MEDIENMITTEILUNGEN

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15.05.2012 ZVV-Nachtnetz: vier Nächte hintereinander in Betrieb
04.05.2012 Spatenstich: Die 4. Teilergänzungen kommen in Fahrt
03.05.2012 Mehr Mittel für einen ausgewogenen Bahnausbau
03.04.2012 ZVV-Nachtnetz an Ostern vier Nächte in Betrieb
03.04.2012 Spatenstich für den Ausbau des Bahnhofs Oerlikon
22.03.2012 Zeitumstellung: ZVV-Nachtnetz stellt sich auf den Sommer ein
16.02.2012 Kanton Zürich fordert rasche Realisierung des Brüttenertunnels
03.02.2012 Vernehmlassung Tarifanpassung per 2013
02.02.2012 Zürcher S-Bahnen: Kleiner Malus trotz guter Pünktlichkeit
20.01.2012 Neuer Markenauftritt für den ZVV
18.01.2012 FABI-Botschaft: Anpassungen nötig


Medienmitteilung vom 15. Mai 2012

ZVV-Nachtnetz: vier Nächte hintereinander in Betrieb

Das ZVV-Nachtnetz ist ausnahmsweise auch unter der Woche in Betrieb. Wegen Auffahrt verkehren in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag und von Donnerstag auf Freitag alle Nacht-S-Bahnen und -busse gemäss normalem Nachtnetz-Fahrplan. Der Nachtzuschlag muss auch in diesen Nächten gelöst werden.

Diese Woche ist das ZVV-Nachtnetz vier Nächte hintereinander in Betrieb: In der Nacht vor Auffahrt (16./17. Mai) sowie in der Auffahrtsnacht (17./18. Mai) verkehren die Nacht-S-Bahnen und -busse wie an den Wochenenden. In allen vier Nachtnetznächten muss der Nachtzuschlag gelöst werden. Er beträgt pauschal fünf Franken und ist zwölf Stunden gültig. Am einfachsten ist er vorgängig per SMS zu lösen („NZ“ an die Zielnummer 988). Inhaber eines Jugendpakets der Zürcher Kantonalbank profitieren vom „ZKB Nachtschwärmer“. Dieser kann ebenfalls per SMS gelöst werden. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.

Medienkontakt:
ZVV Medienstelle, 043 288 48 08

Fahrplan-Informationen: www.zvv.ch oder bei ZVV-Contact: 0848 988 988 


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Medienmitteilung vom 4. Mai 2012


Zürcher S-Bahn
Spatenstich: Die 4. Teilergänzungen kommen in Fahrt
 
Vertreterinnen und Vertreter des Kantons Zürich, der Nachbarkantone, des Bundesamts für Verkehr (BAV), des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV) und der SBB feierten heute den Spatenstich zum Ausbau der 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn. Weil sich die Nachfrage auf dem Netz der Zürcher S-Bahn seit deren Einführung mehr als verdoppelt hat, ist ein weiterer Ausbau dringend notwendig. Nach Abschluss aller Bauarbeiten im Jahr 2018 profitieren Bahnreisende von mehr und schnelleren Zugverbindungen im Grossraum Zürich.
 
Der Ausbau des Zürcher S-Bahn-Netzes geht in die nächste Runde. Bereits dreimal wurde das Netz der Zürcher S-Bahn erweitert. Nach einer fast zehnjährigen
Planungszeit starten nun die Ausbauarbeiten für die 4. Teilergänzungen. Ab Mitte 2014 bis 2018 werden sie etappenweise in Betrieb genommen. Mit den 4. Teil-ergänzungen können die dringendsten Kapazitätsprobleme, insbesondere in den Hauptverkehrszeiten am Morgen und Abend, gelindert werden.
 
