Medienmitteilung vom 27. Dezember 2009
Im Takt in der Silvesternacht
Wenn Zürich den Jahreswechsel feiert, verkehren die Züge im Nachtnetz des Zürcher
Verkehrsverbunds ZVV bis vier Uhr morgens. Alle Nacht-S-Bahnen ab Zürich sind dieses Jahr neu im
Halbstundentakt im Einsatz; zudem verkehren Extrazüge. Die VBZ Züri-Linie fährt nach
Spezialfahrplan. Ab 1 Uhr morgens ist auch in der Silvesternacht zusätzlich zum Ticket der
ZVV-Nachtzuschlag zu lösen. Dieser kann per SMS gekauft werden. ZVV Contact gibt rund um die Uhr
Auskünfte.
In der Silvesternacht zündet auch der ZVV ein Feuerwerk. S-Bahn und Bus bringen die Fahrgäste
bis um vier Uhr morgens nach Hause. Neu verkehren sämtliche Nacht-S-Bahnen ab Zürich im
Halbstundentakt. Zusätzlich zu den regulären Nacht-S-Bahnen fahren halbstündlich Extrazüge auf den
Linien Zürich – Regensdorf-Watt – Otelfingen, Zürich – Uster und Dietikon –
Bremgarten – Wohlen (mit Anschluss von der SN1). Damit die Heimreise nicht am Bahnhof endet,
sind auch die meisten Nachtbusse in der Region halbstündlich unterwegs. Für Fragen steht in der
Silvesternacht ZVV-Contact rund um die Uhr zur Verfügung.
Stadt Zürich
In der Stadt Zürich verkehrt die VBZ Züri-Linie nach einem Spezialfahrplan. Ab 21 Uhr ist die
Innenstadt für den Trambetrieb gesperrt. Viele Tramlinien bedienen verkürzte Strecken.
Nachtzüge ab Winterthur in die Region
Ab Winterthur verkehren die Nachtzüge von Thurbo – mit Anschluss von der SN1 – im
Stundentakt auf folgenden Linien: Winterthur – Embrach – Bülach, Winterthur –
Stein am Rhein, Winterthur – Weinfelden – Romanshorn/Kreuzlingen, Winterthur –
Wil – St. Gallen – St. Margrethen. So bestehen Spätverbindungen auch weit über das
Gebiet des ZVV hinaus.
ZVV-Nachtzuschlag ab 1 Uhr – auch per SMS
Für die Benutzung des Nachtnetzes ist ab 1 Uhr ein ZVV-Nachtzuschlag erforderlich. Nebst dem
Verkauf am Ticketautomaten bietet der ZVV den Nachtzuschlag auch bequem per SMS an. Die Fahrgäste
müssen hierfür lediglich ein SMS mit Text «ZVVNZ» an die Nummer «988» senden. Der Nachtzuschlag per
SMS wird weiterhin testweise angeboten und kostet ebenfalls 5 Franken und wird direkt der
Telefonrechnung belastet. Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard der Zürcher Kantonalbank
fahren ohne Nachtzuschlag. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn im Jahr 2003 von der Zürcher
Kantonalbank unterstützt.
Die Fahrpläne sowie das Festprogramm sind in der Festbroschüre enthalten. Sie liegt an den
ZVV-Verkaufsstellen auf. Alle Informationen sind zudem unter
www.zvv.ch/events abrufbar. Auskünfte rund um das ZVV-Angebot in der
Silvesternacht sind auch erhältlich bei ZVV-Contact, Tel. 0848 988 988 (CHF 0.08/Min.).
ZVV-Contact steht in der Silvesternacht rund um die Uhr für Fragen zur Verfügung.
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Medienmitteilung vom 22. Dezember 2009
0.4 Prozent mehr Lohn für Verkehrsunternehmen im ZVV
Im 2010 steigt die Lohnsumme bei den Verkehrsunternehmen im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) um 0.4
Prozent. Dies hat der Verkehrsrat trotz der abgeschwächten Umsatzentwicklung im ZVV und der
negativen Teuerung an seiner letzten Sitzung beschlossen.
Der Verkehrsrat hat eine Anpassung der Lohnsumme bei allen 50 Verkehrsunternehmen und
Transportbeauftragten im ZVV beschlossen. Obwohl der ZVV-Umsatz sich im laufenden Jahr schwächer
entwickelt als in den letzten Jahren und die Teuerung 2009 negativ ausfällt, wird die Lohnsumme für
generelle oder individuelle Lohnerhöhungen um 0.4 Prozent erhöht. Dem Personal soll damit
Wertschätzung für seinen Einsatz ausgedrückt werden. Die entsprechenden Mittel werden den
Unternehmen für die Budgets 2010 zur Verfügung gestellt.
Der ZVV hat die Lohnsumme bei den Verkehrsunternehmen des ZVV in den letzten fünf Jahren um
über 10 Prozent erhöht. Zudem gelten für das Fahrpersonal Mindestanstellungsbedingungen mit
Mindestdurchschnittslöhnen von 75‘900 Franken oder rund 5‘800 Franken pro Monat.
Medienauskunft: Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08
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Medienmitteilung vom 15. Dezember 2009
Ab nächstem Wochenende öfters nachts nach Hause
Zur Erinnerung für alle Nachtschwärmer: Dieses Wochenende ändert sich der Fahrplan im
ZVV-Nachtnetz. Die städtischen Nachtbusse der VBZ fahren ab der Nacht vom 18. auf den 19.
Dezember 2009 im Halbstundentakt statt wie bisher im Stundentakt. Durch die Taktverdopplung werden
ausserdem zusätzliche Gebiete mit dem Nachtnetz erschlossen. Weitere Änderungen im ZVV-Nachtnetz
betreffen die Abfahrtszeiten und -orte einzelner Linien. Der ZVV empfiehlt deshalb, den Fahrplan
vorgängig zu studieren.
Erstmals in der Nacht vom 18. auf den 19. Dezember 2009 fahren die VBZ-Nachtbusse
halbstündlich. Ausserdem erschliessen sie neue Gebiete: Nun kommen auch Nachtschwärmer aus Gebieten
in Zürich Nord sowie aus Mittelleimbach und Wangen wieder nach Hause. Die Linien des städtischen
Nachtnetzes erhalten zudem ab Dezember eine neue Nummerierung, um den Fahrgästen die Orientierung
zu erleichtern.
Auch andere Neuerungen treten nächstes Wochenende in Kraft: Die Nacht-S-Bahn SN9 fährt nur
noch bis/ab Affoltern am Albis. Ab Affoltern wird der neue Nachtbus N25 nach Mettmenstetten und
Knonau eingeführt. Um diese beiden Gemeinden weiterhin stündlich bedienen zu können, verkehrt die
letzte Verbindung der SN9 weiterhin bis Zug und die Linie N24 wird verlängert. Neu fährt am
Wochenende ab 01:35 Uhr jede Stunde der RegioExpress zwischen Zürich, Zug und Luzern.
Die Gemeinden Bonstetten, Wettswil a.A., Stallikon und Birmensdorf profitieren von einem
erweiterten Angebot auf der Linie N23. Weitere marginale Änderungen punkto Abfahrtszeiten- und orte
betreffen die Nacht-S-Bahnlinien SN5 und SN8.
Medienkontakt:
VBZ: Jasmin Wiederkehr, Gebietsmanagerin Angebot Nachtnetz/Limmattal, 044 434 46 11
ZVV: Marco Rüdisühli, Verantwortlicher Nachtnetz, 043 288 48 33
Detaillierte Informationen zu den einzelnen Nachtnetzlinien finden Sie auch unter
http://www.zvv.ch/de/fahrplan/nachtnetz/ oder
in der Nachtnetz-Broschüre an den ZVV-Verkaufsstellen und den Ticketerias der VBZ.
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Medienmitteilung vom 2. Dezember 2009
Schulklassen auf Entdeckungsreise mit dem ZVV
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) bietet ein neues Lehrmittel für die 4. – 6. Klasse an.
Mit der „ZVV-Entdeckungsreise“ lernen Schülerinnen und Schüler einfach und anschaulich
den ZVV kennen. Durch die jugendgerechte Verbindung zwischen Theorie und Praxis wird ihnen
selbständiges Reisen beigebracht.
Die „ZVV-Entdeckungsreise“ vermittelt den Schülerinnen und Schülern die
Grundlagen, wie sie sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im ZVV-Gebiet selbständig fortbewegen
können. Im Klassenzimmer erarbeiten sie mit Hilfe des Lehrmittels ihre eigenen Reisepläne und
erstellen eine Reiseroute. Auf spielerische Art lernen sie, wie man einen Fahrplan liest oder ein
Ticket löst. Auch wichtige Regeln zu Verhalten und Sicherheit im öffentlichen Verkehr werden
beigebracht.
Den ZVV hautnah erleben
Grosses Gewicht legt der ZVV auf die praktische Umsetzung des Erlernten. Der ZVV lädt die
Schulklassen daher auf ihre individuelle Entdeckungsreise durch den Kanton Zürich ein und stellt
dafür allen Lehrern kostenlose Tageskarten zur Verfügung. Auf der Fahrt mit Bus, Bahn, Tram und
Schiff sorgen vorgegebene Aufgaben und Aufträge für Abwechslung und neue Einsichten. So untersuchen
die Schülerinnen und Schüler als Schadeninspektoren eine Haltestelle auf absichtlich verursachte
Schäden oder befragen Mitarbeiter im ZVV zu ihren Berufserfahrungen.
Engagement des ZVV in der Schule
Der ZVV setzt sich zum Ziel, Kindern und Jugendlichen den öffentlichen Verkehr mehrmals in
ihrer schulischen Laufbahn stufengerecht näher zu bringen. Dafür entwickelt er eigene Lehrmittel
für die Schulen im Verbundgebiet. Die „ZVV-Entdeckungsreise“ ergänzt das bestehende
Angebot ideal – z.B. den beliebten Wettbewerb „ZVV-Trophy“ für Klassen der
Sekundarstufe. Die „ZVV-Entdeckungsreise“ wurde in Zusammenarbeit mit dem
ZKM-Verlag entwickelt und kann dort für 49 Franken bezogen werden. Informationen sind unter
www.verlagzkm.ch zu finden.
Medienauskunft: Andrea Larry, Projektleiterin ZVV-Geschäftsfeld Junioren,
Tel. 044 936 53 41, Natel 079 417 34 25
Bildmaterial
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Medienmitteilung vom 1. Dezember 2009
Spannende Winterausflüge für Gross und Klein
Der Zürcher Verkehrsverbund ZVV startet mit vier neuen Freizeitvorschlägen in den Winter. Dabei
profitieren ZVV-Fahrgäste von speziellen Aktionen und Ermässigungen. Die „Top
Ausflugstipps“ können auch als Podcast angehört und herunter geladen werden.
Die aktuelle Winterausgabe der ZVV-Ausflugstipps enthält für Dezember bis Februar neue
Freizeitvorschläge im Kanton Zürich. Ausflügler, die mit dem öffentlichen Verkehr anreisen und
einen im ZVV gültigen Fahrausweis vorweisen können, profitieren bei den meisten Ausflugstipps von
speziellen Aktionen. Zum Beispiel erhalten ZVV-Fahrgäste im Restaurant der Dolder Kunsteisbahn ein
heisses Getränk offeriert. In Zürich und Winterthur erhalten sie ausserdem 50% Ermässigung auf
ausgewählte Stadtführungen. Die Broschüre „ZVV-Winter Ausflugstipps 2009/2010“ mit
allen Informationen liegt an den ZVV-Verkaufsstellen sowie in diversen Fahrzeugen auf. Die
Ausflugstipps sind auch im Internet aufgeschaltet: Aktuelle Podcasts mit weiteren Informationen
sind unter
www.zvv.ch/ausflugstipps zum Anhören und Download
bereit.
Wanderungen für die Wintermonate
Die ZVV-Ausflugstipps locken mit Neuentdeckungen im Kanton Zürich: Die glatte Fläche der
Dolder Kunsteisbahn verzaubert ebenso wie die Wanderroute über Stock und Stein von Bauma nach
Sternenberg. Auch die Naturlandschaft um den Greifensee ist einen Ausflug wert und die Wanderung
von Meilen zur Forch lässt Erinnerungen ans Valle Verzasca aufkommen.
Medienkontakt:
Medienstelle ZVV, 043 288 48 45
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Medienmitteilung vom 30. November 2009
ZVV-Fahrplan 2010: mehr Takt im Nachtnetz
Der diesjährige Fahrplanwechsel im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) bringt eine wesentliche
Neuerung mit sich: Alle städtischen Nacht-Busse in Zürich verkehren ab der Nacht vom 18. auf den
19. Dezember neu im Halbstundentakt. Dank dieser Taktverdopplung können ausserdem zusätzliche
Gebiete mit dem ZVV-Nachtnetz erschlossen werden. Auch das übrige Netz erfährt punktuelle
Fahrplananpassungen.
Mehr Takt im ZVV-Nachtnetz
Ab dem diesjährigen Fahrplanwechsel fahren in der Stadt Zürich die meisten Nachtbusse im
Halbstundentakt. Ausserdem erhalten Gebiete in Zürich Nord sowie Mittelleimbach und Wangen
Anschluss an das ZVV-Nachtnetz. Die Linien des städtischen Nachtnetzes erhalten zudem ab Dezember
eine neue Nummerierung, um den nächtlichen Fahrgästen die Orientierung zu erleichtern. Die
Verbesserungen bei den städtischen Nacht-Bussen entsprechen einem klaren Kundenbedürfnis: Seit
Beginn des ZVV-Nachtnetzes haben sich die Fahrgastzahlen um 70% Prozent erhöht.
Eine weitere Neuerung betrifft das Knonaueramt: Die Nacht S-Bahn SN9 verkehrt nur noch bis/ab
Affoltern am Albis. Ab Affoltern wird ein neuer Nachtbus nach Mettmenstetten und Knonau
eingeführt. Diese beiden Gemeinden bleiben damit weiterhin gut erschlossen. Der neue
Nachtnetzfahrplan tritt in der Nacht vom 18. auf den 19. Dezember 2009 in Kraft.
Weitere punktuelle Fahrplanänderungen
Mit dem ordentlichen Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 treten weitere kleine Änderungen,
zum Beispiel bei den Fahrplanzeiten, in Kraft. Grössere Anpassungen gibt es vor allem im Busnetz im
unteren Zimmerberg und im Knonaueramt. Im unteren Zimmerberg wird die Linienführung des Busses 184
geändert und durch die neue Linie 185 ergänzt. Im Knonaueramt wird im Zusammenhang mit der
Eröffnung der A4 im Raum Obfelden und Ottenbach ein neues Buskonzept umgesetzt.
Die Nachtnetz-Broschüre liegt ab dem 27. November 2009 bei den ZVV-Verkaufsstellen auf. Alle
Informationen zum Fahrplanwechsel sind auch unter
www.zvv.ch zu finden.
Medienkontakte:
Marco Rüdisühli, Projektleiter Nachtnetz ZVV, 043 288 48 33 (ab 11:00 Uhr)
Kerstin Kantke Leuppi, Verkehrsplanung ZVV, 043 288 48 32 (ab 11:00 Uhr)
Für detaillierte Fragen zu regionalen Änderungen können Sie sich auch gerne an die zuständigen
Marktverantwortlichen Verkehrsunternehmen VBZ, SBB, PostAuto, SZU, VZO, VBG, Stadtbus Winterthur
und ZSG wenden.
