MEDIENMITTEILUNGEN

Archiv 2009

2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 | 2000 | 1999

27.12.2009 Im Takt in der Silvesternacht
22.12.2009 0.4 Prozent mehr Lohn für Verkehrsunternehmen im ZVV
15.12.2009 Ab nächstem Wochenende öfters nachts nach Hause
02.12.2009 Schulklassen auf Entdeckungsreise mit dem ZVV
01.12.2009 Spannende Winterausflüge für Gross und Klein
30.11.2009 ZVV-Fahrplan 2010: mehr Takt im Nachtnetz
11.11.2009 Tiefer Bundesbeitrag an die 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn
09.11.2009 Vernehmlassung zur Preisanpassung auf 2011
05.11.2009 VZO und VBG testen Hybridbus
30.10.2009 Die 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn kommen voran
29.10.2009 Relaxen im Alpamare
26.10.2009 Bundesgericht weist Gipfelischiff-Rekurs ab
22.10.2009 ZVV macht Zeitumstellung mit
21.10.2009 Informations-Durchsagen punkto Sicherheit in der S-Bahn Zürich
01.10.2009 Weinbergtunnel: Die Bohrmaschine hat die Hälfte der Strecke erreicht
30.09.2009 Wichtige Weichen für die Limmattalbahn gestellt
23.09.2009 Der ZVV schont müde Beine
21.09.2009 Mit S-Bahn, Tram und Bus ans freestyle.ch
16.09.2009 12'900 Kinder nutzten den ZVV-FerienPass
10.09.2009 Schwarzfahrerquote in Zürich-Süd über 2 Prozent
31.08.2009 Spannende Abenteuer und schöne Aussichten mit dem ZVV
30.08.2009 Mit dem ZVV "Hin und Gewinn!"
27.08.2009 Stadtbus Winterthur passt Kurzstreckenbereich an
25.08.2009 Mit dem ZVV zum halben Preis an die Züri Oberland Mäss
24.08.2009 Mit dem ZVV Energie tanken
20.08.2009 Startschuss für die "ZVV-Trophy"
05.08.2009 Damit du da bist, wo deine Party ist
28.07.2009 Mit Bahn, Bus und Schiff ans Seenachtsfest
22.07.2009 Neue ZVV-Ticket-Automaten erzielen mehr Umsatz
16.07.2009 Änderungen im ZVV-Nachtnetz
16.07.2009 Mit dem ZVV zu George Clooney und Co.
07.07.2009 Die Doppelstöcker-Flotte der S-Bahn ist komplett
01.07.2009 ZVV-Geschäftsjahr 2008: Mehr Fahrgäste, mehr Einnahmen, aber auch mehr Kosten
24.06.2009 So geht's ans Albanifest - und wieder zurück
23.06.2009 Feldtest für neue ZVV-Ticketautomaten
18.06.2009 Z-Pass wächst weiter
05.06.2009 Den Anschluss nicht verpassen
02.06.2009 Ausflüge in die Natur und öffentliche Stadtführungen
02.06.2009 "Wemlin" bringt den Zürcher Verkehrsverbund kostenlos aufs iPhone
29.05.2009 Exotische Tierwelt entdecken
28.05.2009 ZVV-FerienPass und pro juventute FerienSpass im Verkauf
19.05.2009 ZVV-Nachtnetz auch in der Nacht vor Auffahrt in Betrieb

30.04.2009

Umleitungen der VBZ-Tramlinien infolge Einsturzgefahr rund um den Zürcher Hauptbahnhof
29.04.2009 Mit dem ZVV-Nachtnetz bereits am Donnerstag ins Party-Wochenende
27.04.2009 Wissenschaft - in Aktion!
08.04.2009 Mit dem ZVV-Nachtnetz Ostern feiern
26.03.2009 Startschuss für die Limmattalbahn
25.03.2009 ZVV macht Zeitumstellung mit
24.03.2009 ZVV-Nachtnetz:Ungebremstes Wachstum
09.03.2009 Modernisierung S-Bahnen der ersten Generation
04.02.2009 Hohe Pünktlichkeit im Zürcher S-Bahn-Netz, Kundeninformation ist verbesserungswürdig
28.01.2009 Schatzsuche in Zürich
21.01.2009 Stufenfreies Reisen durch erweitertes Niederflurangebot
19.01.2009 Mit dem ZVV günstiger an die FESPO
05.01.2009 Erfolgreiche erste Testnacht


 Medienmitteilung vom 27. Dezember 2009

Im Takt in der Silvesternacht

Wenn Zürich den Jahreswechsel feiert, verkehren die Züge im Nachtnetz des Zürcher Verkehrsverbunds ZVV bis vier Uhr morgens. Alle Nacht-S-Bahnen ab Zürich sind dieses Jahr neu im Halbstundentakt im Einsatz; zudem verkehren Extrazüge. Die VBZ Züri-Linie fährt nach Spezialfahrplan. Ab 1 Uhr morgens ist auch in der Silvesternacht zusätzlich zum Ticket der ZVV-Nachtzuschlag zu lösen. Dieser kann per SMS gekauft werden. ZVV Contact gibt rund um die Uhr Auskünfte.

In der Silvesternacht zündet auch der ZVV ein Feuerwerk. S-Bahn und Bus bringen die Fahrgäste bis um vier Uhr morgens nach Hause. Neu verkehren sämtliche Nacht-S-Bahnen ab Zürich im Halbstundentakt. Zusätzlich zu den regulären Nacht-S-Bahnen fahren halbstündlich Extrazüge auf den Linien Zürich – Regensdorf-Watt – Otelfingen, Zürich – Uster und Dietikon – Bremgarten – Wohlen (mit Anschluss von der SN1). Damit die Heimreise nicht am Bahnhof endet, sind auch die meisten Nachtbusse in der Region halbstündlich unterwegs. Für Fragen steht in der Silvesternacht ZVV-Contact rund um die Uhr zur Verfügung.

Stadt Zürich

In der Stadt Zürich verkehrt die VBZ Züri-Linie nach einem Spezialfahrplan. Ab 21 Uhr ist die Innenstadt für den Trambetrieb gesperrt. Viele Tramlinien bedienen verkürzte Strecken.

Nachtzüge ab Winterthur in die Region

Ab Winterthur verkehren die Nachtzüge von Thurbo – mit Anschluss von der SN1 – im Stundentakt auf folgenden Linien: Winterthur – Embrach – Bülach, Winterthur – Stein am Rhein, Winterthur – Weinfelden – Romanshorn/Kreuzlingen, Winterthur – Wil – St. Gallen – St. Margrethen. So bestehen Spätverbindungen auch weit über das Gebiet des ZVV hinaus.

ZVV-Nachtzuschlag ab 1 Uhr – auch per SMS

Für die Benutzung des Nachtnetzes ist ab 1 Uhr ein ZVV-Nachtzuschlag erforderlich. Nebst dem Verkauf am Ticketautomaten bietet der ZVV den Nachtzuschlag auch bequem per SMS an. Die Fahrgäste müssen hierfür lediglich ein SMS mit Text «ZVVNZ» an die Nummer «988» senden. Der Nachtzuschlag per SMS wird weiterhin testweise angeboten und kostet ebenfalls 5 Franken und wird direkt der Telefonrechnung belastet. Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard der Zürcher Kantonalbank fahren ohne Nachtzuschlag. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn im Jahr 2003 von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.

Die Fahrpläne sowie das Festprogramm sind in der Festbroschüre enthalten. Sie liegt an den ZVV-Verkaufsstellen auf. Alle Informationen sind zudem unter www.zvv.ch/events abrufbar. Auskünfte rund um das ZVV-Angebot in der Silvesternacht sind auch erhältlich bei ZVV-Contact, Tel. 0848 988 988 (CHF 0.08/Min.).
ZVV-Contact steht in der Silvesternacht rund um die Uhr für Fragen zur Verfügung.

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Medienmitteilung vom 22. Dezember 2009
 
0.4 Prozent mehr Lohn für Verkehrsunternehmen im ZVV
 
Im 2010 steigt die Lohnsumme bei den Verkehrsunternehmen im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) um 0.4 Prozent. Dies hat der Verkehrsrat trotz der abgeschwächten Umsatzentwicklung im ZVV und der negativen Teuerung an seiner letzten Sitzung beschlossen.
 
Der Verkehrsrat hat eine Anpassung der Lohnsumme bei allen 50 Verkehrsunternehmen und Transportbeauftragten im ZVV beschlossen. Obwohl der ZVV-Umsatz sich im laufenden Jahr schwächer entwickelt als in den letzten Jahren und die Teuerung 2009 negativ ausfällt, wird die Lohnsumme für generelle oder individuelle Lohnerhöhungen um 0.4 Prozent erhöht. Dem Personal soll damit Wertschätzung für seinen Einsatz ausgedrückt werden. Die entsprechenden Mittel werden den Unternehmen für die Budgets 2010 zur Verfügung gestellt.
 
Der ZVV hat die Lohnsumme bei den Verkehrsunternehmen des ZVV in den letzten fünf Jahren um über 10 Prozent erhöht. Zudem gelten für das Fahrpersonal Mindestanstellungsbedingungen mit Mindestdurchschnittslöhnen von 75‘900 Franken oder rund 5‘800 Franken pro Monat.
   
Medienauskunft: Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08

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Medienmitteilung vom 15. Dezember 2009
 
Ab nächstem Wochenende öfters nachts nach Hause
 
Zur Erinnerung für alle Nachtschwärmer: Dieses Wochenende ändert sich der Fahrplan im ZVV-Nachtnetz. Die städtischen Nachtbusse der VBZ fahren ab der  Nacht vom 18. auf den 19. Dezember 2009 im Halbstundentakt statt wie bisher im Stundentakt. Durch die Taktverdopplung werden ausserdem zusätzliche Gebiete mit dem Nachtnetz erschlossen. Weitere Änderungen im ZVV-Nachtnetz betreffen die Abfahrtszeiten und -orte einzelner Linien. Der ZVV empfiehlt deshalb, den Fahrplan vorgängig zu studieren.
 
Erstmals in der Nacht vom 18. auf den 19. Dezember 2009 fahren die VBZ-Nachtbusse halbstündlich. Ausserdem erschliessen sie neue Gebiete: Nun kommen auch Nachtschwärmer aus Gebieten in Zürich Nord sowie aus Mittelleimbach und Wangen wieder nach Hause. Die Linien des städtischen Nachtnetzes erhalten zudem ab Dezember eine neue Nummerierung, um den Fahrgästen die Orientierung zu erleichtern.
 
Auch andere Neuerungen treten nächstes Wochenende in Kraft: Die Nacht-S-Bahn SN9 fährt nur noch bis/ab Affoltern am Albis. Ab Affoltern wird der neue Nachtbus N25 nach Mettmenstetten und Knonau eingeführt. Um diese beiden Gemeinden weiterhin stündlich bedienen zu können, verkehrt die letzte Verbindung der SN9 weiterhin bis Zug und die Linie N24 wird verlängert. Neu fährt am Wochenende ab 01:35 Uhr jede Stunde der RegioExpress zwischen Zürich, Zug und Luzern.
 
Die Gemeinden Bonstetten, Wettswil a.A., Stallikon und Birmensdorf profitieren von einem erweiterten Angebot auf der Linie N23. Weitere marginale Änderungen punkto Abfahrtszeiten- und orte betreffen die Nacht-S-Bahnlinien SN5 und SN8.
 
Medienkontakt:
VBZ: Jasmin Wiederkehr, Gebietsmanagerin Angebot Nachtnetz/Limmattal, 044 434 46 11
ZVV: Marco Rüdisühli, Verantwortlicher Nachtnetz, 043 288 48 33
 
Detaillierte Informationen zu den einzelnen Nachtnetzlinien finden Sie auch unter http://www.zvv.ch/de/fahrplan/nachtnetz/ oder in der Nachtnetz-Broschüre an den ZVV-Verkaufsstellen und den Ticketerias der VBZ.

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Medienmitteilung vom 2. Dezember 2009
 
Schulklassen auf Entdeckungsreise mit dem ZVV
 
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) bietet ein neues Lehrmittel für die 4. – 6. Klasse an. Mit der „ZVV-Entdeckungsreise“ lernen Schülerinnen und Schüler einfach und anschaulich den ZVV kennen. Durch die jugendgerechte Verbindung zwischen Theorie und Praxis wird ihnen selbständiges Reisen beigebracht.
 
Die „ZVV-Entdeckungsreise“ vermittelt den Schülerinnen und Schülern die Grundlagen, wie sie sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im ZVV-Gebiet selbständig fortbewegen können. Im Klassenzimmer erarbeiten sie mit Hilfe des Lehrmittels ihre eigenen Reisepläne und erstellen eine Reiseroute. Auf spielerische Art lernen sie, wie man einen Fahrplan liest oder ein Ticket löst. Auch wichtige Regeln zu Verhalten und Sicherheit im öffentlichen Verkehr werden beigebracht.
 
Den ZVV hautnah erleben
Grosses Gewicht legt der ZVV auf die praktische Umsetzung des Erlernten. Der ZVV lädt die Schulklassen daher auf ihre individuelle Entdeckungsreise durch den Kanton Zürich ein und stellt dafür allen Lehrern kostenlose Tageskarten zur Verfügung. Auf der Fahrt mit Bus, Bahn, Tram und Schiff sorgen vorgegebene Aufgaben und Aufträge für Abwechslung und neue Einsichten. So untersuchen die Schülerinnen und Schüler als Schadeninspektoren eine Haltestelle auf absichtlich verursachte Schäden oder befragen Mitarbeiter im ZVV zu ihren Berufserfahrungen.  
 
Engagement des ZVV in der Schule
Der ZVV setzt sich zum Ziel, Kindern und Jugendlichen den öffentlichen Verkehr mehrmals in ihrer schulischen Laufbahn stufengerecht näher zu bringen. Dafür entwickelt er eigene Lehrmittel für die Schulen im Verbundgebiet. Die „ZVV-Entdeckungsreise“ ergänzt das bestehende Angebot ideal – z.B. den beliebten Wettbewerb „ZVV-Trophy“ für Klassen der Sekundarstufe. Die „ZVV-Entdeckungsreise“ wurde in Zusammenarbeit mit dem ZKM-Verlag entwickelt und kann dort für 49 Franken bezogen werden. Informationen sind unter www.verlagzkm.ch zu finden.
 
Medienauskunft: Andrea Larry, Projektleiterin ZVV-Geschäftsfeld Junioren,
Tel. 044 936 53 41, Natel 079 417 34 25

Bildmaterial
   
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Medienmitteilung vom 1. Dezember 2009
 
Spannende Winterausflüge für Gross und Klein
 
Der Zürcher Verkehrsverbund ZVV startet mit vier neuen Freizeitvorschlägen in den Winter. Dabei profitieren ZVV-Fahrgäste von speziellen Aktionen und Ermässigungen. Die „Top Ausflugstipps“ können auch als Podcast angehört und herunter geladen werden.
 
Die aktuelle Winterausgabe der ZVV-Ausflugstipps enthält für Dezember bis Februar neue Freizeitvorschläge im Kanton Zürich. Ausflügler, die mit dem öffentlichen Verkehr anreisen und einen im ZVV gültigen Fahrausweis vorweisen können, profitieren bei den meisten Ausflugstipps von speziellen Aktionen. Zum Beispiel erhalten ZVV-Fahrgäste im Restaurant der Dolder Kunsteisbahn ein heisses Getränk offeriert. In Zürich und Winterthur erhalten sie ausserdem 50% Ermässigung auf ausgewählte Stadtführungen. Die Broschüre „ZVV-Winter Ausflugstipps 2009/2010“ mit allen Informationen liegt an den ZVV-Verkaufsstellen sowie in diversen Fahrzeugen auf. Die Ausflugstipps sind auch im Internet aufgeschaltet: Aktuelle Podcasts mit weiteren Informationen sind unter www.zvv.ch/ausflugstipps zum Anhören und Download bereit.
 
Wanderungen für die Wintermonate
Die ZVV-Ausflugstipps locken mit Neuentdeckungen im Kanton Zürich: Die glatte Fläche der Dolder Kunsteisbahn verzaubert ebenso wie die Wanderroute über Stock und Stein von Bauma nach Sternenberg. Auch die Naturlandschaft um den Greifensee ist einen Ausflug wert und die Wanderung von Meilen zur Forch lässt Erinnerungen ans Valle Verzasca aufkommen.
 
Medienkontakt:
Medienstelle ZVV, 043 288 48 45

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Medienmitteilung vom 30. November 2009
 
ZVV-Fahrplan 2010: mehr Takt im Nachtnetz
 
Der diesjährige Fahrplanwechsel im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) bringt eine wesentliche Neuerung mit sich: Alle städtischen Nacht-Busse in Zürich verkehren ab der Nacht vom 18. auf den 19. Dezember neu im Halbstundentakt. Dank dieser Taktverdopplung können ausserdem zusätzliche Gebiete mit dem ZVV-Nachtnetz erschlossen werden. Auch das übrige Netz erfährt punktuelle Fahrplananpassungen.
 