Nationale Projekte schaffen regional mehr Kapazität
Heute wurden in Litti, auf der Zuger Seite des Albistunnels, die Bauarbeiten zu den
4. Teilergänzungen feierlich lanciert. In drei Etappen – Mitte 2014, Ende 2015 und Ende 2018 – werden Bahnhöfe und Gleisanlagen der Zürcher S-Bahn ausgebaut. Dies geschieht in Abstimmung mit Grossprojekten wie der Durchmesserlinie (DML), dem Schweizer Anschluss an das Eisenbahn-Hochleistungsnetz (HGV-A) und der Zukünftigen Entwicklung Bahninfrastruktur (ZEB).
 
Mehr Angebot benötigt Fahrzeuge
Infrastrukturanpassungen alleine reichen nicht aus, um das Angebot der Zürcher
S-Bahn auszubauen. Es braucht auch mehr Fahrzeuge. Dazu wurden 29 Doppel-stöcker der dritten Generation für die Zürcher S-Bahn bestellt. Seit Februar 2012 sind die ersten Fahrzeuge auf den Linien der S12 und S14 im Einsatz. Zudem erhalten alle 115 Doppelstöcker der 1. Generation klimatisierte Niederflurdoppelstockwagen (NDW) im Mittelteil, die ein ebenerdiges Ein- und Aussteigen ermöglichen.
 
Qualitative und quantitative Verbesserungen
«Damit der Verkehr fliesst, müssen Engpässe beseitigt werden. Die 4. Teilergänzungen bringen einen Ausbau der Infrastruktur und eine Erweiterung des Angebots mit sich», betont Toni Eder, Vizedirektor des Bundesamtes für Verkehr (BAV), in seiner Rede beim Spatenstich. «Nicht immer bedarf es spektakulärer Ausbauten von ganzen Streckenabschnitten oder Bahnhöfen. Für Reisende bemerkbar werden etwa Neuerungen an den Signalanlagen durch kürzere Fahrzeiten oder ein dichteres Zugsangebot», ergänzt Philippe Gauderon, Leiter SBB Infrastruktur. Regierungsrat Ernst Stocker gibt bei aller Freude jedoch zu bedenken: «Nach den 4. Teilergänzungen ist die bestehende Infrastruktur rund um Zürich vollständig ausgelastet. Pflaster-Politik hilft dann leider nicht mehr weiter - es braucht Befreiungsschläge.»
Die 4. Teilergänzungen bringen den Halbstundentakt überall auf der Zürcher S-Bahn; in den Hauptverkehrszeiten im näheren Agglomerationsgürtel der Stadt Zürich den Viertelstundentakt. Die Gesamtkosten der 4. Teilergänzungen belaufen sich auf rund 420 Millionen Franken.
 
Die 4. Teilergänzungen im Überblick
Mit der Einführung neuer S-Bahn-Linien im ZVV sowie der Verlängerung und Verdichtung bestehender Linien wird das jetzige Zürcher S-Bahn-Netz schrittweise ausgebaut. In der ersten Etappe erhält das linke Zürichseeufer im Rahmen des Grossprojekts Durchmesserlinie (DML) ein neues Angebotskonzept (Inbetriebnahme Juni 2014). Die zweite Etappe enthält mit der Fertigstellung der DML im Dezember 2015 den Ausbau auf mehreren Korridoren (Knonaueramt, Limmat- und Furttal, Zürcher Unterland, Pfäffikon ZH und rechtes Zürichseeufer). In einem letzten Schritt werden Angebotsverbesserungen auf der Strecke Zürich–Winterthur und weitere Verbindungen ab Winterthur, zum Beispiel in das Tösstal, realisiert (Inbetriebnahme Dezember 2018).
Im Oktober 2010 stimmte der Zürcher Kantonsrat den Infrastrukturausbauten und den damit verbundenen Investitionen von rund 350 Millionen Franken zu. Am
21. April 2011 unterzeichneten das Bundesamt für Verkehr, die Kantone Zürich,
St. Gallen, Schwyz, Glarus, Zug sowie die Gemeinde Marthalen gemeinsam mit der SBB die Finanzierungsvereinbarung für die zusätzlichen Investitionen der ersten und zweiten Etappe der 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn.
 
