seine Nachbarverbunde und die SBB haben mit dem Z-Pass ein gemeinsames Fahrausweisangebot entwickelt, das auf einem Zonensystem basiert und grenzüberschreitende Fahrten mit Start oder Ziel innerhalb des ZVV deutlich vereinfacht. Der Z-Pass ist als Monats- und Jahresabonnement für eine beliebige Zonenkombination erhältlich und im gewählten Gebiet auf allen öffentlichen Verkehrsmitteln gültig. Seit Dezember 2006 wird der Z-Pass auch für Firmen als Z-BonusPass angeboten.
Weitere Informationen unter www.z-pass.ch.

Zum Seitenanfang    
  
 
Medienmitteilung vom 18. August 2008
 

Damit du da bist, wo deine Freizeit ist.

Unter diesem Slogan lanciert der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) sein neuestes Imprimat: die ZVV-Ausflugstipps. Das Ziel ist es, die Bevölkerung des Kantons Zürich zu Ausflügen mit dem öffentlichen Verkehr zu animieren und zwar während der weniger stark frequentierten Nebenverkehrszeit.
 
Die ZVV-Ausflugstipps werden künftig viermal jährlich erscheinen. Die Ausflüge sind so gewählt, dass sie die vier Jahreszeiten berücksichtigen. Es werden attraktive Ausflugsziele publiziert, welche auch der Zürcher Bevölkerung wenig bekannt sind. Jede saisonale Ausgabe deckt die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Freizeitkunden ab und ist in folgende vier Rubriken unterteilt: „Sport und Freizeit“, „Essen und Trinken“, „Kultur und Unterhaltung“ sowie „Spezielles“ .
 
Das Anliegen des ZVV ist es, seiner Kundschaft pfannenfertige Ausflugstipps in Form von ÖV-Rundreisen zu liefern und auf die Vorteile des öffentlichen Verkehrs hinzuweisen; ganz nach dem Motto „ZVV – ein Ticket für alles“. Erstmals in der Geschichte des ZVV profitieren die KundInnen von Vorteilen, wenn sie mit dem öffentlichen Verkehr anreisen. Die Broschüre „ZVV-Ausflugstipps“ sowie www.zvv.ch/ausflugstipps verraten, welche Überraschung ausschliesslich auf öV-Ausflügler warten.
 
Medienauskunft: Medienstelle ZVV, 043 288 48 08

Zum Seitenanfang  
 
 
Medienmitteilung vom 7. August 2008
 

Damit du da bist, wo deine Party ist.

Auch zur diesjährigen Street Parade sind S-Bahn, Tram und Bus im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) mit einem Sonderfahrplan bis 4 Uhr morgens auf Achse.
Die meisten Stadtlinien der VBZ verkehren sogar durchgehend. Auch das ZVV-Contact ist die ganze Nacht für Fragen zum Fahrplan erreichbar.
Nicht vergessen: Ab 01.00 Uhr ist für die Benutzung des Street Parade-Nachtangebots des ZVV zusätzlich zum Ticket ein Nachtzuschlag (CHF 5.-) nötig.

ZVV verkehrt rund um die Uhr
Wer an der 17. Street Parade teilnimmt, lässt sein Auto besser zu Hause. Denn im Auftrag des ZVV werden in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag (9./10. August 2008) S-Bahn, Tram und Bus ihren Betrieb weit über Mitternacht hinaus verlängern und bis vier Uhr morgens nach Spezialfahrplan im ganzen Kanton Zürich verkehren. Während die meisten städtischen Tram- und Buslinien der VBZ gar die ganze Nacht hindurch im Einsatz stehen, verkehren die S-Bahnlinien bis 4 Uhr morgens im Stundentakt. Damit die Heimreise nicht am Bahnhof endet, übernehmen verschiedene Regionalbusse die Spätheimkehrer ab den Bahnhöfen. Im Einsatz stehen PostAuto Region Zürich, die Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland VZO, die Verkehrsbetriebe Glattal VBG, Stadtbus Winterthur sowie die Zimmerbergbusse der SZU.

Auch national verkehren Extrazüge
Auch über das Gebiet des ZVV hinaus bestehen attraktive Spätverbindungen. Nacht-Extrazüge der SBB bringen die Fahrgäste ab Zürich nach Bern-Lausanne-Genf, nach Biel-Neuchâtel sowie nach Luzern, Basel und Chur. Ab Winterthur verkehren THURBO MyNightliner-Nachtzüge, mit Anschluss der S12 aus Zürich. Damit ist auch die Ostschweiz während der ganzen Nacht im Stundentakt ab Zürich erreichbar.

Nachtzuschlag nicht vergessen
Für die Reise auf dem ZVV-Netz in der Street Parade-Partynacht gilt das normale Ticketsortiment. Zusätzlich ist ab 01.00 Uhr der Nachtzuschlag von CHF 5.- zu bezahlen. Dieser ist an allen ZVV-Ticketautomaten erhältlich. Tipp: Nachtzuschlag mit Ticket schon auf der Hinfahrt am Nachmittag lösen. Damit lässt sich spätnachts ein langes Anstehen vor den Ticketautomaten vermeiden. Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard müssen keinen Nachtzuschlag lösen. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
 
Weitere Informationen:
ZVV-Contact, die Anlaufstelle für alle Fragen zum öffentlichen Verkehr im Kanton Zürich, ist während der Street Parade ebenfalls rund um die Uhr geöffnet und beantwortet auch in der Nacht auf Sonntag alle Fragen zum Spezialfahrplan. Das umfassende Nachtangebot des ZVV wird in einer Spezialbroschüre publiziert, welche in den " official guide" des Vereins Street Parade eingebunden und an den ZVV-Verkaufsstellen erhältlich ist.
 
Kontakt: Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08
www.zvv.ch oder ZVV-Contact unter Telefon 0848 988 988

Zum Seitenanfang
 

  
Medienmitteilung des Regierungsrates vom 17. Juli 2008 

ZVV-Rahmenkredit 2009-2010 und ZVV-Strategie 2011-2014 im Zeichen des Angebotsausbaus 

Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat für den Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) einen Rahmenkredit von rund 718 Millionen Franken für die Fahrplanperiode 20092010. Gleichzeitig unterbreitet er dem Kantonsrat die mittel- und langfristige Strategie des ZVV. Diese sieht im Rahmen der 4. Teilergänzungen der S-Bahn einen Ausbau des gesamten Angebots vor.
 
Rahmenkredit 2009–2010
Der ZVV erfüllt seine Aufgaben innerhalb eines Rahmenkredits, der jeweils vom Kantonsrat für eine Fahrplanperiode von mindestens zwei Jahren festgelegt wird. Mit dem Rahmenkredit deckt der ZVV seine ungedeckten Kosten; der Kostendeckungsgrad lag in den letzten Jahren stets über 60 Prozent. Der Rahmenkredit für die Fahrplanperiode 2009–2010 beläuft sich auf rund 718 Millionen Franken. Gegenüber dem laufenden Rahmenkredit 2007–2008 weist der neue Rahmenkredit 2009–2010 eine Zunahme von 43 Millionen Franken aus. Mehr als die Hälfte des Anstiegs ist auf die im Jahr 2008 erfolgte Inkraftsetzung der Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen zurückzuführen. Zudem wird das Angebot in der Fahrplanperiode 2009–2010 für rund 19 Millionen Franken pro Jahr bei S-Bahn, Tram und Bus ausgebaut.
 
Mittel- und langfristige Strategie 2011–2014
Gemeinsam mit dem Rahmenkredit unterbreitet der Regierungsrat dem Kantonsrat unter dem Titel «Grundsätze über die mittel- und langfristige Entwicklung von Angebot und Tarif im öffentlichen Personenverkehr» die mittel- und langfristige Strategie des Verkehrsverbundes. Die Ziele und Stossrichtungen für die Jahre 2011–2014 sind in einem Bericht festgehalten. Ein Hauptanliegen ist, die bis 2014 prognostizierte Nachfragesteigerung von 20 Prozent durch gezielte Angebotsanpassungen abzudecken. Dafür sollen die Anpassungen im Rahmen der 4. Teilergänzungen der S-Bahn zeitlich auf die Fertigstellung der Durchmesserlinie in den Jahren 2013 und 2015 abgestimmt werden. Ergänzend werden die regionalen Buskonzepte angepasst. Auf das Fahrplanjahr 2011 wird zudem die dritte Etappe der Glattalbahn in Betrieb genommen und auf das Fahrplanjahr 2012 die Tramnetzerweiterung Zürich-West fertig gestellt. Um die Beiträge des Kantons und der Gemeinden in einem finanzierbaren Rahmen zu halten, sind periodische Preisanpassungen unumgänglich. Dies ist angesichts der stetigen Verbesserungen beim Angebot und beim Rollmaterial vertretbar. Daneben bemühen sich auch die Verkehrsunternehmungen Einsparungen zu erzielen. Neben den Angebotsanpassungen bildet die Kundenzufriedenheit weiterhin einen wichtigen Pfeiler der Strategie 2011–2014. 

Der komplette Strategiebericht steht zum Download bereit: http://www.zvv.ch/de/unternehmen-zvv/strategiebericht.html
 
Ansprechperson für Fragen:
Michael Glauser, Medienstelle ZVV, Tel. 043 288 48 09

Zum Seitenanfang

  

Medienmitteilung vom 15. Juli 2008 

Z-Pass weiter auf Wachstumskurs

Über 3 Prozent mehr Kundinnen und Kunden haben sich im dritten Geschäftsjahr für ein Z-Pass Abonnement entschieden. Im Gegensatz zu 2006 wuchs die Anzahl verkaufter Monatsabonnemente überproportional. Die positive Entwicklung wirkte sich auch auf den Verkehrsertrag aus: Dieser wuchs gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent auf 45 Mio. Franken.
 
Immer mehr Z-Pass-Abonnentinnen und -Abonnenten
Im Geschäftsjahr 2007 wurden gesamthaft in allen Korridoren rund 13’300 Z-Pass-Jahresabos und 108'000 Monatsabos verkauft. Das entspricht einem Kundenwachstum von rund 3 Prozent. Der Umsatz wuchs in der gleichen Periode um rund 11 Prozent. Das überproportionale Wachstum ist unter anderem auf den Ende 2006 eingeführten, von Arbeitgebern mitfinanzierten Z-BonusPass, zurückzuführen.
 
Regionale Unterschiede
Das stärkste Wachstum wurde im Korridor Ostwind - ZVV (St. Gallen, Thurgau, Zürich) erzielt: Die Verkehrserträge stiegen um knapp 17 Prozent auf 8.3 Mio. Franken. Besonders beliebt in diesem Korridor war das Junioren-Jahresabo mit einem Wachstum von über 18 Prozent. Der Korridor A-Welle - ZVV (Aargau, Zürich) blieb mit 20.2 Mio. Franken der ertragreichste Korridor.
 
Der Geschäftsbericht 2007 steht unter http://www.z-pass.ch/gb_zpass.asp zum Download bereit.
 
Medienauskunft:
Lorenzo Martinoni, ZVV, 043 288 48 23, 10.00 bis 12.00 Uhr

Zum Seitenanfang 


Medienmitteilung vom 9. Juli 2008
 

Neuer Fahrplan bringt neue Angebote

Der Verkehrsrat hat gestern den ZVV-Fahrplan für die Jahre 2009 und 2010 beschlossen. Das Angebot wird in allen Regionen des Verbundgebietes nachfragegerecht ausgebaut. Dabei werden auch verschiedene neue Linien eingeführt.

Die Zahl der Fahrgäste auf den Linien des ZVV ist auch in den letzten Jahren weiter gestiegen. Um die bestehenden Engpässe zu beheben und die Leistungsfähigkeit des ZVV-Netzes sicher zu stellen, wird das Verkehrsangebot weiter ausgebaut.
 