Mehr Takt im ZVV-Nachtnetz
Ab dem diesjährigen Fahrplanwechsel fahren in der Stadt Zürich die meisten Nachtbusse im Halbstundentakt. Ausserdem erhalten Gebiete in Zürich Nord sowie Mittelleimbach und Wangen Anschluss an das ZVV-Nachtnetz. Die Linien des städtischen Nachtnetzes erhalten zudem ab Dezember eine neue Nummerierung, um den nächtlichen Fahrgästen die Orientierung zu erleichtern. Die Verbesserungen bei den städtischen Nacht-Bussen entsprechen einem klaren Kundenbedürfnis: Seit Beginn des ZVV-Nachtnetzes haben sich die Fahrgastzahlen um 70% Prozent erhöht.
Eine weitere Neuerung betrifft das Knonaueramt: Die Nacht S-Bahn SN9 verkehrt nur noch bis/ab Affoltern am Albis. Ab Affoltern wird ein neuer Nachtbus nach Mettmenstetten und Knonau eingeführt. Diese beiden Gemeinden bleiben damit weiterhin gut erschlossen. Der neue Nachtnetzfahrplan tritt in der Nacht vom 18. auf den 19. Dezember 2009 in Kraft.
 
Weitere punktuelle Fahrplanänderungen
Mit dem ordentlichen Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 treten weitere kleine Änderungen, zum Beispiel bei den Fahrplanzeiten, in Kraft. Grössere Anpassungen gibt es vor allem im Busnetz im unteren Zimmerberg und im Knonaueramt. Im unteren Zimmerberg wird die Linienführung des Busses 184 geändert und durch die neue Linie 185 ergänzt. Im Knonaueramt wird im Zusammenhang mit der Eröffnung der A4 im Raum Obfelden und Ottenbach ein neues Buskonzept umgesetzt.
 
Die Nachtnetz-Broschüre liegt ab dem 27. November 2009 bei den ZVV-Verkaufsstellen auf. Alle Informationen zum Fahrplanwechsel sind auch unter www.zvv.ch zu finden.
 
 
Medienkontakte:
Marco Rüdisühli, Projektleiter Nachtnetz ZVV, 043 288 48 33 (ab 11:00 Uhr)
Kerstin Kantke Leuppi, Verkehrsplanung ZVV, 043 288 48 32 (ab 11:00 Uhr)
 
Für detaillierte Fragen zu regionalen Änderungen können Sie sich auch gerne an die zuständigen Marktverantwortlichen Verkehrsunternehmen VBZ, SBB, PostAuto, SZU, VZO, VBG, Stadtbus Winterthur und ZSG wenden.
  
Clever pendeln – bequemer reisen
Zu den Hauptverkehrszeiten stösst die S-Bahn Zürich immer mehr an die Grenzen ihrer Kapazitäten. Doch wer sich rechtzeitig informiert, findet auch zur Hauptreisezeit freie Sitzplätze. Im neu aufgelegten Clever-Pendeln-Fahrplan der S-Bahn Zürich sind für jeden Korridor Bahnverbindungen aufgeführt, welche in der Regel noch über freie Sitzplätze verfügen. Der Clever-Pendeln-Fahrplan ist an allen Bahnhöfen der SBB im Kanton Zürich erhältlich.

Medienmitteilung vom 11. November 2009

Tiefer Bundesbeitrag an die 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn

Der Bund hält an einem Beitragssatz von lediglich 35 Prozent an die Kosten der 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn fest. Der tiefe Beitragssatz ist unverständlich,  da die Wirkung der S-Bahn Zürich auch im Vergleich mit anderen Agglomerationen äusserst gross ist.

Der Bund beantragt für das Zürcherische Programm einen Beitrag aus dem Infrastrukturfonds von lediglich 35 Prozent. Darunter fallen auch die Projekte der 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn. Die restlichen Kosten verbleiben dem Kanton. Der Regierungsrat hat sich gegen diesen tiefen Bundesbeitrag beim Vorsteher des UVEK, Bundesrat Leuenberger, zur Wehr gesetzt. Dieses Schreiben verhallte offensichtlich erfolglos. Der tiefe Beitragssatz ist unverständlich, da die Wirkung der S-Bahn Zürich auch im Vergleich mit anderen Agglomerationen äusserst gross ist.

Bild durch DML verfälscht

Die Darstellungen im Bundesbeschluss über das Programm Agglomerationsverkehr erwecken zudem den Eindruck, dass Zürich übermässig vom Infrastrukturfonds profitiert. Dabei wird ausser Acht gelassen, dass mehr als die Hälfte der Beiträge der Finanzierung des Bundesanteils an die DML dient. Hier handelt es sich nicht um eine Entlastung des Kantons Zürich. Ohne diesen Beitrag fällt der Vergleich mit den anderen Schweizer Agglomerationen anders aus.

Zusätzliche finanzielle Lasten für den Kanton

Die Haltung des Bundes kann nicht nachvollzogen werden. Der Kanton Zürich wird durch die Einführung des Infrastrukturfonds in keiner Weise entlastet. Im Gegenteil: Die Senkung des Beitragssatzes auf 35 Prozent führt zu einer noch grösseren Finanzierungslast. Im Vergleich dazu betrug der Bundesanteil bei den 3. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn noch 60 Prozent. Zusätzlich übernimmt der Kanton Zürich unter hohen Kosten die Vorfinanzierung der DML, ohne die das Projekt von grosser nationaler Bedeutung nicht termingerecht fertiggestellt werden könnte.

Medienanfragen:  Beatrice Henes, ZVV Medienstelle, 043 288 48 08

      

Medienmitteilung vom 9. November 2009

Vernehmlassung zur Preisanpassung auf 2011

Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) plant, die Preise für 2011 um durchschnittlich 3% zu erhöhen. Diese Preisanpassung soll einen Beitrag zur Deckung der Mehrkosten für die Beschaffung neuer Fahrzeuge, für die Substanzerhaltung der Traminfrastruktur sowie für Investitionen in die Qualität leisten. Die Gemeinden, Verkehrsunternehmen und regionalen Verkehrskonferenzen sind zur Vernehmlassung eingeladen.

Bevor der Verkehrsrat und der Regierungsrat über die Tarifanpassung entscheiden, können sich die Gemeinden, die Verkehrsunternehmen und die regionalen Verkehrskonferenzen zu den geplanten Änderungen äussern. Die Vernehmlassung dauert bis am 7. Dezember. Die geplante Preiserhöhung beträgt linear 2.5%. Der Rabatt auf Jahresabonnemente für drei und mehr Zonen wird dem nationalen Standard von 25% angepasst. Diese Massnahme wurde bereits in einem früheren Verfahren vom Regierungsrat genehmigt. Insgesamt resultiert eine durchschnittliche Preiserhöhung von 3%.

Der Kantonsrat hat im Februar 2009 festgelegt, wie sich der öffentliche Verkehr im Kanton Zürich weiterentwickeln soll. Für die Fahrplanjahre 2011 und 2012 stehen mit der Inbetriebnahme der 3. Etappe der Glattalbahn und des Trams Zürich West zwei grosse Angebotsschritte an. Allerdings darf das Defizit des ZVV, welches der Kanton und die Gemeinden finanzieren, höchstens im Umfang dieses Angebotsausbaus ansteigen. Mehrkosten aus der Beschaffung neuer Fahrzeuge, der Substanzerhaltung der Traminfrastruktur  und der Investitionen in die Qualität müssen über den Mehrverkehr, Effizienzsteigerungen bei den Verkehrsunternehmen und den Tarif finanziert werden. Allein die Kapitalkosten weisen zwischen 2009 und 2012 einen Anstieg von  rund 40 Mio. Franken aus. Als Beitrag zur Deckung dieser Mehrkosten ist eine moderate Preisanpassung von durchschnittlich 3% auf Ende 2010 nötig.

Medienkontakt: Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08



 

Tarifstufe

Bisher

in CHF

Neu

in CHF

Differenz in %

Beispiel

Einzelbillett,

Erwachsene

1-2 Zonen

4.00

4.10

2.5

Stadt Zürich und Winterthur

Einzelbillet,

ermässigt

Lokalnetz / Kurzstrecke

2.10

2.20

4.8

Lokalnetz Wetzikon / Kurzstrecke Stadt ZH

Tageskarte,

ermässigt

Alle Zonen

15.40

15.80

2.6

Ganzer Kanton Zürich

Monatsabonnement,

persönlich,

Erwachsene

Alle Zonen

223.00

227.00

1.8

Ganzer Kanton Zürich

Jahresabonnement,

persönlich,

Erwachsene

1-2 Zonen

693.00

711.00

2.6

Stadt Zürich oder Winterthur

Jahresabonnement,

persönlich,

Erwachsene

Alle Zonen

1963.00

2043.00

4.1

Ganzer Kanton Zürich

* Alle Preise sind für die 2. Klasse berechnet

  
Medienmitteilung vom 5. November 2009
 
VZO und VBG testen Hybridbus
 
Die Verkehrsbetriebe Zürichsee Oberland AG (VZO) und die Verkehrsbetriebe Glattal AG (VBG) testen ab heute im Auftrag des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV) einen Hybridbus. Eine Woche lang werden der Einsatz des Volvo-Hybridbusses unter Normalbedingungen und das Energiesparpotenzial untersucht.
 
Der ZVV fördert im Rahmen seiner Umweltstrategie den Einsatz von umweltfreundlichen und energieeffizienten Fahrzeugen, die dem neusten Stand der Technik entsprechen. Dabei setzt der ZVV auch auf die Hybrid-Technologie. Vor einer allfälligen Beschaffung testen VZO und VBG den Hybridbus auf seine Tauglichkeit.
 
Testfahrten im öffentlichen Linienverkehr
Der Hybridbus fährt vom 5. bis 10. November 2009 auf dem Liniennetz der VZO und kommt im Raum Uster und Wetzikon sowie am rechten Seeufer zum Einsatz. Anschliessend verkehrt das gleiche Fahrzeug vom 11. bis 16. November 2009 zwischen Zürich Oerlikon und Flughafen auf der Linie 768 der VBG. Damit sollen das Fahrverhalten und das Energiesparpotenzial in zwei verschiedenen Geländen und bei unterschiedlichem Verkehrsaufkommen getestet werden.
 
Geringerer Treibstoffverbrauch und weniger Schadstoffmengen
Die Testfahrten mit dem Hybridbus sollen dem ZVV Anhaltspunkte liefern, wie hoch die Treibstoffeinsparungen tatsächlich sind. Neben einem herkömmlichen Dieselmotor verfügt der Hybridbus über einen zusätzlichen Elektromotor. Damit sollte der Dieselverbrauch im Vergleich zu einem herkömmlichen Bus um bis zu 30 Prozent tiefer liegen. Auch die Schadstoff-Emissionen sollten um bis die Hälfte reduziert werden können. Verlaufen die Testfahrten positiv, könnten bereits 2010 die ersten Hybridbusse beschafft werden.
 
Medienkontakt:
ZVV: Beatrice Henes, 043 288 48 08 (Erreichbar nach Medienkonferenz ab 11:00 Uhr)
VZO: Joe Schmid, 044 936 53 43 / 079 625 66 14
VBG: Karin Faes, 044 809 56 16
Volvo: Curt Bühlmann, 032 377 26 31
 
Die Hybrid-Technik
Bei der Hybrid-Technik werden zwei Antriebstechnologien miteinander kombiniert. Hybrid-Fahrzeuge werden mit mindestens zwei verschiedenen Energiearten angetrieben, meistens einer Kombination von Verbrennungs- und Elektromotor. Je nach Fahrsituation arbeiten diese alleine oder gemeinsam. Die beim Bremsen entstehende Energie wird gespeichert und fliesst beim Anfahren zurück in den Elektromotor. Im Stop-and-Go-Verkehr mit einer Geschwindigkeit von bis zu 15 Kilometern pro Stunde kann gar alleine mit dem Elektromotor beschleunigt werden. Damit wird der Treibstoffverbrauch erheblich reduziert und auch Schadstoff-Emissionen und Lärm werden verringert. Hybridbusse eignen sich daher vor allem für den Stadt- und Regionalverkehr.

Volvo 7700 Hybrid 01
Volvo 7700 Hybrid front
VBG Flyer Hybridbusse
Referat Hybridbus DB
Rede 05.11.09 René Bauert VZO
MM Test Hybridbus
VZO 05.11.09    
Weitere Bilder
 
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Medienmitteilung des Regierungsrats vom 30. Oktober 2009
  
Die 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn kommen voran
 
Der Regierungsrat hat einen Staatsbeitrag an die SBB von rund 7.2 Mio. Franken für Auflage- und Bauprojekte der zweiten Etappe der 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn bewilligt. Damit ist ein weiterer Schritt im Rahmen dieses wichtigen Ausbauprojekts erreicht. Die 4. Teilergänzungen stellen die regionalen Ergänzungen zur Durchmesserlinie dar und sollen zeitgleich mit dieser eingeführt werden.
  
Mit der Inbetriebnahme des Westastes der Durchmesserlinie im Dezember 2015 soll das Angebot im Knonaueramt, im Limmattal, im Furttal, im Unterland, am rechten Zürichseeufer, nach Pfäffikon ZH sowie zwischen Winterthur und Zürich ausgebaut werden. Für Auflage- und Bauprojekte dieser zweiten Etappe der 4. Teilergänzungen hat der Regierungsrat einen Staatsbeitrag an die SBB von rund 7.2 Mio. Franken aus dem Verkehrsfonds bewilligt. Damit können Projekte wie Perronanpassungen, Bahnhofsausbauten, Wendegleise und Spurwechsel vorangetrieben werden.
 
4. Teilergänzungen zeitgleich mit dem Bau der Durchmesserlinie umsetzen
Während die Durchmesserlinie mehr Kapazitäten im Herzen von Zürich schafft, sind die 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn das nötige Ausbaupaket in den Regionen. Daraus entstehen neue S-Bahn-Linien und bestehende Linien werden verlängert und häufiger oder ganztägig betrieben. Teilweise werden Linien neu verknüpft oder erhalten eine andere Linienführung. Mit den 4. Teilergänzungen wird das Fahrplanangebot ab 2013/2015 bzw. 2018 in sämtlichen Regionen des Kantons Zürich markant verbessert. Die 4. Teilergänzungen sollen abgestimmt auf die Durchmesserlinie verwirklicht werden, damit das Bauwerk von Anfang an optimal für den S-Bahn-Verkehr genutzt werden kann.
 
Finanzielle Beteiligung des Bundes absehbar
Grundsätzlich sind die Kosten gemeinsam von Bund und Kanton zu finanzieren, weil die 4. Teilergänzungen Bestandteil des Agglomerationsprogrammes "Siedlung und Verkehr" des Kantons Zürich sind. Die entsprechenden Beschlüsse des Bundesrats und des Parlaments zu den Agglomerationsprogrammen stehen jedoch noch aus. Bis dahin kann der Bund keine Beiträge leisten. Die Kosten für die Auflage- und Bauprojekte müssen daher vorerst vom Kanton Zürich übernommen werden.
  
Ansprechperson: Dominik Brühwiler, Leiter Verkehrsplanung ZVV, 043 288 48 30

 
Übersicht Etappen 4. Teilergänzungen S-Bahn Zürich
Die Inbetriebnahme der 4. Teilergänzungen erfolgt in folgenden drei Etappen:
· Etappe 1: Mit der Inbetriebnahme der Durchmesserlinie Nord – Süd (Wiedikon - Bahnhof Löwenstrasse – Oerlikon; im Dezember 2013) wird am linken Seeufer auf der Strecke Zürich – Thalwil – Zug/Ziegelbrücke ein neues Fahrplankonzept eingeführt. Nebst dem Kanton Zürich sind von der 1. Etappe auch Nachbarkantone betroffen. Eine entsprechende Finanzierungsvereinbarung wird voraussichtlich in den nächsten Monaten bereinigt sein.
· Etappe 2: Mit der Inbetriebnahme des Westastes der Durchmesserlinie (Anschluss Altstetten; im Dezember 2015) wird das Angebot im Knonaueramt, Limmat- und Furttal, Unterland, am rechten Zürichseeufer, zwischen Zürich und Winterthur sowie nach Pfäffikon ZH ausgebaut.
· Etappe 3: Mit dem Fortschritt der Bauarbeiten zwischen Zürich und Winterthur (überwiegend ZEB) sowie in Winterthur und Umgebung wird ca. 2018 das Angebot zwischen Zürich und Winterthur sowie in Winterthur und Umgebung verbessert. Die Projektierung für die Etappe 3 startet später. Die Vorprojekte werden voraussichtlich ab 2011 erarbeitet.

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Medienmitteilung vom 29. Oktober 2009
 
Relaxen im Alpamare
 
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) lädt zusammen mit dem Alpamare zu einem Wellness-Programm für nur 56 Franken pro Person ein. Dies entspricht einem Rabatt von bis zu 40% auf den Normalpreis. Wer vom 1. November bis 23. Dezember 2009 zu zweit mit dem öffentlichen Verkehr und dem ausgefüllten Gutschein zum Alpamare anreist, profitiert von diesem Sonderangebot.
 