Medienkontakte:
SBB Medienstelle, 051 220 41 41
ZVV Medienstelle, Thomas Kellenberger, 043 288 48 09

Ansprache Regierungsrat Ernst Stocker
Faktenblatt
 

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Medienmitteilung vom 3. Mai 2012

Mehr Mittel für einen ausgewogenen Bahnausbau

Die Kantone der Zentral- und Ostschweiz bilden zusammen mit Zürich und dem Kanton Aargau die Allianz Bahnausbau. Sie fordern, dass für die Schweiz zentrale Bahnausbauten wie der Brüttenertunnel, der Zimmerberg-Basistunnel II sowie der Chestenbergtunnel ohne weitere Verzögerungen umgesetzt werden. Ansonsten drohen folgenschwere Engpässe, welche die dynamische Entwicklung dieser Grossregion empfindlich stören. Die Vorlage FABI (Finanzierung und Ausbau Bahninfrastruktur) muss entsprechend angepasst werden.

Der Bundesrat hat dem Parlament mit der Vorlage FABI eine Gesetzesvorlage unterbreitet, welche die zukünftige Infrastrukturfinanzierung und das Infrastrukturangebot der Bahn festlegt. Die Allianz Bahnausbau befürwortet die Vorlage. Allerdings berücksichtigt der Ausbauschritt 2025 die Region Zentral- und Ostschweiz sowie Zürich und Aargau kaum: Lediglich ein Sechstel von 3,5 Milliarden Franken fliesst in die Region. Die drei Verkehrsdirektoren-Konferenzen dieser Regionen setzen sich deshalb gemeinsam dafür ein, dass die Vorlage im Zuge der Gesetzesberatung angepasst wird. Die Allianz Bahnausbau vertritt die gemeinsamen Anliegen von 15 Kantonen mit einer Gesamtbevölkerung von 3,8 Mio. Einwohnern. 

Beni Würth, Regierungsrat St. Gallen, betont, dass die Allianz Bahnausbau nicht das Ausbauprogramm per se kritisiert. „Wichtig ist aber, dass die ausgewiesene Dringlichkeit unserer Schlüsselprojekte korrekt berücksichtigt wird: Brüttenertunnel, Zimmerberg-Basistunnel II und der Chestenbergtunnel sind schweizweit prioritär und dulden keinen Aufschub mehr.“ Die für den Ausbauschritt 2025 vorgesehenen 3,5 Milliarden Franken reichen nicht aus und müssen auf 6 Mrd. Franken erhöht werden. 

Bahnangebots-Moratorium für die halbe Schweiz?
Der Streckenabschnitt zwischen Zürich, Winterthur und weiter nach St. Gallen/Romanshorn sowie jener zwischen Luzern, Zug und Zürich gehören zu den am stärksten belasteten Engpässen des Schweizerischen Eisenbahnnetzes. Ernst Stocker, Regierungsrat von Zürich, warnt vor einem Bahnangebots-Moratorium für die nächsten 15 bis 20 Jahre, falls der Grossraum Zürich im Ausbauschritt 2025 leer ausginge. Die Lösung liege für die Allianz Bahnausbau in der Realisierung des Brüttenertunnels und des Zimmerberg-Basistunnels II, so Stocker weiter. Der Zuger Regierungsrat Matthias Michel erinnert an den Volkswillen: Beide Projekte, Zimmerberg- und Brüttenertunnel wurden an der Urne gutgeheissen. Er fordert zudem die Anwendung klarer Kriterien bei der Priorisierung von Angebotsverbesserungen. „Es müssen jene Projekte bevorzugt werden, die gemäss Bund den grössten volkswirtschaftlichen Nutzen ausweisen“, so Michel. Der Brüttenertunnel und der Zimmerberg-Basistunnel II schneiden bei der Kosten-Nutzen-Analyse in den obersten Rängen ab. 
 