Wichtigste Angebotsausbauten
In den Fahrplanjahren 2009 und 2010 gibt es in allen Regionen des ZVV Angebotsverbesserungen. Auf verschiedenen S-Bahnlinien wird das Angebot am Wochenende ausgebaut (S2, S15, S16, S26, S29, S35, S41, S55) sowie am Abend um eine Stunde verlängert. Die neuen S-Bahnangebote werden auf den nachfragestarken Achsen auch mit zusätzlichen Busangeboten bedient.

Auf der stark belasteten Strecke zwischen Winterthur und Zürich können morgens und abends zusätzliche schnelle S-Bahnen zur Linderung der Kapazitätsengpässe eingeführt werden.

Im Dezember 2008 wird die zweite Etappe der Glattalbahn eröffnet: Die Tramlinie 10 führt dann von Zürich Hauptbahnhof über die heutige Endstation Bahnhof Oerlikon bis zum Flughafen. Das Buskonzept in der Region wird an die neue Tramlinie 10 angepasst. So wird die Buslinie 781 auf den Abschnitt Bahnhof Oerlikon - Bahnhof Glattbrugg zurückgenommen, die Linie 45 wird eingestellt.

Mit der Eröffnung des Uetlibergtunnels im Mai 2009 wird eine neue Buslinie vom Knonauer Amt durch den Tunnel zum Bahnhof Enge geführt.

Grössere Angebotsänderungen mit neuen Linien, neuen Linienführungen und Taktverdichtungen gibt es auch in der Stadt Winterthur.

Angebotsausbau im Nachtnetz
Das Nachtnetz wird entsprechend der Nachfrage ausgebaut. Mit dem Ausbau sollen Kapazitätsengpässe entschärft und das Angebot weiter systematisiert werden. So wird zur Beseitigung der Kapazitätsengpässe auf der Strecke der heutigen Nachtbuslinie N10 auf der Forchbahn eine neue Nacht-S-Bahn (SN18) eingeführt. Zwischen Winterthur und Schaffhausen wird das Angebot der SN3 zum Stundentakt verdichtet. Das Nachtnetz wird weiterhin kostendeckend betrieben.

Frühkurs der ZSG wird zugunsten einer kleinen Abendrundfahrt aufgehoben
Der Verkehrsrat hat festgelegt, den Frühkurs der ZSG auf dem Zürichsee aufzuheben. Der Verkehrsrat hatte zu entscheiden, ob der Frühkurs oder eine zusätzliche Rundfahrt am Abend Teil des Verbundangebots sein soll. Der Verkehrsrat sieht einen höheren Nutzen bei der Abendrundfahrt und entschied sich für die Aufhebung des Frühkurses zugunsten der Abendrundfahrt.
 
Medienkontakt:
Dominik Brühwiler, Leiter Verkehrsplanung ZVV: 043 288 48 30

Zum Seitenanfang
 
 

Medienmitteilung vom 3. Juli 2008

ZVV-Geschäftsjahr 2007: Rekordträchtiger Kostendeckungsgrad

Der Kostendeckungsgrad im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) stieg 2007 erstmals auf knapp 65 Prozent. Grund für dieses gute Ergebnis sind die hohen Erträge. Insgesamt transportierten die Verkehrsunternehmen im Berichtsjahr 542 Mio. Fahrgäste. Die Nachfrage stieg um durch-schnittlich 5 Prozent.

Finanziell erfolgreiches Jahr
Die ZVV-Rechnung schliesst mit einer Kostenunterdeckung von 271.5 Mio. Franken ab. Damit wurde der Kredit um rund 44 Mio. Franken unter-schritten. Trotz grossen Investitionen in Angebotsausbauten liegt das Defizit aktuell unter dem Wert von 2003. Der Kostendeckungsgrad erhöhte sich von 61 Prozent im 2006 auf rund 65 Prozent im 2007. Das gute Ergebnis ist hauptsächlich den Erträgen zu verdanken, welche prozentual doppelt so stark angestiegen sind wie die Aufwände.

Mehr Einnahmen dank grösserer Nachfrage
2007 transportierten die Verkehrsunternehmen im ZVV 542 Mio. Fahrgäste. Dies sind 5 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Nachfrage auf der Zürcher S-Bahn stieg gar um 7 Prozent. Die positive Frequenzentwicklung hatte Auswirkung auf die ZVV-Kasse: Die Einnahmen aus Verbundfahrausweis-verkäufen stiegen 2007 um 34 Mio. Franken oder 6.5 Prozent auf 554 Mio. Franken an.

Mehr Angebot auf Bahn, Tram, Bus und Schiff
Im Berichtsjahr konnten die 3. Teilergänzungen der S-Bahn Zürich erfolgreich abgeschlossen werden. Insgesamt investierten der Kanton Zürich, die SBB sowie einzelne Nachbarkantone in den letzten fünf Jahren 230 Mio. Franken in die Infrastruktur. Seit Dezember 2007 können dank den 3. Teilergänzungen rund 15 Prozent mehr Zugskilometer gefahren werden. Das Busangebot wurde im ganzen ZVV an die neuen S-Bahn-Fahrpläne angepasst. Im Glattal konnte auf der ersten Etappe der Glattalbahn der Betrieb aufgenommen werden. Auf dem Zürichsee führte die ZSG mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2007 eine neue grosse Winterrundfahrt ein.

An der Zukunft bauen

Mit dem Spatenstich für die Durchmesserlinie (DML) wurden im September 2007 wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Ergänzend zum Bauprojekt planen ZVV und SBB die 4. Teilergänzungen der S-Bahn. Mit diesem Angebotspaket kann die DML nach Eröffnung optimal für den S-Bahn-Verkehr genutzt werden. Der ZVV-Geschäftsbericht informiert über das Zukunftsprojekt. Erstmals liegt dem Geschäftsbericht auch eine DVD zum Bau der DML und den 4. Teilergänzungen bei.

Der komplette Geschäftsbericht sowie der dazugehörige DVD stehen zum Download auf http://www.zvv.ch/de/unternehmen-zvv/geschaeftsbericht.html bereit. 

Medienauskunft: Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08

Zum Seitenanfang

 

Medienmitteilung vom 3. Juli 2008

Zuschlag für ZVV-Nachtnetz nicht vergessen

Mit dem Abschluss der Fussball-EM 08 ging auch die zuschlagsfreie Zeit im ZKB-Nachtnetz zu Ende. Wer mit den Nacht-S-Bahnen und –Bussen des ZVV-Nachtnetzes ab dem kommenden Wochenende fährt, muss den Zuschlag von fünf Franken wieder lösen. Ausnahme: Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard fahren weiterhin zuschlagsfrei.

Während der Fussball-EM 08 sponserte die Zürcher Kantonalbank allen Reisenden den Nachtzuschlag von fünf Franken. Ab dem kommenden Wochenende gilt wieder: Nachtzuschlag lösen. Obwohl die Verkehrsunternehmen versuchen, bis Freitag, 4. Juli, alle Hinweiskleber zur zuschlagsfreien Fahrt auf dem Nachtnetz von den ZVV-Automaten zu entfernen, kann es vorkommen, dass vereinzelt veraltete Informationen anzutreffen sind. Die ZKB Aktion war auf die EM-Zeit beschränkt und lief per 30. Juni aus. Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard fahren selbstverständlich weiterhin zuschlagsfrei. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.

Der Nachtzuschlag beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Er kann am Automaten mit der Tastenkombination *162 bezogen werden. Günstiger fährt man mit der Zuschlags-Multikarte (sechs Zuschläge für 27 Franken).

Kontakt: Medienstelle ZVV: 043 288 48 08

Zum Seitenanfang

 

Medienmitteilung vom 2. Juli 2008

Der ZVV und seine Partnerunter-nehmungen haben die Fussball-EM 08 erfolgreich gemeistert. 

Nach dem letzten Spiel ziehen der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und seine Partnerunternehmen eine positive Bilanz. Dank 1400 Extrazügen der S-Bahn und über 2000 Extrabussen und –trams konnten während der drei Turnierwochen über eine halbe Million zusätzliche Fahrgäste problemlos an die diversen Veranstaltungen im Kanton Zürich gebracht werden. Mindestens 150'000 Fans profitierten von den Angeboten des ZKB-Nachtnetzes, welches dank dem Engagement der Zürcher Kantonalbank während drei Wochen zuschlagsfrei benutzt werden konnte. Insgesamt reisten über 80 Prozent der Fans mit dem ZVV in die Fanzonen und wieder zurück.
 
Während drei Wochen standen S-Bahn, Tram und Bus im Dauereinsatz. Die 1400 Extrazüge der S-Bahn und die weit über 2000 Extrabusse und –Trams waren mehrheitlich gut besetzt. Insbesondere vor und nach den EM-Spielen in Zürich und der Schweizer Nationalmannschaft sowie ab den Viertelfinalspielen waren erhebliche Nachfragespitzen zu verzeichnen, welche von den Verkehrsunternehmen jederzeit gut bewältigt werden konnten. Das auf die Fussball-EM 08 hin konzipierte Verkehrsangebot hat sich in der Praxis bewährt und stellte für über eine halbe Million zusätzlicher Fahrgäste jederzeit sicher, dass der öffentliche Verkehr auch während der drei Turnierwochen in gewohnter Qualität zur Verfügung stand.

ZKB-Nachtnetz mit bis zu 30'000 Fahrgästen
Aufgrund der anfänglich kühlen Witterung reisten viele Fans jeweils schon kurz nach den Spielen nach Hause. Dadurch war die Nachfrage nach den Nachtnetzverbindungen insbesondere unter der Woche gering. Noch sind nicht alle Zahlen aufbereitet, doch zeigen erste Auswertungen, dass insgesamt mindestens150'000 Fahrgäste das ZKB-Nachtnetz benutzt haben. Spitzennacht war die Nacht vom 12. auf den 13. Juni mit rund 30'000 Nachtnetz-Nutzern; dreimal so viel wie an üblichen Wochenenden. Vandalismus und Aggressionen blieben Einzelfälle und lagen trotz des enormen Mehrverkehrs nie über dem Umfang anderer Tage oder Nächte.

S-Bahn Zürich: Das Eingangstor zur Feststadt Zürich war gross genug.
Der zusätzliche Reiseverkehr konnte mit den erweiterten Kapazitäten gut bewältigt werden. Pünktlichkeit und Sauberkeit der S-Bahn wurde durch den Zusatzverkehr der EM nicht beeinträchtigt. Zusätzliche Nachfragespitzen waren insbesondere kurz nach den Spielen im Bahnhof Stadelhofen zu verzeichnen, wenn die Besucher der Fanzone und Fanmeile in Zürich die Heimreise antraten. Es standen jedoch jederzeit genügend Kapazitäten bereit, so dass die Fahrgäste ohne Wartezeiten nach Hause reisen konnten. Seitens SBB standen täglich über 100 zusätzliche Kundenbetreuer im Einsatz.

VBZ: Verkehrskonzept hat sich bewährt
Auch die VBZ blicken auf einen erfolgreichen Verlauf der EM-Wochen zurück. Die grösste Herausforderung war die Bewältigung der drei Spieltage im Zürcher Letzigrund. Bei allen drei Spielen konnten die 30'000 Fans des ausverkauften Stadions innerhalb einer Stunde Richtung Innenstadt zurücktransportiert werden. Die Betriebsabwicklung auf dem gesamten Netz, in dessen Zentrum die Umleitungen am Bellevue standen, verlief über die drei Wochen ohne nennenswerte Probleme. Die diversen Kundenlenkungsmassnahmen waren nötig und haben sich bewährt. Dank der engen Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei konnten auch die kurzfristigen Verkehrsbehinderungen aus den spontanen Siegesfeiern in der Innenstadt und im Kreis 4 gut gemeistert werden.