Clever pendeln – bequemer reisen
Zu den Hauptverkehrszeiten stösst die S-Bahn Zürich immer mehr an die Grenzen ihrer
Kapazitäten. Doch wer sich rechtzeitig informiert, findet auch zur Hauptreisezeit freie Sitzplätze.
Im neu aufgelegten Clever-Pendeln-Fahrplan der S-Bahn Zürich sind für jeden Korridor
Bahnverbindungen aufgeführt, welche in der Regel noch über freie Sitzplätze verfügen.
Der Clever-Pendeln-Fahrplan ist an allen Bahnhöfen der SBB im Kanton Zürich erhältlich.
Medienmitteilung vom 11. November 2009
Tiefer Bundesbeitrag an die 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn
Der Bund hält an einem Beitragssatz von lediglich 35 Prozent an die Kosten der 4.
Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn fest. Der tiefe Beitragssatz ist unverständlich, da die
Wirkung der S-Bahn Zürich auch im Vergleich mit anderen Agglomerationen äusserst gross ist.
Der Bund beantragt für das Zürcherische Programm einen Beitrag aus dem Infrastrukturfonds von
lediglich 35 Prozent. Darunter fallen auch die Projekte der 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn.
Die restlichen Kosten verbleiben dem Kanton. Der Regierungsrat hat sich gegen diesen tiefen
Bundesbeitrag beim Vorsteher des UVEK, Bundesrat Leuenberger, zur Wehr gesetzt. Dieses Schreiben
verhallte offensichtlich erfolglos. Der tiefe Beitragssatz ist unverständlich, da die Wirkung der
S-Bahn Zürich auch im Vergleich mit anderen Agglomerationen äusserst gross ist.
Bild durch DML verfälscht
Die Darstellungen im Bundesbeschluss über das Programm Agglomerationsverkehr erwecken zudem den
Eindruck, dass Zürich übermässig vom Infrastrukturfonds profitiert. Dabei wird ausser Acht
gelassen, dass mehr als die Hälfte der Beiträge der Finanzierung des Bundesanteils an die DML
dient. Hier handelt es sich nicht um eine Entlastung des Kantons Zürich. Ohne diesen Beitrag fällt
der Vergleich mit den anderen Schweizer Agglomerationen anders aus.
Zusätzliche finanzielle Lasten für den Kanton
Die Haltung des Bundes kann nicht nachvollzogen werden. Der Kanton Zürich wird durch die
Einführung des Infrastrukturfonds in keiner Weise entlastet. Im Gegenteil: Die Senkung des
Beitragssatzes auf 35 Prozent führt zu einer noch grösseren Finanzierungslast. Im Vergleich dazu
betrug der Bundesanteil bei den 3. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn noch 60 Prozent. Zusätzlich
übernimmt der Kanton Zürich unter hohen Kosten die Vorfinanzierung der DML, ohne die das Projekt
von grosser nationaler Bedeutung nicht termingerecht fertiggestellt werden könnte.
Medienanfragen: Beatrice Henes, ZVV Medienstelle, 043 288 48 08
Medienmitteilung vom 9. November 2009
Vernehmlassung zur Preisanpassung auf 2011
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) plant, die Preise für 2011 um durchschnittlich 3% zu erhöhen.
Diese Preisanpassung soll einen Beitrag zur Deckung der Mehrkosten für die Beschaffung neuer
Fahrzeuge, für die Substanzerhaltung der Traminfrastruktur sowie für Investitionen in die Qualität
leisten. Die Gemeinden, Verkehrsunternehmen und regionalen Verkehrskonferenzen sind zur
Vernehmlassung eingeladen.
Bevor der Verkehrsrat und der Regierungsrat über die Tarifanpassung entscheiden, können sich die
Gemeinden, die Verkehrsunternehmen und die regionalen Verkehrskonferenzen zu den geplanten
Änderungen äussern. Die Vernehmlassung dauert bis am 7. Dezember. Die geplante Preiserhöhung
beträgt linear 2.5%. Der Rabatt auf Jahresabonnemente für drei und mehr Zonen wird dem nationalen
Standard von 25% angepasst. Diese Massnahme wurde bereits in einem früheren Verfahren vom
Regierungsrat genehmigt. Insgesamt resultiert eine durchschnittliche Preiserhöhung von 3%.
Der Kantonsrat hat im Februar 2009 festgelegt, wie sich der öffentliche Verkehr im Kanton Zürich
weiterentwickeln soll. Für die Fahrplanjahre 2011 und 2012 stehen mit der Inbetriebnahme der 3.
Etappe der Glattalbahn und des Trams Zürich West zwei grosse Angebotsschritte an. Allerdings darf
das Defizit des ZVV, welches der Kanton und die Gemeinden finanzieren, höchstens im Umfang dieses
Angebotsausbaus ansteigen. Mehrkosten aus der Beschaffung neuer Fahrzeuge, der Substanzerhaltung
der Traminfrastruktur und der Investitionen in die Qualität müssen über den Mehrverkehr,
Effizienzsteigerungen bei den Verkehrsunternehmen und den Tarif finanziert werden. Allein die
Kapitalkosten weisen zwischen 2009 und 2012 einen Anstieg von rund 40 Mio. Franken aus. Als
Beitrag zur Deckung dieser Mehrkosten ist eine moderate Preisanpassung von durchschnittlich 3% auf
Ende 2010 nötig.
Medienkontakt: Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08
|
Tarifstufe
|
Bisher
in CHF
|
Neu
in CHF
|
Differenz in %
|
Beispiel
|
|
Einzelbillett,
Erwachsene
|
1-2 Zonen
|
4.00
|
4.10
|
2.5
|
Stadt Zürich und Winterthur
|
|
Einzelbillet,
ermässigt
|
Lokalnetz / Kurzstrecke
|
2.10
|
2.20
|
4.8
|
Lokalnetz Wetzikon / Kurzstrecke Stadt ZH
|
|
Tageskarte,
ermässigt
|
Alle Zonen
|
15.40
|
15.80
|
2.6
|
Ganzer Kanton Zürich
|
|
Monatsabonnement,
persönlich,
Erwachsene
|
Alle Zonen
|
223.00
|
227.00
|
1.8
|
Ganzer Kanton Zürich
|
|
Jahresabonnement,
persönlich,
Erwachsene
|
1-2 Zonen
|
693.00
|
711.00
|
2.6
|
Stadt Zürich oder Winterthur
|
|
Jahresabonnement,
persönlich,
Erwachsene
|
Alle Zonen
|
1963.00
|
2043.00
|
4.1
|
Ganzer Kanton Zürich
|
* Alle Preise sind für die 2. Klasse berechnet
Medienmitteilung vom 5. November 2009
VZO und VBG testen Hybridbus
Die Verkehrsbetriebe Zürichsee Oberland AG (VZO) und die Verkehrsbetriebe Glattal AG (VBG)
testen ab heute im Auftrag des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV) einen Hybridbus. Eine Woche lang
werden der Einsatz des Volvo-Hybridbusses unter Normalbedingungen und das Energiesparpotenzial
untersucht.
Der ZVV fördert im Rahmen seiner Umweltstrategie den Einsatz von umweltfreundlichen und
energieeffizienten Fahrzeugen, die dem neusten Stand der Technik entsprechen. Dabei setzt der ZVV
auch auf die Hybrid-Technologie. Vor einer allfälligen Beschaffung testen VZO und VBG den Hybridbus
auf seine Tauglichkeit.
Testfahrten im öffentlichen Linienverkehr
Der Hybridbus fährt vom 5. bis 10. November 2009 auf dem Liniennetz der VZO und kommt im Raum
Uster und Wetzikon sowie am rechten Seeufer zum Einsatz. Anschliessend verkehrt das gleiche
Fahrzeug vom 11. bis 16. November 2009 zwischen Zürich Oerlikon und Flughafen auf der Linie 768 der
VBG. Damit sollen das Fahrverhalten und das Energiesparpotenzial in zwei verschiedenen Geländen und
bei unterschiedlichem Verkehrsaufkommen getestet werden.
Geringerer Treibstoffverbrauch und weniger Schadstoffmengen
Die Testfahrten mit dem Hybridbus sollen dem ZVV Anhaltspunkte liefern, wie hoch die
Treibstoffeinsparungen tatsächlich sind. Neben einem herkömmlichen Dieselmotor verfügt der
Hybridbus über einen zusätzlichen Elektromotor. Damit sollte der Dieselverbrauch im Vergleich zu
einem herkömmlichen Bus um bis zu 30 Prozent tiefer liegen. Auch die Schadstoff-Emissionen sollten
um bis die Hälfte reduziert werden können. Verlaufen die Testfahrten positiv, könnten bereits 2010
die ersten Hybridbusse beschafft werden.
Medienkontakt:
ZVV: Beatrice Henes, 043 288 48 08 (Erreichbar nach Medienkonferenz ab 11:00 Uhr)
VZO: Joe Schmid, 044 936 53 43 / 079 625 66 14
VBG: Karin Faes, 044 809 56 16
Volvo: Curt Bühlmann, 032 377 26 31
|
Die Hybrid-Technik
Bei der Hybrid-Technik werden zwei Antriebstechnologien miteinander kombiniert.
Hybrid-Fahrzeuge werden mit mindestens zwei verschiedenen Energiearten angetrieben, meistens einer
Kombination von Verbrennungs- und Elektromotor. Je nach Fahrsituation arbeiten diese alleine oder
gemeinsam. Die beim Bremsen entstehende Energie wird gespeichert und fliesst beim Anfahren zurück
in den Elektromotor. Im Stop-and-Go-Verkehr mit einer Geschwindigkeit von bis zu 15 Kilometern pro
Stunde kann gar alleine mit dem Elektromotor beschleunigt werden. Damit wird der
Treibstoffverbrauch erheblich reduziert und auch Schadstoff-Emissionen und Lärm werden verringert.
Hybridbusse eignen sich daher vor allem für den Stadt- und Regionalverkehr.
|
Volvo 7700 Hybrid
01
Volvo
7700 Hybrid front
VBG Flyer
Hybridbusse
Referat
Hybridbus DB
Rede
05.11.09 René Bauert VZO
MM Test
Hybridbus
VZO
05.11.09
Weitere Bilder
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Medienmitteilung des Regierungsrats vom 30. Oktober 2009
Die 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn kommen voran
Der Regierungsrat hat einen Staatsbeitrag an die SBB von rund 7.2 Mio. Franken für Auflage-
und Bauprojekte der zweiten Etappe der 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn bewilligt. Damit ist
ein weiterer Schritt im Rahmen dieses wichtigen Ausbauprojekts erreicht. Die 4. Teilergänzungen
stellen die regionalen Ergänzungen zur Durchmesserlinie dar und sollen zeitgleich mit dieser
eingeführt werden.
Mit der Inbetriebnahme des Westastes der Durchmesserlinie im Dezember 2015 soll das Angebot im
Knonaueramt, im Limmattal, im Furttal, im Unterland, am rechten Zürichseeufer, nach Pfäffikon ZH
sowie zwischen Winterthur und Zürich ausgebaut werden. Für Auflage- und Bauprojekte dieser zweiten
Etappe der 4. Teilergänzungen hat der Regierungsrat einen Staatsbeitrag an die SBB von rund 7.2
Mio. Franken aus dem Verkehrsfonds bewilligt. Damit können Projekte wie Perronanpassungen,
Bahnhofsausbauten, Wendegleise und Spurwechsel vorangetrieben werden.
4. Teilergänzungen zeitgleich mit dem Bau der Durchmesserlinie umsetzen
Während die Durchmesserlinie mehr Kapazitäten im Herzen von Zürich schafft, sind die 4.
Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn das nötige Ausbaupaket in den Regionen. Daraus entstehen neue
S-Bahn-Linien und bestehende Linien werden verlängert und häufiger oder ganztägig betrieben.
Teilweise werden Linien neu verknüpft oder erhalten eine andere Linienführung. Mit den 4.
Teilergänzungen wird das Fahrplanangebot ab 2013/2015 bzw. 2018 in sämtlichen Regionen des Kantons
Zürich markant verbessert. Die 4. Teilergänzungen sollen abgestimmt auf die Durchmesserlinie
verwirklicht werden, damit das Bauwerk von Anfang an optimal für den S-Bahn-Verkehr genutzt werden
kann.
Finanzielle Beteiligung des Bundes absehbar
Grundsätzlich sind die Kosten gemeinsam von Bund und Kanton zu finanzieren, weil die 4.
Teilergänzungen Bestandteil des Agglomerationsprogrammes "Siedlung und Verkehr" des Kantons Zürich
sind. Die entsprechenden Beschlüsse des Bundesrats und des Parlaments zu den
Agglomerationsprogrammen stehen jedoch noch aus. Bis dahin kann der Bund keine Beiträge leisten.
Die Kosten für die Auflage- und Bauprojekte müssen daher vorerst vom Kanton Zürich übernommen
werden.
Ansprechperson: Dominik Brühwiler, Leiter Verkehrsplanung ZVV, 043 288 48 30
Übersicht Etappen 4. Teilergänzungen S-Bahn Zürich
Die Inbetriebnahme der 4. Teilergänzungen erfolgt in folgenden drei Etappen:
·
Etappe 1: Mit der Inbetriebnahme der Durchmesserlinie Nord – Süd (Wiedikon - Bahnhof
Löwenstrasse – Oerlikon; im Dezember 2013) wird am linken Seeufer auf der Strecke Zürich
– Thalwil – Zug/Ziegelbrücke ein neues Fahrplankonzept eingeführt. Nebst dem Kanton
Zürich sind von der 1. Etappe auch Nachbarkantone betroffen. Eine entsprechende
Finanzierungsvereinbarung wird voraussichtlich in den nächsten Monaten bereinigt sein.
·
Etappe 2: Mit der Inbetriebnahme des Westastes der Durchmesserlinie (Anschluss Altstetten;
im Dezember 2015) wird das Angebot im Knonaueramt, Limmat- und Furttal, Unterland, am rechten
Zürichseeufer, zwischen Zürich und Winterthur sowie nach Pfäffikon ZH ausgebaut.
·
Etappe 3: Mit dem Fortschritt der Bauarbeiten zwischen Zürich und Winterthur (überwiegend
ZEB) sowie in Winterthur und Umgebung wird ca. 2018 das Angebot zwischen Zürich und Winterthur
sowie in Winterthur und Umgebung verbessert. Die Projektierung für die Etappe 3 startet später. Die
Vorprojekte werden voraussichtlich ab 2011 erarbeitet.
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Medienmitteilung vom 29. Oktober 2009
Relaxen im Alpamare
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) lädt zusammen mit dem Alpamare zu einem Wellness-Programm für
nur 56 Franken pro Person ein. Dies entspricht einem Rabatt von bis zu 40% auf den Normalpreis. Wer
vom 1. November bis 23. Dezember 2009 zu zweit mit dem öffentlichen Verkehr und dem ausgefüllten
Gutschein zum Alpamare anreist, profitiert von diesem Sonderangebot.