Überdies fordert die Allianz Bahnausbau, dass die im Ausbauschritt 2025 vorgesehenen Verbesserungen für den Korridor Zürich-Sargans-Chur mit Anschluss Rheintal rasch umgesetzt werden sollen. Für alle weiteren Ausbauschritte nach 2025 muss die Dringlichkeitsbeurteilung mit einem aktualisierten Planungshorizont überarbeitet werden. Projekte wie zum Beispiel der Tiefbahnhof Luzern oder der Bahnhof Stadelhofen gehören bei einer aktualisierten und schlüssigen Bewertung in die erste Dringlichkeitsstufe. Für deren Projektierung müssen dann auch genügend Mittel im Ausbauschritt 2025 eingestellt werden. 
 
Zählen Parlamentsbeschlüsse nichts mehr?
Regierungsrat Beyeler legt die Argumente der Allianz für den Chestenbergtunnel dar: „Die Allianz Bahnausbau wehrt sich entschieden dagegen, dass die Neubaustrecke Chestenberg nicht einmal drei Jahre nach Parlamentsbeschluss aus dem ZEB-Gesetz gestrichen werden soll.“ Die Neubaustrecke am Chestenberg wird dringend benötigt, um den am stärksten mit Güter- und Personenverkehr befahrenen Abschnitt im schweizerischen Schienennetz zu entlasten. Die Finanzierung dieses für die gesamte Schweiz wichtigen Ausbaus über ZEB darf nicht gefährdet werden.

Zur Allianz Bahnausbau
Die Allianz Bahnausbau vertritt die Anliegen der ZKöV (Zentralschweizer Konferenz des öffentlichen Verkehrs), der KöV Zürich und der KöV Ostschweiz im Zusammenhang mit der Gesetzesvorlage FABI, die zurzeit im Bundesparlament beraten wird. Die drei Konferenzen im Verbund repräsentieren die Interessen der Kantone Luzern, Uri, Nidwalden, Obwalden, Zug, Schwyz, Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden, St. Gallen, Thurgau, Schaffhausen, Graubünden, Glarus, Aargau und Zürich.
Auch die Metropolitankonferenz Zürich (www.metropolitanraum-zuerich.ch) unterstützt die Anliegen der Allianz Bahnausbau. 
 
Für weitere Informationen:
Medienstelle ZVV: Thomas Kellenberger (Tel.: 043 288 48 09)

Ansprache Regierungsrat Ernst Stocker

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Medienmitteilung vom 03. April 2012
  
ZVV-Nachtnetz an Ostern vier Nächte in Betrieb
 
Das ZVV-Nachtnetz bringt Nachtschwärmer auch über die Ostertage sicher nach Hause. Zusätzlich zum normalen Nachtnetzfahrplan von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag verkehren die Nacht-S-Bahnen und –busse ebenfalls von Gründonnerstag auf Karfreitag und Ostersonntag auf Ostermontag.
 
Während Ostern vom 6. bis 9. April 2012 ist das ZVV-Nachtnetz vier Nächte hintereinander in Betrieb. In allen Nächten ab Gründonnerstag bis Ostermontag verkehren die Nacht-S-Bahnen und -busse gemäss normalem Nachtnetzfahrplan. Der Nachtnetzfahrplan ist im Internet unter www.zvv.ch abrufbar. Ebenfalls steht das ZVV-Contact für telefonische Auskünfte zur Verfügung.
 
Nachtzuschlag nicht vergessen
Auch an Ostern muss der Nachtzuschlag gelöst werden. Er beträgt pauschal fünf Franken und ist zwölf Stunden gültig. Am einfachsten ist er vorgängig per SMS zu lösen („NZ“ an die Zielnummer 988). 
 
Inhaber eines Jugendpakets der Zürcher Kantonalbank profitieren vom „ZKB Nachtschwärmer“. Dieser kann ebenfalls per SMS gelöst werden. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
 
Medienkontakt:
Anna Vollmer, ZVV Medienstelle, 043 288 48 45
 
Fahrplan-Informationen: www.zvv.ch oder bei ZVV-Contact: 0848 988 988

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Medienmitteilung vom 03. April 2012 

Spatenstich für den Ausbau des Bahnhofs Oerlikon

In feierlichem Rahmen haben prominente Vertreter von Kanton, Stadt und SBB den Spatenstich für den Ausbau des Bahnhofs Oerlikon getätigt. Der siebtgrösste Bahnhof der Schweiz erhält zwei zusätzliche Gleise, breitere Perrons, eine Einkaufspassage und bessere Verbindungsräume in die angrenzenden Quartiere. Der Ausbau ist notwendig, um den Bedürfnissen des wachsenden Pendlerverkehrs und der Entwicklung im Raum Zürich-Nord künftig gerecht zu werden.