Erfolgreiche Abwicklung bei den übrigen Partnerunternehmen
Bei den übrigen Partnerunternehmen im ZVV verlief der Turnierverkehr ebenfalls grösstenteils problemlos. Die im ganzen Kanton stattfindenden Public Viewings wurden von den Busunternehmen ohne Probleme bewältigt, so dass der normale Regelverkehr auch zu den Hauptverkehrszeiten jederzeit reibungslos verlief. In der Stadt Winterthur verkehrten die Busse trotz erhöhtem Verkehrsaufkommen und den spontanen Siegesfeiern (Autokorsos) nach den Spielen auf den wichtigsten Achsen Winterthurs pünktlich. Von Sonntag bis Donnerstag waren die Nachtbusse, aber auch einzelne Kurse der Nacht-S-Bahnen mässig ausgelastet. Die Verkehrsunternehmen optimierten den Einsatz der Busse entsprechend der Nachfrage.

Der ZVV dankt der ZKB für ihr grosszügiges Engagement während der EM 08.
 
Auskunft erteilen:  
PostAuto Region Zürich: Medienstelle, 079 648 99 80
Schweizerische Bundesbahnen: Medienstelle, 051 220 41 11
Sihltal Zürich Uetliberg Bahn: Armin Hehli, 044 206 45 29
Stadtbus Winterthur:

Reto Abderhalden, 052 235 35 34,
079 416 09 06

Verkehrsbetriebe Zürich: Andreas Uhl, 044 434 47 53
VZO: Joe Schmid, 044 936 53 43
Verkehrsbetriebe Glattal: Medienstelle, 044 809 56 16
Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft: Medienstelle, 044 487 13 37/43
Zürcher Verkehrsverbund: Medienstelle, 043 288 48 08


Zum Seitenanfang

 

Medienmitteilung vom 1. Juli 2008

ZVV-Homepage in neuem Look  

Per 1. Juli 2008 präsentiert sich der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) mit einer neuen Internetseite. Das neue Design, die aufgeräumte Menustruktur sowie die prominente Platzierung der Fahrplan-Schnellabfrage auf der Einstiegsseite sollen helfen, sich rasch und einfach über den öffentlichen Verkehr im Grossraum Zürich zu informieren. Zudem ist www.zvv.ch neu auch auf Englisch abrufbar.
 
Einfachere Menustruktur
Die einfachere Menustruktur sowie das neue Design sollen den Besucherinnen und Besuchern der ZVV-Seite das Navigieren und Suchen nach Informationen über den öffentlichen Verkehr erleichtern. Der Fahrplan-Schnellabfrage wird auf der Einstiegsseite mehr Platz eingeräumt. In der rechten Spalte werden Themen aufgegriffen, die zur jeweiligen Seite einen Bezug haben. Dies soll das Navigieren ebenfalls erleichtern.
 
Zweisprachiger ZVV
Mit dem neuen Internetauftritt wird der ZVV zweisprachig. Damit soll ein grosses Kundenbedürfnis abgedeckt werden. Längst ist der öffentliche Verkehr auch für Touristen in Zürich das bequemste und einfachste Fortbewegungsmittel. Zudem leben viele fremdsprachige Personen im Kanton Zürich, für welche die englische Seite ebenfalls von Nutzen sein kann.
 
Austausch rund um den öffentlichen Verkehr
Das neue ZVV-Forum soll den Austausch zwischen den Kundinnen und Kunden fördern. Themen rund um den öffentlichen Verkehr können untereinander diskutiert werden. Der ZVV fungiert nicht als Moderator und nimmt grundsätzlich keine Stellung zu den Forumseinträgen. Der Administrator greift nur bei Missachtung der Forumsregeln ein.
 
Medienauskunft: Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08,
10.00 bis 14.00 Uhr
 
Zum Seitenanfang

  

Medienmitteilung vom 30. Juni 2008

Aufträge an Stadler Rail und Siemens/Bombardier

SBB investiert 1,5 Milliarden Franken in Rollmaterial für die Zürcher S-Bahn

Grossauftrag der SBB für die Rollmaterialindustrie. Der Verwaltungsrat der SBB genehmigte an seiner jüngsten Sitzung einen Rahmenkredit über 1'509 Mio. Franken zur Beschaffung von 50 Doppelstock-Triebzügen und 121 Niederflur-Doppelstockwagen. Die Zustimmung zur vollständigen Umsetzung der Beschaffung der Doppelstock-Triebzüge erfolgte unter dem Vorbehalt der Zusicherung der Finanzierung der nötigen Infrastrukturausbauten (4. Teilergänzung S-Bahn Zürich, Durchmesserlinie) durch Bund und Kantone. Die Doppelstock-Triebzüge werden bei Stadler Rail bestellt; der Auftrag für die 121 Doppelstockwagen geht an die Bietergemeinschaft von Siemens und Bombardier.

Die SBB verfügt heute im Zürcher S-Bahn-Betrieb über eine gemischte Flotte von neueren Doppelstockzügen und älteren konventionellen Zügen. Die älteren Fahrzeuge sind im Durchschnitt bereits vierzig Jahre alt. Auch die ältesten Fahrzeuge der Doppelstock-Generation sind bereits seit 1989 in Betrieb und also fast zwanzigjährig.

Gleichzeitig nahm die Zahl der Reisenden im S-Bahn-Verkehr des Zürcher Verkehrsverbundes in den letzten Jahren stetig zu und hat sich seit der Inbetriebnahme der S-Bahn Zürich 1989 mehr als verdoppelt. Dieses Nachfragewachstum dürfte sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen.

Entsprechend müssen die Kapazitäten, auch des Rollmaterials, laufend an die absehbare Entwicklung angepasst werden. Die SBB entschied deshalb 2007 die Ausschreibung einer dritten Generation von Doppelstockzügen für die Zürcher S-Bahn. Gleichzeitig beschloss sie, die Doppelstock-Züge der ersten Generation aufzufrischen und mit einem neuen Niederflur-Doppelstockwagen zu ergänzen. Die bestehenden Wagen der mit dem Niederflur-Doppelstockwagen ergänzten Züge werden klimatisiert. Die durch den Einsatz der neuen Niederflur-Doppelstockwagen freiwerdenden Doppelstockwagen der ersten Generation werden zu zusätzlichen Doppelstock-Zügen zusammengefügt für den Einsatz in den Hauptverkehrszeiten.

Insgesamt beläuft sich der Rahmenkredit für die beiden Aufträge auf 1'509 Mio. Franken.

Vergabeentscheid unter Vorbehalt
Im Rahmen des im April 2007 eröffneten Ausschreibeverfahrens bewarben sich drei Anbieter um den Auftrag. In einem umfangreichen Evaluationsverfahren wurden die Offerten geprüft. An seiner jüngsten Sitzung beschloss jetzt der Verwaltungsrat der SBB die Vergabe der Aufträge für das neue Rollmaterial an zwei verschiedene Bewerber.

Der Verwaltungsrat der SBB genehmigte an seiner Sitzung vom letzten Freitag einen Rahmenkredit über 1'509 Mio. Franken zur Beschaffung von 50 Doppelstock-Triebzügen und 121 Niederflur-Doppelstockwagen. Die Zustimmung zur vollständigen Umsetzung der Beschaffung der Doppelstock-Triebzüge erfolgte unter dem Vorbehalt der Zusicherung der Finanzierung der nötigen Infrastrukturausbauten (4. Teilergänzung S-Bahn Zürich, Durchmesserlinie) durch Bund und Kantone. Von den 50 Doppelstock-Triebzügen werden 27 Züge unabhängig von den Infrastrukturausbauten benötigt.

Der Auftrag für den Bau des neuen Doppelstock-Triebzuges wurde an Stadler Rail vergeben. Das Volumen dieser Investition beläuft sich inklusive Eigenleistungen der SBB auf rund 1'024 Mio. Franken.

Der Auftrag für den Bau der Niederflur-Doppelstockwagen und für das Refit-Programm der Doppelstockzüge der ersten Generation geht an die Bietergemeinschaft von Siemens und Bombardier. Das Investitionsvolumen beläuft sich hier auf 360 Mio. Franken – inklusive Eigenleistungen der SBB sowie dem Refit der alten Fahrzeuge der ersten Generation durch die SBB.

Der Verwaltungsrat ermächtigte den Personenverkehr SBB zum Weiterverkauf von acht neuen Niederflur-Doppelstockwagen an die Sihltal–Zürich–Uetliberg-Bahn (SZU).

Die Vergabeentscheide werden diese Woche öffentlich publiziert; ab dann läuft eine Einsprachefrist von 51 Tagen (inkl. Gerichtsferien).

Die neuen Doppelstock-Triebzüge
Die fünfzig neuen Doppelstock-Triebzüge von Stadler Rail sind je 150 Meter lang und verfügen über eine Passagierkapazität von 1694 Reisenden. Die 526 Sitzplätze verteilen sich auf 112 Sitzplätze in der ersten Klasse und 414 Sitzplätze in der zweiten Klasse. Die Züge sind 296 Tonnen schwer (Aluminiumkasten) und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Die ersten Fahrzeuge sollen 2011 in den Betrieb genommen werden. Die neuen Züge können auch in Mischtraktion geführt werden, das heisst, Doppelstock-Kompositionen der verschiedenen Generationen können aneinander gekoppelt verkehren.

Die neuen Niederflur-Zwischenwagen 
Die SBB bestellt insgesamt 121 neue Zwischenwagen; acht dieser neuen Wagen gehen an die SZU. Die Wagen verfügen über 98 Sitzplätze. Das Wagengewicht beträgt 52,4 Tonnen (Leichtstahlkasten); die Wagen sind ebenfalls für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h konzipiert. Die Wagen für die SZU sollen 2010 in Betrieb genommen werden, die ersten SBB-Wagen sollen ab 2011 auf dem ZVV-Netz verkehren. Zudem werden die bestehenden Wagen klimatisiert.

„Die Zürcherinnen und Zürcher können sich freuen“
„Die Zürcherinnen und Zürcher und alle Kundinnen und Kunden von SBB und ZVV in der Zürcher S-Bahn können sich freuen“, sagte SBB-Chef Andreas Meyer am Montag vor den Medien: Das neue Rollmaterial wird sichtbar mehr Kapazität und spürbar mehr Komfort bringen.“ Mit Blick auf die noch ausstehende Zusicherung der Finanzierung der nötigen Infrastrukturausbauten (4. Teilergänzung, Durchmesserlinie) sagte Meyer: „Ich bin zuversichtlich und hoffe, dass unsere Kundinnen und Kunden möglichst rasch von der gesamten vorgesehenen Rollmaterialerneuerung profitieren können.“ 

Zum Seitenanfang

 

Medienmitteilung des Regierungsrats vom 26. Juni 2008

ZVV-Preisanpassung per Ende 2008

Der Regierungsrat hat die geplante Preisanpassung des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) genehmigt. Die Preise für die ZVV-Tickets steigen damit per Ende 2008 um durchschnittlich 3 Prozent. Die Vernehmlassung zur Preisanpassung bei verschiedenen Stellen innerhalb des Kantons verlief positiv.

Der neue Tarif sieht eine lineare Preiserhöhung von 2.2 Prozent für das gesamte ZVV-Ticket-sortiment vor. Hinzu kommen zwei strukturelle Anpassungen: Übertragbare ZVV-Abonnemente werden im Vergleich zu den persönlichen Abos teurer und die Rabattierung auf ZVV-Jahresabos
wird dem nationalen Standard angenähert. Dies ergibt eine durchschnittliche Preiserhöhung von 3 Prozent. Die Preisanpassung erfolgt auf den Fahrplanwechsel vom 14. Dezember 2008.

Teuerung und Leistungsverbesserungen als Kostentreiber
Der ZVV begründet die Tarifanpassung mit der auflaufenden Teuerung von über vier Prozent seit der letzten Tariferhöhung im Dezember 2006 und den steigenden Treibstoffpreisen. Investitionen in Leistungsverbesserungen wie beispielsweise neues Rollmaterial, verursachen ebenfalls hohe Kosten.

Positives Vernehmlassungsresultat
Im Rahmen der Vernehmlassung äusserten sich die regionalen Verkehrskonferenzen, die Gemeinden und die marktverantwortlichen Verkehrsunternehmen überwiegend positiv zur Preisanpassung. Zur Vernehmlassung geladen war auch der Preisüberwacher, der nichts zu beanstanden hatte.