Das Alpamare in Pfäffikon SZ bietet nicht nur Spass und Spannung, sondern auch Erholung: Neben
den rasanten Rutschbahnen und Erlebnisbädern verfügt das Alpamare auch über eine Wellness-Oase. Wer
vom 1. November bis 23. Dezember 2009 zu zweit mit dem öffentlichen Verkehr zum Alpamare reist und
an der Kasse je einen im ZVV gültigen Fahrausweis und den vollständig ausgefüllten Gutschein
vorweist, erhält für nur 56 Franken pro Person folgendes Angebot:
- 1 Tageskarte inkl. Wellness-Zutritt für die Benützung
aller Attraktionen
- 1 Seifenbürsten-Massage à 15 Minuten (Reservierung im
Voraus notwendig)
- Teilnahme an allen Fitness-Kursen (ausser
AquaCycling)
- 1 Bademantel (leihweise)
Diese Aktion gilt nur für Besucherinnen und Besucher ab 16 Jahren und ist nicht mit anderen
Aktionen kumulierbar. Ab sofort können unter
www.zvv.ch/ausflugstipps detaillierte Informationen zu dieser
Freizeitaktion herunter geladen werden. Die Broschüre „Relaxen im Alpamare“ liegt zudem
an den ZVV-Verkaufsstellen sowie in diversen Fahrzeugen auf.
Medienkontakt: Medienstelle ZVV, 043 288 48 08
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Medienmitteilung vom 26. Oktober 2009
Bundesgericht weist Gipfelischiff-Rekurs ab
Die Streichung des Frühkurses 6, auch bekannt als Gipfelischiff, aus dem Fahrplan des Zürcher
Verkehrsverbunds ZVV ist zu Recht erfolgt. Das Schweizerische Bundesgericht hat den Rekurs der
Gemeinden Erlenbach, Küsnacht und Thalwil abgewiesen. Mit dem Entscheid geht ein jahrelanges
Verfahren zu Ende.
Der ZVV ist erfreut über den Entscheid des Schweizerischen Bundesgerichts. Dieses hat mit
Urteil vom 21. Oktober den Rekurs der Gemeinden Erlenbach, Küsnacht und Thalwil gegen die
Streichung des Frühkurses 6 auf dem Zürichsee – des sogenannten Gipfelischiffes – aus
dem Fahrplan des ZVV abgewiesen. Die detailierte Begründung des Bundesgerichts steht noch
aus.
Keine Grundversorgung
Der Frühkurs 6 gehört nicht zur Grundversorgung im ZVV. Diese ist in den Gemeinden
Erlenbach, Küsnacht und Thalwil durch zahlreiche S-Bahn- und Bus-Verbindungen mehr als
gewährleistet. Der ZVV hatte schon 2006 beabsichtigt, den Frühkurs aus dem Fahrplan zu entfernen,
führte ihn jedoch noch zwei weitere Jahre fort.
Finanzierung durch Gemeinden
Das Gipfelischiff fuhr bereits in dieser Saison nicht mehr. Das Gericht hatte eine
vorsorgliche Aufrechterhaltung der Fahrten ebenfalls abgelehnt. Den unterlegenen Gemeinden steht es
frei, das Gipfelischiff mit eigenen Mitteln zu finanzieren.
Medienkontakt:
Thomas Kellenberger, Mediensprecher ZVV, 043 288 48 09
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Medienmitteilung vom 22. Oktober 2009
ZVV macht Zeitumstellung mit
Die Umstellung auf die Winterzeit verlängert die Nacht vom Samstag auf den Sonntag (24./25.
Oktober) um eine Stunde. Busse und S-Bahnen des ZVV-Nachtnetzes passen sich der Zeitumstellung an
und fahren eine Stunde länger. So kommen auch Nachtschwärmer, die um drei Uhr die Zeit nicht
zurückstellen, sicher und bequem nach Hause. Der Nachtzuschlag muss auch in dieser langen Nacht
gelöst werden.
Am kommenden Wochenende wird von der Sommerzeit auf die Winterzeit umgestellt. Dies verlängert
die Nacht vom Samstag auf den Sonntag um eine Stunde. Doch nicht nur die Nacht wird länger, sondern
auch das ZVV-Nachtnetz ist eine Stunde länger in Betrieb. Wer die Uhr nicht pünktlich um drei Uhr
zurückstellt, kommt also trotzdem nach Hause. Eine Übersicht der Abfahrtszeiten der Nachtnetzlinien
ist unter
www.zvv.ch
abrufbar.
Nachtzuschlag nicht vergessen
Wer das ZVV-Nachtnetz benutzt, muss zusätzlich zum ZVV-Ticket einen Nachtzuschlag lösen.
Dieser beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Der Nachtzuschlag kann an den
konventionellen ZVV-Ticketautomaten über die Tastenkombination *162 sowie auch an den neuen
Billettautomaten mit Touchscreen gelöst werden. Es genügt auch ein SMS mit dem Codewort
„ZVVNZ“ an die Nummer 988 und der Nachtzuschlag kommt direkt aufs Handy. Inhaberinnen
und Inhaber einer zkbnightcard der Zürcher Kantonalbank brauchen keinen Nachtzuschlag zu bezahlen.
Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
Kontakt: Medienstelle ZVV: 043 288 48 08
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Medienmitteilung vom 21. Oktober 2009
Informations-Durchsagen punkto Sicherheit in der S-Bahn Zürich
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und die SBB verstärken die Aufklärung der Fahrgäste im Rahmen
ihrer Sicherheitskampagne: Ab 21. Oktober 2009 werden morgens und abends zu den Hauptverkehrszeiten
Lautsprecher-Durchsagen in der S-Bahn Zürich durchgeführt. Diese weisen die Fahrgäste auf die
Zugbegleitung ab 21 Uhr und die Nummer der Bahnpolizei hin.
Dem ZVV und der SBB ist ein unbeschwertes Reisen der Fahrgäste sehr wichtig, weshalb in den
letzten Jahren laufend neue Vorkehrungen getätigt wurden. Um diese bei den Fahrgästen noch besser
bekannt zu machen, werden ab 21. Oktober 2009 bis Ende Jahr sporadisch Lautsprecherdurchsagen auf
der Zürcher S-Bahn geschaltet. Während den Hauptverkehrszeiten am Morgen und am Abend weist die SBB
auf die Begleitung aller S-Bahnen ab 21 Uhr bis Betriebsschluss durch je zwei Zugchefs hin.
Gleichzeitig wird die Nummer der Bahnpolizei mitgeteilt, die auch auf zahlreichen Klebern an den
Fenstern der Züge zu finden ist.
Zahlreiche Massnahmen trugen dazu bei, dass sich das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste in den
letzten Jahren markant verbessert hat. Dies zeigen die Ergebnisse der Kundenbefragungen des
ZVV. Nebst der Begleitung der S-Bahnen durch Zugchefs und dem Einsatz der Bahnpolizei werden
auch laufend alle S-Bahnen mit Videokameras und Notsprechstellen im Eingangsbereich
ausgerüstet.
Hilfreiche Tipps und weitere Informationen erhalten die Fahrgäste in der Broschüre
„Sicheres Reisen im Zürcher Verkehrsverbund“.
Medienkontakte:
Thomas Kellenberger, ZVV Medienstelle, 043 288 48 09
Daniele Pallecchi, SBB Medienstelle, 051 222 22 62
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Medienmitteilung der SBB vom 1. Oktober 2009
Durchmesserlinie Zürich
Weinbergtunnel: Die Bohrmaschine hat die Hälfte der Strecke erreicht
Knapp ein Jahr nach Bohrbeginn hat die Tunnelbohrmaschine die Hälfte der Strecke zwischen
Oerlikon und Hauptbahnhof Zürich ausgebrochen. Die Arbeiten am Weinbergtunnel sind finanziell und
terminlich im Plan.
Der Weinbergtunnel ist eines der Kernstücke der Durchmesserlinie, eines 2-Milliarden-Projektes.
Der doppelspurige Tunnel verbindet den neuen Durchgangsbahnhof Löwenstrasse mit dem Bahnhof
Oerlikon. Voraussichtlich im Dezember 2013 wird er in Betrieb genommen.
Die Bauarbeiten verlaufen terminlich und finanziell wie geplant. Nach knapp einem Jahr Bauzeit
ist die Hälfte des 4,6 Kilometer langen Tunnels zwischen Oerlikon und dem Hauptbahnhof Zürich
ausgebrochen. Kürzlich hat die Tunnelbohrmaschine (TBM) die Seilbahn Rigiblick unterquert.
Parallel zum Tunnel verläuft der Flucht- und Rettungsstollen, der über acht Notausgänge im
Abstand von rund 500 Metern mit dem Weinbergtunnel verbunden ist. Vom Flucht- und Rettungsstollen
sind 80 Prozent ausgebrochen. Vor kurzem hat diese zweite TBM 100 Meter unter der Erdoberfläche die
Gladbachstrasse passiert.
Gestartet ist die TBM für den Weinbergtunnel im September 2008 im Schacht Brunnenhof in
Oerlikon. Mit einem Durchmesser von 11,2 Meter arbeitet sich die 200 Meter lange Maschine jeden Tag
rund 20 Meter durch den Molassefels des Zürichbergs. Knapp 250 Meter vor dem Durchstich zum
Hauptbahnhof wird die TBM umgerüstet, um das grund-wassergesättigte Lockergestein unterhalb der
Limmat zu durchfahren. Voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2010 kommt sie beim Hauptbahnhof an.
Interessierte können den Weg der beiden Tunnelbohrmaschinen in einem täglich aktualisierten
Google-Map-Tool der SBB verfolgen. Zu finden ist dieses auf der Homepage www.durchmesserlinie.ch in
der Spalte «Information» ganz rechts.
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Medienmitteilung vom 30. September 2009
Wichtige Weichen für die Limmattalbahn gestellt
Der Verkehrsrat des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) hat für das Vorprojekt der Limmattalbahn
einen Projektierungskredit von 6.9 Mio. Franken bewilligt. Damit sind weitere Weichen für dieses
wichtige Projekt gestellt. Die Limmattalbahn soll ab 2019 etappenweise in Betrieb genommen
werden.
Kredit für das Vorprojekt bewilligt
Bei der Limmattalbahn gehen die Arbeiten zügig voran. Vergangene Woche hat der
Verkehrsrat des ZVV einen Kredit für das Vorprojekt von 6.9 Mio. Franken bewilligt. Dies sind 75
Prozent der Gesamtkosten des Vorprojekts. Der Partner Aargau trägt die verbleibenden 25 Prozent.
Dort steht der definitive Entscheid noch aus: Der Aargauer Regierungsrat hat bereits im August 2009
den Projektierungskredit für das Vorprojekt gutgeheissen und zum Beschluss an den Grossen Rat
weitergeleitet. Dieser wird definitiv über den Kredit befinden.
Die Limmattalbahn – von Zürich Altstetten nach Killwangen (AG)
Mit einer Länge von 13.5 Kilometern soll die Limmattalbahn bereits in zehn Jahren die
verschiedenen Arbeitsplatz- und Wohngebiete zwischen Zürich Altstetten und Killwangen verbinden.
Dadurch wird ein neues und effizientes Angebot im öffentlichen Verkehr für diese Region
geschaffen.
Medienanfragen:
Cyrill Weber, Projektleiter Limmattalbahn, 043 288 48 31
Medienmitteilung vom 23. September 2009
Der ZVV schont müde Beine
Tausende Sportler und Spaziergänger bevölkern am nächsten Sonntag die autofreien Strassen am 6.
slowUp Zürichsee. Der Zürcher Verkehrsverbund ZVV bringt sportliche Beine direkt mitten ins
Geschehen und müde Beine sicher und erholsam wieder nach Hause.
Muskelkraft statt Abgase – Velofahrer, Inline-Skater und Nordic Walker können am
Sonntag, 27. September 2009, von 10 Uhr bis 17 Uhr die autofreie Route von Meilen über
Rapperswil-Jona bis nach Schmerikon mit eigener Muskelkraft entdecken. Damit die Kraft für die
sportliche Leistung reicht, sorgt der ZVV für die unkomplizierte An- und Rückreise. Die S-Bahn
Zürich, die Busse der VZO, Voralpenexpress und Zürichsee-Schiffe bringen die Teilnehmer bequem an
ihren gewünschten Ausgangspunkt.
Eingeschränkter Busbetrieb
Einzelne Bushaltestellen der Linien 920 und 925 zwischen Meilen und Stäfa können
aufgrund der gesperrten Strassen während des slowUp nicht bedient werden; die Linie 952
Stäfa-Kehlhof-Uerikon wird für die Dauer des Anlasses eingestellt. Die genauen Fahrpläne sind in
der ZVV-Broschüre „Schnell zum slowUp Zürichsee“ ersichtlich.
Mietvelos statt Velo-Selbstverlad
Aufgrund des knappen Platzangebots ist der Velo-Selbstverlad am Sonntag vor allem auf
den S-Bahnen stark eingeschränkt. Es besteht keine Transportgarantie für Velos. Auf den Bussen
können aus Platzgründen gar keine Fahrräder transportiert werden. In Meilen, Rapperswil und
Schmerikon können jedoch Velos - auch für Einwegstrecken - gemietet werden.
Weitere Informationen zu Tickets und Fahrplänen: auf www.zvv.ch oder bei ZVV-Contact unter
der Nummer 0848 988 988 (CHF 0.08/min)
Medienkontakt:
Sarah Buehler, Medienstelle ZVV, 043 288 48 45
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Medienmitteilung vom 21. September 2009
Mit S-Bahn, Tram und Bus ans freestyle.ch
Vom 25. bis zum 27. September 2009 zieht das freestyle.ch Besucherinnen und Besucher mit
spannenden Wettkämpfen und waghalsigen Sprüngen in seinen Bann. In der Stadt Zürich verkehren Tram,
Bus und Bahn während des Anlasses häufiger und bringen so alle Besucher schnell ans freestyle.ch
und wieder sicher nach Hause. Erstmals ist im Eintrittsticket von freestyle.ch die Benutzung des
öffentlichen Verkehrs in der Stadt Zürich sowie der ZVV-Nachtzuschlag inbegriffen.
Am Freitagabend, 25. September 2009, beginnt auf der Landiwiese in Zürich das diesjährige
freestyle.ch. Bis Sonntagabend erwartet der Veranstalter rund 40'000 Besucherinnen und Besucher.
Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) und die SBB verstärken im Auftrag des Zürcher Verkehrsverbundes
(ZVV) ihr Angebot. Zwischen dem Bürkliplatz und der Landiwiese kommen Shuttlebusse der VBZ zum
Einsatz (Freitag 18 Uhr – 01 Uhr, Samstag 13.30 Uhr – 03.00 Uhr, Sonntag 13.30 Uhr
– 20 Uhr). Für die Heimreise setzt die SBB Freitag- und Samstagnacht ab 22.25 Uhr bis 01 Uhr
Extrazüge von Zürich Wollishofen zum Hauptbahnhof Zürich ein. Zudem bestehen während des Anlasses
über das Verbundgebiet hinaus ab Zürich Wollishofen bequeme Direktverbindungen nach Chur und
Luzern.