Mit der Eröffnung der Nord-Südachse der Durchmesserlinie im Juni 2014 und den 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn gibt es bald noch bessere Verbindungen in alle Himmelsrichtungen. Für den erwarteten Anstieg der Pendlerströme erhält der Bahnhof Oerlikon zwei neue Gleise und verbreiterte Perrons. Gleichzeitig bewegt sich auch unterirdisch viel: Eine verbreiterte Personenunterführung Mitte, die neue Quartierverbindung, verbesserte Zugänge im Osten des Bahnhofs und zwei neue Plätze schaffen mehr Platz für die Pendler. Zusammen mit einer neuen, attraktiven Einkaufspassage wird der Bahnhof zum modernen, perfekt vernetzten Zentrum in Oerlikon.
Regierungsrat Ernst Stocker betonte in seiner Rede die Bedeutung von Oerlikon für die Durchmesserlinie: «Oerlikon ist ein wichtiger Baustein im künftigen Ausbau der Zürcher S-Bahn und des nationalen Schienenverkehrs. Ohne diesen Ausbau könnte die Durchmesserlinie nicht funktionieren.» Philippe Gauderon, Leiter SBB Infrastruktur, bestärkte: «Wenn der Bahnhof Löwenstrasse das Herz der Durchmesserlinie ist, dann ist der Bahnhof Oerlikon – geographisch gesehen – ihr Kopf.»
 
Der neue Bahnhof verbindet
Durch die neue Quartierverbindung und die Quartieranbindung Ost, welche die Stadt Zürich gleichzeitig realisiert, sind in Zukunft die Quartierteile Zentrum-Oerlikon, Neu-Oerlikon und Leutschenbach besser untereinander sowie mit dem Bahnhof verbunden. Die Vorsteherin des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements, Stadträtin Ruth Genner, sagte zum Ausbau: «Der neue Bahnhof verbindet nicht nur Oerlikon mit dem Bahnhof, sondern auch die Menschen.» Die neue Quartierverbindung erleichtert Fussgängern und Velofahrern den Weg zum und unter dem Bahnhof hindurch.
Die Kosten für die Bauarbeiten der SBB inklusive Erweiterung der Personenunterführung Ost und der Ladenpassage Mitte betragen 465 Millionen Franken. Die Stadt investiert zusätzlich rund 160 Millionen Franken in die neue Quartierverbindung Oerlikon und die Quartieranbindung Ost. Die Stimmberechtigten der Stadt Zürich haben diesen Vorhaben in Volksabstimmungen mit 78 beziehungsweise 71 Prozent zugestimmt.
 
Die Durchmesserlinie im Überblick
Von Altstetten über den Hauptbahnhof Zürich bis nach Oerlikon durchquert die Durchmesserlinie die Stadt Zürich in einem grossen Bogen. Herzstück ist der Durchgangsbahnhof Löwenstrasse. Richtung Osten verbindet der Weinbergtunnel den Hauptbahnhof mit Oerlikon. Die 9,6 Kilometer lange Durchmesserlinie bildet einen zentralen Teil der West-Ost-Achse des nationalen Schienenverkehrs. Als Kapazitätssteigerung für den Hauptbahnhof Zürich ermöglicht sie ab Mitte 2014 neue Angebotskonzepte im S-Bahn- und Fernverkehr. Die Durchmesserlinie wird vollständig Ende 2015 eröffnet.
 