Ansprechperson für Fragen heute von 14-17 Uhr:
Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, Tel. 043 288 48 08

Tarif 09 als pdf (gültig ab 14. Dezember 2008)

Zum Seitenanfang

 

Medienmitteilung vom 25. Juni 2008

So geht’s ans Albanifest – und wieder zurück.

Am Albanifest-Wochenende sind Bus und Bahn im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) die ganze Nacht unterwegs. In diesem Jahr einzigartig: dank der Zürcher Kantonalbank können alle Fahrgäste zuschlagsfrei fahren. In der Stadt Winterthur verkehren Stadtbus Winterthur und PostAuto nach Spezialfahrplan.

Auch am Albanifest-Wochenende (27. bis 29. Juni 2008) fahren Nacht-S-Bahnen und –Busse die ganze Nacht. Aufgrund der Festaufbauten verkehren die Busse von Stadtbus Winterthur und PostAuto Region Zürich nach Spezialfahrplänen. THURBO führt dieses Jahr nebst den stündlichen Extrazügen nach Bülach neu auch Extrazüge im Stundentakt ins Tösstal nach Bauma. Und die SBB verstärkt die SN1-Züge nach Zürich, um auch hier genügend Plätze bereitstellen zu können.

Kein Nachtzuschlag nötig
Einzigartig in diesem Jahr: Während der Fussball-EM 08 und somit auch während des Albanifestes sponsert die ZKB das Nachtnetz. Dank diesem Engagement können ausnahmsweise alle Fahrgäste das Nachtnetz zuschlagsfrei benutzen. Ein gültiges Ticket genügt.

Albani-Joker-Button
Der Albani-Joker-Button ist für die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Winterthur der ideale Fahrausweis. Der Albani-Joker-Button erlaubt vom Freitag, 27. Juni, 16 Uhr, bis Montag, 30. Juni,
05 Uhr, freie Fahrt in der Stadt Winterthur (Zone 20, 2. Klasse).

Weitere Informationen: bei jeder ZVV-Verkaufsstelle, bei ZVV-Contact, Telefon 0848 988 988 (CHF 0.08/Min.) und im Internet unter www.zvv.ch oder www.stadtbus-winterthur.ch.

Medienanfragen: Christian Baumgartner, SBB, 0512 22 78 73 (10 bis 15 Uhr)

Zum Seitenanfang

 

Medienmitteilung vom 18. Juni 2008

Positive Bilanz nach dem dritten Zürich-Spiel

Auch nach dem dritten und letzten Zürich-Spiel ziehen der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und seine Partnerunternehmen eine positive Zwischenbilanz. Es kam weder im Tages- noch im ZKB-Nachtnetz zu längeren Wartezeiten oder Problemen. Auch unmittelbar nach den Spielen konnte das grosse Fahrgastaufkommen mit den Zusatzangeboten gut aufgefangen werden. Die intensive Kommunikation und das grosse Lenkungsangebot haben sich bewährt.

S-Bahn Zürich
Die Fussballgäste konnten wie bereits an den Tagen zuvor auch gestern reibungslos mit der S-Bahn nach Hause reisen. Die Züge waren insbesondere in der ersten Stunde nach Spielschluss sehr gut ausgelastet.

Zwischentitel: VBZ
Wegen des starken Passantenaufkommens wurde das Limmatquai für die Tramlinien 4 und 15 bereits um 15.40 Uhr anstatt um 18 Uhr gesperrt. Die beiden Tramlinien wurden über die Bahnhofstrasse umgeleitet. Der Fanaufmarsch Richtung Letzigrund war gross und setzte bereits in den Nachmittagsstunden ein. Dabei herrschte eine friedliche und lebhafte Stimmung. Die intensive Kommunikation und das grosse Lenkungsangebot an verschiedenen Plätzen haben sich bewährt.
Der Rücktransport der Stadionbesucher verlief auch dieses Mal effizient und ohne Probleme. Die Langstrasse wurde aufgrund der zu erwartenden feiernden Fans gesperrt. So musste nach Spielschluss die Linie 32 an der Kalkbreite und am Limmatplatz gewendet werden. Die Linie 31 konnte jedoch den ganzen Abend auf der normalen Route verkehren.

Übriges ZVV-Gebiet
Im übrigen ZVV-Gebiet konnten die Fahrgäste ebenfalls ohne Probleme und störungsfrei nach Hause reisen.

Die Partnerunternehmen des ZVV waren auf die bisherigen Aufgaben gut vorbereitet und den Anforderungen gewachsen.   
    

Auskunft erteilen:  
PostAuto Region Zürich: Medienstelle, 079 648 99 80
Schweizerische Bundesbahnen: Medienstelle, 051 220 41 11
Sihltal Zürich Uetliberg Bahn: Armin Hehli, 044 206 45 29
Stadtbus Winterthur:

Reto Abderhalden, 052 235 35 34,
079 416 09 06

Verkehrsbetriebe Zürich: Andreas Uhl, 044 434 47 53
VZO: Joe Schmid, 044 936 53 43
Verkehrsbetriebe Glattal: Medienstelle, 044 809 56 16
Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft: Medienstelle, 044 487 13 37/43
Zürcher Verkehrsverbund: Medienstelle, 043 288 48 08
 

Zum Seitenanfang

 

Medienmitteilung vom 16. Juni 2008

Fazit nach dem ersten Schweizer Sieg

Auch nach dem ersten Sieg der Schweizer Fussball-Nati ziehen der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und seine Partnerunternehmen eine positive Bilanz. Der Publikumsaufmarsch im offiziellen Public Viewing der Stadt Zürich und in vielen anderen Orten im Kanton konnte reibungslos abgewickelt werden.

VBZ
Aufgrund des grossen Aufmarsches von Fussballfans musste am Sonntagnachmittag das Limmatquai statt wie vorgesehen um 18 Uhr bereits um 14.30 Uhr aus Sicherheitsgründen für den Trambetrieb der Linien 4 und 15 gesperrt werden. Nach Ende des Spiels Schweiz-Portugal, das in der Fanzone trotz kühler Witterung und leichtem Nieselregen sehr gut besucht war, verstärkten die VBZ die Tramlinie 9 mit zusätzlichen Fahrzeugen, um eine Heimreise ohne Verzögerung für die Fans zu gewährleisten.
Rund um die Lang-, Militär- und Stauffacherstrasse kam es nach Ende der Spiele gegen 23 Uhr für die Buslinien 31 und 32 immer wieder zu Behinderungen; Umleitungen waren nötig. Für den Trambetrieb gab es keine Probleme. Trotz der vielen feiernden Fans verlief der Abend insgesamt ruhig und friedlich.

Stadtbus Winterthur
Nach dem Sonntagsspiel kam es in Winterthur zu Siegesfeiern, welche die Polizei zwangen, die Technikum- und Zeughausstrasse während ca. einer Stunde zu sperren. Die Stadtbusse der betroffenen Linien wurden umgeleitet und durch Einsatzfahrzeuge verstärkt. Danach verlief die Nacht ruhig.   
    

Auskunft erteilen:  
PostAuto Region Zürich: Medienstelle, 079 648 99 80
Schweizerische Bundesbahnen: Medienstelle, 051 220 41 11
Sihltal Zürich Uetliberg Bahn: Armin Hehli, 044 206 45 29
Stadtbus Winterthur: Reto Abderhalden, 052 235 35 34,
079 416 09 06
Verkehrsbetriebe Zürich: Andreas Uhl, 044 434 47 53
VZO: Joe Schmid, 044 936 53 43
Verkehrsbetriebe Glattal: Medienstelle, 044 809 56 16
Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft: Medienstelle, 044 487 13 37/43
Zürcher Verkehrsverbund: Medienstelle, 043 288 48 08
 

Zum Seitenanfang 

 

Medienmitteilung vom 14. Juni 2008

Fazit nach der Fussballnacht vom 13./14. Juni 2008: Reibungslose Heimreise der Fussballgäste

Die Fussballnacht vom 13./14. Juni 2008 verlief für den Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und seine Partnerunternehmen ohne Zwischenfälle. Der Publikumsaufmarsch konnte auch beim zweiten Zürich-Spiel reibungslos abgewickelt werden. Weder im Tages- noch im ZKB-Nachtnetz kam es zu längeren Wartezeiten oder Problemen.

 

Auskunft erteilen:  
PostAuto Region Zürich: Medienstelle, 079 648 99 80
Schweizerische Bundesbahnen: Medienstelle, 051 220 41 11
Sihltal Zürich Uetliberg Bahn: Armin Hehli, 044 206 45 29
Stadtbus Winterthur: Reto Abderhalden, 052 235 35 34,
079 416 09 06
Verkehrsbetriebe Zürich: Andreas Uhl, 044 434 47 53
VZO: Joe Schmid, 044 936 53 43
Verkehrsbetriebe Glattal: Medienstelle, 044 809 56 16
Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft: Medienstelle, 044 487 13 37/43
Zürcher Verkehrsverbund: Medienstelle, 043 288 48 08
 

Zum Seitenanfang 

 

Medienmitteilung vom 12. Juni 2008

Fazit nach zweitem Gruppenspiel der Schweizer

Die zweiten Gruppenspiele der Gruppe A haben tausende einheimische und ausländische Fussballbegeisterte auf die Strassen gezogen. Nach dem zweiten Spiel mussten sowohl in Zürich als auch in Winterthur zusätzliche Fahrzeuge eingesetzt werden.

S-Bahn Zürich
Die SBB verzeichneten im ZVV-Gebiet, wie auch gesamtschweizerisch, einen Spitzentag. Speziell unmittelbar nach Spielschluss herrschte, bedingt durch Spielresultat und Wetter, ein grosser Andrang. Sämtliche S-Bahnen sowie die Extrazüge waren sehr gut besetzt, der Betrieb verlief störungsfrei. Auch die Nachtzüge wurden bis in die frühen Morgenstunden rege genutzt.

Grosse Herausforderung für die VBZ
Aufgrund der vielen feiernden Portugal-Fans und deren Konvois kam es in der Militär- und Langstrasse zwischen 21 Uhr und 0:30 Uhr immer wieder zu Behinderungen für den Busverkehr der Linien 31 und 32. Dies führte in der Folge zu Verspätungen. Die Polizei lotste jedoch die Busse und erleichterte ihnen so das Durchkommen.
Da wegen des starken Regens nach Ende des 2. Spiels ein hohes Fahrgastaufkommen erwartet wurde, setzten die VBZ mehrere Zusatzfahrzeuge ein, um den möglichst raschen Heimtransport der Fans im ausverkauften Public Viewing am Bellevue zu gewährleisten. Es kam dennoch auf einzelnen Kursen aller Tram- und Trolleybuslinien zu Verspätungen von bis zu einer viertel Stunde.

Stadtbus Winterthur: Grosser Ansturm bewältigt
Auch für Stadtbus Winterthur war der gestrige Abend ein Höhepunkt. Nach dem zweiten Spiel mussten während rund einer Stunde die Technikum- und Zeughausstrasse gesperrt und die Busse umgeleitet werden. Entsprechend wurden mehrere zusätzliche Fahrzeuge eingesetzt, welche die Aufrechterhaltung des Fahrplanes ermöglichten und zugleich die zahlreichen Fans nach Hause brachten. Die Nachtbusse waren bis 03 Uhr morgens gut ausgelastet.
  