ZVV-Zone 10 und Nachtzuschlag inbegriffen
Im Eintrittsbillett ans freestyle.ch sind erstmals die Fahrt mit S-Bahn, Tram und Bus
innerhalb der Stadt Zürich (ZVV-Zone 10) sowie der ZVV-Nachtzuschlag inbegriffen. Für die Fahrt
nach Zürich bieten SBB und RailAway den Besucherinnen und Besuchern ein Kombibillett mit 10 Prozent
Ermässigung auf die Hin- und Rückreise an.
Weitere Informationen: bei jeder ZVV-Verkaufsstelle, bei ZVV-Contact, Telefon
0848 988 988 und im Internet unter www.zvv.ch oder www.railaway.ch.
Medienanfragen: Reto Ebnöther, Projektleiter ZVV, 051 222 78
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Medienmitteilung vom 16. September 2009
12‘900 Kinder nutzten den ZVV-FerienPass
Während der Sommerferien waren 12‘900 Kinder und Jugendliche mit dem ZVV-FerienPass
unterwegs. An den Aktivitäten des Pro Juventute FerienSpass nahmen über 4’000 Kinder teil und
der BadePass verkaufte sich 700 Mal.
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) verkaufte diesen Sommer 12‘893 FerienPässe. Dies sind
vier Prozent mehr als im Vorjahr. Mit dem ZVV-FerienPass hatten die Schülerinnen und Schüler
während fünf Wochen freie Fahrt im ZVV auf Zug, Tram, Bus, Schiff und Seilbahn. Ebenfalls
profitieren konnten Sie von unbeschränkten Eintritten zu ausgewählten Ausflugszielen wie dem Zoo
Zürich.
Wissenschaft und Fechten hoch im Trend
An den über 100 verschiedenen Angeboten mit total mehr als 350 Veranstaltungen des Pro
Juventute FerienSpass nahmen insgesamt 4’041 Kinder und Jugendliche teil. Zu den beliebtesten
Aktivitäten derJüngeren gehörten wissenschaftliche Experimente und Bauernhoferlebnisse. Bei den
Jugendlichen waren Solartage sowie Wassersportaktivitäten und der Fechtkurs besonders
gefragt.
Der BadePass, welcher während den Sommerferien Zutritt in die Badeanstalten der Städte Zürich
und Winterthur sowie zahlreicher Agglomerationsgemeinden gewährte, wurde 700 Mal verkauft. Dies
entspricht einer Steigerung von fast 50 Prozent verglichen mit dem Einführungsjahr
2008.
Medienauskunft:
Andrea Larry, Projektleiterin ZVV-Geschäftsfeld Junioren, Tel. 044 936 53 41
Daniel Jenal, Koordinator Pro Juventute FerienSpass Region Zürich,
Tel. 044 256 77 47
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Medienmitteilung vom 10. September 2009
Schwarzfahrerquote in Zürich-Süd über 2 Prozent
Bei einer vierstündigen Kontrolle am linken Seeufer und im Sihltal kontrollierten SBB, VBZ und
Postauto insgesamt 11‘000 Fahrgäste. Davon waren 260 Fahrgäste ohne gültigen Fahrausweis
unterwegs.
Am Mittwoch führte der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) während vier Stunden konzentrierte
Grosskontrollen durch. Rund 70 Kundenberater kontrollierten insgesamt über 11‘000 Fahrgäste.
2.4 Prozent dieser Fahrgäste hatten kein gültiges Ticket. Sie müssen eine Gebühr von mindestens 80
Franken bezahlen. Die VBZ führten an der Haltestelle Saalsporthalle Schwerpunktkontrollen auf den
Tramlinien 5 und 13 sowie der Buslinie 89 durch. Die durchschnittliche Schwarzfahrerquote lag dort
etwas höher bei 3 Prozent.
Koordinierte Kontrollen im ZVV
Nebst den herkömmlichen Stichkontrollen führen die Kontrollpools von VBZ, SBB, Postauto
und THURBO vermehrt koordinierte Aktionen in abwechselnden Kantonsgebieten durch. Mit dieser
konzentrierten Präsenz sollen die Fahrgäste darauf aufmerksam gemacht werden, dass der ZVV
insgesamt täglich über 200 Mitarbeitende im Kontrolleinsatz hat. Schwarzfahrer fügen dem ZVV
jährlich einen Einnahmenausfall von rund 30 Millionen Franken zu.
Medienkontakt: Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08
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Medienmitteilung vom 31. August 2009
Spannende Abenteuer und schöne Aussichten mit dem ZVV
Der Zürcher Verkehrsverbund ZVV ist diesen Herbst mit vier neuen Freizeitaktionen für Gross und
Klein am Start. Die aktuelle Ausgabe der ZVV-Ausflugstipps lädt von September bis November zu
weiteren Entdeckungen im Kanton Zürich ein. Neu sind für die „Top Ausflugstipps“ des
ZVV auch Podcasts erhältlich.
In der aktuellen Herbst-Ausgabe der ZVV-Ausflugstipps warten vier neue Freizeitrouten darauf,
entdeckt zu werden: Bei einem Ausflug in den Wildnispark Zürich treffen Besucherinnen und Besucher
auf Bären, Wölfe, Luchse und Co. Auch die Kinderspielhalle Starbie in Dietikon sowie der
Trottiplausch auf dem Hörnli lassen nicht nur die kleinen Ausflugsherzen höher schlagen. Wer es
ruhiger mag, kann die Aussicht vom Loorenchopf geniessen und anschliessend zur Rast im Alten
Klösterli einkehren. Ausflügler, die mit dem öffentlichen Verkehr anreisen und einen im ZVV
gültigen Fahrausweis vorweisen können, profitieren bei allen Ausflugstipps von speziellen Aktionen.
Details dazu können ab sofort unter
www.zvv.ch/ausflugstipps
herunter geladen werden. Die Broschüre „ZVV-Herbst Ausflugstipps 2009“ liegt zudem an
den ZVV-Verkaufsstellen sowie in diversen Fahrzeugen auf. Die Herbstausgabe der Ausflugstipps ist
vom 1. September bis 30. November 2009 gültig.
ZVV-Ausflugstipps neu mit Podcasts
Nicht mehr nur sehen, sondern auch hören: Das gilt neu auch für die „Top
Ausflugstipps“ des ZVV. Aktuelle Podcasts vermitteln den Ausflüglern zusätzliche
Informationen zu ihrem Ausflugsziel. Unter
www.zvv.ch/ausflugstipps
sind diese Podcasts zum Anhören und Download bereit.
Medienkontakt:
Medienstelle ZVV, 043 288 48 45
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Medienmitteilung vom 30. August 2009
Mit dem ZVV „Hin und Gewinn!“
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) lanciert am 31. August 2009 seine neuste Freizeitaktion
„Hin&Gewinn!“. Wer bis am 29. November mindestens einen von fünf vorgegebenen
Ausflugstipps besucht, nimmt an einem Wettbewerb teil. Die Gewinnerin oder der Gewinner feiert eine
ZVV-Party für 20 Personen im Wert von 10‘000 Franken. An den Ausflugsorten sorgt Radio
Zürisee mit fünf Spezialwunschkonzerten für Unterhaltung.
Selten lohnt sich ein Ausflug mehr als in diesem Herbst. Fünf ZVV-Ausflugstipps im Kanton Zürich
bilden das Herzstück der neuen Freizeitaktion „Hin&Gewinn!“. Wer in der Taverne
& Hotel Schwan (Horgen), im Restaurant Chnuschper-Hüsli (Buchenegg), im Hotel Restaurant
Rigiblick (Zürich), im Restaurant Altes Klösterli (Zürich) und bei Jucker Farmart (Seegräben) ab
Montag seine persönliche „Hin&Gewinn!“-Wettbewerbskarte abstempelt und einschickt,
nimmt an der grossen Verlosung teil. Als Hauptgewinne winken eine ZVV-Party für 20 Personen im Wert
von 10‘000 Franken oder zwei Jahres-Netz-Pässe des ZVV. Bei Vorweisen eines im ZVV gültigen
Fahrausweises erhalten die Ausflügler vor Ort noch einen kleinen Sofortpreis. Die Verlosung der
drei Hauptpreise findet am 5. Dezember 2009 auf Radio Zürisee statt.
Spezialwunschkonzerte von Radio Zürisee
Radio Zürisee sorgt auch während der Aktion für gute Laune und Stimmung. Es sendet an
folgenden Samstagen „Hin&Gewinn!“-Spezialwunschkonzerte live aus dem Studiobus vor
Ort:
12. September 2009, 13 bis 15 Uhr, Taverne & Hotel Schwan, Horgen
17. Oktober 2009, 13 bis 15 Uhr, Restaurant Chnuschper-Hüsli, Buchenegg
24. Oktober 2009, 13 bis 15 Uhr, Hotel Restaurant Rigiblick, Zürich
14. November 2009, 13 bis 15 Uhr, Restaurant Altes Klösterli, beim Zoo Zürich
21. November 2009, 13 bis 15 Uhr, Jucker Farmart, Seegräben
Weitere Informationen dazu können ab sofort unter
www.zvv.ch/ausflugstipps
herunter geladen werden. Die Broschüre „Hin&Gewinn!“ mitsamt der Gewinnkarte ist an
allen bedienten ZVV-Verkaufsstellen, in diversen Fahrzeugen und bei Radio Zürisee zu beziehen.
Medienkontakt:
Urs Peita, Projektleiter ZVV-Geschäftsfeld Freizeit, 051 222 78 12 (10 – 12 Uhr
und
17 – 18 Uhr)
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Medienmitteilung vom 27. August 2009
Stadtbus Winterthur passt Kurzstreckenbereich an
Stadtbus Winterthur hat die Gültigkeit der „Kurzstrecke“ an allen Automaten gemäss
den im ZVV gültigen Tarifbestimmungen angepasst. Der Kurzstreckentarif in der Stadt Winterthur gilt
für eine Distanz von bis zu 3.2 Kilometern.
Im Zusammenhang mit der Einführung verschiedener neuer Linien im Dezember 2008 überprüfte
Stadtbus Winterthur sämtliche Kurzstreckenbereiche ab den einzelnen Haltestellen auf ihre
Kompatibilität mit den gültigen Tarifbestimmungen. Diese sehen für Winterthur vor, dass der
Kurzstreckentarif bis zu einer Distanz von 3.2 Kilometern angewendet wird. Dies entspricht in etwa
acht Bus-Haltestellen. In den letzten Wochen wurden fehlerhafte Ticket-Automaten mit den
korrigierten Angaben ausgerüstet. Die geänderten Kurzstreckenbereiche sind per sofort gültig. Die
Kundinnen und Kunden können sich an der Haltestellenliste auf den Ticket-Automaten orientieren. Das
Personal an den Verkaufsstellen wird zudem beim Kauf einer Mehrfahrtenkarte oder eines
Einzeltickets auf die Änderung hinweisen. Bereits gekaufte, nicht mehr korrekte Mehrfahrtenkarten
können noch bis zum nächsten Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 benutzt werden.
Auskunft:
Reto Abderhalden, Stadtbus Winterthur, 052 235 35 34, heute Donnerstag, 14.00 –
16.00
Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08, heute Donnerstag, 13.00 – 15.00
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Medienmitteilung vom 25. August 2009
Mit dem ZVV zum halben Preis an die Züri Oberland Mäss
Wer vom 26. bis 30. August 2009 mit dem Zürcher Verkehrsverbund ZVV an die Züri Oberland Mäss
ZOM in Wetzikon fährt, profitiert doppelt: Mit einem gültigen Fahrausweis kostet der Messe-Eintritt
nur fünf statt zehn Franken. Und dank verlängerter Betriebszeiten der Buslinie 869 kommen die
Messebesucher auch am Abend schnell und sicher wieder nach Hause.
Am Mittwoch, 26. August 2009, eröffnet die Züri Oberland Mäss ZOM in Wetzikon für fünf Tage ihre
Tore. Der ZVV bietet den Messebesucherinnen und -Besucher der ZOM ein besonderes Angebot: Wer mit
dem öffentlichen Verkehr anreist und an der Kasse einen im ZVV gültigen Fahrausweis vorweist,
bezahlt nur den halben Eintrittspreis. Der Eintritt kostet anstelle von zehn Franken nur noch fünf
Franken.
Für die optimale Erschliessung der Messe sorgt die Buslinie 869. Auf der Strecke Bahnhof
Wetzikon – Messegelände – Industrie Hinwil fahren die Busse während der gesamten
Öffnungszeiten der Messe. Die verlängerten Betriebszeiten dauern jeweils bis zum Ende der
Abendveranstaltungen und garantieren den Messebesucherinnen und Messebesuchern eine sichere
Heimfahrt. Die Busse fahren wie folgt:
Mittwoch bis 23.30 Uhr
Donnerstag bis 00.30 Uhr
Freitag und Samstag bis 02.30 Uhr
Sonntag bis 20.30 Uhr
Weitere Informationen: bei ZVV-Contact, Telefon 0848 988 988
Medienkontakt:
Thomas Kellenberger, ZVV, 043 288 48 09 (bis 14.00 Uhr)
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Medienmitteilung vom 24. August 2009
Mit dem ZVV Energie tanken
Zum zweiten Mal in Folge führt der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) zusammen mit den Migros
Fitnessparks in Zürich die Aktion „2 für 1“ durch. Dieses Jahr ist auch der Migros
Fitnesspark in Winterthur mit dabei. Wer vom 1. bis 30. September 2009 mit dem öffentlichen Verkehr
und dem ausgefüllten ZVV-Gutschein zu einem der sechs Migros Fitnessparks im Kanton Zürich anreist,
erhält einen Gratiseintritt für eine weitere Person.
Tanken Sie neue Energie für den Herbst. Wer vom 1. bis 30. September 2009 mit dem öffentlichen
Verkehr in einen der sechs Migros Fitnessparks in Zürich und Winterthur (Milandia Greifensee,
Regensdorf, Hamam Münstergasse, Puls 5, Stockerhof sowie Banane) anreist, profitiert von der Aktion
„2 für 1“: einfach an der Kasse je einen im ZVV gültigen Fahrausweis und den
vollständig ausgefüllten Gutschein vorweisen und die Besucherinnen oder die Besucher erhalten zwei
Eintritte zum Preis von einem. Diese Aktion ist gültig für alle regulär zahlenden Erwachsenen, die
einen Einzeleintritt kaufen.
Jeder der sechs Migros Fitnessparks in Zürich und Winterthur verwöhnt die Besucherin-nen und
Besucher mit einer Besonderheit; beispielsweise mit einem Hamam nach türkischem Vorbild, einem
Solebad oder auch einem beheizten Aussenbad. Weitere Informationen dazu können ab sofort unter
www.zvv.ch/ausflugstipps herunter
geladen werden. Die Broschüre „Doppelt fit mit einem Eintritt“ mitsamt dem
auszufüllenden Gutschein liegt an den ZVV-Verkaufsstellen sowie in diversen Fahrzeugen auf.
Medienkontakt:
Priska Hofmann, Leiterin ZVV-Geschäftsfeld Freizeit, 044 206 45 05 (10.00 bis 12.00 Uhr und
14.00 bis 16.00 Uhr)
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Medienmitteilung vom 20. August 2009
Startschuss für die „ZVV-Trophy“
Diese Woche startet die vom Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) jährlich durchgeführte
„ZVV-Trophy“. Über 6‘500 Sekundarschülerinnen und -schüler aus dem Kanton Zürich
sollen am diesjährigen Klassenwettbewerb teilnehmen. Mit Bahn, Bus, Tram und Schiff erkunden sie
den Kanton und lernen so den öffentlichen Verkehr besser kennen.