Das Alpamare in Pfäffikon SZ bietet nicht nur Spass und Spannung, sondern auch Erholung: Neben den rasanten Rutschbahnen und Erlebnisbädern verfügt das Alpamare auch über eine Wellness-Oase. Wer vom 1. November bis 23. Dezember 2009 zu zweit mit dem öffentlichen Verkehr zum Alpamare reist und an der Kasse je einen im ZVV gültigen Fahrausweis und den vollständig ausgefüllten Gutschein vorweist, erhält für nur 56 Franken pro Person folgendes Angebot:
 
-       1 Tageskarte inkl. Wellness-Zutritt für die Benützung aller Attraktionen
-       1 Seifenbürsten-Massage à 15 Minuten (Reservierung im Voraus notwendig)
-       Teilnahme an allen Fitness-Kursen (ausser AquaCycling)
-       1 Bademantel (leihweise)
 
Diese Aktion gilt nur für Besucherinnen und Besucher ab 16 Jahren und ist nicht mit anderen Aktionen kumulierbar. Ab sofort können unter www.zvv.ch/ausflugstipps detaillierte Informationen zu dieser Freizeitaktion herunter geladen werden. Die Broschüre „Relaxen im Alpamare“ liegt zudem an den ZVV-Verkaufsstellen sowie in diversen Fahrzeugen auf.
  
Medienkontakt: Medienstelle ZVV, 043 288 48 08
 

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Medienmitteilung vom 26. Oktober 2009
 
Bundesgericht weist Gipfelischiff-Rekurs ab
 
Die Streichung des Frühkurses 6, auch bekannt als Gipfelischiff, aus dem Fahrplan des Zürcher Verkehrsverbunds ZVV ist zu Recht erfolgt. Das Schweizerische Bundesgericht hat den Rekurs der Gemeinden Erlenbach, Küsnacht und Thalwil abgewiesen. Mit dem Entscheid geht ein jahrelanges Verfahren zu Ende.
 
Der ZVV ist erfreut über den Entscheid des Schweizerischen Bundesgerichts. Dieses hat mit Urteil vom 21. Oktober den Rekurs der Gemeinden Erlenbach, Küsnacht und Thalwil gegen die Streichung des Frühkurses 6 auf dem Zürichsee – des sogenannten Gipfelischiffes – aus dem Fahrplan des ZVV abgewiesen. Die detailierte Begründung des Bundesgerichts steht noch aus.
 
Keine Grundversorgung
Der Frühkurs 6 gehört nicht zur Grundversorgung im ZVV. Diese ist in den Gemeinden Erlenbach, Küsnacht und Thalwil durch zahlreiche S-Bahn- und Bus-Verbindungen mehr als gewährleistet. Der ZVV hatte schon 2006 beabsichtigt, den Frühkurs aus dem Fahrplan zu entfernen, führte ihn jedoch noch zwei weitere Jahre fort.
 
Finanzierung durch Gemeinden
Das Gipfelischiff fuhr bereits in dieser Saison nicht mehr. Das Gericht hatte eine vorsorgliche Aufrechterhaltung der Fahrten ebenfalls abgelehnt. Den unterlegenen Gemeinden steht es frei, das Gipfelischiff mit eigenen Mitteln zu finanzieren.
 
Medienkontakt:
Thomas Kellenberger, Mediensprecher ZVV, 043 288 48 09

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Medienmitteilung vom 22. Oktober 2009
 
ZVV macht Zeitumstellung mit
 
Die Umstellung auf die Winterzeit verlängert die Nacht vom Samstag auf den Sonntag (24./25. Oktober) um eine Stunde. Busse und S-Bahnen des ZVV-Nachtnetzes passen sich der Zeitumstellung an und fahren eine Stunde länger. So kommen auch Nachtschwärmer, die um drei Uhr die Zeit nicht zurückstellen, sicher und bequem nach Hause. Der Nachtzuschlag muss auch in dieser langen Nacht gelöst werden.
 
Am kommenden Wochenende wird von der Sommerzeit auf die Winterzeit umgestellt. Dies verlängert die Nacht vom Samstag auf den Sonntag um eine Stunde. Doch nicht nur die Nacht wird länger, sondern auch das ZVV-Nachtnetz ist eine Stunde länger in Betrieb. Wer die Uhr nicht pünktlich um drei Uhr zurückstellt, kommt also trotzdem nach Hause. Eine Übersicht der Abfahrtszeiten der Nachtnetzlinien ist unter www.zvv.ch abrufbar.
 
Nachtzuschlag nicht vergessen
Wer das ZVV-Nachtnetz benutzt, muss zusätzlich zum ZVV-Ticket einen Nachtzuschlag lösen. Dieser beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Der Nachtzuschlag kann an den konventionellen ZVV-Ticketautomaten über die Tastenkombination *162 sowie auch an den neuen Billettautomaten mit Touchscreen gelöst werden. Es genügt auch ein SMS mit dem Codewort „ZVVNZ“ an die Nummer 988 und der Nachtzuschlag kommt direkt aufs Handy. Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard der Zürcher Kantonalbank brauchen keinen Nachtzuschlag zu bezahlen. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
 
Kontakt: Medienstelle ZVV: 043 288 48 08

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Medienmitteilung vom 21. Oktober 2009
 
Informations-Durchsagen punkto Sicherheit in der S-Bahn Zürich
 
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und die SBB verstärken die Aufklärung der Fahrgäste im Rahmen ihrer Sicherheitskampagne: Ab 21. Oktober 2009 werden morgens und abends zu den Hauptverkehrszeiten Lautsprecher-Durchsagen in der S-Bahn Zürich durchgeführt. Diese weisen die Fahrgäste auf die Zugbegleitung ab 21 Uhr und die Nummer der Bahnpolizei hin.
 
Dem ZVV und der SBB ist ein unbeschwertes Reisen der Fahrgäste sehr wichtig, weshalb in den letzten Jahren laufend neue Vorkehrungen getätigt wurden. Um diese bei den Fahrgästen noch besser bekannt zu machen, werden ab 21. Oktober 2009 bis Ende Jahr sporadisch Lautsprecherdurchsagen auf der Zürcher S-Bahn geschaltet. Während den Hauptverkehrszeiten am Morgen und am Abend weist die SBB auf die Begleitung aller S-Bahnen ab 21 Uhr bis Betriebsschluss durch je zwei Zugchefs hin. Gleichzeitig wird die Nummer der Bahnpolizei mitgeteilt, die auch auf zahlreichen Klebern an den Fenstern der Züge zu finden ist.
 
Zahlreiche Massnahmen trugen dazu bei, dass sich das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste in den letzten Jahren markant verbessert hat. Dies zeigen die Ergebnisse der Kundenbefragungen des ZVV. Nebst der Begleitung der S-Bahnen durch Zugchefs und dem Einsatz der Bahnpolizei werden auch laufend alle S-Bahnen mit Videokameras und Notsprechstellen im Eingangsbereich ausgerüstet.
 
Hilfreiche Tipps und weitere Informationen erhalten die Fahrgäste in der Broschüre „Sicheres Reisen im Zürcher Verkehrsverbund“.
 
Medienkontakte:
Thomas Kellenberger, ZVV Medienstelle, 043 288 48 09
Daniele Pallecchi, SBB Medienstelle, 051 222 22 62

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Medienmitteilung der SBB vom 1. Oktober 2009 
Durchmesserlinie Zürich
 
Weinbergtunnel: Die Bohrmaschine hat die Hälfte der Strecke erreicht
 

Knapp ein Jahr nach Bohrbeginn hat die Tunnelbohrmaschine die Hälfte der Strecke zwischen Oerlikon und Hauptbahnhof Zürich ausgebrochen. Die Arbeiten am Weinbergtunnel sind finanziell und terminlich im Plan.

Der Weinbergtunnel ist eines der Kernstücke der Durchmesserlinie, eines 2-Milliarden-Projektes. Der doppelspurige Tunnel verbindet den neuen Durchgangsbahnhof Löwenstrasse mit dem Bahnhof Oerlikon. Voraussichtlich im Dezember 2013 wird er in Betrieb genommen.

Die Bauarbeiten verlaufen terminlich und finanziell wie geplant. Nach knapp einem Jahr Bauzeit ist die Hälfte des 4,6 Kilometer langen Tunnels zwischen Oerlikon und dem Hauptbahnhof Zürich ausgebrochen. Kürzlich hat die Tunnelbohrmaschine (TBM) die Seilbahn Rigiblick unterquert.

Parallel zum Tunnel verläuft der Flucht- und Rettungsstollen, der über acht Notausgänge im Abstand von rund 500 Metern mit dem Weinbergtunnel verbunden ist. Vom Flucht- und Rettungsstollen sind 80 Prozent ausgebrochen. Vor kurzem hat diese zweite TBM 100 Meter unter der Erdoberfläche die Gladbachstrasse passiert.

Gestartet ist die TBM für den Weinbergtunnel im September 2008 im Schacht Brunnenhof in Oerlikon. Mit einem Durchmesser von 11,2 Meter arbeitet sich die 200 Meter lange Maschine jeden Tag rund 20 Meter durch den Molassefels des Zürichbergs. Knapp 250 Meter vor dem Durchstich zum Hauptbahnhof wird die TBM umgerüstet, um das grund-wassergesättigte Lockergestein unterhalb der Limmat zu durchfahren. Voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2010 kommt sie beim Hauptbahnhof an.

Interessierte können den Weg der beiden Tunnelbohrmaschinen in einem täglich aktualisierten Google-Map-Tool der SBB verfolgen. Zu finden ist dieses auf der Homepage www.durchmesserlinie.ch in der Spalte «Information» ganz rechts. 

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Medienmitteilung vom 30. September 2009
 
Wichtige Weichen für die Limmattalbahn gestellt
 
Der Verkehrsrat des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) hat für das Vorprojekt der Limmattalbahn einen Projektierungskredit von 6.9 Mio. Franken bewilligt. Damit sind weitere Weichen für dieses wichtige Projekt gestellt. Die Limmattalbahn soll ab 2019 etappenweise in Betrieb genommen werden.
 
Kredit für das Vorprojekt bewilligt
Bei der Limmattalbahn gehen die Arbeiten zügig voran. Vergangene Woche hat der Verkehrsrat des ZVV einen Kredit für das Vorprojekt von 6.9 Mio. Franken bewilligt. Dies sind 75 Prozent der Gesamtkosten des Vorprojekts. Der Partner Aargau trägt die verbleibenden 25 Prozent. Dort steht der definitive Entscheid noch aus: Der Aargauer Regierungsrat hat bereits im August 2009 den Projektierungskredit für das Vorprojekt gutgeheissen und zum Beschluss an den Grossen Rat weitergeleitet. Dieser wird definitiv über den Kredit befinden.
 
Die Limmattalbahn – von Zürich Altstetten nach Killwangen (AG)
Mit einer Länge von 13.5 Kilometern soll die Limmattalbahn bereits in zehn Jahren die verschiedenen Arbeitsplatz- und Wohngebiete zwischen Zürich Altstetten und Killwangen verbinden. Dadurch wird ein neues und effizientes Angebot im öffentlichen Verkehr für diese Region geschaffen.

Medienanfragen:
Cyrill Weber, Projektleiter Limmattalbahn, 043 288 48 31 
 
 
  
Medienmitteilung vom 23. September 2009
 
Der ZVV schont müde Beine
 
Tausende Sportler und Spaziergänger bevölkern am nächsten Sonntag die autofreien Strassen am 6. slowUp Zürichsee. Der Zürcher Verkehrsverbund ZVV bringt sportliche Beine direkt mitten ins Geschehen und müde Beine sicher und erholsam wieder nach Hause.
 
Muskelkraft statt Abgase – Velofahrer, Inline-Skater und Nordic Walker können am Sonntag, 27. September 2009, von 10 Uhr bis 17 Uhr die autofreie Route von Meilen über Rapperswil-Jona bis nach Schmerikon mit eigener Muskelkraft entdecken. Damit die Kraft für die sportliche Leistung reicht, sorgt der ZVV für die unkomplizierte An- und Rückreise. Die S-Bahn Zürich, die Busse der VZO, Voralpenexpress und Zürichsee-Schiffe bringen die Teilnehmer bequem an ihren gewünschten Ausgangspunkt.
 
Eingeschränkter Busbetrieb
Einzelne Bushaltestellen der Linien 920 und 925 zwischen Meilen und Stäfa können aufgrund der gesperrten Strassen während des slowUp nicht bedient werden; die Linie 952 Stäfa-Kehlhof-Uerikon wird für die Dauer des Anlasses eingestellt. Die genauen Fahrpläne sind in der ZVV-Broschüre „Schnell zum slowUp Zürichsee“ ersichtlich.
 
Mietvelos statt Velo-Selbstverlad
Aufgrund des knappen Platzangebots ist der Velo-Selbstverlad am Sonntag vor allem auf den S-Bahnen stark eingeschränkt. Es besteht keine Transportgarantie für Velos. Auf den Bussen können aus Platzgründen gar keine Fahrräder transportiert werden. In Meilen, Rapperswil und Schmerikon können jedoch Velos - auch für Einwegstrecken - gemietet werden.

Weitere Informationen zu Tickets und Fahrplänen: auf www.zvv.ch oder bei ZVV-Contact unter der Nummer 0848 988 988 (CHF 0.08/min)

Medienkontakt:
Sarah Buehler, Medienstelle ZVV, 043 288 48 45 
 

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Medienmitteilung vom 21. September 2009
 
Mit S-Bahn, Tram und Bus ans freestyle.ch
 
Vom 25. bis zum 27. September 2009 zieht das freestyle.ch Besucherinnen und Besucher mit spannenden Wettkämpfen und waghalsigen Sprüngen in seinen Bann. In der Stadt Zürich verkehren Tram, Bus und Bahn während des Anlasses häufiger und bringen so alle Besucher schnell ans freestyle.ch und wieder sicher nach Hause. Erstmals ist im Eintrittsticket von freestyle.ch die Benutzung des öffentlichen Verkehrs in der Stadt Zürich sowie der ZVV-Nachtzuschlag inbegriffen.
 
Am Freitagabend, 25. September 2009, beginnt auf der Landiwiese in Zürich das diesjährige freestyle.ch. Bis Sonntagabend erwartet der Veranstalter rund 40'000 Besucherinnen und Besucher. Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) und die SBB verstärken im Auftrag des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) ihr Angebot. Zwischen dem Bürkliplatz und der Landiwiese kommen Shuttlebusse der VBZ zum Einsatz (Freitag 18 Uhr – 01 Uhr, Samstag 13.30 Uhr – 03.00 Uhr, Sonntag 13.30 Uhr – 20 Uhr). Für die Heimreise setzt die SBB Freitag- und Samstagnacht ab 22.25 Uhr bis 01 Uhr Extrazüge von Zürich Wollishofen zum Hauptbahnhof Zürich ein. Zudem bestehen während des Anlasses über das Verbundgebiet hinaus ab Zürich Wollishofen bequeme Direktverbindungen nach Chur und Luzern.
 
ZVV-Zone 10 und Nachtzuschlag inbegriffen
Im Eintrittsbillett ans freestyle.ch sind erstmals die Fahrt mit S-Bahn, Tram und Bus innerhalb der Stadt Zürich (ZVV-Zone 10) sowie der ZVV-Nachtzuschlag inbegriffen. Für die Fahrt nach Zürich bieten SBB und RailAway den Besucherinnen und Besuchern ein Kombibillett mit 10 Prozent Ermässigung auf die Hin- und Rückreise an.
 
Weitere Informationen: bei jeder ZVV-Verkaufsstelle, bei ZVV-Contact, Telefon
0848 988 988 und im Internet unter www.zvv.ch oder www.railaway.ch.
 
Medienanfragen: Reto Ebnöther, Projektleiter ZVV, 051 222 78 14  
 

   

Medienmitteilung vom 16. September 2009
 
12‘900 Kinder nutzten den ZVV-FerienPass
 
Während der Sommerferien waren 12‘900 Kinder und Jugendliche mit dem ZVV-FerienPass unterwegs. An den Aktivitäten des Pro Juventute FerienSpass nahmen über 4’000 Kinder teil und der BadePass verkaufte sich 700 Mal.
 
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) verkaufte diesen Sommer 12‘893 FerienPässe. Dies sind vier Prozent mehr als im Vorjahr. Mit dem ZVV-FerienPass hatten die Schülerinnen und Schüler während fünf Wochen freie Fahrt im ZVV auf Zug, Tram, Bus, Schiff und Seilbahn. Ebenfalls profitieren konnten Sie von unbeschränkten Eintritten zu ausgewählten Ausflugszielen wie dem Zoo Zürich.
 
Wissenschaft und Fechten hoch im Trend
An den über 100 verschiedenen Angeboten mit total mehr als 350 Veranstaltungen des Pro Juventute FerienSpass nahmen insgesamt 4’041 Kinder und Jugendliche teil. Zu den beliebtesten Aktivitäten derJüngeren gehörten wissenschaftliche Experimente und Bauernhoferlebnisse. Bei den Jugendlichen waren Solartage sowie Wassersportaktivitäten und der Fechtkurs besonders gefragt.
 
Der BadePass, welcher während den Sommerferien Zutritt in die Badeanstalten der Städte Zürich und Winterthur sowie zahlreicher Agglomerationsgemeinden gewährte, wurde 700 Mal verkauft. Dies entspricht einer Steigerung von fast 50 Prozent verglichen mit dem Einführungsjahr 2008.
   
Medienauskunft:
Andrea Larry, Projektleiterin ZVV-Geschäftsfeld Junioren, Tel. 044 936 53 41
Daniel Jenal, Koordinator Pro Juventute FerienSpass Region Zürich,
Tel. 044 256 77 47

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Medienmitteilung vom 10. September 2009

Schwarzfahrerquote in Zürich-Süd über 2 Prozent
 

Bei einer vierstündigen Kontrolle am linken Seeufer und im Sihltal kontrollierten SBB, VBZ und Postauto insgesamt 11‘000 Fahrgäste. Davon waren 260 Fahrgäste ohne gültigen Fahrausweis unterwegs.