Auskunft erteilen:  
PostAuto Region Zürich: Medienstelle, 079 648 99 80
Schweizerische Bundesbahnen: Medienstelle, 051 220 41 11
Sihltal Zürich Uetliberg Bahn: Armin Hehli, 044 206 45 29
Stadtbus Winterthur: Reto Abderhalden, 052 235 35 34,
079 416 09 06
Verkehrsbetriebe Zürich: Andreas Uhl, 044 434 47 53
VZO: Joe Schmid, 044 936 53 43
Verkehrsbetriebe Glattal: Medienstelle, 044 809 56 16
Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft: Medienstelle, 044 487 13 37/43
Zürcher Verkehrsverbund: Medienstelle, 043 288 48 08
 

Zum Seitenanfang 

 

Medienmitteilung vom 10. Juni 2008

Fazit nach dem ersten Zürich-Spiel:
Pendel- und Heimreiseverkehr gut bewältigt

Nach dem ersten Zürich-Spiel ziehen der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und seine Partnerunternehmen eine positive Bilanz. Die Spitzen nach den zwei Spielen wurden gut bewältigt, danach verlief die Nacht ruhig und problemlos. Dank der Unterstützung der ZKB ist die Benutzung des Nachtnetzes für alle zuschlagsfrei. Irrtümlich gelöste Zuschläge werden an den Verkaufsstellen rückerstattet.

S-Bahn Zürich: Angebotskonzept hat Bewährungsprobe bestanden
Die S-Bahn Zürich war gestern Montag erstmals im Pendlerverkehr gefordert. Am Morgen Richtung Zürich verzeichnete sie leicht höhere Frequenzen als an gewöhnlichen Arbeitstagen. Mit den Verstärkungen konnten aber alle Pendler und Fans problemlos transportiert werden. Nach dem Spiel im Letzigrund sowie nach dem Spiel in Bern gab es kurze Spitzen in der Nachfrage, welche jedoch gut bewältigt wurden. Die Nacht verlief danach ruhig und problemlos.

VBZ: Positive Bilanz nach erstem Zürich-Spiel
Rund um das Stadion Letzigrund
Die VBZ haben die erste Belastungsprobe bestanden. Der Fanaufmarsch Richtung Stadion Letzigrund setzte bereits gegen 15 Uhr ein. So kam es vereinzelt zu grösseren Verspätungen von bis zu 30 Minuten wie etwa auf der Hohl- und Rosengartenstrasse. Davon betroffen waren insbesondere die Bus- und Tramlinien rund um das Stadion und den Bahnhof Altstetten (die Buslinien 31, 33, 72, 78, 80, 89 sowie die Tramlinie 2). Auswärtige Fans trafen in Extrazügen in Zürich HB ein und konnten mit den Extra-Trams im 6-Minuten-Takt Richtung Stadion gebracht werden. Die Fans verhielten sich geduldig und freundlich und waren für das grosse Lenkungsangebot an den verschiedenen neuralgischen Punkten dankbar. Nach dem Spiel im Letzigrund kam es in Stadionnähe zu Rückstaus in der Hardstrasse sowie vom Hardplatz in Richtung Albisriederplatz. Innerhalb einer Stunde war das Stadion jedoch dank dem Einsatz von Extra-Trams und Extra-Bussen geräumt.

Rund um das Public Viewing am Bellevue
Mehrere Trams der Linie 9, welche am Abend als einzige am Bellevue verkehrt, mussten auch am Montagabend von Polizisten begleitet werden. Dank deren Hilfe konnten sich die Trams der Linie 9 sicher und ohne Unterbruch durch das hohe Menschenaufkommen rund um das Seebecken bewegen. Die Nachtbusse ab Bürkliplatz sowie ab Rämistrasse wurden bis ca. 2.30 Uhr rege benutzt. Danach wurden geringere Frequenzen festgestellt.

Übriges ZVV-Gebiet
Bei den übrigen Verkehrsunternehmen im ZVV verlief das erste Zürich-Spiel ebenfalls problemlos. In der Stadt Winterthur verkehrten die Busse trotz erhöhtem Verkehrsaufkommen auf den wichtigsten Strassen Winterthurs pünktlich. Das hohe Fahrgastaufkommen im Anschluss an das Spiel Holland-Italien konnte mit dem verstärkten Abendangebot gut bewältigt werden. Die Nachtbusse von Stadtbus Winterthur verzeichneten hingegen schwache Frequenzen. In der Region Oberland war insbesondere der Shuttlebus der VZO für die Uster Arena sehr gut besetzt.

Hinweis an Stadionbesucher für kommenden Freitag: Rechtzeitige Anreise
Für kommenden Freitag (Spiel Italien-Rumänien) rechnen die VBZ mit einer erhöhten Belastung rund um das Stadion Letzigrund. Die Reisenden werden gebeten, die Reisezeit mit Tram und Bussen grosszügig zu berechnen, da auch die Personenkontrollen vor dem Stadion einkalkuliert werden müssen.
  

Auskunft erteilen:  
PostAuto Region Zürich: Medienstelle, 079 648 99 80
Schweizerische Bundesbahnen: Medienstelle, 051 220 41 11
Sihltal Zürich Uetliberg Bahn: Armin Hehli, 044 206 45 29
Stadtbus Winterthur: Reto Abderhalden, 052 235 35 34,
079 416 09 06
Verkehrsbetriebe Zürich: Andreas Uhl, 044 434 47 53
VZO: Joe Schmid, 044 936 53 43
Verkehrsbetriebe Glattal: Medienstelle, 044 809 56 16
Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft: Medienstelle, 044 487 13 37/43
Zürcher Verkehrsverbund: Medienstelle, 043 288 48 08
 

Zum Seitenanfang 

 

Medienmitteilung vom 8. Juni 2008

Fazit nach der ersten Fussballnacht: Reibungslose Heimreise der Fussballgäste

Nach der ersten Fussballnacht ziehen der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und seine Partnerunternehmen eine erste Bilanz: Die Hin- und Rückreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln verliefen im ganzen ZVV weitgehend problemlos. Insbesondere der Heimreiseverkehr hat sich gut verteilt und ein Grossansturm blieb aus.

S-Bahn Zürich: problemloser Start in den EM-Verkehr
Das verlorene Auftaktspiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen die Tschechen sowie die überwiegend schlechte und kühle Witterung führten dazu, dass ein Grossteil der Fans bereits früh heimreiste. Auch nach dem zweiten Spiel, welches um ca. 22.35 Uhr zu Ende war, ist der grosse Ansturm auf die S-Bahn ausgeblieben. Das geplante Angebot genügte jederzeit, um die Fans nach Hause zu bringen. Die S-Bahn hat die erste Bewährungsprobe bestanden, das Angebotskonzept wird für das erste Spiel in Zürich vom Montag, 9. Juni 2008, übernommen.

VBZ: Erste Belastungsprobe bestanden
Ab 16 Uhr hatten die VBZ den grossen Fanaufmarsch in den Bereichen Limmatquai, Bellevue und Bürkliplatz zu bewältigen. Es entstanden Verspätungen von maximal 14 Minuten auf dem Tram- wie auch auf dem Busnetz, welches durch die Innenstadt führt. Auf dem restlichen Netz waren nur leicht erhöhte Frequenzen festzustellen. Die erhöhte Belastung ebbte per 01 Uhr ab.

Umleitungskonzept hat sich bewährt
Ab 19 Uhr verkehrte nur noch die Linie 9 über das Bellevue. Sie konnte trotz hohem Passantenaufkommen bis Betriebsende ohne Unterbrechung betrieben werden. Im Bereich des unteren Seebeckens wurden rund ein Dutzend provisorische Haltestellen bedient. Ein Grossaufgebot von Netzpersonal und Transport Guides wies die Fahrgäste zu den Ersatzhaltestellen.

Langstrasse nach Matchende Portugal-Türkei blockiert
Die Langstrasse war ab 23 Uhr aufgrund des Passantenaufkommens, später auch wegen einem Autocorso, blockiert. Teilweise war auch die Stauffacherstrasse betroffen. Ab 02 Uhr konnte die Strecke wieder bedient werden.

Verkehrskonzept hat sich im ganzen Kanton bewährt
Auch die übrigen Verkehrsunternehmen im ZVV haben die Bewährungsprobe bestanden: VBG, PostAuto Region Zürich, SZU und VZO verzeichneten auf ihren Netzen keine Probleme im Betrieb.

Verkehrsunternehmen im ZVV informieren gemeinsam
Während der Fussball-EM 08 werden die Verkehrsunternehmen im ZVV gemeinsam mit dem ZVV die Medien nach Bedarf um ca. 10 Uhr morgens über Ereignisse rund um den öffentlichen Verkehr informieren. Die nächste Medienmitteilung ist nach dem ersten Spiel in Zürich (9. Juni 2008) geplant. Für betriebliche Fragen zu einzelnen Verkehrsunternehmen können sich Journalistinnen und Journalisten an untenstehende Kontakte wenden.
 

Auskunft erteilen:  
PostAuto Region Zürich: Medienstelle, 079 648 99 80
Schweizerische Bundesbahnen: Medienstelle, 051 220 41 11
Sihltal Zürich Uetliberg Bahn: Armin Hehli, 044 206 45 29
Stadtbus Winterthur: Reto Abderhalden, 052 235 35 34,
079 416 09 06
Verkehrsbetriebe Zürich: Andreas Uhl, 044 434 47 53
VZO: Joe Schmid, 044 936 53 43
Verkehrsbetriebe Glattal: Medienstelle, 044 809 56 16
Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft: Medienstelle, 044 487 13 37/43
Zürcher Verkehrsverbund: Medienstelle, 043 288 48 08
 

Zum Seitenanfang 

 

Medienmitteilung vom 4. Juni 2008

Der ZVV ist startklar für die Fussball-EM 08

Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und seine Partnerunternehmen sind bereit für die Fussball-EM 08. S-Bahnen und Busse verkehren während drei Wochen zu jeder Tages- und Nachtzeit. Dank dem grosszügigen Sponsoringengagement der Zürcher Kantonalbank (ZKB) entfällt der Nachtzuschlag für alle. Diverse Kommunikationsmittel informieren die Kundinnen und Kunden über die Sonderfahrpläne.

Drei Wochen Ausnahmezustand
Während der Fussball-EM 08 fahren S-Bahnen und Busse im ZVV Tag und Nacht. Das S-Bahnangebot wird für den Anreiseverkehr am Nachmittag jeweils verstärkt. In der Stadt Zürich wird an Spieltagen das Limmatquai ab 15 Uhr für den Trambetrieb der VBZ gesperrt; ab 19 Uhr befahren die Tramlinien – mit Ausnahme der Linie 9 – das Bellevue nicht mehr. Der Betrieb wird umgeleitet.
Ab 01 Uhr morgens verkehrt das ZKB-Nachtnetz. Das Angebot basiert auf dem gewohnten ZVV-Nachtnetz. Die Nachtbuslinien der VBZ aus der Stadt Zürich (N11 bis N19) verkehren die ganze Nacht im Halbstundentakt. Ausnahmsweise fahren die Nachtbuslinien nicht ab Bellevue, sondern ab Bürkliplatz sowie ab Rämistrasse. Zudem werden zwei Sonder-Nacht-S-Bahnen eingesetzt: die SN18 stündlich bis Esslingen sowie die SN17 ab Dietikon nach Wohlen. Von Zürich bis Flughafen sowie von Zürich bis Dübendorf verkehren ab 23 bis 04 Uhr S-Bahn-Shuttlezüge im Stundentakt. Dank des Sponsoringengagements der ZKB können alle Fahrgäste das Nachtnetz während der EM 08 zuschlagsfrei benutzen.

Fahrplaninformationen in vier Sprachen
Kundinnen und Kunden können alle Informationen rund um das Fussball-EM 08 Angebot auf diversen Kommunikationskanälen beziehen: viersprachige Informationen unterwegs über das Handy (http://euro.zvv.ch) oder zu Hause am PC über das Internet (www.zvv.ch/euro). Zudem können an allen Verkaufsstellen im ZVV viersprachige Broschüren zum EM 08 Angebot bezogen werden. ZVV-Contact steht für telefonische Auskünfte zur Verfügung (0848 988 988): immer von 06 bis 24 Uhr, nach den Zürcher- und Halbfinalspielen sowie nach dem Finalspiel durchgehend.