Die „ZVV-Trophy“ ist ein Klassenwettbewerb, bei dem Schülerinnen und Schüler der
Sekundarstufe während eines halben Tages mit den öffentlichen Verkehrsmitteln quer durch den Kanton
Zürich unterwegs sind. Dabei beantworten sie Fragen rund um den öffentlichen Verkehr. Diejenige
Klasse, welche sich am besten auskennt, gewinnt ein Klassenlager in einer Schweizer Jugendherberge
im Wert von 5'000 Franken.
Der ZVV hat sich zum Ziel gesetzt, den Schülerinnen und Schülern den öffentlichen Verkehr
näher zu bringen. Bei der „ZVV-Trophy“ lernen die Jugendlichen, eine Reise zu planen,
den Fahrplan zu lesen, sich am Bahnhof zu informieren: Fähigkeiten, welche nötig sind, um
selbstständig mit Bahn, Bus Tram und Schiff unterwegs zu sein. Letztes Jahr nahmen 327 Klassen
teil.
Die „ZVV-Trophy“ 2009 läuft bis am 4. Dezember. Weitere Informationen und
Anmeldung unter
www.zvv.ch/trophy.
Medienauskunft: Andrea Larry, Projektleiterin ZVV-Geschäftsfeld Junioren,
Tel. 044 936 53 41, Natel 079 417 34 25
Reportage „Unterwegs mit einer Klasse“
Falls Sie einen Bericht über eine Klasse (aus ihrer Region) „unterwegs auf der
Trophy“ publizieren möchten, nehmen Sie bitte mit Andrea Larry, 044 936 53 41,
alarry@vzo.ch, Kontakt auf.
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Medienmitteilung vom 5. August 2009
Damit du da bist, wo deine Party ist.
Auch zur diesjährigen Street Parade sind S-Bahn, Tram und Bus im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV)
mit einem Sonderfahrplan bis 4 Uhr morgens auf Achse. Die meisten Stadtlinien der VBZ verkehren
durchgehend. Ab 1 Uhr ist für die Benutzung des ZVV-Nachtangebots zusätzlich zum Ticket ein
Nachtzuschlag von fünf Franken nötig. Dieser kann auch als SMS gekauft werden.
ZVV verkehrt rund um die Uhr
Im Auftrag des ZVV verkehren in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag (8./9. August 2009)
S-Bahn, Tram und Bus bis vier Uhr morgens nach Spezialfahrplan. In der Stadt Zürich sind die
meisten städtischen Tram- und Buslinien der VBZ die ganze Nacht hindurch im Einsatz. Die
Nacht-S-Bahnen verkehren bis 4 Uhr morgens im Stundentakt. Nebst den regulären ZVV-Nacht-S-Bahnen
verkehren Extrazüge nach Otelfingen und auf den Uetliberg. Die SN7 wird bis Rapperswil verlängert
und die SN9 verkehrt zusätzlich ins Oberland. Damit die Heimreise nicht am Bahnhof endet,
übernehmen verschiedene Regionalbusse die Spätheimkehrer ab den Bahnhöfen.
Auch national verkehren Extrazüge
Auch über das Gebiet des ZVV hinaus bestehen attraktive Spätverbindungen. Nacht-Extrazüge der
SBB bringen die Fahrgäste ab Zürich nach Bern-Lausanne-Genf sowie nach Luzern, Basel, Chur und ins
Tessin. Ab Winterthur verkehren Nachtwind-Nachtzüge, mit Anschluss an die SN1 aus Zürich.
Nachtzuschlag nicht vergessen
Für die Reise auf dem ZVV-Netz in der Street Parade-Partynacht gilt das normale
Ticketsortiment. Zusätzlich ist ab 1 Uhr der Nachtzuschlag von fünf Franken zu bezahlen. Der ZVV
empfiehlt, den Nachtzuschlag bereits auf der Hinfahrt zu lösen oder aber per SMS durch das Senden
des Codeworts „ZVVNZ“ an die Nummer 988 zu beziehen. Der ZVV-Nachtzuschlag beträgt
pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard der
Zürcher Kantonalbank brauchen keinen Nachtzuschlag zu bezahlen. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn
von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
Weitere Informationen:
- ZVV-Broschüre „Nachtangebot Street Parade“ (an Bahnhöfen sowie in Trams und Bussen
erhältlich)
-
www.zvv.ch/de/aktuell/streetparade2009.html
- ZVV-Contact ist während der Street Parade rund um die Uhr geöffnet
(Telefon 0848 988 988)
Medienauskunft: Christian Baumgartner, Projektleiter ZVV, 051 222 78 73 (10.00 bis 12.00 Uhr
und 15.00 bis 17.00 Uhr)
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Medienmitteilung vom 28. Juli 2009
Mit Bahn, Bus und Schiff ans Seenachtfest
Ans Seenachtfest in Rapperswil vom 7. bis zum 9. August 2009 fährt man am einfachsten mit Bahn,
Bus oder Schiff. Neben den regulären Bussen und Zügen verkehren nach den Feuerwerken Extrazüge und
Extrabusse zurück in die Regionen. Im Kombi-Ticket ist nebst dem Eintritt die An- und Rückreise mit
Bahn, Bus oder Schiff inklusive Nachtzuschlag dabei. Erhältlich ist das Kombi-Ticket an allen
Billettautomaten sowie an den Verkaufsstellen des öffentlichen Verkehrs.
Rapperswil lädt am Wochenende vom 7. bis 9. August zum Seenachtsfest.
Neben Konzerten, Festbetrieb und Flugshows sind die beiden Feuerwerke am Freitag- und Samstagabend
die Höhepunkte des Programms.
Für eine stress- und staufreie An- und Rückreise empfiehlt sich der
öffentliche Verkehr. Es verkehren rund 60 Extrazüge und 80 Extrabusse ab Rapperswil. Die SBB fahren
über den Damm direkt ans linke Zürichseeufer nach Wädenswil–Thalwil, nach Stäfa–Meilen
und ins Zürcher Oberland nach Wetzikon–Uster. Auch das Glarnerland ist dank
Direktverbindungen gut angeschlossen. Nach Wattwil und Samstagern–Einsiedeln gelangen
Reisende mit der SOB. THURBO fährt ebenfalls ab Rapperswil ins Tösstal nach Wald–Bauma.
Mit dem Busbetrieb Schneider Bus fahren die Besucherinnen und Besucher
nach Eschenbach–St. Gallenkappel, Goldingen und Ricken. PostAuto Schweiz führt nach dem
Feuerwerk Kurse nach Reichenburg–Tuggen und Schmerikon–Uznach–Kaltbrunn. Die
Linie 885 der Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland (VZO) fährt halbstündlich nach Rüti. Im
Oberland bestehen zudem viele Anschlüsse an die
S-Bahn.
Der Rapperswil-Jona Stadtbus erschliesst bis frühmorgens die Gebiete um
Lenggis–Balm sowie Hummelberg. Die Busse verkehren während der Sperrzeiten des Bahnhofplatzes
(Freitag ab 16.35 Uhr, Samstag ab 14.05 Uhr) von der Ostseite des Bahnhofes ab der
Güterstrasse.
Mit dem Kombi-Ticket freie Fahrt
Für das Seenachtfests ist ein Kombi-Ticket für 30 Franken erhältlich. Im
Ticket inbegriffen ist nebst dem Eintritt die An- und Rückreise mit Bahn, Bus oder Schiff ab einer
Ortschaft im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) sowie ab Einsiedeln, Ziegelbrücke, Glarus und Wattwil.
Der ZVV-Nachtzuschlag und der Nachtwind-Zuschlag für die Benutzung des öffentlichen Verkehrs ab 1
Uhr ist ebenfalls bereits inbegriffen.
Nachtzuschlag per SMS
Festbesucherinnen und -besucher ohne Kombi-Ticket lösen für die Heimreise
ab 1 Uhr morgens zusätzlich zum gültigen Billett einen ZVV- oder Nachtwind-Nachtzuschlag für fünf
Franken, am besten gleich bei der Anreise. Der ZVV-Nachtzuschlag kann auch per SMS mit dem Text
«ZVVNZ» an die Nummer 988 bezogen werden.
Sämtliche Fahrpläne inklusive aller Extrafahrten sowie weitere
Informationen zum Seenachtfest Rapperswil-Jona gibts unter
www.sbb.ch/events,
www.railaway.ch
oder
http://www.zvv.ch. Der Festführer liegt an den
Bahnhöfen sowie in den Fahrzeugen der beteiligten Busbetriebe auf.
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Medienmitteilung vom 22. Juli 2009
Neue ZVV-Ticket-Automaten erzielen mehr Umsatz
Die vier ZVV-Ticket-Automaten der neuesten Generation sind erfolgreich in ihren Feldtest
gestartet. Der Betrieb verläuft störungsfrei und die Geräte stellten in ihrem ersten Betriebsmonat
insgesamt rund 3000 Tickets aus. Dank des neuen Angebots mit Multikarten und Abonnementen
übertreffen die Geräte bereits jetzt den Tagesumsatz der bestehenden Ticket-Automaten.
Vor einem Monat präsentierte der Zürcher Verkehrsverbund ZVV die neuste Generation seiner
Ticket-Automaten und startete einen Feldtest. Die bisherige Bilanz ist erfreulich: Die vier Geräte
am Albisriederplatz, Limmatplatz, Paradeplatz und Bellevue funktionieren im Alltag störungsfrei;
kleinere Optimierungen konnten ohne grössere Einschränkungen des Betriebs sogleich online
vorgenommen werden.
Fast die Hälfte der Kunden bezahlt mit Plastik
Ein grosser Vorteil der neuen Automaten ist die Möglichkeit der Bezahlung mit Debit- oder
Kreditkarten. Dies befriedigt ein grosses Kundenbedürfnis: fast die Hälfte aller 3000 an den neuen
Geräten verkauften Fahrausweise wurde mit Plastik-Zahlkarten erworben. Ebenfalls geschätzt werden
die Monatsabonnemente und Multikarten, die neu am Automaten gekauft werden können. Dank dieses
erweiterten Angebots übertrifft der Umsatz der neuen Geräte bereits jetzt denjenigen der älteren
Automaten.
Benutzung? Kein Problem
Wer sein Ticket an einem der neuen Automaten löst, muss sich an eine neue Benutzeroberfläche
gewöhnen. Diese Umstellung bereitete den Kundinnen und Kunden erfreulicherweise keine nennenswerten
Probleme. Bei Bedarf steht ZVV-Contact für Fragen zur Verfügung und an allen Test-Standorten ist
Personal in den VBZ-Ticketerias vor Ort. Der Feldtest dauert voraussichtlich bis Ende Oktober. Der
Pilotbetrieb mit anschliessendem Roll-Out aller rund 1‘100 Ticket-Automaten und 500
Chauffeurverkaufsgeräte, welche ein noch grösseres Ticketsortiment verkaufen werden, ist für
2010 geplant.
Medienkontakt: Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08
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Medienmitteilung vom 16. Juli 2009
Änderungen im ZVV-Nachtnetz
Das Angebot im Nachtnetz des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV) wird angepasst: Die Nacht-S-Bahn SN9
wird ab Dezember 2009 nur noch bis Affoltern a. A. verkehren. Um die Erschliessung der Gemeinden
Mettmenstetten und Knonau weiterhin gewährleisten zu können, werden zwei Nachtbuslinien angepasst
und eine neue Linie eingeführt. Dies hat der Verkehrsrat des ZVV beschlossen. Eine grosse Neuerung
steht auch in der Stadt Zürich an: Ab Dezember werden alle städtischen Nacht-Busse im
Halbstundentakt verkehren.
Änderungen im Nachtnetz im Knonaueramt
Ab Dezember 2009 bieten die Kantone Zug und Luzern mit der SBB auf der Bahnstrecke
Zürich – Zug – Luzern ein stark ausgebautes und neu strukturiertes Nachtangebot an. In
der Folge fährt die bisherige ZVV-Nacht-S-Bahn SN9 noch bis Affoltern a. A. und nicht mehr bis nach
Zug und Baar, mit Ausnahme der letzten Verbindung um vier Uhr morgens ab Zürich, welche bis Zug
geht. Selbstverständlich wird die Erschliessung der Gemeinden im Knonaueramt, insbesondere der
Gemeinden Knonau und Mettmenstetten, durch das ZVV-Nachtnetz auch weiterhin gewährleistet: Ab
Dezember 2009 wird die neue Nachtbuslinie N25 eingeführt, gleichzeitig werden auch die
Nachtbuslinien N23 und N24 angepasst. Mit den Anpassungen bei den Nachtbuslinien profitieren
verschiedene Gemeinden im Knonaueramt von einem verbesserten Angebot. Diese Änderungen hat der
Verkehrsrat an seiner letzten Sitzung beschlossen.
Doppelter Takt in der Stadt Zürich
Die städtischen Nachtbusse erfreuen sich grosser Beliebtheit: Die durchschnittliche
Sitzplatzauslastung lag im Jahr 2008 bei knapp 100 Prozent. Deshalb wird bei den VBZ-Nachtbussen ab
Dezember 2009 der Halbstundentakt eingeführt. Im Rahmen dieser Taktverdichtung erhalten neu auch
Wangen, Pfaffhausen und Mittelleimbach einen Anschluss an das ZVV-Nachtnetz. Damit können die
Attraktivität des ZVV-Nachtnetzes nochmals deutlich gesteigert und Kapazitätsengpässe auf den
städtischen Nachtbuslinien beseitigt werden. Das ZVV-Nachtnetz wird seit seinem Beginn von der
Zürcher Kantonalbank unterstützt.
Medienauskunft: Dominik Brühwiler, 043 288 48 30
(10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 15.00 Uhr)
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Medienmitteilung vom 16. Juli 2009
Mit dem ZVV zu George Clooney und Co.
Demnächst in den Arthouse Kinos in Zürich: Die Aktion „2 für 1“ des Zürcher
Verkehrsverbundes (ZVV). Wer vom 20. Juli bis 14. August 2009 unter der Woche mit dem öffentlichen
Verkehr zu einem der sieben Arthouse Kinos anreist und an der Kasse den ausgefüllten Gutschein
abgibt, erhält einen Gratis-Eintritt für eine weitere Person.
Der neuste Tipp für verregnete Sommertage: Das ZVV-Billet ist auch ein Kinoeintritt. Vom 20.
Juli bis 14. August kommen alle Kinobesucherinnen und Kinobesucher in den Genuss eines
Gratis-Eintritts für eine Begleitperson. Vorausgesetzt, sie reisen mit den öffentlichen
Verkehrsmitteln an und weisen an der Kasse je einen im ZVV gültigen Fahrausweis sowie den
vollständig ausgefüllten Gutschein vor. Dieses Angebot gilt nur von Montag bis Freitag auf die
regulären Normalpreise. Telefonische Reservationen sind nicht möglich.