Am Mittwoch führte der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) während vier Stunden konzentrierte Grosskontrollen durch. Rund 70 Kundenberater kontrollierten insgesamt über 11‘000 Fahrgäste. 2.4 Prozent dieser Fahrgäste hatten kein gültiges Ticket. Sie müssen eine Gebühr von mindestens 80 Franken bezahlen. Die VBZ führten an der Haltestelle Saalsporthalle Schwerpunktkontrollen auf den Tramlinien 5 und 13 sowie der Buslinie 89 durch. Die durchschnittliche Schwarzfahrerquote lag dort etwas höher bei 3 Prozent.

Koordinierte Kontrollen im ZVV
Nebst den herkömmlichen Stichkontrollen führen die Kontrollpools von VBZ, SBB, Postauto und THURBO vermehrt koordinierte Aktionen in abwechselnden Kantonsgebieten durch. Mit dieser konzentrierten Präsenz sollen die Fahrgäste darauf aufmerksam gemacht werden, dass der ZVV insgesamt täglich über 200 Mitarbeitende im Kontrolleinsatz hat. Schwarzfahrer fügen dem ZVV jährlich einen Einnahmenausfall von rund 30 Millionen Franken zu.

Medienkontakt: Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08 
 

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Medienmitteilung vom 31. August 2009

Spannende Abenteuer und schöne Aussichten mit dem ZVV
 

Der Zürcher Verkehrsverbund ZVV ist diesen Herbst mit vier neuen Freizeitaktionen für Gross und Klein am Start. Die aktuelle Ausgabe der ZVV-Ausflugstipps lädt von September bis November zu weiteren Entdeckungen im Kanton Zürich ein. Neu sind für die „Top Ausflugstipps“ des ZVV auch Podcasts erhältlich.

In der aktuellen Herbst-Ausgabe der ZVV-Ausflugstipps warten vier neue Freizeitrouten darauf, entdeckt zu werden: Bei einem Ausflug in den Wildnispark Zürich treffen Besucherinnen und Besucher auf Bären, Wölfe, Luchse und Co. Auch die Kinderspielhalle Starbie in Dietikon sowie der Trottiplausch auf dem Hörnli lassen nicht nur die kleinen Ausflugsherzen höher schlagen. Wer es ruhiger mag, kann die Aussicht vom Loorenchopf geniessen und anschliessend zur Rast im Alten Klösterli einkehren. Ausflügler, die mit dem öffentlichen Verkehr anreisen und einen im ZVV gültigen Fahrausweis vorweisen können, profitieren bei allen Ausflugstipps von speziellen Aktionen. Details dazu können ab sofort unter  www.zvv.ch/ausflugstipps herunter geladen werden. Die Broschüre „ZVV-Herbst Ausflugstipps 2009“ liegt zudem an den ZVV-Verkaufsstellen sowie in diversen Fahrzeugen auf. Die Herbstausgabe der Ausflugstipps ist vom 1. September bis 30. November 2009 gültig.

ZVV-Ausflugstipps neu mit Podcasts
Nicht mehr nur sehen, sondern auch hören: Das gilt neu auch für die „Top Ausflugstipps“ des ZVV. Aktuelle Podcasts vermitteln den Ausflüglern zusätzliche Informationen zu ihrem Ausflugsziel. Unter www.zvv.ch/ausflugstipps sind diese Podcasts zum Anhören und Download bereit.

Medienkontakt:
Medienstelle ZVV, 043 288 48 45   

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Medienmitteilung vom 30. August 2009

Mit dem ZVV „Hin und Gewinn!“
 

Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) lanciert am 31. August 2009 seine neuste Freizeitaktion „Hin&Gewinn!“. Wer bis am 29. November mindestens einen von fünf vorgegebenen Ausflugstipps besucht, nimmt an einem Wettbewerb teil. Die Gewinnerin oder der Gewinner feiert eine ZVV-Party für 20 Personen im Wert von 10‘000 Franken. An den Ausflugsorten sorgt Radio Zürisee mit fünf Spezialwunschkonzerten für Unterhaltung.

Selten lohnt sich ein Ausflug mehr als in diesem Herbst. Fünf ZVV-Ausflugstipps im Kanton Zürich bilden das Herzstück der neuen Freizeitaktion „Hin&Gewinn!“. Wer in der Taverne & Hotel Schwan (Horgen), im Restaurant Chnuschper-Hüsli (Buchenegg), im Hotel Restaurant Rigiblick (Zürich), im Restaurant Altes Klösterli (Zürich) und bei Jucker Farmart (Seegräben) ab Montag seine persönliche „Hin&Gewinn!“-Wettbewerbskarte abstempelt und einschickt, nimmt an der grossen Verlosung teil. Als Hauptgewinne winken eine ZVV-Party für 20 Personen im Wert von 10‘000 Franken oder zwei Jahres-Netz-Pässe des ZVV. Bei Vorweisen eines im ZVV gültigen Fahrausweises erhalten die Ausflügler vor Ort noch einen kleinen Sofortpreis. Die Verlosung der drei Hauptpreise findet am 5. Dezember 2009 auf Radio Zürisee statt.

Spezialwunschkonzerte von Radio Zürisee
Radio Zürisee sorgt auch während der Aktion für gute Laune und Stimmung. Es sendet an folgenden Samstagen „Hin&Gewinn!“-Spezialwunschkonzerte live aus dem Studiobus vor Ort:

12. September 2009, 13 bis 15 Uhr, Taverne & Hotel Schwan, Horgen
17. Oktober 2009, 13 bis 15 Uhr, Restaurant Chnuschper-Hüsli, Buchenegg
24. Oktober 2009, 13 bis 15 Uhr, Hotel Restaurant Rigiblick, Zürich
14. November 2009, 13 bis 15 Uhr, Restaurant Altes Klösterli, beim Zoo Zürich
21. November 2009, 13 bis 15 Uhr, Jucker Farmart, Seegräben

Weitere Informationen dazu können ab sofort unter www.zvv.ch/ausflugstipps herunter geladen werden. Die Broschüre „Hin&Gewinn!“ mitsamt der Gewinnkarte ist an allen bedienten ZVV-Verkaufsstellen, in diversen Fahrzeugen und bei Radio Zürisee zu beziehen.


Medienkontakt:
Urs Peita, Projektleiter ZVV-Geschäftsfeld Freizeit, 051 222 78 12 (10 – 12 Uhr und
17 – 18 Uhr) 

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Medienmitteilung vom 27. August 2009

Stadtbus Winterthur passt Kurzstreckenbereich an
 

Stadtbus Winterthur hat die Gültigkeit der „Kurzstrecke“ an allen Automaten gemäss den im ZVV gültigen Tarifbestimmungen angepasst. Der Kurzstreckentarif in der Stadt Winterthur gilt für eine Distanz von bis zu 3.2 Kilometern.

Im Zusammenhang mit der Einführung verschiedener neuer Linien im Dezember 2008 überprüfte Stadtbus Winterthur sämtliche Kurzstreckenbereiche ab den einzelnen Haltestellen auf ihre Kompatibilität mit den gültigen Tarifbestimmungen. Diese sehen für Winterthur vor, dass der Kurzstreckentarif bis zu einer Distanz von 3.2 Kilometern angewendet wird. Dies entspricht in etwa acht Bus-Haltestellen. In den letzten Wochen wurden fehlerhafte Ticket-Automaten mit den korrigierten Angaben ausgerüstet. Die geänderten Kurzstreckenbereiche sind per sofort gültig. Die Kundinnen und Kunden können sich an der Haltestellenliste auf den Ticket-Automaten orientieren. Das Personal an den Verkaufsstellen wird zudem beim Kauf einer Mehrfahrtenkarte oder eines Einzeltickets auf die Änderung hinweisen. Bereits gekaufte, nicht mehr korrekte Mehrfahrtenkarten können noch bis zum nächsten Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 benutzt werden.


Auskunft:
Reto Abderhalden, Stadtbus Winterthur, 052 235 35 34, heute Donnerstag, 14.00 – 16.00
Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08, heute Donnerstag, 13.00 – 15.00
 

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Medienmitteilung vom 25. August 2009
 

Mit dem ZVV zum halben Preis an die Züri Oberland Mäss
 

Wer vom 26. bis 30. August 2009 mit dem Zürcher Verkehrsverbund ZVV an die Züri Oberland Mäss ZOM in Wetzikon fährt, profitiert doppelt: Mit einem gültigen Fahrausweis kostet der Messe-Eintritt nur fünf statt zehn Franken. Und dank verlängerter Betriebszeiten der Buslinie 869 kommen die Messebesucher auch am Abend schnell und sicher wieder nach Hause.

Am Mittwoch, 26. August 2009, eröffnet die Züri Oberland Mäss ZOM in Wetzikon für fünf Tage ihre Tore. Der ZVV bietet den Messebesucherinnen und -Besucher der ZOM ein besonderes Angebot: Wer mit dem öffentlichen Verkehr anreist und an der Kasse einen im ZVV gültigen Fahrausweis vorweist, bezahlt nur den halben Eintrittspreis. Der Eintritt kostet anstelle von zehn Franken nur noch fünf Franken.

Für die optimale Erschliessung der Messe sorgt die Buslinie 869. Auf der Strecke Bahnhof Wetzikon – Messegelände – Industrie Hinwil fahren die Busse während der gesamten Öffnungszeiten der Messe. Die verlängerten Betriebszeiten dauern jeweils bis zum Ende der Abendveranstaltungen und garantieren den Messebesucherinnen und Messebesuchern eine sichere Heimfahrt. Die Busse fahren wie folgt:

Mittwoch bis 23.30 Uhr
Donnerstag bis 00.30 Uhr
Freitag und Samstag bis 02.30 Uhr
Sonntag bis 20.30 Uhr

Weitere Informationen: bei ZVV-Contact, Telefon 0848 988 988

Medienkontakt:
Thomas Kellenberger, ZVV, 043 288 48 09 (bis 14.00 Uhr) 

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Medienmitteilung vom 24. August 2009


Mit dem ZVV Energie tanken

Zum zweiten Mal in Folge führt der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) zusammen mit den Migros Fitnessparks in Zürich die Aktion „2 für 1“ durch. Dieses Jahr ist auch der Migros Fitnesspark in Winterthur mit dabei. Wer vom 1. bis 30. September 2009 mit dem öffentlichen Verkehr und dem ausgefüllten ZVV-Gutschein zu einem der sechs Migros Fitnessparks im Kanton Zürich anreist, erhält einen Gratiseintritt für eine weitere Person.

Tanken Sie neue Energie für den Herbst. Wer vom 1. bis 30. September 2009 mit dem öffentlichen Verkehr in einen der sechs Migros Fitnessparks in Zürich und Winterthur (Milandia Greifensee, Regensdorf, Hamam Münstergasse, Puls 5, Stockerhof sowie Banane) anreist, profitiert von der Aktion „2 für 1“: einfach an der Kasse je einen im ZVV gültigen Fahrausweis und den vollständig ausgefüllten Gutschein vorweisen und die Besucherinnen oder die Besucher erhalten zwei Eintritte zum Preis von einem. Diese Aktion ist gültig für alle regulär zahlenden Erwachsenen, die einen Einzeleintritt kaufen.

Jeder der sechs Migros Fitnessparks in Zürich und Winterthur verwöhnt die Besucherin-nen und Besucher mit einer Besonderheit; beispielsweise mit einem Hamam nach türkischem Vorbild, einem Solebad oder auch einem beheizten Aussenbad. Weitere Informationen dazu können ab sofort unter www.zvv.ch/ausflugstipps herunter geladen werden. Die Broschüre „Doppelt fit mit einem Eintritt“ mitsamt dem auszufüllenden Gutschein liegt an den ZVV-Verkaufsstellen sowie in diversen Fahrzeugen auf.


Medienkontakt:
Priska Hofmann, Leiterin ZVV-Geschäftsfeld Freizeit, 044 206 45 05 (10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr) 

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Medienmitteilung vom 20. August 2009
 
Startschuss für die „ZVV-Trophy“
 
Diese Woche startet die vom Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) jährlich durchgeführte „ZVV-Trophy“. Über 6‘500 Sekundarschülerinnen und -schüler aus dem Kanton Zürich sollen am diesjährigen Klassenwettbewerb teilnehmen. Mit Bahn, Bus, Tram und Schiff erkunden sie den Kanton und lernen so den öffentlichen Verkehr besser kennen.
 
Die „ZVV-Trophy“ ist ein Klassenwettbewerb, bei dem Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe während eines halben Tages mit den öffentlichen Verkehrsmitteln quer durch den Kanton Zürich unterwegs sind. Dabei beantworten sie Fragen rund um den öffentlichen Verkehr. Diejenige Klasse, welche sich am besten auskennt, gewinnt ein Klassenlager in einer Schweizer Jugendherberge im Wert von 5'000 Franken.
 
Der ZVV hat sich zum Ziel gesetzt, den Schülerinnen und Schülern den öffentlichen Verkehr näher zu bringen. Bei der „ZVV-Trophy“ lernen die Jugendlichen, eine Reise zu planen, den Fahrplan zu lesen, sich am Bahnhof zu informieren: Fähigkeiten, welche nötig sind, um selbstständig mit Bahn, Bus Tram und Schiff unterwegs zu sein. Letztes Jahr nahmen 327 Klassen teil.
 
Die „ZVV-Trophy“ 2009 läuft bis am 4. Dezember. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.zvv.ch/trophy.
 
Medienauskunft: Andrea Larry, Projektleiterin ZVV-Geschäftsfeld Junioren,
Tel. 044 936 53 41, Natel 079 417 34 25
  
Reportage „Unterwegs mit einer Klasse“
Falls Sie einen Bericht über eine Klasse (aus ihrer Region) „unterwegs auf der Trophy“ publizieren möchten, nehmen Sie bitte mit Andrea Larry, 044 936 53 41, alarry@vzo.ch, Kontakt auf.

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Medienmitteilung vom 5. August 2009
 
Damit du da bist, wo deine Party ist.
 
Auch zur diesjährigen Street Parade sind S-Bahn, Tram und Bus im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) mit einem Sonderfahrplan bis 4 Uhr morgens auf Achse. Die meisten Stadtlinien der VBZ verkehren durchgehend. Ab 1 Uhr ist für die Benutzung des ZVV-Nachtangebots zusätzlich zum Ticket ein Nachtzuschlag von fünf Franken nötig. Dieser kann auch als SMS gekauft werden.

ZVV verkehrt rund um die Uhr
Im Auftrag des ZVV verkehren in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag (8./9. August 2009) S-Bahn, Tram und Bus bis vier Uhr morgens nach Spezialfahrplan. In der Stadt Zürich sind die meisten städtischen Tram- und Buslinien der VBZ die ganze Nacht hindurch im Einsatz. Die Nacht-S-Bahnen verkehren bis 4 Uhr morgens im Stundentakt. Nebst den regulären ZVV-Nacht-S-Bahnen verkehren Extrazüge nach Otelfingen und auf den Uetliberg. Die SN7 wird bis Rapperswil verlängert und die SN9 verkehrt zusätzlich ins Oberland. Damit die Heimreise nicht am Bahnhof endet, übernehmen verschiedene Regionalbusse die Spätheimkehrer ab den Bahnhöfen.

Auch national verkehren Extrazüge
Auch über das Gebiet des ZVV hinaus bestehen attraktive Spätverbindungen. Nacht-Extrazüge der SBB bringen die Fahrgäste ab Zürich nach Bern-Lausanne-Genf sowie nach Luzern, Basel, Chur und ins Tessin. Ab Winterthur verkehren Nachtwind-Nachtzüge, mit Anschluss an die SN1 aus Zürich.

Nachtzuschlag nicht vergessen
Für die Reise auf dem ZVV-Netz in der Street Parade-Partynacht gilt das normale Ticketsortiment. Zusätzlich ist ab 1 Uhr der Nachtzuschlag von fünf Franken zu bezahlen. Der ZVV empfiehlt, den Nachtzuschlag bereits auf der Hinfahrt zu lösen oder aber per SMS durch das Senden des Codeworts „ZVVNZ“ an die Nummer 988 zu beziehen. Der ZVV-Nachtzuschlag beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard der Zürcher Kantonalbank brauchen keinen Nachtzuschlag zu bezahlen. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
 
Weitere Informationen:
  • ZVV-Broschüre „Nachtangebot Street Parade“ (an Bahnhöfen sowie in Trams und Bussen erhältlich)
  • www.zvv.ch/de/aktuell/streetparade2009.html
  • ZVV-Contact ist während der Street Parade rund um die Uhr geöffnet
    (Telefon 0848 988 988) 
     
Medienauskunft: Christian Baumgartner, Projektleiter ZVV, 051 222 78 73 (10.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr)

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Medienmitteilung vom 28. Juli 2009 

 
Mit Bahn, Bus und Schiff ans Seenachtfest
 

Ans Seenachtfest in Rapperswil vom 7. bis zum 9. August 2009 fährt man am einfachsten mit Bahn, Bus oder Schiff. Neben den regulären Bussen und Zügen verkehren nach den Feuerwerken Extrazüge und Extrabusse zurück in die Regionen. Im Kombi-Ticket ist nebst dem Eintritt die An- und Rückreise mit Bahn, Bus oder Schiff inklusive Nachtzuschlag dabei. Erhältlich ist das Kombi-Ticket an allen Billettautomaten sowie an den Verkaufsstellen des öffentlichen Verkehrs.