Medienauskunft:
Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08

Zum Seitenanfang 

 

Medienmitteilung vom 2. Juni 2008

ZVV-FerienPass und pro juventute FerienSpass im Verkauf

Ab sofort ist der ZVV-FerienPass an allen ZVV-Verkaufsstellen erhältlich. Gleichzeitig erfolgt auch der Anmeldestart für den pro juventute FerienSpass. Die beiden Angebote stehen allen 6- bis 16-Jährigen im Kanton Zürich zur Verfügung und bieten ein abwechslungsreiches und preisgünstiges Programm für die Sommerferien zu Hause.

Freie Fahrt im ZVV und mehr
Mit dem ZVV-FerienPass haben die Kinder und Jugendlichen während fünf Wochen im ganzen ZVV-Gebiet freie Fahrt mit Bahn, Bus, Tram, Schiff und Seilbahn. Zudem können sie damit unbeschränkt in den Zoo Zürich, ins Technorama Winterthur, ins Sauriermuseum Aathal und in die Block Sportanlage in Winterthur. Der ZVV-FerienPass ist an allen Bahnhöfen und VBZ-Ticketerias sowie bei ZVV-Contact per Mail oder Telefon für 20 Franken erhältlich. 

Über 100 Aktivitäten
Auf der Website www.ferienspass-2008.ch bietet pro juventute über hundert vielseitige Ferienaktivitäten: vom Goldschürf-Trekking über einen tollen Tag auf dem Ponyhof bis hin zu einer Reise in die Steinzeit. Die Angebote sind ab fünf Franken erhältlich und können online reserviert werden.

Medienauskunft:
Andrea Larry, Projektleiterin ZVV-Leadhouse Schüler & Jugendliche, Tel. 044 936 53 41
Walter Kutter, Projektleiter pro juventute FerienSpass, Tel. 044 256 77 21

Weitere Informationen finden Sie unter www.ferienspass-2008.ch und www.zvv.ch/ferienpasszvv.asp.

Zum Seitenanfang 

 

Medienmitteilung vom 13. Mai 2008

S-Bahn Zürich

Neue Technik für bessere Kundeninformation im Test

Seit heute Morgen verkehrt auf der S14 ein Doppelstockzug der ersten Generation mit Informationsbildschirmen im Fahrgastraum und Notsprechstellen. Der ZVV und die SBB testen bis am 16. Mai 2008 die Funktionsfähigkeit der eingebauten Technologie. Die Erkenntnisse fliessen in den geplanten Umbau der gesamten Flotte ein. Bis voraussichtlich Mitte 2010 werden alle älteren Doppelstockzüge mit einem modernen Kundeninfor-mationssystem ausgerüstet sein.

Auf dem Netz der S-Bahn Zürich verkehren seit heute Morgen zu Testzwecken zwei umgebaute Doppelstockkompositionen der ersten Generation, die neu über Informationsbildschirme im Fahrgastraum, Notsprechstellen, Videokameras sowie neue Aussenanzeigen verfügen. Zudem wurde die Lautsprechertechnologie angepasst, sodass Lokführer bei Bedarf automatisierte Durchsagen machen können. Bis am 16. Mai 2008 sind die umgebauten Kompositionen auf der S14 im Einsatz.

Der ZVV und die SBB möchten so die Funktion der neuen Technologie im Publikumsverkehr testen. Die Erkenntnisse fliessen in die geplante Modernisierung der Doppelstock-Pendelzug-Flotte ein. Bis voraussichtlich Mitte 2010 verfügen alle Doppelstockzüge der S-Bahn-Flotte über ein modernes Kundeninformationssystem. Zudem werden in den kommenden Jahren und bei den anstehenden Revisionen jeweils weitere Komfortsteigerungen realisiert. Dazu gehören beispielsweise der Einbau von Klimaanlagen und das Umgestalten der Plattformen.

Der ZVV und die SBB investieren insgesamt 40 Mio. Franken in das Kundeninformationssystem und die Videoüberwachung für die Doppelstock-Pendelzüge.

Neue Technik der Testkompositionen im Überblick:

  • Fahrgastinformationsanzeigen (nächste Haltestellen und Endhaltestellen mit Abfahrtszeiten)
  • Notsprechstelle in jedem Wagen
  • Neue Lautsprecheranlage mit elektronischen Durchsagen im Ereignisfall
  • Neue Matrix-Anzeigen am Zug
  • Videokameras
     

Kontakte:
Michèle Bamert, SBB Medienstelle Zürich, 051 222 22 62
Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08

Zum Seitenanfang 

 

Medienmitteilung vom 29. April 2008

ZVV-Nachtnetz auch in der Nacht auf den 1. Mai

Das ZVV-Nachtnetz ist ausnahmsweise auch unter der Woche in Betrieb. Die Nacht- S-Bahnen und -busse verkehren gemäss regulärem Nachtnetz-Fahrplan. Der Zuschlag muss auch in dieser Nacht gelöst werden.

Mit dem ZVV-Nachtnetz in den 1. Mai feiern
Ausnahmsweise ist das ZVV-Nachtnetz auch unter der Woche in Betrieb: In der Nacht auf den
1. Mai (Mittwoch/Donnerstag) verkehren die Nacht-S-Bahnen und -busse wie an den Wochenenden. Somit kommen Nachtschwärmer im Zürcher Verkehrsverbund auch in dieser Nacht sicher nach Hause. Vom Donnerstag auf den Freitag ist das Nachtnetz nicht in Betrieb.

Nachtzuschlag nicht vergessen
Natürlich muss auch in der Nacht auf den 1. Mai zusätzlich zum ZVV-Fahrausweis ein Nachtzu-schlag gelöst werden. Dieser beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Er kann am Automaten mit der Tastenkombination *162 bezogen werden. Günstiger fährt man mit der Zuschlags-Multikarte (sechs Zuschläge für 27 Franken) oder der zkbnightcard: Deren Inhaberinnen und Inhaber müssen keinen Nachtzuschlag lösen. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.

Kontakt: Marco Rüdisühli, Projektleiter Nachtnetz: 043 288 48 33
Fahrplan-Informationen: www.zvv.ch/nachtnetz oder bei ZVV-Contact: 0848 988 988.

Zum Seitenanfang 

 

Medienmitteilung vom 10. April 2008

Der ZVV und die ZKB bereiten sich auf die Fussball-EM 08 vor

Während der Fussball-EM 08 verkehren S-Bahnen und Busse zu jeder Tages- und Nachtzeit. Das Tagesnetz wird verstärkt und in der Stadt Zürich verkehren Trams und Busse der VBZ nach Spezialfahrplänen. Dank dem grosszügigen Sponsoring-engagement der Zürcher Kantonalbank (ZKB) entfällt der Nachtzuschlag für alle.

Die Fussball-EM 08 stellt den Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und seine Partnerunternehmen vor eine grosse Herausforderung. In Zürich werden über eine Million Besucherinnen und Besucher erwartet. Der ZVV reagiert auf die erhöhte Nachfrage mit über 1400 S-Bahn-Extrazügen und weit über 2000 Extrabussen und Extratrams. Für die Kundenlenkung werden von den marktverantwortlichen Unternehmen im ZVV täglich über 250 zusätzliche Personen eingesetzt.

Anreise der Fans nach Zürich
Die Anreise der Fans nach Zürich erfolgt grundsätzlich auf den Verbindungen des bestehenden Tagesnetzes. Die S-Bahnen werden für den erwarteten Anreiseverkehr am Nachmittag jeweils verstärkt. Zudem halten an den drei Spieltagen in Zürich die S5 und S15 ab zwölf Uhr mittags in Dübendorf, um die mit Reisecars ankommenden Gäste nach Zürich zu bringen.

Ausserordentliches Verkehrskonzept der VBZ
Die Stadt Zürich organisiert während der Fussball-EM 08 am unteren rechten Seebecken die offizielle UEFA-Fanzone. Täglich werden tausende Besucherinnen und Besucher erwartet. An Spieltagen wird das Limmatquai ab 15 Uhr für den Trambetrieb der VBZ gesperrt. Ab 19 Uhr befahren die Tramlinien – mit Ausnahme der Linie 9 – das Bellevue nicht mehr. Der Betrieb wird umgeleitet. Des Weiteren verkehren vom 6. bis 30. Juni 2008 die Nachtbuslinien des ZKB-Nachtnetzes nicht ab Bellevue, sondern ab Bürkliplatz sowie ab Rämistrasse.

Rückreise ab Zürich – dank ZKB-Nachtnetz jederzeit möglich
Nach dem Schlusspfiff reisen die Fans am besten mit S-Bahn, Tram und Bus nach Hause. Das Busangebot auf über 120 regionalen Buslinien wird nach 23 Uhr so verstärkt, dass die Anschlüsse an die letzten S-Bahnen aus Zürich an über 45 S-Bahnhöfen auch zu dieser Zeit gewährleistet sind. Für diejenigen, die nicht unmittelbar nach dem Schlusspfiff heimkehren, fahren in jeder Nacht die Nacht-S-Bahnen und Nachtbusse des ZKB-Nachtnetzes. Das gewohnte Angebot des ZVV-Nacht-netzes wird zusätzlich erweitert: Die Nachtbuslinien N11 bis N19 der VBZ verkehren die ganze Nacht im Halbstundentakt. Zudem werden zwei Sonder-Nacht-S-Bahnen eingesetzt: die SN18 ab 01 bis 04 Uhr stündlich bis Esslingen sowie die SN17 ab Dietikon nach Wohlen mit Anschluss von der SN1 aus Zürich. In Ergänzung zu den Nacht-S-Bahnen verkehren zudem von Zürich bis Flughafen sowie von Zürich bis Dübendorf ab 23 bis 04 Uhr S-Bahn-Shuttlezüge im Stundentakt, an den drei Spieltagen in Zürich sogar im Halbstundentakt. Damit werden die grossen Parkplatzflächen am Flughafen Zürich sowie der Busparkplatz auf dem Militärflugplatz Dübendorf optimal ins Nachtnetz integriert. Das ZKB-Nachtnetz ist auf das nationale Angebot der SBB abgestimmt. So haben Rückreisende aus den anderen Austragungsstädten in Zürich Anschluss an das ZKB-Nachtnetz. Dank des Sponsoringengagements der ZKB können alle Fahrgäste das Nachtnetz während der
EM 08 zuschlagsfrei benutzen.

Tipps für Berufspendler in den Hauptverkehrszeiten
Aufgrund des Verkehrskonzepts der Stadt Zürich erwartet der ZVV in den Hauptverkehrszeiten zusätzliche Pendlerinnen und Pendler. Bereits heute verkehren die Züge mit maximaler Länge und die Trassen sind voll ausgelastet. Die S-Bahn Zürich publiziert dazu eine Sonderausgabe ihres Sitzplatzfahrplans. Darin sind, nach Korridoren gegliedert, diejenigen Züge zur Hauptverkehrszeit aufgelistet, welche in der Regel noch über freie Sitzplätze verfügen.

Weitere Informationen
Referat Franz Kagerbauer, Direktor ZVV
Referat Dr. Urs Oberholzer, Bankratspräsident ZKB
Folienpräsentation Egon Eisenring, Projektleiter ZVV EM 08
Folien zum Tagging

Die Liniennetzpläne gültig während der EM 08 zum Download:
Tagesnetz S-Bahn, pdf
ZVV-Nachtnetz, pdf
Nachtnetz Stadt Zürich, pdf

Medienauskunft:
Urs Ackermann, Medienstelle ZKB, 044 292 29 79
Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08

Zum Seitenanfang

 

Medienmitteilung vom 2. April 2008

Neue ZVV-Ticketautomaten: Pilotbetrieb verzögert sich

Der Pilotbetrieb der neuen Ticketautomaten verzögert sich. Erste interne Tests haben ergeben, dass das neue System noch nicht betriebsbereit ist. Der neue Einführungstermin wird nach Abschluss der Tests und nach Vorliegen des angepassten Projektplans kommuniziert.