Weiterführende Informationen:
 
Kontakte Medienstelle:
Zürcher Verkehrsverbund ZVV
Beatrice Henes, Tel. 043 288 48 08, beatrice.henes@zvv.zh.ch
 
Stadt Zürich, Tiefbauamt
Evelyne Richiger, Tel. 044 412 46 54, evelyne.richiger@zuerich.ch
 
Schweizerische Bundesbahnen SBB
Medienstelle, Tel. 051 220 41 11, press@sbb.ch  

Übersichtsplan Ausbauten am Bahnhof Oerlikon
Rede von Regierungsrat Ernst Stocker
 
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Medienmitteilung vom 22. März 2012

Zeitumstellung: ZVV-Nachtnetz stellt sich auf den Sommer ein
 

In der Nacht von Samstag auf Sonntag (24./25. März) werden die Uhren um zwei Uhr morgens um eine Stunde vorgestellt. Auch das ZVV-Nachtnetz macht bei der Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit mit: Die Nacht-S-Bahnen und –busse im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) verkehren nach einem Spezialfahrplan. Dieser kann unter www.zvv.ch oder in der ZVV-App (für iPhones und Android) auch unterwegs abgerufen werden. Der Nachtzuschlag von fünf Franken muss auch in dieser Nacht gelöst werden.

Medienkontakt:

Anna Vollmer, ZVV Medienstelle, 043 288 48 45

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Medienmitteilung des Regierungsrates vom 16. Februar 2012
 

Kanton Zürich fordert rasche Realisierung des Brüttenertunnels


Zwischen Zürich und Winterthur verkehren heute pro Tag bereits rund 500 Züge mit 80‘000 Fahrgästen. Bis 2030 wird gemäss Prognosen eine Verdopplung der Nachfrage erwartet. Damit das Angebot auf der nationalen Ost-West-Achse wei-ter ausgebaut werden kann, muss der Brüttenertunnel bis 2025 gebaut werden. Der Regierungsrat reicht im Auftrag des Kantonsrates eine entsprechende Stan-desinitiative bei der Bundesversammlung ein.

Damit setzt sich der Kanton Zürich dafür ein, dass der Brüttenertunnel bis 2025 realisiert und demnach in den ersten Ausbauschritt der Botschaft zur Finanzierung und zum Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) aufgenommen wird. Der Ausbau der nationalen Ost-West-Achse dient nicht nur der Region Zürich, sondern allen Reisenden zwischen der West- und der Ostschweiz. Der Brüttenertunnel ist zudem zwingende Voraussetzung für eine weitergehende Angebotsverbesserung auf dieser nationalen Hauptachse.

Kapazitätsgrenze zwischen Zürich und Winterthur erreicht
Der Bahnkorridor Zürich-Winterthur gehört zu den meistbefahrenen Bahnstrecken der Schweiz. Das bestehende System hat die Kapazitätsgrenze in den Hauptverkehrszeiten erreicht. Obwohl bis 2018 das Angebot dank Investitionen in die Infrastruktur weiter ver-bessert werden kann, ist darüber hinaus der Bau des kurzen Brüttenertunnels mit An-schluss nach Dietlikon für den nationalen Ost-West-Verkehr zwingend notwendig. Der Bund anerkennt diese Notwendigkeit, indem er den Brüttenertunnel in der FABI-Botschaft in erster Dringlichkeit erwähnt. Allerdings ist der Realisierungszeitpunkt ungewiss, da der Brüttenertunnel nicht im ersten Ausbauschritt bis 2025 enthalten ist und weitere Aus-bauschritte nicht definiert sind.

Brüttenertunnel schneidet in der Bewertung des Bundesamts für Verkehr am besten ab
Der Brüttenertunnel ist nebst dem Zimmerberg Basistunnel II das einzige von über 50 geprüften Projekten, das sowohl eine vom Bundesamt für Verkehr ausgewiesene positive Nutzen-Kosten-Differenz aufweist, als auch die Überlast im Personenverkehr markant reduziert. Dies ist umso mehr von Bedeutung, weil das Bundesamt für Verkehr für die Kostenschätzungen übervorsichtig kalkuliert hat und sehr grosse Reserven in diesem Pro-jekt eingebaut hat.