Rapperswil lädt am Wochenende vom 7. bis 9. August zum Seenachtsfest. Neben Konzerten, Festbetrieb und Flugshows sind die beiden Feuerwerke am Freitag- und Samstagabend die Höhepunkte des Programms.

Für eine stress- und staufreie An- und Rückreise empfiehlt sich der öffentliche Verkehr. Es verkehren rund 60 Extrazüge und 80 Extrabusse ab Rapperswil. Die SBB fahren über den Damm direkt ans linke Zürichseeufer nach Wädenswil–Thalwil, nach Stäfa–Meilen und ins Zürcher Oberland nach Wetzikon–Uster. Auch das Glarnerland ist dank Direktverbindungen gut angeschlossen. Nach Wattwil und Samstagern–Einsiedeln gelangen Reisende mit der SOB. THURBO fährt ebenfalls ab Rapperswil ins Tösstal nach Wald–Bauma.

Mit dem Busbetrieb Schneider Bus fahren die Besucherinnen und Besucher nach Eschenbach–St. Gallenkappel, Goldingen und Ricken. PostAuto Schweiz führt nach dem Feuerwerk Kurse nach Reichenburg–Tuggen und Schmerikon–Uznach–Kaltbrunn. Die Linie 885 der Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland (VZO) fährt halbstündlich nach Rüti. Im Oberland bestehen zudem viele Anschlüsse an die
S-Bahn.

Der Rapperswil-Jona Stadtbus erschliesst bis frühmorgens die Gebiete um Lenggis–Balm sowie Hummelberg. Die Busse verkehren während der Sperrzeiten des Bahnhofplatzes (Freitag ab 16.35 Uhr, Samstag ab 14.05 Uhr) von der Ostseite des Bahnhofes ab der Güterstrasse.

Mit dem Kombi-Ticket freie Fahrt

Für das Seenachtfests ist ein Kombi-Ticket für 30 Franken erhältlich. Im Ticket inbegriffen ist nebst dem Eintritt die An- und Rückreise mit Bahn, Bus oder Schiff ab einer Ortschaft im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) sowie ab Einsiedeln, Ziegelbrücke, Glarus und Wattwil. Der ZVV-Nachtzuschlag und der Nachtwind-Zuschlag für die Benutzung des öffentlichen Verkehrs ab 1 Uhr ist ebenfalls bereits inbegriffen.

Nachtzuschlag per SMS

Festbesucherinnen und -besucher ohne Kombi-Ticket lösen für die Heimreise ab 1 Uhr morgens zusätzlich zum gültigen Billett einen ZVV- oder Nachtwind-Nacht­zuschlag für fünf Franken, am besten gleich bei der Anreise. Der ZVV-Nachtzuschlag kann auch per SMS mit dem Text «ZVVNZ» an die Nummer 988 bezogen werden.

Sämtliche Fahrpläne inklusive aller Extrafahrten sowie weitere Informationen zum Seenachtfest Rapperswil-Jona gibts unter www.sbb.ch/events, www.railaway.ch oder http://www.zvv.ch. Der Festführer liegt an den Bahnhöfen sowie in den Fahrzeugen der beteiligten Busbetriebe auf.

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Medienmitteilung vom 22. Juli 2009

Neue ZVV-Ticket-Automaten erzielen mehr Umsatz
 

Die vier ZVV-Ticket-Automaten der neuesten Generation sind erfolgreich in ihren Feldtest gestartet. Der Betrieb verläuft störungsfrei und die Geräte stellten in ihrem ersten Betriebsmonat insgesamt rund 3000 Tickets aus. Dank des neuen Angebots mit Multikarten und Abonnementen übertreffen die Geräte bereits jetzt den Tagesumsatz der bestehenden Ticket-Automaten.

Vor einem Monat präsentierte der Zürcher Verkehrsverbund ZVV die neuste Generation seiner Ticket-Automaten und startete einen Feldtest. Die bisherige Bilanz ist erfreulich: Die vier Geräte am Albisriederplatz, Limmatplatz, Paradeplatz und Bellevue funktionieren im Alltag störungsfrei; kleinere Optimierungen konnten ohne grössere Einschränkungen des Betriebs sogleich online vorgenommen werden.

Fast die Hälfte der Kunden bezahlt mit Plastik

Ein grosser Vorteil der neuen Automaten ist die Möglichkeit der Bezahlung mit Debit- oder Kreditkarten. Dies befriedigt ein grosses Kundenbedürfnis: fast die Hälfte aller 3000 an den neuen Geräten verkauften Fahrausweise wurde mit Plastik-Zahlkarten erworben. Ebenfalls geschätzt werden die Monatsabonnemente und Multikarten, die neu am Automaten gekauft werden können. Dank dieses erweiterten Angebots übertrifft der Umsatz der neuen Geräte bereits jetzt denjenigen der älteren Automaten.

Benutzung? Kein Problem

Wer sein Ticket an einem der neuen Automaten löst, muss sich an eine neue Benutzeroberfläche gewöhnen. Diese Umstellung bereitete den Kundinnen und Kunden erfreulicherweise keine nennenswerten Probleme. Bei Bedarf steht ZVV-Contact für Fragen zur Verfügung und an allen Test-Standorten ist Personal in den VBZ-Ticketerias vor Ort. Der Feldtest dauert voraussichtlich bis Ende Oktober. Der Pilotbetrieb mit anschliessendem Roll-Out aller rund 1‘100 Ticket-Automaten und 500 Chauffeurverkaufsgeräte, welche ein noch grösseres Ticketsortiment verkaufen werden,  ist für 2010 geplant.

Medienkontakt: Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08

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Medienmitteilung vom 16. Juli 2009
 
Änderungen im ZVV-Nachtnetz
 
Das Angebot im Nachtnetz des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV) wird angepasst: Die Nacht-S-Bahn SN9 wird ab Dezember 2009 nur noch bis Affoltern a. A. verkehren. Um die Erschliessung der Gemeinden Mettmenstetten und Knonau weiterhin gewährleisten zu können, werden zwei Nachtbuslinien angepasst und eine neue Linie eingeführt. Dies hat der Verkehrsrat des ZVV beschlossen. Eine grosse Neuerung steht auch in der Stadt Zürich an: Ab Dezember werden alle städtischen Nacht-Busse im Halbstundentakt verkehren.
 
Änderungen im Nachtnetz im Knonaueramt
Ab Dezember 2009 bieten die Kantone Zug und Luzern mit der SBB auf der Bahnstrecke Zürich – Zug – Luzern ein stark ausgebautes und neu strukturiertes Nachtangebot an. In der Folge fährt die bisherige ZVV-Nacht-S-Bahn SN9 noch bis Affoltern a. A. und nicht mehr bis nach Zug und Baar, mit Ausnahme der letzten Verbindung um vier Uhr morgens ab Zürich, welche bis Zug geht. Selbstverständlich wird die Erschliessung der Gemeinden im Knonaueramt, insbesondere der Gemeinden Knonau und Mettmenstetten, durch das ZVV-Nachtnetz auch weiterhin gewährleistet: Ab Dezember 2009 wird die neue Nachtbuslinie N25 eingeführt, gleichzeitig werden auch die Nachtbuslinien N23 und N24 angepasst. Mit den Anpassungen bei den Nachtbuslinien profitieren verschiedene Gemeinden im Knonaueramt von einem verbesserten Angebot. Diese Änderungen hat der Verkehrsrat an seiner letzten Sitzung beschlossen.
 
Doppelter Takt in der Stadt Zürich
Die städtischen Nachtbusse erfreuen sich grosser Beliebtheit: Die durchschnittliche Sitzplatzauslastung lag im Jahr 2008 bei knapp 100 Prozent. Deshalb wird bei den VBZ-Nachtbussen ab Dezember 2009 der Halbstundentakt eingeführt. Im Rahmen dieser Taktverdichtung erhalten neu auch Wangen, Pfaffhausen und Mittelleimbach einen Anschluss an das ZVV-Nachtnetz. Damit können die Attraktivität des ZVV-Nachtnetzes nochmals deutlich gesteigert und Kapazitätsengpässe auf den städtischen Nachtbuslinien beseitigt werden. Das ZVV-Nachtnetz wird seit seinem Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
 
Medienauskunft: Dominik Brühwiler, 043 288 48 30
(10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 15.00 Uhr)

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Medienmitteilung vom 16. Juli 2009
 
Mit dem ZVV zu George Clooney und Co.
 
Demnächst in den Arthouse Kinos in Zürich: Die Aktion „2 für 1“ des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV). Wer vom 20. Juli bis 14. August 2009 unter der Woche mit dem öffentlichen Verkehr zu einem der sieben Arthouse Kinos anreist und an der Kasse den ausgefüllten Gutschein abgibt, erhält einen Gratis-Eintritt für eine weitere Person.
 
Der neuste Tipp für verregnete Sommertage: Das ZVV-Billet ist auch ein Kinoeintritt. Vom 20. Juli bis 14. August kommen alle Kinobesucherinnen und Kinobesucher in den Genuss eines Gratis-Eintritts für eine Begleitperson. Vorausgesetzt, sie reisen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an und weisen an der Kasse je einen im ZVV gültigen Fahrausweis sowie den vollständig ausgefüllten Gutschein vor. Dieses Angebot gilt nur von Montag bis Freitag auf die regulären Normalpreise. Telefonische Reservationen sind nicht möglich.
 
Ab sofort können unter www.ausflugstipps.zvv.ch detaillierte Informationen zu dieser Freizeitaktion herunter geladen werden. Die Broschüre „Filmgenuss in den Arthouse Kinos“ mitsamt dem auszufüllenden Gutschein liegt an den ZVV-Verkaufsstellen sowie in diversen Fahrzeugen auf.
  
Medienkontakt:
Medienstelle ZVV, 043 288 48 45

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Medienmitteilung vom 7. Juli 2009

Die Doppelstöcker-Flotte der S-Bahn ist komplett
 

Heute Dienstagmittag wurde der sechzigste und letzte der bestellten Doppelstock-Triebzüge (DTZ) der S-Bahn Zürich in die Flottenfamilie aufgenommen. Im Rahmen einer kleinen Zugtaufe erhielt er den Namen «Oerlikon». Somit ist die zweite Generation der S-Bahn Doppelstöcker komplett.

Der sechzigste Doppelstock-Triebzug ist heute Dienstagmittag im Hauptbahnhof Zürich auf den Namen «Oerlikon» getauft worden. Den Taufakt begingen Martin Bütikofer, Leiter SBB Regionalverkehr, und Franz Kagerbauer, Direktor des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV).

«Das Rollmaterial ist die Visitenkarte des ZVV. Das gilt besonders für die S-Bahn, das starke Rückgrat des öffentlichen Verkehrs im ZVV», sagte Franz Kagerbauer in seiner Rede. Martin Bütikofer fügte hinzu: «Mit dieser Taufe symbolisieren wir die Bedeutung des Bahnknotens Oerlikon für die Durchmesserlinie Zürich. Wir danken damit allen Anwohnern für Ihre Geduld, das Verständnis für den Baulärm und ihre Unterstützung. Ohne sie wäre ein solch gigantisches Projekt wie die DML nicht möglich.»

Die Doppelstock-Triebzüge (DTZ) der Firma Siemens wurden ab Dezember 2006 ausgeliefert und zeichnen sich aus durch Niederflureinstieg, klimatisierte Wagen, Informationsmonitore und Videoüberwachung. Jeder Zug verfügt zudem über ein Multifunktionsabteil mit Platz für Velos und Rollstühle sowie über eine rollstuhlgängige Toilette.

Nach der heutigen Auslieferung besitzt die SBB im Zürcher S-Bahn-Netz nun 113 Doppelstöcker der ersten Generation (DPZ), 60 DTZ sowie 23 weitere Kompositionen. Damit werden werktäglich 1410 Zugsverbindungen auf 21 Linien mit 172 Haltepunkten gefahren. Rund 383'000 Reisende nutzen täglich das Angebot im Kernnetz. Das entspricht einer Steigerung von 140 Prozent gegenüber dem Gründungsjahr 1990. Die Kilometerleistung aller Züge der S-Bahn Zürich beträgt jährlich 21,23 Millionen Kilometer. Das entspricht rund 530 Erdumrundungen.

Ab Frühling 2011 wird dann die dritte Generation Doppelstöcker der Firma Stadler Rail auf dem Zürcher S-Bahn-Netz rollen. Die 50 bestellten Kompositionen werden länger sein und noch mehr Sitzplätze bieten.

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Medienmitteilung vom 1. Juli 2009
 
ZVV-Geschäftsjahr 2008: Mehr Fahrgäste, mehr Einnahmen, aber auch mehr Kosten
 
Die Verkehrsunternehmen im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) transportierten im Jahr 2008 563 Mio. Fahrgäste. Das sind rund 22 Mio. oder über 4 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Einnahmen stiegen um 4.6 Prozent. Jedoch liessen unter anderem tiefere Bundesbeiträge aufgrund des neuen Finanzausgleichs das Defizit des ZVV erwartungsgemäss anwachsen.
 
Der ZVV hatte den Anstieg des Defizits in seiner Finanzplanung vorhergesehen. Mehr als die Hälfte dieses Zuwachses ist allein auf die Reduktion der Bundesbeiträge wegen des neuen Bundesfinanzausgleichs (NFA) zurückzuführen. Auch Erneuerungen des Rollmaterials sowie Angebotsausbauten trugen zum grösseren Defizit bei. Trotz dieser Einflüsse konnte aber die Kostenunterdeckung im Jahr 2008 mit 313.8 Mio. Franken deutlich unter dem Budget gehalten werden. Der Kostendeckungsgrad lag bei rund 62 Prozent.
 
Mehr Einnahmen dank grösserer Nachfrage
563 Mio. Fahrgäste transportierten die Verkehrsunternehmen im ZVV im letzten Jahr. Dies sind 22 Mio. Fahrgäste oder über 4 Prozent mehr als im Vorjahr. Beinahe die Hälfte der zusätzlichen Fahrgäste fuhr mit der VBZ. Den prozentual grössten Zuwachs mit über neun Prozent mehr Fahrgästen verzeichnete die Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft (ZSG). Die S-Bahn Zürich kam auf eine Zunahme von über sieben Prozent. Die steigende Frequenzentwicklung schlug sich auch in den Erträgen des ZVV nieder: Die Einnahmen aus Verbundfahrausweisverkäufen stiegen um über 25 Mio. Franken auf 580 Mio. Franken an. Es wurden keine Tariferhöhungen vorgenommen.
 
Mehr Verbindungen auf Schiene und Strasse
Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2007 wurden die letzten Angebotsanpassungen im Rahmen der 3. Teilergänzungen der S-Bahn Zürich erfolgreich eingeführt. Mit dem grossen Fahrplanwechsel im Dezember 2008 standen über 200 Fahrplanänderungen an, 150 allein im Busnetz. Ein Höhepunkt war die Einweihung der zweiten Etappe der Glattalbahn vom Bahnhof Oerlikon zum Flughafen. Kurz zuvor fiel im September der Startschuss für die Bauarbeiten für das Tram Zürich-West. Dessen Inbetriebnahme ist für Dezember 2011 geplant.

Mehr Freizeitverkehr
Während der Pendlerzeiten am Morgen und Abend verzeichnen und bewältigen die Verkehrsunternehmen im ZVV enorme Spitzenfrequenzen. Zwischen 10 und 16 Uhr hat es in den Fahrzeugen hingegen trotz optimiertem Einsatz und Fahrplan noch freie Sitzplätze. Für die Zukunft wird gemeinhin von einem überdurchschnittlichen Anstieg des Mobilitätsbedürfnisses in der Freizeit ausgegangen. Der ZVV setzt sich zum Ziel, einen Teil davon abzudecken und richtet sein Augenmerk – zusätzlich zum Hauptfokus auf den Hauptverkehrszeiten – auch auf die Nebenverkehrszeiten. Durch gezieltere Marktbearbeitung und attraktive Angebote sollen mehr Menschen auch in ihrer Freizeit die Vorteile des öffentlichen Verkehrs nutzen. Der ZVV-Geschäftsbericht 2008 informiert über die entsprechende Strategie.
 
Der komplette Geschäftsbericht sowie der dazugehörige Film stehen zum Download auf www.zvv.ch bereit.
 
Medienauskunft: Thomas Kellenberger, ZVV, 043 288 48 09

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Medienmitteilung vom 24. Juni 2009
 
So geht’s ans Albanifest – und wieder zurück
 
Am Albanifest-Wochenende sind Bus und Bahn im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) nebst dem regulären ZVV-Nachtnetz dieses Jahr noch häufiger unterwegs. In der Stadt Winterthur verkehren Stadtbus Winterthur und PostAuto nach einem Spezialfahrplan. Der ZVV-Nachtzuschlag ist auch am Albani-Wochenende nötig und kann als SMS aufs Handy bestellt werden.
 