Im Februar 2008 hat der Lieferant der ZVV-Ticketautomaten das System geliefert. Die mit der Projektumsetzung beauftragten VBZ sind daran, das System auf seine Alltagstauglichkeit zu prüfen. Erste Tests haben ergeben, dass die Software noch nicht betriebsbereit ist. ZVV und VBZ haben deshalb entschieden, vor dem Pilotbetrieb das System nachbessern zu lassen. Ein neuer Termin für den Pilotbetrieb wird kommuniziert, sobald alle internen Tests abgeschlossen sind und die Planung der noch anstehenden Arbeiten feststeht.

Kontakt: Lorenzo Martinoni, Gesamtprojektleiter S-POS, 043 288 48 23 

Zum Seitenanfang

 

Medienmitteilung vom 27. März 2008

ZVV-Nachtnetz macht die Zeitumstellung mit

Am kommenden Wochenende erfolgt die Umstellung von der Winter- auf die Sommerzeit. Die Uhren werden um eine Stunde vorgestellt. Auch das ZVV-Nachtnetz macht die Zeitumstellung mit; Nacht-S-Bahnen und -Busse verkehren nach Spezialfahrplan.

In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag (29./30. März) werden die Uhren um zwei Uhr morgens um eine Stunde vorgestellt. Alle Nacht-S-Bahnen und -busse im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) verkehren in dieser Nacht nach einem speziellen Fahrplan. Bei Fragen zum Fahrplan steht ZVV-Contact unter 0848 988 988 zur Verfügung.

Medienkontakt: Marco Rüdisühli, Projektleiter Nachtnetz: 043 288 48 33
Fahrplan-Infos unter: www.zvv.ch/nachtnetz oder bei ZVV-Contact: 0848 988 988

Zum Seitenanfang

 

Medienmitteilung vom 19. März 2008

Mit dem ZVV-Nachtnetz Ostern feiern

Das ZVV-Nachtnetz bringt Nachtschwärmer auch an Ostern sicher nach Hause. In der Nacht vom Gründonnerstag auf den Karfreitag verkehren die Nacht-S-Bahnen und -busse gemäss normalem Nachtnetz-Fahrplan, ebenso in den Nächten vom Freitag auf den Samstag und vom Samstag auf den Sonntag. Erstmals ist das Nachtnetz auch in der Nacht auf den Ostermontag in Betrieb.

Vier Nächte ZVV-Nachtnetz
Während Ostern ist das ZVV-Nachtnetz erstmals vier Nächte hintereinander in Betrieb. In allen Nächten ab Gründonnerstag bis Ostermontag verkehren die Nacht-S-Bahnen und -busse gemäss normalem Nachtnetzfahrplan.

Nachtzuschlag nicht vergessen
Natürlich muss auch an Ostern zusätzlich zum ZVV-Fahrausweis ein Nachtzuschlag gelöst werden. Dieser beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Er kann am Automaten mit der Tastenkombination *162 bezogen werden. Günstiger fährt man mit der Zuschlags-Multikarte (sechs Zuschläge für 27 Franken) oder der zkbnightcard: Deren Inhaberinnen und Inhaber müssen keinen Nachtzuschlag lösen. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.

Kontakt: Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08
Fahrplan-Informationen: www.zvv.ch/nachtnetz oder bei ZVV-Contact: 0848 988 988

Zum Seitenanfang

 

Medienmitteilung vom 17. März 2008

ZVV-Nachtnetz: über eine Million Fahrgäste im 2007

Die Nachfrage auf dem ZVV-Nachtnetz hat sich nach fünf Betriebsjahren mehr als verdop-pelt. Über eine Million Fahrgäste nutzten 2007 das ZVV-Nachtnetz für die frühmorgendliche Heimreise. Die stärkste Nachfrage war im Herbst zu verzeichnen mit durchschnittlich rund 11'000 Fahrgästen pro Nacht. Die volle Kostendeckung wurde auch 2007 erreicht.

Seit dem Start des ZVV-Nachtnetzes im Jahr 2002 ist die Nachfrage um 115 Prozent gestiegen. Rund 9'600 Fahrgäste pro Nacht nutzten im vergangenen Jahr das Nachtnetz für die Heimreise.
Dies sind 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Spitzennacht des Jahres 2007 war die Nacht auf den
28. Oktober mit rund 16'000 beförderten Personen.

Grösster Nachfragezuwachs am rechten Zürichseeufer und im Unterland
Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2006 wurde das Angebot auf der Nacht-S-Bahn SN7 und den Anschlussbuslinien N92 und N95 am rechten Zürichseeufer zum Stundentakt verdichtet. Die Nachfrage stieg darauf um 42 Prozent. Durch die Umstellung der Nachtbusse auf Nacht-S-Bahnen im Zürcher Unterland konnte die Nachfrage mehr als verdoppelt werden.

Starke Partnerschaft mit ZKB
Zu dieser hohen Nachfragesteigerung trug massgeblich auch die Public-Private-Partnerschaft mit der Zürcher Kantonalbank bei. 40 Prozent der Nachtschwärmer besitzen eine „zkbnightcard“ und können das Nachtnetz ohne Zuschlag nutzen. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.

Kostendeckend und sicher
2007 wurde zum vierten Mal in Folge die volle Kostendeckung im Nachtnetz erreicht. Der Aufwand für das Nachtnetz betrug 6.2 Mio. Franken. Ein Sechstel dieses Betrages wurde für Sicherheits-anstrengungen aufgewendet: Nachtbusse werden regelmässig durch Sicherheitspersonal begleitet, welches auch bei der Ticketkontrolle mithilft. Auf den Nacht-S-Bahnen fahren jeweils mindestens zwei Zugbegleiter mit. Zudem patrouilliert die Bahnpolizei. Alle Busse auf dem Nachtnetz sind mit Videokameras ausgerüstet. Die Massnahmen zeigen Wirkung: Schwerwiegende Vorfälle oder Vandalismus sind sehr selten. Allerdings kommt es häufig zu verbalen Auseinandersetzungen oder zu Versuchen, sich den Kontrollen zu entziehen.

Medienkontakt: Marco Rüdisühli, Projektleiter Nachtnetz, 043 288 48 33

Zum Seitenanfang

 

Medienmitteilung vom 10. März 2008

ZVV-Fahrplan 09/10: Start der öffentlichen Auflage

Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) plant auf den kommenden Fahrplanwechsel im Dezember 2008 diverse Angebotsänderungen. Bevor der Verkehrsrat als oberstes Organ des ZVV den Fahrplan 09/10 beschliesst, kann die Bevölkerung dazu bei ihrer Wohnge-meinde Stellung nehmen.

Auf den kommenden Fahrplanwechsel im Dezember 2008 sind im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) diverse Angebotsänderungen geplant. Vom 10. bis 20. März 2008 liegen die Änderungen in den Gemeinden zur Stellungnahme auf. Die Bevölkerung hat die Möglichkeit, bis spätestens 25. März 2008 Wünsche und Begehren an ihre Wohngemeinde zu richten.

Nach Abschluss der öffentlichen Auflage werden die Gemeinden, die Verkehrsunternehmen und die Regionalen Verkehrskonferenzen (RVK) alle eingegangenen Begehren prüfen, bewerten und dem ZVV vorlegen. Darauf beantragt der ZVV den Fahrplan 09/10 dem Verkehrsrat.

Insgesamt plant der ZVV auf fast 200 Linien Änderungen; darunter die Verlängerung der Linie 10 vom Bahnhof Oerlikon bis zum Flughafen (2. Etappe der Glattalbahn), die Einführung einer Buslinie durch den Uetlibergtunnel und die Ausdehnung der Betriebszeiten auf verschiedenen S-Bahnlinien (z.B. S15 neu auch am Wochenende).

Medienkontakt zum Fahrplanverfahren:
Kerstin Kantke Leuppi, Verkehrsplanung ZVV, 043 288 48 32

Medienkontakte für Fragen zu einzelnen Änderungen in den Regionen:
PostAuto Region Zürich: Stephan Betschart, Informationsbeauftragter: 044 317 27 36
SBB: Michèle Bamert, Medienstelle Zürich, 051 222 22 62
SZU: Marcel Geser, Leiter Angebotsplanung, 044 206 45 22
Stadtbus Winterthur: Reto Abderhalden, Leiter Unternehmenskomm., 052 235 35 34 (10-12 Uhr)
VBG: Thomas Kreyenbühl, Leiter Angebot, 044 809 56 04
VZO: Werner Trachsel, Direktor, 044 936 53 04
VBZ: Karl Vogel, 044 434 46 77
ZSG: Thomas Hartmann, Leiter Betrieb, 044 487 13 45

Zum Seitenanfang

 

Medienmitteilung vom 4. März 2008

Ferienpässe: pro juventute und ZVV spannen zusammen

Im Sommer 2008 werden pro juventute und der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) allen Kindern im Kanton Zürich ein neues, attraktives Ferienangebot offerieren. Dieses wird den bisherigen Zürcher Ferienpass sowie den 2007 lancierten „ZVV-SummerPass“ ablösen.

Das neue Ferienangebot von pro juventute und ZVV ist für alle Kinder im Kanton Zürich zugänglich. Es besteht aus einem „ZVV-FerienPass“ und der Internet-Plattform „Ferien-Spass“ von pro juventute, auf der diverse Zusatzaktivitäten individuell gebucht werden können.

Mit dem ZVV die Ferien erfahren
Mit dem „ZVV-FerienPass“ (ehemals „ZVV-SummerPass“) können alle Schülerinnen und Schüler für 20 Franken während der Sommerferien den öffentlichen Verkehr kennen lernen und selbstständig unterwegs sein; sei dies mit Tram, Bus, Bahn, Schiff oder mit der Seilbahn. Ebenfalls inbegriffen sind unbeschränkte Eintritte in den Zoo Zürich, ins Technorama, ins Sauriermuseum Aathal sowie in die Block Sportanlagen in Winterthur. Der „ZVV-FerienPass“ wird ergänzt durch die vielfältigen Angebote des „pro juventute FerienSpass“.

Über pro juventute Zusatzaktivitäten buchen
Die beliebten Erlebnisse des „pro juventute FerienSpass“ können neu über die Internet-Plattform www.ferienspass-zh.ch gebucht werden. Dabei stehen über hundert vielseitige Ferienaktivitäten zur Verfügung: von Naturerlebnissen über Sport, Tiere, Kochen bis zu Kreativwerkstätten. Alle Angebote sind ab Ende Mai 2008 zu unterschiedlichen Preisen individuell buchbar.

Gemeinsam mehr bieten
Mit ihrer Partnerschaft bieten pro juventute und der ZVV neu allen 6- bis 16-Jährigen im Kanton Zürich ein vielfältiges und individuell gestaltbares Programm für die Sommerferien an. Die beiden Produkte sind aufeinander abgestimmt und werden gemeinsam beworben.


Medienauskunft:
Andrea Larry, Projektleiterin ZVV-Leadhouse Schüler & Jugendliche,
Tel. 044 936 53 41, Natel 079 417 34 25
Heidi Bischofberger, pro juventute FerienSpass, Tel. 044 262 56 92, ferienspass@projuventute.ch

Zum Seitenanfang

 

Medienmitteilung vom 26. Februar 2008

Verkehrsrat genehmigt Strategie zur Videoüberwachung

Der Verkehrsrat hat die Strategie des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) zur Videoüber-wachung im öffentlichen Verkehr verabschiedet. Diese sieht Videoüberwachung dort vor, wo das Vandalismus- und Kriminalitätsrisiko besonders hoch ist.

Grosse Fahrzeuge und unterirdische Haltestellen werden videoüberwacht
Gemäss Strategie des ZVV sollen Videokameras dort installiert werden, wo das Vandalismus- und Kriminalitätsrisiko besonders hoch ist. Je grösser und unübersichtlicher die Fahrzeuge, desto an-fälliger sind sie für Vandalismus und andere Formen von Kriminalität. Deshalb werden insbesondere neue Eisenbahnwagen, neue Trams und neue Doppelgelenkbusse ab Werk mit Kameras versehen. Weiter sind alle Busse, die im ZVV-Nachtnetz eingesetzt werden, videoüberwacht.