Ab sofort können unter
www.ausflugstipps.zvv.ch detaillierte Informationen
zu dieser Freizeitaktion herunter geladen werden. Die Broschüre „Filmgenuss in den Arthouse
Kinos“ mitsamt dem auszufüllenden Gutschein liegt an den ZVV-Verkaufsstellen sowie in
diversen Fahrzeugen auf.
Medienkontakt:
Medienstelle ZVV, 043 288 48 45
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Medienmitteilung vom 7. Juli 2009
Die Doppelstöcker-Flotte der S-Bahn ist komplett
Heute Dienstagmittag wurde der sechzigste und letzte der bestellten Doppelstock-Triebzüge (DTZ)
der S-Bahn Zürich in die Flottenfamilie aufgenommen. Im Rahmen einer kleinen Zugtaufe erhielt er
den Namen «Oerlikon». Somit ist die zweite Generation der S-Bahn Doppelstöcker komplett.
Der sechzigste Doppelstock-Triebzug ist heute Dienstagmittag im Hauptbahnhof Zürich
auf den Namen «Oerlikon» getauft worden. Den Taufakt begingen Martin Bütikofer, Leiter SBB
Regionalverkehr, und Franz Kagerbauer, Direktor des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV).
«Das Rollmaterial ist die Visitenkarte des ZVV. Das gilt besonders für die S-Bahn,
das starke Rückgrat des öffentlichen Verkehrs im ZVV», sagte Franz Kagerbauer in seiner Rede.
Martin Bütikofer fügte hinzu: «Mit dieser Taufe symbolisieren wir die Bedeutung des Bahnknotens
Oerlikon für die Durchmesserlinie Zürich. Wir danken damit allen Anwohnern für Ihre Geduld, das
Verständnis für den Baulärm und ihre Unterstützung. Ohne sie wäre ein solch gigantisches Projekt
wie die DML nicht möglich.»
Die Doppelstock-Triebzüge (DTZ) der Firma Siemens wurden ab Dezember 2006
ausgeliefert und zeichnen sich aus durch Niederflureinstieg, klimatisierte Wagen,
Informationsmonitore und Videoüberwachung. Jeder Zug verfügt zudem über ein Multifunktionsabteil
mit Platz für Velos und Rollstühle sowie über eine rollstuhlgängige Toilette.
Nach der heutigen Auslieferung besitzt die SBB im Zürcher S-Bahn-Netz nun 113
Doppelstöcker der ersten Generation (DPZ), 60 DTZ sowie 23 weitere Kompositionen. Damit werden
werktäglich 1410 Zugsverbindungen auf 21 Linien mit 172 Haltepunkten gefahren. Rund 383'000
Reisende nutzen täglich das Angebot im Kernnetz. Das entspricht einer Steigerung von 140 Prozent
gegenüber dem Gründungsjahr 1990. Die Kilometerleistung aller Züge der S-Bahn Zürich beträgt
jährlich 21,23 Millionen Kilometer. Das entspricht rund 530 Erdumrundungen.
Ab Frühling 2011 wird dann die dritte Generation Doppelstöcker der Firma Stadler
Rail auf dem Zürcher S-Bahn-Netz rollen. Die 50 bestellten Kompositionen werden länger sein und
noch mehr Sitzplätze bieten.
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Medienmitteilung vom 1. Juli 2009
ZVV-Geschäftsjahr 2008: Mehr Fahrgäste, mehr Einnahmen, aber auch mehr Kosten
Die Verkehrsunternehmen im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) transportierten im Jahr 2008 563 Mio.
Fahrgäste. Das sind rund 22 Mio. oder über 4 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Einnahmen stiegen um
4.6 Prozent. Jedoch liessen unter anderem tiefere Bundesbeiträge aufgrund des neuen
Finanzausgleichs das Defizit des ZVV erwartungsgemäss anwachsen.
Der ZVV hatte den Anstieg des Defizits in seiner Finanzplanung vorhergesehen. Mehr als die
Hälfte dieses Zuwachses ist allein auf die Reduktion der Bundesbeiträge wegen des neuen
Bundesfinanzausgleichs (NFA) zurückzuführen. Auch Erneuerungen des Rollmaterials sowie
Angebotsausbauten trugen zum grösseren Defizit bei. Trotz dieser Einflüsse konnte aber die
Kostenunterdeckung im Jahr 2008 mit 313.8 Mio. Franken deutlich unter dem Budget gehalten werden.
Der Kostendeckungsgrad lag bei rund 62 Prozent.
Mehr Einnahmen dank grösserer Nachfrage
563 Mio. Fahrgäste transportierten die Verkehrsunternehmen im ZVV im letzten Jahr. Dies sind
22 Mio. Fahrgäste oder über 4 Prozent mehr als im Vorjahr. Beinahe die Hälfte der zusätzlichen
Fahrgäste fuhr mit der VBZ. Den prozentual grössten Zuwachs mit über neun Prozent mehr Fahrgästen
verzeichnete die Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft (ZSG). Die S-Bahn Zürich kam auf eine Zunahme
von über sieben Prozent. Die steigende Frequenzentwicklung schlug sich auch in den Erträgen des ZVV
nieder: Die Einnahmen aus Verbundfahrausweisverkäufen stiegen um über 25 Mio. Franken auf 580 Mio.
Franken an. Es wurden keine Tariferhöhungen vorgenommen.
Mehr Verbindungen auf Schiene und Strasse
Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2007 wurden die letzten Angebotsanpassungen im Rahmen der
3. Teilergänzungen der S-Bahn Zürich erfolgreich eingeführt. Mit dem grossen Fahrplanwechsel im
Dezember 2008 standen über 200 Fahrplanänderungen an, 150 allein im Busnetz. Ein Höhepunkt war die
Einweihung der zweiten Etappe der Glattalbahn vom Bahnhof Oerlikon zum Flughafen. Kurz zuvor fiel
im September der Startschuss für die Bauarbeiten für das Tram Zürich-West. Dessen Inbetriebnahme
ist für Dezember 2011 geplant.
Mehr Freizeitverkehr
Während der Pendlerzeiten am Morgen und Abend verzeichnen und bewältigen die
Verkehrsunternehmen im ZVV enorme Spitzenfrequenzen. Zwischen 10 und 16 Uhr hat es in den
Fahrzeugen hingegen trotz optimiertem Einsatz und Fahrplan noch freie Sitzplätze. Für die Zukunft
wird gemeinhin von einem überdurchschnittlichen Anstieg des Mobilitätsbedürfnisses in der Freizeit
ausgegangen. Der ZVV setzt sich zum Ziel, einen Teil davon abzudecken und richtet sein Augenmerk
– zusätzlich zum Hauptfokus auf den Hauptverkehrszeiten – auch auf die
Nebenverkehrszeiten. Durch gezieltere Marktbearbeitung und attraktive Angebote sollen mehr Menschen
auch in ihrer Freizeit die Vorteile des öffentlichen Verkehrs nutzen. Der ZVV-Geschäftsbericht 2008
informiert über die entsprechende Strategie.
Der komplette Geschäftsbericht sowie der dazugehörige Film stehen zum Download auf
www.zvv.ch
bereit.
Medienauskunft: Thomas Kellenberger, ZVV, 043 288 48 09
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Medienmitteilung vom 24. Juni 2009
So geht’s ans Albanifest – und wieder zurück
Am Albanifest-Wochenende sind Bus und Bahn im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) nebst dem regulären
ZVV-Nachtnetz dieses Jahr noch häufiger unterwegs. In der Stadt Winterthur verkehren Stadtbus
Winterthur und PostAuto nach einem Spezialfahrplan. Der ZVV-Nachtzuschlag ist auch am
Albani-Wochenende nötig und kann als SMS aufs Handy bestellt werden.
Am Albanifest-Wochenende (26. bis 28. Juni 2009) gelten für die Busse von Stadtbus Winterthur
und PostAuto Region Zürich Spezialfahrpläne: Die Nachtbuslinien N64, N66 und N67 verkehren
beispielsweise im Halbstundentakt. Auch die städtischen Linien von Stadtbus Winterthur sind
ausnahmsweise nachtaktiv und bringen die Festbesucher bis spätnachts oder frühmorgens nach
Hause.
Für das Albanifest führt die SBB die SN7 bereits ab Winterthur über Bassersdorf–Kloten
nach Zürich. THURBO bietet dieses Jahr nebst den stündlichen Extrazügen nach Bülach und Bauma neu
auch Extrazüge im Stundentakt nach Stammheim an. Wil und Frauenfeld werden sogar halbstündlich
angefahren. Daneben ist selbstverständlich auch das reguläre ZVV-Nachtnetz in Betrieb.
Nachtzuschlag per SMS
Natürlich wird auch am Albanifest zusätzlich zum ZVV-Fahrausweis ein Nachtzuschlag benötigt.
Der Nachtzuschlag muss für alle Verbindungen ab 01 Uhr gelöst werden. Dies gilt auch für das
Spezialangebot. Es empfiehlt sich deshalb den Nachtzuschlag bereits auf der Hinfahrt zu lösen oder
aber per SMS durch das Senden des Codeworts „ZVVNZ“ an die Nummer 988 zu beziehen. Der
ZVV-Nachtzuschlag beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Inhaberinnen und Inhaber
einer zkbnightcard der Zürcher Kantonalbank brauchen keinen Nachtzuschlag zu bezahlen. Das
ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
Albani-Joker-Button
Für die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Winterthur ist der Albani-Joker-Button der ideale
Fahrausweis. Dieser Button kostet sieben Franken und erlaubt vom Freitag, 26. Juni, 16 Uhr, bis
Montag, 29. Juni, 05 Uhr, freie Fahrt in der Stadt Winterthur (Zone 20, 2. Klasse). Der ZVV- und
der Nachtwind-Nachtzuschlag sind ebenfalls inbegriffen.
Medienanfragen: Christian Baumgartner, ZVV: 051 222 78 73 oder
Reto Abderhalden, Stadtbus Winterthur: 052 235 35 34, 15 – 16 Uhr
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Medienmitteilung vom 23. Juni 2009
Feldtest für neue ZVV-Ticketautomaten
Am Albisriederplatz in Zürich steht seit heute der erste neue ZVV-Ticketautomat. Er markiert den
Anfang eines Feldtests mit vier Automaten, anhand derer bis spätestens Ende Oktober der produktive
Betrieb der neuen Geräte am Markt getestet wird. Der eigentliche Pilotbetrieb und die vollständige
Auswechslung aller Automaten folgen im Verlaufe des nächsten Jahres.
Im Feldtest werden die Ticketautomaten zum ersten Mal ausserhalb der Werkstatt auf Herz und
Nieren geprüft. Als Ergänzung zu den bereits ausgeführten, umfangreichen Tests hilft der Feldtest,
erste Erfahrungen im Betrieb zu sammeln, und allfällige, verbleibende Mängel vor dem definitiven
Roll-out zu erkennen und auszumerzen.
Die Testautomaten können viel…
An den Feldtest-Automaten können nebst ZVV-Einzeltickets, -Tageskarten und
-Anschlusstickets neu auch ZVV-Multikarten und -Abonnemente gelöst werden. Dank eines
Warenkorbs und einer Multi-Funktion können im gleichen Kaufgang mehrere Tickets gelöst werden. Die
Automaten verfügen über eine speziell für den ZVV angepasste Benutzeroberfläche in vier Sprachen.
Hinweise und Grafiken helfen den Kundinnen und Kunden bei der Wahl ihrer Tickets. Als
Zahlungsmittel akzeptiert das Gerät nebst Münzen neu auch alle gängigen Debit- und
Kreditkarten.
…aber noch nicht alles
Gewisse von ZVV und VBZ bestellte Funktionen sind bei den Testautomaten noch nicht in Betrieb.
Zum Start des Pilotbetriebs im kommenden Jahr soll der ZVV-Automat beispielsweise zusätzlich auch
Fernverkehrstickets und Z-Pass-Fahrausweise verkaufen können. Ebenfalls im Angebot sein werden
Kombitickets und später Drittprodukte wie Prepaid-Telefonguthaben. Für den jetzigen Feldtest ist
die Sprechfunktion für Sehbehinderte noch deaktiviert. Zurzeit vervollständigt der Lieferant das
System gemäss den Anforderungen des ZVV und der VBZ.
Vier Einsatzorte in der Stadt Zürich
Der erste neue ZVV-Ticketautomat wurde heute am Albisriederplatz in Betrieb genommen. Der
Einsatz von drei weitere Automaten am Limmatplatz, am Bellevue sowie allenfalls am Paradeplatz ist
für die kommenden Wochen geplant. Die erwähnten Haltestellen wurden ausgewählt, weil sich dort in
der Nähe VBZ-Ticketerias befinden und sich Kundinnen und Kunden bei allfälligen Fragen an das
VBZ-Personal wenden können.
Wie geht es weiter?
Nach Abschluss des Feldtests werden die daraus gewonnen Erkenntnisse für die Vorbereitung der
Pilot-Automaten genutzt. Der Pilotbetrieb mit dem Roll-out aller rund 1100 Ticketautomaten und 500
Chauffeurverkaufsgeräte ist für 2010 geplant.
Kontakt: Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08 (nach der Medienkonferenz: 11.30
Uhr bis 17.30 Uhr)
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Medienmitteilung vom 18. Juni 2009
Z-Pass wächst weiter
Der Z-Pass blickt auf ein erfolgreiches viertes Geschäftsjahr zurück: 2008 haben sich über 6
Prozent mehr Kundinnen und Kunden für ein Z-Pass Abonnement entschieden. Dieser Kundenzuwachs
wirkte sich auch positiv auf den Verkehrsertrag aus: Gegenüber dem Vorjahr wuchs dieser um knapp 9
Prozent auf fast 50 Millionen Franken.
Im Geschäftsjahr 2008 wurden gesamthaft in allen Korridoren über 15‘000
Z-Pass-Jahresabos und 116'000 Monatsabos verkauft (inklusive Z-BonusPass). Dies entspricht einem
Kundenwachstum von insgesamt rund 6.3 Prozent. In der gleichen Periode wuchs der Verkehrsertrag um
8.7 Prozent auf fast 50 Millionen Franken. Gegenüber dem ersten Betriebsjahr 2005 sind die
Einnahmen um mehr als einen Drittel angestiegen.
Regionale Unterschiede
2008 wurde im Korridor FlexTax - ZVV (Schaffhausen, Zürich) das stärkste Wachstum gemessen:
Über 20 Prozent mehr Kundinnen und Kunden wählten ein Z-Pass Abonnement. Die Verkehrserträge
stiegen um 17 Prozent auf 5.4 Mio. Franken. Der Korridor A-Welle - ZVV (Aargau, Zürich) blieb mit
21.8 Mio. Franken wie im Jahre zuvor der ertragreichste Korridor.
Z-BonusPass auf Wachstumskurs
Das Ende 2006 eingeführte Firmenabo Z-BonusPass wird immer beliebter: Gegenüber dem Vorjahr
ist die Zahl der Mitarbeitenden der beteiligten Firmen um rund 45 Prozent auf insgesamt 1‘167
gestiegen.
Nächste Schritte
Der Z-Pass soll in einem weiteren Schritt vom reinen Abo-Verbund auf Einzelfahrausweise
ausgeweitet werden. Dazu sind die Arbeiten bereits in vollem Gang. Der integrale Tarifverbund
Z-Pass wird voraussichtlich Ende 2010 eingeführt.