Der Regierungsratsbeschluss Nr. 138/2012 ist unter www.rrb.zh.ch Öffnet Link in einem neuen Fenster verfügbar.

Ansprechperson für Medien heute Donnerstag, 16. Februar 2012, von 10 bis 14 Uhr: Thomas Kellenberger, Informationsbeauftragter ZVV, Telefon 043 288 48 09

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Medienmitteilung vom 3. Februar 2012

 
Vernehmlassung Tarifanpassung per 2013
 
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) plant, die Preise für das Fahrplanjahr 2013 um durchschnittlich 3.3% zu erhöhen. Diese Anpassung ist nötig, weil der Bundesrat eine Erhöhung der Trassenpreise für Bahnunternehmen beschlossen hat. Die Gemeinden, Verkehrsunternehmen und regionalen Verkehrskonferenzen sind zur Vernehmlassung eingeladen.
 
Im letzten Sommer setzte der Bundesrat eine Erhöhung der Trassenpreise um 200 Mio. Franken fest. Die Trassenpreise werden für die Benutzung der Eisenbahninfrastruktur erhoben. Auch im ZVV fallen für das dichte Angebot der Zürcher S-Bahn höhere Gebühren an. Der Bundesrat ist der klaren Ansicht, dass diese Kosten durch die Benutzerinnen und Benutzer des öffentlichen Verkehrs zu tragen sind.
 
Der ZVV rechnet damit, dass die zusätzlichen Kosten durch eine Erhöhung der Tarife um durchschnittlich 3.3% gedeckt werden können. Dies steht auch in Übereinstimmung mit der bisherigen Strategie des ZVV, die Preise regelmässig, aber massvoll anzupassen.  
 
Keine Erhöhung auf kurzen Strecken
Die Preisanpassung im ZVV erfolgt differenziert. Die Tickets für kürzere Strecken werden bewusst geschont: Im Lokalnetz und bei Kurzstrecken gibt es daher keine Preiserhöhungen. Auch bei den Einzeltickets und Tageskarten für 1 bis 2 Zonen fällt der Anstieg mit 2.4% unterdurchschnittlich aus. Der Grund dafür liegt darin, dass nur bei der Bahn höhere Kosten anfallen, und auf kurzen Strecken tendenziell weniger Bahnfahrten unternommen werden. Die Preise für die Einzeltickets und Tageskarten für 3 und mehr Zonen werden hingegen stärker angehoben. Auf diesen längeren Strecken benutzen die Kundinnen und Kunden in der Regel die S-Bahn.
Auch die Tarife für Monats- und Jahresabonnemente beim „9-UhrPass Alle Zonen“ steigen.
 
Vernehmlassung
Vor dem Entscheid von Verkehrsrat und Regierungsrat über die Tarifanpassungen können sich die Gemeinden, Verkehrsunternehmen und regionalen Verkehrskonferenzen zu den geplanten Änderungen äussern. Die Vernehmlassung dauert bis zum 19. März 2012.
 
Medienauskunft: Thomas Kellenberger, Medienstelle ZVV, 043 288 48 09
 
Tarifbeispiele
 
 
Tarifstufe
Bisher in CHF
Neu in CHF
Differenz in %
Beispiel
Einzelbillett,
ermässigt
Lokalnetz / Kurzstrecke
2.20
2.20
0.0
Lokalnetz Wetzikon / Kurzstrecke Stadt Zürich
Einzelbillett,
Erwachsene
1 – 2 Zonen
4.10
4.20
2.4
Stadt Zürich / Winterthur
Tageskarte,
ermässigt
Alle Zonen
15.80
16.60
5.1
Ganzer Kanton Zürich
Monatsabonnement, persönlich,
Erwachsene
Alle Zonen
227.00
236.00
4.0
Ganzer Kanton Zürich
Jahresabonnement, persönlich,
Erwachsene
1 – 2 Zonen
711.00
729.00
2.5
Stadt Zürich / Winterthur
Jahresabonnement, persönlich,
Erwachsene
Alle Zonen
2043.00
2124.00
4.0
Ganzer Kanton Zürich
9-Uhr-Monatsabonnement,
persönlich,
Erwachsene
Alle Zonen
114.00
122.00
7.0
Ganzer Kanton Zürich
* Alle Preise sind für die 2. Klasse berechnet