Nebst Fahrzeugen sieht die Videostrategie des ZVV auch vor, ausgewählte Haltestellen mit Kameras auszurüsten. Unterirdische Haltestellen sollen im Rahmen von Sanierungen mit Videoüberwachung ausgerüstet werden. Hinzu kommen einzelne oberirdische Haltestellen mit erhöhtem Risiko für Vandalismus oder andere Formen von Kriminalität. Der Verkehrsrat hat die Videostrategie des ZVV verabschiedet.

Umsetzungen bis 2009
Die Videostrategie des ZVV wird bis 2009 umgesetzt. Bis dann sollen die Hälfte der Trams, ein Drittel der Busse sowie ein Drittel der SZU- und 40 % der Forchbahn-Eisenbahnwagen mit Kameras ausgerüstet sein. Zudem sollen insgesamt 12 Haltestellen der SZU und der VBZ mit Videokameras überwacht werden.

S-Bahnnetz SBB flächendeckend
Die Fahrzeuge der S-Bahn SBB werden bis Ende 2009 zu 100% mit Videoüberwachung ausgerüstet sein. Allerdings unterstehen die SBB nicht der kantonalen Verordnung und damit nicht der Bewilli-gungspflicht durch den ZVV. Dasselbe gilt für die SBB-Bahnhöfe.
Erhöhte Sicherheit, weniger Vandalismus
Verschiedene ZVV-interne Pilotversuche mit Videoüberwachung haben gezeigt: Sowohl die Fahr-gäste als auch das Personal fühlen sich damit deutlich sicherer, und die Kameras sind sehr wirk-sam bezüglich Vandalismusprävention und Identifikation von Tätern.

Kontakt: Beatrice Henes, Informationsbeauftragte ZVV, 043 288 48 08

Zum Seitenanfang

 

Medienmitteilung vom 13. Februar 2008

Weichen für öV-Ausbau gestellt

Der Verkehrsrat des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV) hat einen ersten Kredit über 2 Mio. Franken für die Vorprojektierung der 4. Teilergänzungen der S-Bahn Zürich bewilligt. Damit sind weitere Weichen für dieses wichtige Ausbaupaket gestellt. Die wichtigsten Ausbauten der 4. Teilergänzungen sollen zeitgleich mit der Eröffnung der Durchmesserlinie fertig gestellt werden und diese zu einem optimierten Gesamtsystem ergänzen..

Trotz diversen Ausbauten des S-Bahnnetzes in den letzten Jahren stossen in den Hauptverkehrszeiten immer mehr Linien an ihre Kapazitätsgrenzen. Allein 2007 sind die S-Bahnfrequenzen gemessen an der Stadtgrenze Zürich um fast sieben Prozent gestiegen.

Kredit für Vorprojektierung bewilligt
Im Rahmen der 4. Teilergänzungen sollen ab 2013 / 2015 bestehende und absehbare Kapazitätsengpässe im Zürcher S-Bahnnetz beseitigt werden. Gleichzeitig werden qualitative Verbesserungen im ganzen Kanton Zürich möglich: Viertelstundentakt im Nahbereich der Stadt Zürich sowie für grössere Orte im übrigen Kanton. Neue Direktverbindungen und optimierte Anschlüsse erhöhen zudem die Vernetzung innerhalb des Lebens- und Wirtschaftsraums Zürich.
Der Angebotsausbau ist nur dank dem Bau der Durchmesserlinie möglich. Damit diese von Anfang an für den S-Bahnverkehr optimal genutzt werden kann, müssen die wichtigsten Bauobjekte der 4. Teilergänzungen gleichzeitig auf den Horizont 2013 / 2015 fertig gestellt werden. Für die Vorprojektierung hat der Verkehrsrat des ZVV einen Kredit in der Höhe von über 2 Mio. Franken bewilligt.

Kontakt:
Dominik Brühwiler, Leiter Verkehrsplanung, 043 288 48 30

Zum Seitenanfang

 

Medienmitteilung vom 31. Januar 2008

Stufenfreies Reisen: Verbesserte Information

Gehbehinderte Personen können sich neu auf www.zvv.ch/handicap über die Zugangsverhältnisse zu Tram und Bahn informieren. Damit soll die Nutzung des wachsenden Niederflurangebots erleichtert werden.

Im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) werden seit 2002 vermehrt niederflurige Fahrzeuge für einen erleichterten Einstieg für gehbehinderte Personen eingesetzt. Damit der Niederflureinstieg funktioniert, braucht es vielerorts Anpassungen an den Perrons und Haltestellen. Hierfür hat der Kantonsrat im Oktober 2007 einen Rahmenkredit bewilligt. Bis die nötigen Umbauten getätigt sind, können sich Gehbehinderte neu auf www.zvv.ch/handicap über die Zugangsverhältnisse zu Haltestellen und Perrons informieren.

Die Internetseite wird periodisch entsprechend den Verbesserungen beim Rollmaterial und bei der Infrastruktur aktualisiert.

Kontakt:
Andreas Meili, Projektleiter: 043 288 48 34

Zum Seitenanfang

 

Medienmitteilung, 29. Januar 2008

Resultate Zielvereinbarung 2007

Trotz guter Pünktlichkeit Bonus knapp verfehlt

Der ZVV bewertete 2007 zum zweiten Mal die Leistungen der SBB bezüglich Pünktlichkeit, Information im Störungsfall sowie Sauberkeit. Heute präsentierte er gemeinsam mit der SBB die Resultate. Obwohl die Pünktlichkeit 2007 deutlich besser war als im vergangenen Jahr, resultiert ein Malus von 69'000 Franken. Insbesondere die Qualität der Kundeninformation muss weiter verbessert werden. Als Anerkennung für die 2007 geleisteten Anstrengungen verzichtet der ZVV auf die Bezahlung des Malus.

2006 war die Leistung der SBB erstmals an ein Bonus-/Malussystem gekoppelt. Wegen ungenügender Pünktlichkeit und unbefriedigender Kundeninformation im Störungsfall war im ersten Messjahr ein Malus in der Höhe von 1,75 Mio. Franken fällig. Heute präsentierten der ZVV und die SBB die Resultate für 2007. Obwohl die Pünktlichkeit im vergangenen Jahr deutlich besser war als noch 2006, resultiert ein Malus von 69'000 Franken.

Franz Kagerbauer, Direktor des Zürcher Verkehrsverbundes, freute sich über die Resultate bei der Pünktlichkeit: «Die SBB erreichte 2007 insgesamt 129 Punkte und liegt damit deutlich über den geforderten 117 Punkten. Das freut uns sehr.» Weniger zufrieden stimmte ihn die Sauberkeit in den Zügen. Etwas besser sehe es mit der Situation in den Bahnhöfen aus. Über alles gesehen genüge die Sauberkeit jedoch noch nicht.
Auch bezüglich Information im Störungsfall müsse noch mehr getan werden. «Als Pendler und Kunde der SBB habe ich den Eindruck, dass bereits in den letzten Monaten schneller und besser informiert wurde», so Kagerbauer, «ob dieser Eindruck stimmt, wird die laufende Kundenbefragung zeigen.» Für die Beurteilung der Leistung im 2007 greift der ZVV auf die Kundenbefragung von 2005/2006 – dieselbe wie im Vorjahr – zurück. Dennoch erklärte Franz Kagerbauer heute vor den Medien, dass der ZVV auf die Bezahlung des Malus in der Höhe von 69'000 Franken verzichtet. Damit will er die Anstrengungen der Mitarbeitenden an der Front belohnen. Darüber freute sich Martin Bütikofer, Leiter Regionalverkehr SBB, sehr. Damit stünden bei der SBB Mittel bereit, sich bei den Mitarbeitenden für ihre Leistung zu bedanken.

Massnahmen sollen Qualität nachhaltig verbessern
Das Ergebnis spornt die SBB an, sich im 2008 weiter zu verbessern. Gleichzeitig zeigt das Resultat, dass die bereits zahlreich umgesetzten Massnahmen insbesondere bei der Pünktlichkeit wirken. So helfen beispielsweise neue Spurwechsel in Stettbach, Stadelhofen und Hardbrücke, die Auswirkungen wegen blockierter Züge auf andere Züge zu reduzieren. Die «grösste Baustelle» ortet Martin Bütikofer bei der Kundeninformation im Störungsfall: «Dort müssen wir deutlich besser werden.» Neben den bereits installierten Betriebslage-Monitoren sollen auf Bahnhöfen im ZVV-Gebiet zusätzliche Fahrgastinformationsanzeigen installiert und in den neuen Zügen die Fahrgastanzeigen verbessert werden. Zudem schult die SBB die Mitarbeitenden bezüglich Kundeninformation und rüstet sie mit mobilen Informationsgeräten aus. Damit die Züge sauberer werden, setzt die SBB mobile Clean-Teams ein. Diese sind während der Fahrt in den Zügen unterwegs und sammeln Zeitungen ein, leeren Abfallbehälter und beseitigen Verunreinigungen.

Um die Qualität nachhaltig zu verbessern, ernennt die SBB drei Hauptverantwortliche: Mr. Pünktlichkeit, Mr. Sauberkeit und Mr. oder Mrs. Kundeninformation. Diese klaren Verantwortlichkeiten ermöglichen eine bessere Fokussierung auf die Leistungsziele.

Wirkungsvolles Instrument zur Qualitätssteigerung
Der ZVV und die SBB sind überzeugt, dass das Bonus-/Malussystem ein gutes Instrument ist, um die Aktivitäten aller Beteiligten jedes Jahr aufs Neue auf klar definierte Ziele zu fokussieren. Hohe Qualitätsstandards verbessern die Attraktivität der S-Bahn, die bereits heute einen zentralen Wirtschaftsfaktor des Kantons Zürich darstellt und als Basis für eine nachhaltige Entwicklung gilt.

Kontakte:
Michèle Bamert, SBB Medienstelle Zürich, 051 222 22 62
Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08

Zum Seitenanfang

 

Medienmitteilung vom 14. Januar 2008

Dank ZKB kein Nachtzuschlag während Fussballeuropameisterschaft

Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) ist offizielle Partnerin des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV) während der Fussballeuropameisterschaft. Fahrgäste profitieren unmittelbar: Dank der Unterstützung der ZKB muss während drei Wochen kein Nachtzuschlag gelöst werden.

Das ZVV-Nachtnetz wird seit seinem Beginn von der ZKB unterstützt. Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard müssen den regulären Nachtzuschlag von fünf Franken nicht lösen. Für die Europameisterschaft 2008 kommen nun alle Fahrgäste in diesen Genuss. Die ZKB ist offizielle Partnerin des ZVV und offeriert allen Passagieren während der Europameisterschaft den Nachtzuschlag. Der ZVV freut sich über dieses zusätzliche Engagement der ZKB.

Öffentlicher Verkehr rund um die Uhr
Während der Fussballeuropameisterschaft 2008 sind die Verkehrsmittel im ZVV rund um die Uhr unterwegs. Die Nacht-S-Bahnen und Nachtbusse des ZVV-Nachtnetzes verkehren vom 6. bis 29. Juni 2008 in jeder Nacht. Damit reisen Fahrgäste nicht nur sicher und bequem an die EM-Spiele oder an die Public Viewing-Plätze nach Zürich, sondern spät nachts auch wieder zurück. Ein gültiges Ticket genügt. Mit dem geplanten, durchgehenden Angebot ist auch sichergestellt, dass Matchbesucher aus Bern, Basel und Genf, welche mit dem letzten Fernverkehrszug nach Zürich zurückkehren, im ZVV Anschluss in die Region haben.

Fahrplaninformationen unter: http://fahrplan.zvv.ch/

Kontakte:
Urs Ackermann, Medienstelle ZKB, 044 292 29 79
Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08

Zum Seitenanfang