Am Albanifest-Wochenende (26. bis 28. Juni 2009) gelten für die Busse von Stadtbus Winterthur und PostAuto Region Zürich Spezialfahrpläne: Die Nachtbuslinien N64, N66 und N67 verkehren beispielsweise im Halbstundentakt. Auch die städtischen Linien von Stadtbus Winterthur sind ausnahmsweise nachtaktiv und bringen die Festbesucher bis spätnachts oder frühmorgens nach Hause.
Für das Albanifest führt die SBB die SN7 bereits ab Winterthur über Bassersdorf–Kloten nach Zürich. THURBO bietet dieses Jahr nebst den stündlichen Extrazügen nach Bülach und Bauma neu auch Extrazüge im Stundentakt nach Stammheim an. Wil und Frauenfeld werden sogar halbstündlich angefahren. Daneben ist selbstverständlich auch das reguläre ZVV-Nachtnetz in Betrieb.
 
Nachtzuschlag per SMS
Natürlich wird auch am Albanifest zusätzlich zum ZVV-Fahrausweis ein Nachtzuschlag benötigt. Der Nachtzuschlag muss für alle Verbindungen ab 01 Uhr gelöst werden. Dies gilt auch für das Spezialangebot. Es empfiehlt sich deshalb den Nachtzuschlag bereits auf der Hinfahrt zu lösen oder aber per SMS durch das Senden des Codeworts „ZVVNZ“ an die Nummer 988 zu beziehen. Der ZVV-Nachtzuschlag beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard der Zürcher Kantonalbank brauchen keinen Nachtzuschlag zu bezahlen. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
 
Albani-Joker-Button
Für die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Winterthur ist der Albani-Joker-Button der ideale Fahrausweis. Dieser Button kostet sieben Franken und erlaubt vom Freitag, 26. Juni, 16 Uhr, bis Montag, 29. Juni, 05 Uhr, freie Fahrt in der Stadt Winterthur (Zone 20, 2. Klasse). Der ZVV- und der Nachtwind-Nachtzuschlag sind ebenfalls inbegriffen.
 
Weitere Informationen: bei jeder ZVV-Verkaufsstelle, bei ZVV-Contact, Telefon
0848 988 988 und im Internet unter www.zvv.ch oder www.stadtbus-winterthur.ch
 
Medienanfragen: Christian Baumgartner, ZVV: 051 222 78 73 oder
Reto Abderhalden, Stadtbus Winterthur: 052 235 35 34, 15 – 16 Uhr

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Medienmitteilung vom 23. Juni 2009
 
Feldtest für neue ZVV-Ticketautomaten
 
Am Albisriederplatz in Zürich steht seit heute der erste neue ZVV-Ticketautomat. Er markiert den Anfang eines Feldtests mit vier Automaten, anhand derer bis spätestens Ende Oktober der produktive Betrieb der neuen Geräte am Markt getestet wird. Der eigentliche Pilotbetrieb und die vollständige Auswechslung aller Automaten folgen im Verlaufe des nächsten Jahres.
 
Im Feldtest werden die Ticketautomaten zum ersten Mal ausserhalb der Werkstatt auf Herz und Nieren geprüft. Als Ergänzung zu den bereits ausgeführten, umfangreichen Tests hilft der Feldtest, erste Erfahrungen im Betrieb zu sammeln, und allfällige, verbleibende Mängel vor dem definitiven Roll-out zu erkennen und auszumerzen.
 
Die Testautomaten können viel…
An den Feldtest-Automaten können nebst ZVV-Einzeltickets, -Tageskarten und
-Anschlusstickets neu auch ZVV-Multikarten und -Abonnemente gelöst werden. Dank eines Warenkorbs und einer Multi-Funktion können im gleichen Kaufgang mehrere Tickets gelöst werden. Die Automaten verfügen über eine speziell für den ZVV angepasste Benutzeroberfläche in vier Sprachen. Hinweise und Grafiken helfen den Kundinnen und Kunden bei der Wahl ihrer Tickets. Als Zahlungsmittel akzeptiert das Gerät nebst Münzen neu auch alle gängigen Debit- und Kreditkarten.
 
…aber noch nicht alles
Gewisse von ZVV und VBZ bestellte Funktionen sind bei den Testautomaten noch nicht in Betrieb. Zum Start des Pilotbetriebs im kommenden Jahr soll der ZVV-Automat beispielsweise zusätzlich auch Fernverkehrstickets und Z-Pass-Fahrausweise verkaufen können. Ebenfalls im Angebot sein werden Kombitickets und später Drittprodukte wie Prepaid-Telefonguthaben. Für den jetzigen Feldtest ist die Sprechfunktion für Sehbehinderte noch deaktiviert. Zurzeit vervollständigt der Lieferant das System gemäss den Anforderungen des ZVV und der VBZ.
 
Vier Einsatzorte in der Stadt Zürich
Der erste neue ZVV-Ticketautomat wurde heute am Albisriederplatz in Betrieb genommen. Der Einsatz von drei weitere Automaten am Limmatplatz, am Bellevue sowie allenfalls am Paradeplatz ist für die kommenden Wochen geplant. Die erwähnten Haltestellen wurden ausgewählt, weil sich dort in der Nähe VBZ-Ticketerias befinden und sich Kundinnen und Kunden bei allfälligen Fragen an das VBZ-Personal wenden können.
 
Wie geht es weiter?
Nach Abschluss des Feldtests werden die daraus gewonnen Erkenntnisse für die Vorbereitung der Pilot-Automaten genutzt. Der Pilotbetrieb mit dem Roll-out aller rund 1100 Ticketautomaten und 500 Chauffeurverkaufsgeräte ist für 2010 geplant.
 
Kontakt: Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08 (nach der Medienkonferenz: 11.30 Uhr bis 17.30 Uhr)
 
Bilder des neuen ZVV-Automaten am Albisriederplatz: Ticketautomat neu und Ticketautomat alt und neu

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Medienmitteilung vom 18. Juni 2009
 
Z-Pass wächst weiter
 
Der Z-Pass blickt auf ein erfolgreiches viertes Geschäftsjahr zurück: 2008 haben sich über 6 Prozent mehr Kundinnen und Kunden für ein Z-Pass Abonnement entschieden. Dieser Kundenzuwachs wirkte sich auch positiv auf den Verkehrsertrag aus: Gegenüber dem Vorjahr wuchs dieser um knapp 9 Prozent auf fast 50 Millionen Franken.
 
Im Geschäftsjahr 2008 wurden gesamthaft in allen Korridoren über 15‘000 Z-Pass-Jahresabos und 116'000 Monatsabos verkauft (inklusive Z-BonusPass). Dies entspricht einem Kundenwachstum von insgesamt rund 6.3 Prozent. In der gleichen Periode wuchs der Verkehrsertrag um 8.7 Prozent auf fast 50 Millionen Franken. Gegenüber dem ersten Betriebsjahr 2005 sind die Einnahmen um mehr als einen Drittel angestiegen.
 
Regionale Unterschiede
2008 wurde im Korridor FlexTax - ZVV (Schaffhausen, Zürich) das stärkste Wachstum gemessen: Über 20 Prozent mehr Kundinnen und Kunden wählten ein Z-Pass Abonnement. Die Verkehrserträge stiegen um 17 Prozent auf 5.4 Mio. Franken. Der Korridor A-Welle - ZVV (Aargau, Zürich) blieb mit 21.8 Mio. Franken wie im Jahre zuvor der ertragreichste Korridor.
 
Z-BonusPass auf Wachstumskurs
Das Ende 2006 eingeführte Firmenabo Z-BonusPass wird immer beliebter: Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der Mitarbeitenden der beteiligten Firmen um rund 45 Prozent auf insgesamt 1‘167 gestiegen.
 
Nächste Schritte
Der Z-Pass soll in einem weiteren Schritt vom reinen Abo-Verbund auf Einzelfahrausweise ausgeweitet werden. Dazu sind die Arbeiten bereits in vollem Gang. Der integrale Tarifverbund Z-Pass wird voraussichtlich Ende 2010 eingeführt.
 
Der Geschäftsbericht 2008 steht unter  www.z-pass.ch/geschaeftsbericht.html Öffnet Link in einem neuen Fenster zum Download bereit.

Medienauskunft:
Lorenzo Martinoni, ZVV, 043 288 48 23, 10 - 12 Uhr und 15 - 17 Uhr

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Medienmitteilung vom 5. Juni 2009
 
Den Anschluss nicht verpassen
 
Immer über die aktuellen Umsteigemöglichkeiten und Anschlüsse der öffentlichen Verkehrsmittel informiert sein: Das ist keine Vision mehr, sondern Wirklichkeit. An insgesamt 115 Bahnhöfen im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) werden seit kurzem Anschlussinformationen zwischen S-Bahn, Tram und Bus ausgetauscht. Der Austausch der Fahrplandaten zwischen den verschiedenen Verkehrsmitteln wird laufend optimiert und den Kundenbedürfnissen angepasst.
 
Wer beispielsweise mit dem Bus am Bahnhof Bülach ankommt, sieht bereits auf den Bildschirmen im Fahrzeug, wann die nächsten S-Bahnen fahren und ob diese pünktlich sind. Dank diesen Informationen weiss der Reisende, ob er gemütlich zum Perron spazieren kann, oder ob er ein sportliches Tempo anschlagen muss. Dasselbe gilt auch für die S-Bahnen beim Umsteigen auf Tram oder Bus. An 115 Bahnhöfen im ZVV werden seit kurzem solche Anschlussinformationen zwischen der SBB und den Unternehmen VBZ, VZO, VBG, SZU-Bus, Postauto und Stadtbus Winterthur ausgetauscht.
 
Innovation bringt verbesserte Fahrgastinformation
Der Austausch von Fahrplaninformationen zwischen verschiedenen Fahrzeugen ist eine Innovation. Möglich macht dies eine Schnittstelle zwischen den Betriebsleitsystemen der SBB und des ZVV. Die Qualität der Anschlussinformationen hängt stark von der Prognose-Genauigkeit der Verkehrsmittel ab. Diese wurde daher vor der Aufschaltung gezielt verbessert.
 
Laufende Optimierungen nötig
Mit der Aufschaltung der Anschlussinformationen an 115 Umsteigebahnhöfen im ZVV ist die Arbeit noch nicht abgeschlossen. Verschiedene Optimierungen am neuen System sind noch nötig, um den Kundinnen und Kunden die nützlichsten Anschlussinformationen zu liefern. So fehlen zurzeit gewisse S-Bahn-Anschlüsse, die für den Fahrgast von Bedeutung wären, noch auf den Bildschirmen in den Bussen. Trotzdem können die Kundinnen und Kunden bereits jetzt vom grossen Zusatznutzen profitieren. Das System wird gleichzeitig laufend verfeinert und wo nötig korrigiert.
 
Nächstes Ziel: Anschluss-Sicherung
Der Austausch von Echtzeitdaten zwischen den verschiedenen Verkehrsunternehmen bildet die Grundlage für einen weiteren geplanten Meilenstein: Die Anschluss-Sicherung. Künftig wird ein Buschauffeur darüber informiert, ob er einen wichtigen Anschluss abwarten soll oder nicht. Damit und dank der Informationen für die Fahrgäste wird die Reisekette im Zürcher Verkehrsverbund noch verlässlicher.
 
Medienkontakte:
Beatrice Henes, ZVV Medienstelle, 043 288 48 08
Daniele Pallecchi, SBB Medienstelle, 051 222 22 62
 

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Medienmitteilung vom 2. Juni 2009
 
Ausflüge in die Natur und öffentliche Stadtführungen
 
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) startet mit diversen Freizeitaktionen für Gross und Klein in den Sommer. Die aktuelle Ausgabe der ZVV-Ausflugtipps lädt von Juni bis August zu neuen Entdeckungen im Kanton Zürich ein. Der ZVV bietet zum Beispiel in Zusammenarbeit mit Winterthur Tourismus und Zürich Tourismus bei Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ausgewählte Stadtführungen zum halben Preis an.
 
In der aktuellen Sommer-Ausgabe der ZVV-Ausflugstipps warten vier neue Freizeitrouten darauf, entdeckt zu werden: Eine Wanderung dem Ämtlerweg entlang, ein Spaziergang auf der Lägern, ein Ausflug an den Pfäffikersee oder mit dem Velo um den Irchel. Zusätzlich bietet der ZVV in Zusammenarbeit mit Winterthur Tourismus und Zürich Tourismus 50 Prozent Ermässigung auf ausgewählte Stadtführungen bei Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an. Erleben Sie beispielsweise Zürichs Garten Eden auf dem Gartencity-Bummel oder flanieren Sie durch die attraktive Altstadt von Winterthur.
 
Ab sofort können unter www.zvv.ch/ausflugstipps detaillierte Informationen zu diesen Freizeitaktionen herunter geladen werden. Die Broschüre „ZVV-Sommer Ausflugstipps 2009“ liegt an den ZVV-Verkaufsstellen sowie in diversen Fahrzeugen auf.
 
Medienkontakt:
Medienstelle ZVV, 043 288 48 45

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 Medienmitteilung vom 02. Juni 2009

„Wemlin“ bringt den Zürcher Verkehrsverbund kostenlos aufs iPhone
 
Mit Netceteras Anwendung jetzt im grössten Schweizer Verkehrsverbund mobil schnell am Ziel

Die Schweizer Informatikdienstleisterin Netcetera hat die erfolgreiche iPhone-Anwendung Tramdroid weiterentwickelt, die schnell und vor Ort aktuelle Fahrpläne für Tram und Bus in der Stadt Zürich anzeigt. Die neue Software heisst Wemlin, funktioniert nun für alle Verkehrsmittel im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und deckt auch Nachtlinien sowie das Busnetz von Schaffhausen ab. Die Anwendung ist kostenlos im iTunes Store erhältlich.

Die Vorgängerversion von Wemlin, genannt Tramdroid, ist eine der erfolgreichsten iPhone-Anwendungen in der Schweiz. Die vielen ermutigenden Benutzerrückmeldungen haben Netcetera dazu bewogen, die Fahrplan-Software unter dem neuem Namen Wemlin weiterzuentwickeln und allen Passagieren im ganzen Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) anzubieten. Wemlin kann kostenlos vom iTunes Store heruntergeladen werden und umfasst alle Abfahrtszeiten von S-Bahn, Tram, Bus, Nachtlinien und Schiffen. Auch in Schaffhausen profitiert man von der Neuerung: Wemlin zeigt alle Abfahrtszeiten der Schaffhauser Busse. Für die massgeschneiderte iPhone- und iPod Touch-Software wurden Fahrplandaten des Zürcher Verkehrsverbundes mit mehr als 400 Linien und 2600 Haltestellen aufbereitet. Damit können sich die Benutzer des öffentlichen Verkehrs lückenlos über ihre nächsten Abfahrtsmöglichkeiten informieren.
 
Funktionale Neuerungen
Wemlin bietet nebst wesentlich grösserem Aktionsgebiet weitere nützliche Informationen für die Pendler von heute. Bei jeder Fahrt zeigt Wemlin an Haltestellen weitere Stationen in der Nähe an. Damit kann die Reisezeit mit Umsteigen zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln optimiert werden (z.B. wenn vom Tram auf eine S-Bahn umgestiegen werden muss). Ausserdem werden die Abfahrtszeiten mit einem Puffer von fünf Minuten möglicher Verspätungszeit angegeben. So können Reisende auch verspätete Verkehrsmittel noch nutzen.
 
Ausbau geplant
Der ZVV prüft eine Integration sogenannter Echtzeitdaten wie Verspätungen, Gleisänderungen, usw. Damit wären die Fahrgäste jederzeit über tatsächliche Abfahrtszeiten informiert. Ausserdem sollen die mobilen Fahrgast-Informationssysteme ausgebaut und auch für die gängigsten Mobilgeräte angeboten werden.
Stefan Tramm, der bei Netcetera für Wemlin verantwortlich ist, zeigt sich mit der neuen Reise-Anwendung zufrieden: «Verglichen mit der Vorgängerversion Tramdroid fürs Zürcher Stadtnetz haben wir Wemlin nun mit dem Sechsfachen an Fahrplandaten gefüttert. Die Unterstützung durch den ZVV und die beteiligten Verkehrsbetriebe war uns dabei eine grosse Hilfe. Trotz gestiegener Komplexität ist Wemlin noch immer kinderleicht zu bedienen, blitzschnell und benötigt keine Online-Verbindung.»

 
Klicken Sie hier, um Bilder und Logos der Software herunterzuladen Öffnet Link in einem neuen Fenster
Zugang:
User Name: mediacenter; Passwort: Media-Info
Mit rechtem Mausklick "Save Target as.../Ziel speichern unter..." laden Sie die gewünschte(n) Datei(en) herunter.
 
Medienkontakt
Netcetera
Sabine Bamert
Leiterin Unternehmenskommunikation
T +41-44-247 70 70
F +41-44-247 70 75
 
Zürcher Verkehrsverbund ZVV
Beatrice Henes
Informationsbeauftragte
T +41-43-288 48 08
F +41-43-288 48 40
 

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Medienmitteilung vom 29. Mai 2009
 
Exotische Tierwelt entdecken
 
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) lanciert zusammen mit dem Zoo Zürich eine weitere Freizeitaktion. Wer vom 2. bis 30. Juni 2009 mit dem öffentlichen Verkehr zum Zoo Zürich anreist und an der Kasse den ausgefüllten ZVV-Gutschein abgibt, erhält eine Eintrittsermässigung von 30 Prozent.
 