Medienauskunft: Lorenzo Martinoni, ZVV, 043 288 48 23, 10 - 12 Uhr und 15 - 17 Uhr
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Medienmitteilung vom 5. Juni 2009
Den Anschluss nicht verpassen
Immer über die aktuellen Umsteigemöglichkeiten und Anschlüsse der öffentlichen Verkehrsmittel
informiert sein: Das ist keine Vision mehr, sondern Wirklichkeit. An insgesamt 115 Bahnhöfen im
Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) werden seit kurzem Anschlussinformationen zwischen S-Bahn, Tram und
Bus ausgetauscht. Der Austausch der Fahrplandaten zwischen den verschiedenen Verkehrsmitteln wird
laufend optimiert und den Kundenbedürfnissen angepasst.
Wer beispielsweise mit dem Bus am Bahnhof Bülach ankommt, sieht bereits auf den
Bildschirmen im Fahrzeug, wann die nächsten S-Bahnen fahren und ob diese pünktlich sind. Dank
diesen Informationen weiss der Reisende, ob er gemütlich zum Perron spazieren kann, oder ob er ein
sportliches Tempo anschlagen muss. Dasselbe gilt auch für die S-Bahnen beim Umsteigen auf Tram oder
Bus. An 115 Bahnhöfen im ZVV werden seit kurzem solche Anschlussinformationen zwischen der SBB und
den Unternehmen VBZ, VZO, VBG, SZU-Bus, Postauto und Stadtbus Winterthur ausgetauscht.
Innovation bringt verbesserte Fahrgastinformation
Der Austausch von Fahrplaninformationen zwischen verschiedenen Fahrzeugen ist eine Innovation.
Möglich macht dies eine Schnittstelle zwischen den Betriebsleitsystemen der SBB und des ZVV. Die
Qualität der Anschlussinformationen hängt stark von der Prognose-Genauigkeit der Verkehrsmittel ab.
Diese wurde daher vor der Aufschaltung gezielt verbessert.
Laufende Optimierungen nötig
Mit der Aufschaltung der Anschlussinformationen an 115 Umsteigebahnhöfen im ZVV ist die Arbeit
noch nicht abgeschlossen. Verschiedene Optimierungen am neuen System sind noch nötig, um den
Kundinnen und Kunden die nützlichsten Anschlussinformationen zu liefern. So fehlen
zurzeit gewisse S-Bahn-Anschlüsse, die für den Fahrgast von Bedeutung wären, noch auf den
Bildschirmen in den Bussen. Trotzdem können die Kundinnen und Kunden bereits jetzt vom grossen
Zusatznutzen profitieren. Das System wird gleichzeitig laufend verfeinert und wo nötig
korrigiert.
Nächstes Ziel: Anschluss-Sicherung
Der Austausch von Echtzeitdaten zwischen den verschiedenen Verkehrsunternehmen bildet die
Grundlage für einen weiteren geplanten Meilenstein: Die Anschluss-Sicherung. Künftig wird ein
Buschauffeur darüber informiert, ob er einen wichtigen Anschluss abwarten soll oder nicht. Damit
und dank der Informationen für die Fahrgäste wird die Reisekette im Zürcher
Verkehrsverbund noch verlässlicher.
Medienkontakte:
Beatrice Henes, ZVV Medienstelle, 043 288 48 08
Daniele Pallecchi, SBB Medienstelle, 051 222 22 62
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Medienmitteilung vom 2. Juni 2009
Ausflüge in die Natur und öffentliche Stadtführungen
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) startet mit diversen Freizeitaktionen für Gross und Klein in
den Sommer. Die aktuelle Ausgabe der ZVV-Ausflugtipps lädt von Juni bis August zu neuen
Entdeckungen im Kanton Zürich ein. Der ZVV bietet zum Beispiel in Zusammenarbeit mit Winterthur
Tourismus und Zürich Tourismus bei Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ausgewählte
Stadtführungen zum halben Preis an.
In der aktuellen Sommer-Ausgabe der ZVV-Ausflugstipps warten vier neue Freizeitrouten darauf,
entdeckt zu werden: Eine Wanderung dem Ämtlerweg entlang, ein Spaziergang auf der Lägern, ein
Ausflug an den Pfäffikersee oder mit dem Velo um den Irchel. Zusätzlich bietet der ZVV in
Zusammenarbeit mit Winterthur Tourismus und Zürich Tourismus 50 Prozent Ermässigung auf ausgewählte
Stadtführungen bei Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an. Erleben Sie beispielsweise
Zürichs Garten Eden auf dem Gartencity-Bummel oder flanieren Sie durch die attraktive Altstadt von
Winterthur.
Ab sofort können unter
www.zvv.ch/ausflugstipps detaillierte Informationen zu diesen
Freizeitaktionen herunter geladen werden. Die Broschüre „ZVV-Sommer Ausflugstipps 2009“
liegt an den ZVV-Verkaufsstellen sowie in diversen Fahrzeugen auf.
Medienkontakt:
Medienmitteilung vom 02. Juni 2009
„Wemlin“ bringt den Zürcher Verkehrsverbund kostenlos aufs iPhone
Mit Netceteras Anwendung jetzt im grössten Schweizer Verkehrsverbund mobil schnell am Ziel
Die Schweizer Informatikdienstleisterin Netcetera hat die erfolgreiche iPhone-Anwendung
Tramdroid weiterentwickelt, die schnell und vor Ort aktuelle Fahrpläne für Tram und Bus in der
Stadt Zürich anzeigt. Die neue Software heisst Wemlin, funktioniert nun für alle Verkehrsmittel im
Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und deckt auch Nachtlinien sowie das Busnetz von Schaffhausen ab. Die
Anwendung ist kostenlos im iTunes Store erhältlich.
Die Vorgängerversion von Wemlin, genannt Tramdroid, ist eine der erfolgreichsten
iPhone-Anwendungen in der Schweiz. Die vielen ermutigenden Benutzerrückmeldungen haben Netcetera
dazu bewogen, die Fahrplan-Software unter dem neuem Namen Wemlin weiterzuentwickeln und allen
Passagieren im ganzen Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) anzubieten. Wemlin kann kostenlos vom iTunes
Store heruntergeladen werden und umfasst alle Abfahrtszeiten von S-Bahn, Tram, Bus, Nachtlinien und
Schiffen. Auch in Schaffhausen profitiert man von der Neuerung: Wemlin zeigt alle Abfahrtszeiten
der Schaffhauser Busse. Für die massgeschneiderte iPhone- und iPod Touch-Software wurden
Fahrplandaten des Zürcher Verkehrsverbundes mit mehr als 400 Linien und 2600 Haltestellen
aufbereitet. Damit können sich die Benutzer des öffentlichen Verkehrs lückenlos über ihre nächsten
Abfahrtsmöglichkeiten informieren.
Funktionale Neuerungen
Wemlin bietet nebst wesentlich grösserem Aktionsgebiet weitere nützliche Informationen für die
Pendler von heute. Bei jeder Fahrt zeigt Wemlin an Haltestellen weitere Stationen in der Nähe an.
Damit kann die Reisezeit mit Umsteigen zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln optimiert werden
(z.B. wenn vom Tram auf eine S-Bahn umgestiegen werden muss). Ausserdem werden die Abfahrtszeiten
mit einem Puffer von fünf Minuten möglicher Verspätungszeit angegeben. So können Reisende auch
verspätete Verkehrsmittel noch nutzen.
Ausbau geplant
Der ZVV prüft eine Integration sogenannter Echtzeitdaten wie Verspätungen, Gleisänderungen,
usw. Damit wären die Fahrgäste jederzeit über tatsächliche Abfahrtszeiten informiert. Ausserdem
sollen die mobilen Fahrgast-Informationssysteme ausgebaut und auch für die gängigsten Mobilgeräte
angeboten werden.
Stefan Tramm, der bei Netcetera für Wemlin verantwortlich ist, zeigt sich mit der neuen
Reise-Anwendung zufrieden: «Verglichen mit der Vorgängerversion Tramdroid fürs Zürcher Stadtnetz
haben wir Wemlin nun mit dem Sechsfachen an Fahrplandaten gefüttert. Die Unterstützung durch den
ZVV und die beteiligten Verkehrsbetriebe war uns dabei eine grosse Hilfe. Trotz gestiegener
Komplexität ist Wemlin noch immer kinderleicht zu bedienen, blitzschnell und benötigt keine
Online-Verbindung.»
Medienkontakt
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Netcetera
Sabine Bamert
Leiterin Unternehmenskommunikation
T +41-44-247 70 70
F +41-44-247 70 75
|
|
|
Zürcher Verkehrsverbund ZVV
Beatrice Henes
Informationsbeauftragte
T +41-43-288 48 08
F +41-43-288 48 40
|
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Medienmitteilung vom 29. Mai 2009
Exotische Tierwelt entdecken
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) lanciert zusammen mit dem Zoo Zürich eine weitere
Freizeitaktion. Wer vom 2. bis 30. Juni 2009 mit dem öffentlichen Verkehr zum Zoo Zürich anreist
und an der Kasse den ausgefüllten ZVV-Gutschein abgibt, erhält eine Eintrittsermässigung von 30
Prozent.
Entdecken Sie, wie die Löwenjungen als zukünftige Könige der Tierwelt neugierig ihr Zuhause
erkunden, und lassen Sie sich in den tropischen Masoala Regenwald entführen. Vom 2. bis 30. Juni
2009 kommen alle Besucherinnen und Besucher des Zoo Zürich in den Genuss einer Eintrittsermässigung
von 30 Prozent, wenn sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind und an der Kasse einen
im ZVV gültigen Fahrausweis und den ausgefüllten Gutschein vorweisen. Diese Aktion gilt auf die
Normalpreise für Erwachsene, Jugendliche und Kinder.
Ab 2. Juni 2009 können unter
www.zvv.ch detaillierte Informationen zu diesem Freizeitangebot herunter geladen
werden. Die Broschüre „Exotische Tierwelt“ mit Gutschein liegt an den
ZVV-Verkaufsstellen sowie in diversen Fahrzeugen auf.
Medienkontakt:
Medienstelle ZVV, 043 288 48 45
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Medienmitteilung vom 28. Mai 2009
ZVV-FerienPass und pro juventute FerienSpass im Verkauf
Ab 1. Juni ist der ZVV-FerienPass an allen ZVV-Verkaufsstellen erhältlich. Gleichzeitig erfolgt
auch der Anmeldestart für den pro juventute FerienSpass. Die beiden Angebote stehen allen 6- bis
16-Jährigen im Kanton Zürich zur Verfügung und bieten ein abwechslungsreiches und preisgünstiges
Programm für die Sommerferien zu Hause.
Freie Fahrt im ZVV und mehr
Mit dem ZVV-FerienPass haben die Kinder und Jugendlichen während fünf Wochen im ganzen
ZVV-Gebiet freie Fahrt mit Bahn, Bus, Tram, Schiff und Seilbahn. Zudem können sie damit
unbeschränkt in den Zoo Zürich, ins Technorama Winterthur, ins Sauriermuseum Aathal und in die
Block Sportanlage in Winterthur. Der ZVV-FerienPass ist für
20 Franken an allen Bahnhöfen im Kanton Zürich, bei den VBZ-Ticketerias sowie bei ZVV-Contact
unter Tel. 0848 988 988 erhältlich.
Über 100 Aktivitäten
Auf der Website
www.ferienspass-2009.ch bietet pro juventute ab 1.
Juni 2009 über hundert vielseitige Ferienaktivitäten: Vom Forschungslabor-Erlebnis über
Bauernhoftage und Raubtierfütterung bis hin zu Kinderzirkus und Onlineredaktion. Die Angebote sind
ab fünf Franken erhältlich und können online reserviert werden. Der pro juventute Badi-Pass gewährt
zudem unbeschränkten Eintritt in 30 Badeanstalten in der Stadt Zürich und Umgebung. Er kann
ebenfalls online für 10 Franken bezogen werden.
Vom 15. Juni bis 8. August können die Angebote des pro juventute FerienSpass auch persönlich
an der VBZ Ticketeria beim Central gebucht werden.
Medienauskunft:
Andrea Larry, Projektleiterin ZVV-Geschäftsfeld Junioren
Tel. 044 936 53 41
Walter Kutter, Projektleiter pro juventute FerienSpass
Tel. 044 256 77 21
ZVV-Nachtnetz auch in der Nacht vor Auffahrt in Betrieb
Das ZVV-Nachtnetz ist ausnahmsweise auch unter der Woche in Betrieb. In der Nacht von Mittwoch
auf Donnerstag verkehren alle Nacht-S-Bahnen und -busse gemäss normalem Nachtnetz-Fahrplan. Der
Nachtzuschlag muss auch in dieser Nacht gelöst werden.
Der ZVV ist ausnahmsweise auch unter der Woche nachtaktiv
In der Nacht vor Auffahrt (20./21. Mai) verkehren die Nacht-S-Bahnen und -busse wie an den
Wochenenden. Somit kommen alle Nachtschwärmer im Zürcher Verkehrsverbund nach einer langen
Party-Nacht auch in den frühen Morgenstunden wieder sicher nach Hause.
Nachtzuschlag nicht vergessen
Natürlich muss auch vor Auffahrt zusätzlich zum ZVV-Fahrausweis ein Nachtzuschlag gelöst
werden. Dieser ist an den Ticketautomaten mit der Tastenkombination *162 oder mittels SMS durch das
Senden des Codeworts „ZVVNZ“ an die Nummer 988 zu beziehen. Der ZVV-Nachtzuschlag
beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Inhaberinnen und Inhaber einer
zkbnightcard der Zürcher Kantonalbank brauchen keinen Nachtzuschlag zu bezahlen. Das ZVV-Nachtnetz
wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
Kontakt: Medienstelle ZVV, 043 288 48 45
Fahrplan-Informationen:
www.zvv.ch oder bei ZVV-Contact: 0848 988 988
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Medienmitteilung vom 30. April 2009
Umleitungen der VBZ-Tramlinien infolge Einsturzgefahr rund um den Zürcher Hauptbahnhof
Der Streckenabschnitt zwischen Bahnhofbrücke und Bahnhofplatz in Zürich ist bis auf Weiteres für
sämtliche VBZ-Tramlinien gesperrt. Grund hierfür ist eine Einsturzgefahr des Geländes. Die
Buslinien 31 und 46 können hingegen die herkömmliche Strecke befahren. Den Fahrgästen, welche nicht
zwingend über den Zürcher Hauptbahnhof reisen müssen, wird empfohlen, diesen grossräumig zu
meiden.
Von den Umleitungen betroffen sind alle dort verkehrenden Tramlinien der VBZ. Nicht mehr
eingeschränkt ist der Betrieb auf den Buslinien 31 und 46. Vor Ort informieren Kundenlenker die
Fahrgäste. Den Pendlern und Reisenden wird jedoch empfohlen, die peripheren Stadtbahnhöfe zu
benutzen und das Gebiet rund um den Zürcher Hauptbahnhof, wenn immer möglich, grossräumig zu
meiden.