Entdecken Sie, wie die Löwenjungen als zukünftige Könige der Tierwelt neugierig ihr Zuhause erkunden, und lassen Sie sich in den tropischen Masoala Regenwald entführen. Vom 2. bis 30. Juni 2009 kommen alle Besucherinnen und Besucher des Zoo Zürich in den Genuss einer Eintrittsermässigung von 30 Prozent, wenn sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind und an der Kasse einen im ZVV gültigen Fahrausweis und den ausgefüllten Gutschein vorweisen. Diese Aktion gilt auf die Normalpreise für Erwachsene, Jugendliche und Kinder.
 
Ab 2. Juni 2009 können unter www.zvv.ch detaillierte Informationen zu diesem Freizeitangebot herunter geladen werden. Die Broschüre „Exotische Tierwelt“ mit Gutschein liegt an den ZVV-Verkaufsstellen sowie in diversen Fahrzeugen auf.
 
Medienkontakt:
Medienstelle ZVV, 043 288 48 45

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Medienmitteilung vom 28. Mai 2009
 
ZVV-FerienPass und pro juventute FerienSpass im Verkauf
 
Ab 1. Juni ist der ZVV-FerienPass an allen ZVV-Verkaufsstellen erhältlich. Gleichzeitig erfolgt auch der Anmeldestart für den pro juventute FerienSpass. Die beiden Angebote stehen allen 6- bis 16-Jährigen im Kanton Zürich zur Verfügung und bieten ein abwechslungsreiches und preisgünstiges Programm für die Sommerferien zu Hause.
 
Freie Fahrt im ZVV und mehr
Mit dem ZVV-FerienPass haben die Kinder und Jugendlichen während fünf Wochen im ganzen ZVV-Gebiet freie Fahrt mit Bahn, Bus, Tram, Schiff und Seilbahn. Zudem können sie damit unbeschränkt in den Zoo Zürich, ins Technorama Winterthur, ins Sauriermuseum Aathal und in die Block Sportanlage in Winterthur. Der ZVV-FerienPass ist für
20 Franken an allen Bahnhöfen im Kanton Zürich, bei den VBZ-Ticketerias sowie bei ZVV-Contact unter Tel. 0848 988 988 erhältlich.
 
Über 100 Aktivitäten
Auf der Website www.ferienspass-2009.ch bietet pro juventute ab 1. Juni 2009 über hundert vielseitige Ferienaktivitäten: Vom Forschungslabor-Erlebnis über Bauernhoftage und Raubtierfütterung bis hin zu Kinderzirkus und Onlineredaktion. Die Angebote sind ab fünf Franken erhältlich und können online reserviert werden. Der pro juventute Badi-Pass gewährt zudem unbeschränkten Eintritt in 30 Badeanstalten in der Stadt Zürich und Umgebung. Er kann ebenfalls online für 10 Franken bezogen werden.
 
Vom 15. Juni bis 8. August können die Angebote des pro juventute FerienSpass auch persönlich an der VBZ Ticketeria beim Central gebucht werden.
  
Medienauskunft:
Andrea Larry, Projektleiterin ZVV-Geschäftsfeld Junioren
Tel. 044 936 53 41
 
Walter Kutter, Projektleiter pro juventute FerienSpass
Tel. 044 256 77 21
 
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Medienmitteilung vom 19. Mai 2009

 
ZVV-Nachtnetz auch in der Nacht vor Auffahrt in Betrieb
 
Das ZVV-Nachtnetz ist ausnahmsweise auch unter der Woche in Betrieb. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag verkehren alle Nacht-S-Bahnen und -busse gemäss normalem Nachtnetz-Fahrplan. Der Nachtzuschlag muss auch in dieser Nacht gelöst werden.
 
Der ZVV ist ausnahmsweise auch unter der Woche nachtaktiv
In der Nacht vor Auffahrt (20./21. Mai) verkehren die Nacht-S-Bahnen und -busse wie an den Wochenenden. Somit kommen alle Nachtschwärmer im Zürcher Verkehrsverbund nach einer langen Party-Nacht auch in den frühen Morgenstunden wieder sicher nach Hause. 
 
Nachtzuschlag nicht vergessen
Natürlich muss auch vor Auffahrt zusätzlich zum ZVV-Fahrausweis ein Nachtzuschlag gelöst werden. Dieser ist an den Ticketautomaten mit der Tastenkombination *162 oder mittels SMS durch das Senden des Codeworts „ZVVNZ“ an die Nummer 988 zu beziehen. Der ZVV-Nachtzuschlag beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard der Zürcher Kantonalbank brauchen keinen Nachtzuschlag zu bezahlen. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
 
Kontakt: Medienstelle ZVV, 043 288 48 45
Fahrplan-Informationen: www.zvv.ch oder bei ZVV-Contact: 0848 988 988

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Medienmitteilung vom 30. April 2009
 

Umleitungen der VBZ-Tramlinien infolge Einsturzgefahr rund um den Zürcher Hauptbahnhof 

 
Der Streckenabschnitt zwischen Bahnhofbrücke und Bahnhofplatz in Zürich ist bis auf Weiteres für sämtliche VBZ-Tramlinien gesperrt. Grund hierfür ist eine Einsturzgefahr des Geländes. Die Buslinien 31 und 46 können hingegen die herkömmliche Strecke befahren. Den Fahrgästen, welche nicht zwingend über den Zürcher Hauptbahnhof reisen müssen, wird empfohlen, diesen grossräumig zu meiden.
 
Von den Umleitungen betroffen sind alle dort verkehrenden Tramlinien der VBZ. Nicht mehr eingeschränkt ist der Betrieb auf den Buslinien 31 und 46. Vor Ort informieren Kundenlenker die Fahrgäste. Den Pendlern und Reisenden wird jedoch empfohlen, die peripheren Stadtbahnhöfe zu benutzen und das Gebiet rund um den Zürcher Hauptbahnhof, wenn immer möglich, grossräumig zu meiden.
 
Konkret gelten bis auf Weiteres folgende Umleitungen für die Zürcher Tramlinien:
 
Linie 3:        Zwischen Stauffacher und Kunsthaus verkehren die Fahrzeuge in beiden Richtungen über Paradeplatz – Bellevue.
 
Linie 4:        Ab Central fahren die Trams über Kunsthaus – Römerhof nach Klusplatz.
Ab Sihlquai wird die Strecke über Stampfenbachplatz – Schaffhauserplatz – Bucheggplatz – Auzelg gefahren.
 
Linie 6:        Bedient wird die Strecke Central – Bellevue – Bahnhof Tiefenbrunnen - Bellevue – Central.
 
Linie 7:        Die Fahrzeuge werden zwischen Paradeplatz und Milchbuck in beiden Richtungen über Bellevue – Kunsthaus – ETH/Universitätsspital – Irchel umgeleitet.
 
Linie 10:      Bedient wird die Strecke Flughafen / Bahnhof Oerlikon – Irchel – ETH/Universitätsspital – Kirche Fluntern.
 
Linie 11:      Die Linie 11 verkehrt ab Bellevue über Bahnhof Enge – Paradeplatz nach Rehalp.
Sodann fährt sie ab Stampfenbachplatz über Limmatplatz – Escher Wyssplatz nach Werdhölzli.
 
Linie 13:      Ab Tunnelstrasse wird die Strecke Bahnhof Selnau – Stauffacher – Kaserne – Usteristrasse – Albisgüetli bedient.
Ab Sihlquai verkehren die Fahrzeuge über Stampfenbachplatz – Milchbuck nach Seebach.
 
Linie 14:      Die Linie 14 fährt ab Stampfenbachplatz über Limmatplatz – Escher-Wyssplatz nach Frankental sowie zwischen Triemli und Löwenplatz.
 
Über die Dauer der Umleitungen können zurzeit noch keine Angaben gemacht werden.
 
Kontakt:Medienstelle ZVV, 043 288 48 09

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Medienmitteilung vom 29. April 2009
 

Mit dem ZVV-Nachtnetz bereits am Donnerstag ins Party-Wochenende

 
Das ZVV-Nachtnetz ist diese Woche ausnahmsweise bereits ab Donnerstag in Betrieb und garantiert so ein langes Party-Wochenende. Die Nacht-S-Bahnen und -busse verkehren gemäss regulärem Nachtnetz-Fahrplan. Der ZVV-Nachtzuschlag muss aber auch in der Nacht auf den 1. Mai gelöst werden.
 
Das ZVV-Nachtnetz ist diese Woche drei Nächte hintereinander in Betrieb: Bereits in der Nacht auf den 1. Mai (Donnerstag/Freitag) verkehren die Nacht-S-Bahnen und -busse wie an den Wochenenden. So kommen alle Nachtschwärmer im Zürcher Verkehrsverbund auch an diesem verlängerten Party-Wochenende stets sicher nach Hause.
 
Nachtzuschlag nicht vergessen
Natürlich ist auch in der Nacht auf den 1. Mai zusätzlich zum ZVV-Fahrausweis ein Nachtzuschlag zu lösen. Dieser beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Der ZVV-Nachtzuschlag ist an den Ticketautomaten mit der Tastenkombination *162 oder mittels SMS durch das Senden des Codeworts „ZVVNZ“ an die Nummer 988 zu beziehen. Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard der Zürcher Kantonalbank brauchen keinen Nachtzuschlag zu bezahlen. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
 
Kontakt: Medienstelle ZVV, 043 288 48 45
Fahrplan-Informationen: www.zvv.ch oder bei ZVV-Contact: 0848 988 988
 
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Medienmitteilung vom 27. April 2009
 

Wissenschaft - in Aktion!

 
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) lanciert zusammen mit dem Swiss Science Center Technorama in Winterthur eine neue Freizeitaktion. Wer im Mai mit dem öffentlichen Verkehr zum Technorama anreist, erhält einen Gratis-Eintritt für eine weitere Person.
 
Vom 1. bis 31. Mai 2009 beginnt der Spass und das Staunen bereits an der Kasse des Technorama in Winterthur: Alle regulär zahlenden Erwachsenen kommen in den Genuss eines Gratis-Eintritts für eine Begleitperson, wenn sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln angereist sind und an der Kasse einen im ZVV gültigen Fahrausweis vorweisen. Dieses Angebot gilt für die ganze Technorama-Ausstellung mit hunderten von naturwissenschaftlichen Experimenten und Phänomenen zum Anfassen und hautnah Erleben. Die Teilnahme an Workshops im Jugendlabor muss separat bezahlt werden.
 
Ab sofort können unter www.zvv.ch detaillierte Informationen zu dieser Freizeitaktion herunter geladen werden. Die Broschüre „Wissenschaft zum Anfassen“ liegt an den ZVV-Verkaufsstellen sowie in diversen Fahrzeugen auf.
 
Medienkontakt:
Medienstelle ZVV, 043 288 48 45

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Medienmitteilung vom 8. April 2009
 

Mit dem ZVV-Nachtnetz Ostern feiern

 
Das ZVV-Nachtnetz bringt Nachtschwärmer auch an Ostern sicher nach Hause. Zusätzlich zum normalen Nachtnetzfahrplan von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag verkehren die Nacht-S-Bahnen und –busse ebenfalls von Gründonnerstag auf Karfreitag und Ostersonntag auf Ostermontag.
 
Vier Nächte ZVV-Nachtnetz
Während Ostern ist das ZVV-Nachtnetz vier Nächte hintereinander in Betrieb. In allen Nächten ab Gründonnerstag bis Ostermontag verkehren die Nacht-S-Bahnen und -busse gemäss normalem Nachtnetzfahrplan. Der Nachtnetzfahrplan ist im Internet unter www.zvv.ch abrufbar oder telefonisch bei ZVV-Contact erhältlich.
 
Nachtzuschlag nicht vergessen
Natürlich muss auch an Ostern zusätzlich zum ZVV-Fahrausweis ein Nachtzuschlag gelöst werden. Dieser ist an den Ticketautomaten mit der Tastenkombination *162 oder mittels SMS durch das Senden des Codeworts „ZVVNZ“ an die Nummer 988 zu beziehen. Der ZVV-Nachtzuschlag beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard der Zürcher Kantonalbank brauchen keinen Nachtzuschlag zu bezahlen. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
 
Medienkontakt:
Medienstelle ZVV, 043 288 48 45
 
Fahrplan-Informationen: www.zvv.ch oder bei ZVV-Contact: 0848 988 988

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Medienmitteilung vom 26. März 2009   

Startschuss für die Limmattalbahn

 
Bereits in zehn Jahren soll die Limmattalbahn das Aargauische Killwangen mit Zürich Altstetten verbinden. Dadurch wird ein attraktives und effizientes Angebot im öffentlichen Verkehr in der Region geschaffen. Unter der Gesamtprojektleitung des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) sind die Planungsarbeiten gestartet. Darüber haben der Kanton Aargau und der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) heute an einem gemeinsamen Anlass zum Projekt Limmattalbahn informiert.
 
Von Killwangen nach Zürich Altstetten
Das geplante Trassee der zukünftigen Limmattalbahn ist 13.5 Kilometer lang und verbindet Killwangen über Dietikon und Schlieren mit dem Bahnhof Zürich Altstetten. Damit wird die Limmattalbahn eng mit dem übergeordneten S-Bahn-Netz verknüpft und die Fahrgäste profitieren von optimalen Umsteigebeziehungen. Für die Linienführung im Zentrum von Dietikon werden noch Varianten geprüft. Die Projektaufsicht hat sich hingegen bereits für eine Haltestelle vor dem Haupteingang des Spitals Limmattal ausgesprochen. Diese Direkterschliessung ist ein Wunsch der Limmattaler Gemeinden. Welches Transportsystem dereinst durch das Limmattal fahren wird, ist noch Gegenstand von Abklärungen. Dabei werden insbesondere Ein- und Zweirichtungsstadtbahnen evaluiert.
 
Entwicklungsgebiet erschliessen
In rund zehn Jahren soll die Limmattalbahn die geplante Strecke befahren. Der Aargauer Landammann und Vorsteher des Departements Bau, Verkehr und Umwelt Peter C. Beyeler und der Direktor des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) Franz Kagerbauer betonten am heutigen Informationsanlass, wie wichtig die neue Bahn für das dynamische Limmattal sei. Das Strassennetz stösst vielerorts an seine Leistungsgrenze. Gleichzeitig verfügt das Limmattal über beachtliches Entwicklungspotenzial: Das Regionale Gesamtverkehrskonzept Limmattal prognostiziert bis ins Jahr 2025 über 40 Prozent mehr Arbeitsplätze. Auch die Einwohnerzahl soll von 125‘000 (Volkszählung 2000) auf rund 140‘000 ansteigen.
 
Die Limmattalbahn – ein Agglomerationsprojekt
Das Projekt Limmattalbahn ist ein städtebauliches Gesamtkonzept. Deshalb wurde es beim Bund für das Programm Agglomerationsverkehr eingereicht. Der Bund sieht vor, die Limmattalbahn mit einer ersten Etappe vom Farbhof bis Schlieren aufzunehmen.
Landammann und Vorsteher des Departements Bau, Verkehr und Umwelt Peter C. Beyeler und ZVV-Direktor Franz Kagerbauer betonten hingegen, dass die Limmattalbahn als Gesamtvorhaben behandelt und vorangetrieben werden soll. Die Kantone Aargau und Zürich werden deshalb mit dem Bund nach Lösungen suchen, wie das gesamte Projekt von Killwangen bis Zürich Altstetten in das Programm Agglomerationsverkehr aufgenommen werden kann.
  
Medienkontakte:
Sarah Buehler, Medienstelle ZVV, 043 288 48 45, von 12.00 bis 17.00 Uhr
Benno Schmid, Medienstelle Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Kanton Aargau, 062 835 32 17, von 12.00 bis 17.00 Uhr
       
Weitere Informationen auf www.limmattalbahn.ch

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Medienmitteilung vom 25. März 2009

ZVV macht Zeitumstellung mit

Am kommenden Wochenende erfolgt die Umstellung von der Winter- auf die Sommerzeit. Alle Uhren werden um eine Stunde vorgestellt. Auch das ZVV-Nachtnetz macht bei der Zeitumstellung mit: Nacht-S-Bahnen und -Busse verkehren nach einem Spezialfahrplan.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag (28./29. März) werden um zwei Uhr morgens die Uhren um eine Stunde vorgestellt. Alle Nacht-S-Bahnen und -busse im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) verkehren in dieser Nacht nach einem speziellen Fahrplan. Damit die Fahrgäste nicht vergebens auf ihre Nacht-S-Bahn oder ihren Nachtbus warten, können sie den Spezialfahrplan unter www.zvv.ch abrufen. Bei ZVV-Contact ist er auch telefonisch unter der Nummer 0848 988 988 erhältlich.

Nachtzuschlag nicht vergessen
Wer das ZVV-Nachtnetz benutzt, muss zusätzlich zum gültigen ZVV-Ticket einen Nachtzuschlag lösen. Dieser ist an den Ticketautomaten mit der Tastenkombination *162 zu beziehen. Um die Warteschlangen an den Ticketautomaten zu umgehen, kann der ZVV-Nachtzuschlag auch durch das Senden des Codeworts „ZVVNZ“ an die Nummer 988 als SMS bestellt werden. Der ZVV-Nachtzuschlag beträgt pauschal fünf Franken und ist 12 Stunden gültig. Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard der Zürcher Kantonalbank brauchen keinen Nachtzuschlag zu bezahlen. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.

Medienkontakt: Medienstelle ZVV, 043 288 48 45

Fahrplan-Infos unter: www.zvv.ch/nachtnetz oder bei ZVV-Contact: 0848 988 988
 
Medienmitteilung vom 24. März 2009
 

ZVV-Nachtnetz: Ungebremstes Wachstum

Letztes Jahr nutzten rund 1,2 Millionen Fahrgäste das ZVV-Nachtangebot. Das ist eine Zunahme von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dank dieser Nachfragesteigerung konnte das ZVV-Nachtnetz zum fünften Mal hintereinander kostendeckend betrieben werden. Die stärkste Nachfrage war erneut wieder im Herbst zu verzeichnen mit durchschnittlich 13‘000 Fahrgästen pro Nacht.

Seit dem Start des ZVV-Nachtnetzes im Jahr 2002 ist die Nachfrage um 163 Prozent gestiegen. Durchschnittlich nutzten im vergangenen Jahr pro Nacht knapp 11‘800 Fahrgäste das ZVV-Nachtnetz für die Heimreise. Dies sind 23 Prozent mehr als im Vorjahr. Spitzennacht des Jahres 2008 war die Nacht auf den 6. Juli während des Caliente-Festivals mit rund 23'000 beförderten Personen.

Nachfragesteigerung dank Angebotsausbau
Mit dem Ausbau des Angebots stieg die Nachfrage auf den Nacht-S-Bahnen seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2007 gesamthaft um fast die Hälfte. Auf den Nacht-S-Bahnlinien am linken Seeufer (SN8) und nach Kloten-Bassersdorf (SN7) wurde der Fahrplan zum Stundentakt verdichtet. Dadurch wurden Spitzenzuwächse von 67 Prozent (SN8) beziehungsweise gar 184 Prozent (SN7) erzielt. Auch im Knonaueramt hat sich die Nachfrage durch die Umstellung von zwei Nachtbussen auf eine Nacht-S-Bahn (SN9) mehr als verdoppelt. Mittlerweile haben 164 von 171 Gemeinden im Kanton Zürich Anschluss an das ZVV-Nachtnetz.

Zürcher Kantonalbank als starker Partner
Zu dieser hohen Nachfragesteigerung trug massgeblich auch die Public-Private-Partnerschaft mit der Zürcher Kantonalbank bei. 40 Prozent aller Nachtschwärmer
im ZVV-Nachtnetz besitzen eine „zkbnightcard“: Damit müssen sie keinen Nacht-zuschlag bezahlen. Die Zürcher Kantonalbank unterstützt das ZVV-Nachtnetz seit Beginn.

Kostendeckend und sicher
2008 wurde zum fünften Mal in Folge die volle Kostendeckung im Nachtnetz erreicht. Für die Kontrolle und Sicherheit auf dem ZVV-Nachtnetz wurden 1,3 Millionen Franken eingesetzt: Auf den Nacht-S-Bahnen fahren jeweils mindestens zwei Zugbegleiter mit. Auch die Bahnpolizei patrouilliert regelmässig auf den Nacht-S-Bahnen. Auf den Nachtbussen hilft Sicherheitspersonal zudem bei der Ticketkontrolle. Zusätzlich sind in allen Bussen auf dem ZVV-Nachtnetz Videokameras eingebaut.
Diese Massnahmen zeigen Wirkung: Schwerwiegende Vorfälle oder Vandalismus sind sehr selten. Häufiger sind hingegen verbale Auseinandersetzungen oder Versuche, sich der Kontrolle zu entziehen. Auffallend ist die zunehmend hohe Verschmutzung der Fahrzeuge durch die Fahrgäste.

Medienkontakt: Marco Rüdisühli, Projektleiter Nachtnetz, 043 288 48 33

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Medienmitteilung vom 9. März 2009

S-Bahn Zürich

Modernisierung S-Bahnen der ersten Generation

Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und die SBB sorgen in der S-Bahn Zürich für ein gestärktes Sicherheitsgefühl und für verbesserte Kundeninformation. Aus diesem Grund wird die gesamte Doppelstöcker-Flotte der ersten Generation der S-Bahn Zürich bis voraussichtlich Anfang 2011 umgerüstet. Im Zentrum der Modernisierung steht einerseits der Einbau von Monitoren zur Verbesserung der Kundeninformation. Andererseits wollen der ZVV und die SBB mit der Installation von Videokameras und Notsprechstellen dem Vandalismus entgegenwirken und das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste stärken.

Die 113 Doppelstockzüge der ersten Generation der Zürcher S-Bahn werden zur Verbesserung der Fahrgastinformation mit insgesamt 1356 Monitoren ausgestattet. Jeder Passagierwagen erhält vier Bildschirme, welche die Fahrgäste mit Fahrplan- und künftig mit Anschlussinformationen in Echtzeit beliefern.

Weiter erhalten alle S-Bahnen der ersten Generation Videokameras. Die aufgezeichneten Daten werden im Regelfall nach 24 Stunden automatisch gelöscht. Hinzu kommen Notsprechstellen, welche eine direkte Verbindung zur Bahnpolizei erlauben. Diese beiden Massnahmen sollen dem Vandalismus entgegenwirken und das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste in den S-Bahnen weiter verbessern.

Die neuen Doppelstöcker (DTZ) sowie acht S-Bahn-Züge der ersten Generation (DPZ) verfügen bereits über die modernisierte Ausstattung. Die Umrüstung der gesamten S-Bahn-Flotte der ersten Generation ist voraussichtlich bis Anfang 2011 abgeschlossen. Die Videoüberwachung und das moderne Kundeninformationssystem lösen Investitionskosten von insgesamt 40 Mio. Franken aus.

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Medienmitteilung vom 4. Februar 2009

 

Hohe Pünktlichkeit im Zürcher S-Bahn-Netz, Kundeninformation ist verbesserungs- würdig

 
Der ZVV bewertete 2008 zum dritten Mal die Leistungen der SBB bezüglich Pünktlichkeit, Information im Störungsfall und Sauberkeit. Während die Pünktlichkeit der S-Bahnen auf hohem Niveau stabil blieb, zeigten die Anstrengungen zur Verbesserung der Kundeninformation noch nicht das gewünschte Resultat. Unter dem Strich resultiert ein Malus von 79’000 Franken.
 
Die Pünktlichkeit ist auch 2008 die Stärke der SBB im Zürcher S-Bahn-Netz. Gefordert waren 107 Punkte. Die SBB erreichte vor dem Hintergrund erneut gestiegener Fahrgastzahlen 118 von 132 möglichen Punkten. Bewertet werden die zwölf S-Bahn-Linien des Kernnetzes monatlich. Erreichen 95 Prozent aller Züge einer Linie ihr Ziel in den Hauptverkehrszeiten in der jeweiligen Lastrichtung mit weniger als sechs Minuten Verspätung, wird ein Punkt gutgeschrieben. Maximal möglich sind somit 12 Punkte pro Monat.
 
Hervorzuheben ist die Pünktlichkeit während der Euro 08, die mit durchschnittlich rund 98 Prozent auf allen Linien über dem geforderten Richtwert lag. Diese Werte flossen jedoch nicht in die Gesamtbeurteilung ein, da SBB und ZVV den Euro-Monat Juni im Vornherein von der Bewertung ausschlossen. Für das Kriterium der Pünktlichkeit resultierte 2008 ein Bonus.
 
Bezüglich Sauberkeit der Bahnhöfe entspricht das Ergebnis mit 92 Prozent der Zielvorgabe des ZVV. Den geforderten Wert von 90 Prozent für die Sauberkeit in den Zügen erreichte die SBB mit 87 Prozent nicht. Als Konsequenz daraus ist für die SBB klar, dass sie im laufenden Jahr zusätzlich ein besonderes Augenmerk auf die Graffiti-Bekämpfung in den Zügen legen muss. Für das gesamte Kriterium Sauberkeit resultierte 2008 weder Bonus noch Malus.
 
Qualitätssteigerung bei Kundeninformation angestrebt
Handlungsbedarf sehen der ZVV und die SBB weiterhin im Bereich der Information im Störungsfall. Die SBB erreichte aufgrund der neusten Kundenbefragung des ZVV von 2007/2008 59 statt der geforderten 74 Punkte. In der Kundenbefragung 2005/2006 waren es noch 60 Punkte. Die im vergangenen Jahr von der SBB eingeleiteten Massnahmen zur Verbesserung der Fahrgastinformation – Anzeigen an den Bahnhöfen, Schulung der Mitarbeitenden sowie mobile Informationsgeräte – zeigten noch nicht das erwünschte Resultat. Damit verursachen die Leistungen der SBB im Bereich Kundeninformation einen Malus.
Für das laufende Jahr intensiviert die SBB ihre Anstrengungen daher mit einem zusätzlichen Massnahmenbündel zur Verbesserung der Kundeninformation. Unter anderem beginnt die breite Einführung der so genannten Echtzeitinformation in den S-Bahnen. Die S-Bahn-Fahrgäste erhalten auf den Informationsmonitoren in den Fahrzeugen Angaben zu Anschlüssen, allfälligen Verspätungen und zum Abfahrtsgleis.
 
Zusammengefasst ergibt sich für die Berechnung des Bonus/Malus für das Jahr 2008 folgendes Bild: Für die Pünktlichkeit erhält die SBB gemäss Vereinbarung mit dem ZVV einen Bonus, für das Kriterium der Kundeninformation bezahlt die SBB einen Malus, weder Bonus noch Malus gibt es für die Sauberkeit. Im Gesamtergebnis bezahlt die SBB dem ZVV für das Jahr 2008 einen Malus von 79‘000 Franken (Vorjahr 69'000 Franken). Der maximal mögliche Bonus oder Malus beträgt rund 4 Millionen Franken.
 
Stetige Verbesserung für zufriedene Fahrgäste
Der ZVV und die SBB sind weiterhin vom grossen Nutzen des Bonus-/Malus-Systems überzeugt. Die Ergebnisse zeigen der SBB auf, wo sie ihre Leistungen weiter verbessern muss. Denn hohe Qualitätsstandards steigern die Attraktivität der S-Bahn und somit auch des Wirtschaftsraums Zürich.  
 
Medienkontakt:
Daniele Pallecchi, SBB Medienstelle, 051 222 22 62
Thomas Kellenberger, ZVV Medienstelle, 043 288 48 09

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Medienmitteilung vom 28. Januar 2009
 

Schatzsuche in Zürich

 
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) lanciert zusammen mit dem Schweizerischen Landesmuseum eine weitere Freizeitaktion. Wer im Februar mit dem öffentlichen Verkehr zum Landesmuseum in Zürich anreist, bezahlt nur den halben Eintrittspreis.
 
Vom 1. bis 28. Februar 2009 erhalten alle Besucherinnen und Besucher des Schweizerischen Landesmuseums eine Eintrittsermässigung von 50% für die Ausstellung „Römische Goldschätze – vergraben und wiederentdeckt“, wenn sie mit einem gültigen ZVV-Fahrausweis unterwegs sind. Der Eintritt für diese Sonderausstellung berechtigt ebenfalls zum Besuch der Dauerausstellung.
 
Im Mittelpunkt der Sonderausstellung steht der römische Goldschmuck, der im zürcherischen Lunnern im Reusstal ausgegraben wurde. Zum ersten Mal sind zahlreiche Funde aus dem römischen Reich vereint zu sehen. Informationen rund um das Landesmuseum und die Ausstellung sind unter www.goldschatz.landesmuseum.ch abrufbar.
 
Ab sofort können unter www.zvv.ch detaillierte Informationen zu dieser Freizeitaktion herunter geladen werden. Die Broschüre „Schatzsuche in Zürich“ liegt an den ZVV-Verkaufsstellen sowie in diversen Fahrzeugen auf.
  
Medienkontakt:
Sarah Buehler, Medienstelle ZVV, 043 288 48 45

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Medienmitteilung vom 21. Januar 2009
 

Stufenfreies Reisen durch erweitertes Niederflurangebot

 
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) baut das Angebot für Fahrgäste mit beeinträchtigter Beweglichkeit weiter aus. Die hochflurigen Dieselbusse sind bis auf wenige Ausnahmen durch Niederflurfahrzeuge ersetzt. Von dieser Verbesserung profitieren alle Kundinnen und Kunden des ZVV. Nützliche Tipps zum Reisen im öffentlichen Verkehr sind in der neuen Broschüre „Reisen mit beeinträchtigter Beweglichkeit“ sowie auf www.zvv.ch nachzulesen.
 
Im Rahmen der Angebotsverbesserung für gehbehinderte Personen ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. Auf den ZVV-Linien verkehren abgesehen von kleineren Ausnahmen nur noch niederflurige Dieselbusse. Auch bei den S-Bahnen, Trams und Trolleybussen sind bereits zahlreiche Fahrzeuge mit stufenfreiem Eintritt im Einsatz, wobei das Angebot fortlaufend erweitert wird. Bis 2015 werden alle S-Bahnen im ZVV-Gebiet dank der im vergangenen Jahr beschlossenen Rollmaterialbeschaffungen niederflurig fahren.
 
Auch die Haltestelleninfrastruktur im ZVV-Gebiet wird sukzessive verbessert, damit gehbehinderten Personen, aber auch Personen mit Kinderwagen oder sperrigem Gepäck, einen erleichterten Zugang in das öffentliche Verkehrsmittel erhalten. Behinderte Personen können die Haltestellenzugänglichkeit der bereits niederflurigen S-Bahn- und Tramlinien unter www.zvv.ch/service abrufen.
 
Neue Broschüre erhältlich
Eine neue ZVV-Broschüre gibt einen schnellen und einfachen Überblick über das Reisen mit dem ZVV bei beeinträchtigter Beweglichkeit. Sie ist an den ZVV-Verkaufsstellen erhältlich sowie auf www.zvv.ch/service   ersichtlich. Als weitere Anlaufstelle erteilt ZVV-Contact tagesaktuelle Auskünfte über den Einsatz von Niederflurfahrzeugen und nimmt telefonische Ticketbestellungen entgegen.
 
Medienkontakt:
Andreas Meili, Projektleiter ZVV, 043 288 48 34

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Medienmitteilung vom 19. Januar 2009
 

Mit dem ZVV günstiger an die FESPO

 
Vom 29. Januar bis 1. Februar 2009 findet die FESPO, die grösste Messe für Ferien und Freizeit der Schweiz, statt. Am Freitag, 30. Januar 2009 profitieren alle Besucherinnen und Besucher der FESPO von einer Eintrittsermässigung, wenn sie mit dem öffentlichen Verkehr anreisen. Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) wird mit einem eigenen Stand an der FESPO vertreten sein und über Ausflugsziele im ZVV-Gebiet informieren.
 
Vom Donnerstag, 29. Januar bis Sonntag, 1. Februar 2009 findet auf dem Gelände der Messe Zürich die FESPO statt. Der ZVV ist dieses Jahr neu mit einer besonderen Aktion für das breite Publikum mit dabei: Am Freitag, 30. Januar 2009 erhalten alle FESPO-Besucherinnen und -Besucher eine Eintrittsermässigung, wenn sie mit einem im ZVV gültigen Fahrausweis anreisen. Der Eintritt kostet an diesem Tag anstelle von 13 Franken nur sieben Franken. Der Fahrausweis kann direkt an der Kasse vorgewiesen werden.
 
Auch an der FESPO selbst ist der ZVV mit einem eigenen Stand vertreten. Die zahlreichen Freizeitangebote im Kanton Zürich sollen die FESPO-Besucherinnen und Besucher vermehrt zu Ausflügen mit dem öffentlichen Verkehr animieren. Selbstverständlich beantwortet der ZVV auch alle anderen Fragen rund um den öffentlichen Verkehr.
 
Weitere Informationen zu den ZVV-Ausflugstipps sowie zu der Aktion vom 30. Januar 2009 sind auf www.zvv.ch erhältlich. 
 
Kontakt: Medienstelle ZVV, 043 288 48 08

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Medienmitteilung vom 5. Januar 2009

Erfolgreiche erste Testnacht

Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) verkaufte in der Silvesternacht rund 2700 Nachtzuschläge per SMS. Weder beim Verkauf noch bei den Kontrollen sind Probleme aufgetreten.

 

Der Nachtzuschlag konnte in der Silvesternacht unterbruchfrei bestellt werden. Zwischen 00:00 und 01:00 Uhr kam es – bedingt durch die ausserordentliche Anzahl an Glückwunsch-SMS – zu Verzögerungen in der Zustellung. Ansonsten funktionierte der Dienst bei allen beteiligten Partnern störungsfrei. Auch bei den Kontrollen tauchten keine Probleme auf.

 

Mit diesem Test schliesst der ZVV an einen ersten Versuch während der Streetparade 2005 an und unternimmt einen weiteren Schritt zur Einführung des Mobile Ticketing. Während der aktuellen Versuchsphase von Silvester 2008 bis Herbst 2009 soll die Akzeptanz des Mobile Ticketing bei den Kundinnen und Kunden des ZVV ermittelt werden. Gleichzeitig soll die Tauglichkeit der damit verbundenen Technologien und Prozesse geprüft werden.

 

Medienauskunft: Beatrice Henes, Medienstelle ZVV, 043 288 48 08
 

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