Konkret gelten bis auf Weiteres folgende Umleitungen für die Zürcher Tramlinien:
Linie 3: Zwischen Stauffacher und Kunsthaus
verkehren die Fahrzeuge in beiden Richtungen über Paradeplatz – Bellevue.
Linie 4: Ab Central fahren die Trams über Kunsthaus
– Römerhof nach Klusplatz.
Ab Sihlquai wird die Strecke über Stampfenbachplatz – Schaffhauserplatz –
Bucheggplatz – Auzelg gefahren.
Linie 6: Bedient wird die Strecke Central –
Bellevue – Bahnhof Tiefenbrunnen - Bellevue – Central.
Linie 7: Die Fahrzeuge werden zwischen Paradeplatz
und Milchbuck in beiden Richtungen über Bellevue – Kunsthaus – ETH/Universitätsspital
– Irchel umgeleitet.
Linie 10: Bedient wird die Strecke Flughafen / Bahnhof Oerlikon
– Irchel – ETH/Universitätsspital – Kirche Fluntern.
Linie 11: Die Linie 11 verkehrt ab Bellevue über Bahnhof Enge
– Paradeplatz nach Rehalp.
Sodann fährt sie ab Stampfenbachplatz über Limmatplatz – Escher Wyssplatz nach
Werdhölzli.
Linie 13: Ab Tunnelstrasse wird die Strecke Bahnhof Selnau
– Stauffacher – Kaserne – Usteristrasse – Albisgüetli bedient.
Ab Sihlquai verkehren die Fahrzeuge über Stampfenbachplatz – Milchbuck nach
Seebach.
Linie 14: Die Linie 14 fährt ab Stampfenbachplatz über
Limmatplatz – Escher-Wyssplatz nach Frankental sowie zwischen Triemli und
Löwenplatz.
Über die Dauer der Umleitungen können zurzeit noch keine Angaben gemacht werden.
Kontakt:Medienstelle ZVV, 043 288 48 09
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Medienmitteilung vom 29. April 2009
Mit dem ZVV-Nachtnetz bereits am Donnerstag ins
Party-Wochenende
Das ZVV-Nachtnetz ist diese Woche ausnahmsweise bereits ab Donnerstag in Betrieb und garantiert
so ein langes Party-Wochenende. Die Nacht-S-Bahnen und -busse verkehren gemäss regulärem
Nachtnetz-Fahrplan. Der ZVV-Nachtzuschlag muss aber auch in der Nacht auf den 1. Mai gelöst
werden.
Das ZVV-Nachtnetz ist diese Woche drei Nächte hintereinander in Betrieb: Bereits in der Nacht
auf den 1. Mai (Donnerstag/Freitag) verkehren die Nacht-S-Bahnen und -busse wie an den Wochenenden.
So kommen alle Nachtschwärmer im Zürcher Verkehrsverbund auch an diesem verlängerten
Party-Wochenende stets sicher nach Hause.
Nachtzuschlag nicht vergessen
Natürlich ist auch in der Nacht auf den 1. Mai zusätzlich zum ZVV-Fahrausweis ein
Nachtzuschlag zu lösen. Dieser beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Der
ZVV-Nachtzuschlag ist an den Ticketautomaten mit der Tastenkombination *162 oder mittels SMS durch
das Senden des Codeworts „ZVVNZ“ an die Nummer 988 zu beziehen. Inhaberinnen und
Inhaber einer zkbnightcard der Zürcher Kantonalbank brauchen keinen Nachtzuschlag zu bezahlen. Das
ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
Kontakt: Medienstelle ZVV, 043 288 48 45
Fahrplan-Informationen:
www.zvv.ch oder bei ZVV-Contact: 0848 988 988
Wissenschaft - in Aktion!
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) lanciert zusammen mit dem Swiss Science Center Technorama in
Winterthur eine neue Freizeitaktion. Wer im Mai mit dem öffentlichen Verkehr zum Technorama
anreist, erhält einen Gratis-Eintritt für eine weitere Person.
Vom 1. bis 31. Mai 2009 beginnt der Spass und das Staunen bereits an der Kasse des Technorama
in Winterthur: Alle regulär zahlenden Erwachsenen kommen in den Genuss eines Gratis-Eintritts für
eine Begleitperson, wenn sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln angereist sind und an der Kasse
einen im ZVV gültigen Fahrausweis vorweisen. Dieses Angebot gilt für die ganze
Technorama-Ausstellung mit hunderten von naturwissenschaftlichen Experimenten und Phänomenen zum
Anfassen und hautnah Erleben. Die Teilnahme an Workshops im Jugendlabor muss separat bezahlt
werden.
Ab sofort können unter
www.zvv.ch detaillierte Informationen zu dieser Freizeitaktion herunter geladen
werden. Die Broschüre „Wissenschaft zum Anfassen“ liegt an den ZVV-Verkaufsstellen
sowie in diversen Fahrzeugen auf.
Medienkontakt:
Medienstelle ZVV, 043 288 48 45
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Medienmitteilung vom 8. April 2009
Mit dem ZVV-Nachtnetz Ostern feiern
Das ZVV-Nachtnetz bringt Nachtschwärmer auch an Ostern sicher nach Hause. Zusätzlich zum
normalen Nachtnetzfahrplan von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag verkehren die
Nacht-S-Bahnen und –busse ebenfalls von Gründonnerstag auf Karfreitag und Ostersonntag auf
Ostermontag.
Vier Nächte ZVV-Nachtnetz
Während Ostern ist das ZVV-Nachtnetz vier Nächte hintereinander in Betrieb. In allen Nächten
ab Gründonnerstag bis Ostermontag verkehren die Nacht-S-Bahnen und -busse gemäss normalem
Nachtnetzfahrplan. Der Nachtnetzfahrplan ist im Internet unter
www.zvv.ch abrufbar oder telefonisch bei ZVV-Contact
erhältlich.
Nachtzuschlag nicht vergessen
Natürlich muss auch an Ostern zusätzlich zum ZVV-Fahrausweis ein Nachtzuschlag gelöst werden.
Dieser ist an den Ticketautomaten mit der Tastenkombination *162 oder mittels SMS durch das Senden
des Codeworts „ZVVNZ“ an die Nummer 988 zu beziehen. Der ZVV-Nachtzuschlag beträgt
pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard der
Zürcher Kantonalbank brauchen keinen Nachtzuschlag zu bezahlen. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn
von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
Medienkontakt:
Medienstelle ZVV, 043 288 48 45
Fahrplan-Informationen:
www.zvv.ch oder bei ZVV-Contact: 0848 988 988
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Medienmitteilung vom 26. März 2009
Startschuss für die Limmattalbahn
Bereits in zehn Jahren soll die Limmattalbahn das Aargauische Killwangen mit Zürich Altstetten
verbinden. Dadurch wird ein attraktives und effizientes Angebot im öffentlichen Verkehr in der
Region geschaffen. Unter der Gesamtprojektleitung des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) sind die
Planungsarbeiten gestartet. Darüber haben der Kanton Aargau und der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV)
heute an einem gemeinsamen Anlass zum Projekt Limmattalbahn informiert.
Von Killwangen nach Zürich Altstetten
Das geplante Trassee der zukünftigen Limmattalbahn ist 13.5 Kilometer lang und verbindet
Killwangen über Dietikon und Schlieren mit dem Bahnhof Zürich Altstetten. Damit wird die
Limmattalbahn eng mit dem übergeordneten S-Bahn-Netz verknüpft und die Fahrgäste profitieren von
optimalen Umsteigebeziehungen. Für die Linienführung im Zentrum von Dietikon werden noch Varianten
geprüft. Die Projektaufsicht hat sich hingegen bereits für eine Haltestelle vor dem Haupteingang
des Spitals Limmattal ausgesprochen. Diese Direkterschliessung ist ein Wunsch der Limmattaler
Gemeinden. Welches Transportsystem dereinst durch das Limmattal fahren wird, ist noch Gegenstand
von Abklärungen. Dabei werden insbesondere Ein- und Zweirichtungsstadtbahnen evaluiert.
Entwicklungsgebiet erschliessen
In rund zehn Jahren soll die Limmattalbahn die geplante Strecke befahren. Der Aargauer
Landammann und Vorsteher des Departements Bau, Verkehr und Umwelt Peter C. Beyeler und der Direktor
des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) Franz Kagerbauer betonten am heutigen Informationsanlass, wie
wichtig die neue Bahn für das dynamische Limmattal sei. Das Strassennetz stösst vielerorts an seine
Leistungsgrenze. Gleichzeitig verfügt das Limmattal über beachtliches Entwicklungspotenzial: Das
Regionale Gesamtverkehrskonzept Limmattal prognostiziert bis ins Jahr 2025 über 40 Prozent mehr
Arbeitsplätze. Auch die Einwohnerzahl soll von 125‘000 (Volkszählung 2000) auf rund
140‘000 ansteigen.
Die Limmattalbahn – ein Agglomerationsprojekt
Das Projekt Limmattalbahn ist ein städtebauliches Gesamtkonzept. Deshalb wurde es beim Bund
für das Programm Agglomerationsverkehr eingereicht. Der Bund sieht vor, die Limmattalbahn mit einer
ersten Etappe vom Farbhof bis Schlieren aufzunehmen.
Landammann und Vorsteher des Departements Bau, Verkehr und Umwelt Peter C. Beyeler und
ZVV-Direktor Franz Kagerbauer betonten hingegen, dass die Limmattalbahn als Gesamtvorhaben
behandelt und vorangetrieben werden soll. Die Kantone Aargau und Zürich werden deshalb mit dem Bund
nach Lösungen suchen, wie das gesamte Projekt von Killwangen bis Zürich Altstetten in das Programm
Agglomerationsverkehr aufgenommen werden kann.
Medienkontakte:
Sarah Buehler, Medienstelle ZVV, 043 288 48 45, von 12.00 bis 17.00 Uhr
Benno Schmid, Medienstelle Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Kanton Aargau, 062 835 32 17,
von 12.00 bis 17.00 Uhr
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Medienmitteilung vom 25. März 2009
ZVV macht Zeitumstellung mit
Am kommenden Wochenende erfolgt die Umstellung von der Winter- auf die Sommerzeit. Alle Uhren
werden um eine Stunde vorgestellt. Auch das ZVV-Nachtnetz macht bei der Zeitumstellung mit:
Nacht-S-Bahnen und -Busse verkehren nach einem Spezialfahrplan.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (28./29. März) werden um zwei Uhr morgens die Uhren um eine
Stunde vorgestellt. Alle Nacht-S-Bahnen und -busse im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) verkehren in
dieser Nacht nach einem speziellen Fahrplan. Damit die Fahrgäste nicht vergebens auf ihre
Nacht-S-Bahn oder ihren Nachtbus warten, können sie den Spezialfahrplan unter
www.zvv.ch abrufen. Bei ZVV-Contact ist er auch
telefonisch unter der Nummer 0848 988 988 erhältlich.
Nachtzuschlag nicht vergessen
Wer das ZVV-Nachtnetz benutzt, muss zusätzlich zum gültigen ZVV-Ticket einen Nachtzuschlag
lösen. Dieser ist an den Ticketautomaten mit der Tastenkombination *162 zu beziehen. Um die
Warteschlangen an den Ticketautomaten zu umgehen, kann der ZVV-Nachtzuschlag auch durch das Senden
des Codeworts „ZVVNZ“ an die Nummer 988 als SMS bestellt werden. Der ZVV-Nachtzuschlag
beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Inhaberinnen und Inhaber einer
zkbnightcard der Zürcher Kantonalbank brauchen keinen Nachtzuschlag zu bezahlen. Das ZVV-Nachtnetz
wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
Medienkontakt: Medienstelle ZVV, 043 288 48 45
Fahrplan-Infos unter:
www.zvv.ch/nachtnetz oder bei ZVV-Contact: 0848 988
988
Medienmitteilung vom 24. März 2009
ZVV-Nachtnetz: Ungebremstes Wachstum
Letztes Jahr nutzten rund 1,2 Millionen Fahrgäste das ZVV-Nachtangebot. Das ist eine Zunahme von
23 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dank dieser Nachfragesteigerung konnte das ZVV-Nachtnetz zum
fünften Mal hintereinander kostendeckend betrieben werden. Die stärkste Nachfrage war erneut wieder
im Herbst zu verzeichnen mit durchschnittlich 13‘000 Fahrgästen pro Nacht.
Seit dem Start des ZVV-Nachtnetzes im Jahr 2002 ist die Nachfrage um 163 Prozent gestiegen.
Durchschnittlich nutzten im vergangenen Jahr pro Nacht knapp 11‘800 Fahrgäste das
ZVV-Nachtnetz für die Heimreise. Dies sind 23 Prozent mehr als im Vorjahr. Spitzennacht des Jahres
2008 war die Nacht auf den 6. Juli während des Caliente-Festivals mit rund 23'000 beförderten
Personen.
Nachfragesteigerung dank Angebotsausbau
Mit dem Ausbau des Angebots stieg die Nachfrage auf den Nacht-S-Bahnen seit dem
Fahrplanwechsel im Dezember 2007 gesamthaft um fast die Hälfte. Auf den Nacht-S-Bahnlinien am
linken Seeufer (SN8) und nach Kloten-Bassersdorf (SN7) wurde der Fahrplan zum Stundentakt
verdichtet. Dadurch wurden Spitzenzuwächse von 67 Prozent (SN8) beziehungsweise gar 184 Prozent
(SN7) erzielt. Auch im Knonaueramt hat sich die Nachfrage durch die Umstellung von zwei Nachtbussen
auf eine Nacht-S-Bahn (SN9) mehr als verdoppelt. Mittlerweile haben 164 von 171 Gemeinden im Kanton
Zürich Anschluss an das ZVV-Nachtnetz.
Zürcher Kantonalbank als starker Partner
Zu dieser hohen Nachfragesteigerung trug massgeblich auch die Public-Private-Partnerschaft
mit der Zürcher Kantonalbank bei. 40 Prozent aller Nachtschwärmer
im ZVV-Nachtnetz besitzen eine „zkbnightcard“: Damit müssen sie keinen
Nacht-zuschlag bezahlen. Die Zürcher Kantonalbank unterstützt das ZVV-Nachtnetz seit Beginn.
Kostendeckend und sicher
2008 wurde zum fünften Mal in Folge die volle Kostendeckung im Nachtnetz erreicht. Für die
Kontrolle und Sicherheit auf dem ZVV-Nachtnetz wurden 1,3 Millionen Franken eingesetzt: Auf den
Nacht-S-Bahnen fahren jeweils mindestens zwei Zugbegleiter mit. Auch die Bahnpolizei patrouilliert
regelmässig auf den Nacht-S-Bahnen. Auf den Nachtbussen hilft Sicherheitspersonal zudem bei der
Ticketkontrolle. Zusätzlich sind in allen Bussen auf dem ZVV-Nachtnetz Videokameras eingebaut.
Diese Massnahmen zeigen Wirkung: Schwerwiegende Vorfälle oder Vandalismus sind sehr selten.
Häufiger sind hingegen verbale Auseinandersetzungen oder Versuche, sich der Kontrolle zu entziehen.
Auffallend ist die zunehmend hohe Verschmutzung der Fahrzeuge durch die Fahrgäste.
Medienkontakt: Marco Rüdisühli, Projektleiter Nachtnetz, 043 288 48 33