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Medienmitteilung vom 2. Februar 2012
 
Zürcher S-Bahnen: Kleiner Malus trotz guter Pünktlichkeit
 
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) bewertete 2011 zum sechsten Mal die Leistungen der SBB bezüglich Pünktlichkeit, Information im Störungsfall und Sauberkeit im Zürcher S-Bahn-Netz. Gegenüber dem Vorjahr nahm die Pünktlichkeit der S-Bahnen wieder deutlich zu. Trotzdem konnte die SBB das weiterhin ungenügende Resultat bei der Information im Störungsfall nicht kompensieren. Gesamthaft ergibt sich für die SBB ein Malus in der Höhe von rund 250‘000 Franken.
 
Im vergangenen Jahr verkehrten die Züge der Zürcher S-Bahn pünktlicher als im Vorjahr. Die SBB erreichten 126 von 144 möglichen Punkten (2010: 119 Punkte). Damit hat die SBB das vom ZVV vorgegebene Ziel um neun Punkte übertroffen. Insgesamt resultiert für 2011 im Bereich Pünktlichkeit ein Bonus von knapp 500‘000 Franken.
Bewertet werden die zwölf S-Bahnen des Kernnetzes. Pro Monat sind maximal zwölf Punkte möglich: Erreichen 95 Prozent der Züge derselben Linie während eines Monats ihr Ziel mit weniger als sechs Minuten Verspätung, wird ein Punkt gutgeschrieben.
 
Kundeninformation bei Störungen: Noch keine Verbesserung möglich
Die Kundinnen und Kunden bewerten, wie sie die Kundeninformation im Störungsfall wahrnehmen, dabei sind die Resultate der ZVV-Kundenbefragung relevant.
Da diese Messungen zwei Jahre lang gültig sind, liegt das Resultat wie bereits 2010 bei 63 Punkten. Entsprechend resultiert ebenfalls wie im Vorjahr ein Malus von 750'000 Franken.
 
Sauberkeit bleibt im neutralen Bereich
In punkto Sauberkeit der Bahnhöfe und Züge bewegt sich die SBB auch 2011 im neutralen Bereich um die angestrebten Zielwerte. Das heisst, dass unter dem Strich für dieses Kriterium weder ein Bonus noch ein Malus resultiert.
Zusammenfassend ergibt sich folgendes Gesamtergebnis: Trotz eines Bonus bei der Pünktlichkeit muss die SBB dem ZVV einen Malus in der Höhe von 250‘000 Franken entrichten (Vorjahr: Malus von 617‘ 000 Franken). Sowohl der ZVV als auch die SBB sind weiterhin vom grossen Nutzen des Bonus-/Malussystems überzeugt. In der Vergangenheit konnten dadurch zahlreiche Verbesserungen in den Qualitätsstandards erreicht werden.
 
Medienkontakte:
SBB Medienstelle, 051 220 41 41
Anna Vollmer, ZVV Medienstelle, 043 288 48 45

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Medienmitteilung vom 20. Januar 2012
 
Neuer Markenauftritt für den ZVV
 
In diesen Tagen startet die neue ZVV-Kampagne „STEIG EIN. KOMM WEITER.“. Verschiedene Inserate, Plakate, Radiospots und Online-Aktivitäten zeigen die Vorteile des öffentlichen Verkehrs auf.
 
Mit seiner neuen Kampagne stellt der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) die Vorteile des öffentlichen Verkehrs in den Fokus seiner Kommunikation. Im Gegensatz zum bisherigen Kommunikationsansatz rund um Zonentarif, Vernetzung und Reisetipps stehen in der neuen Kampagne Themen wie Sicherheit, Zuverlässigkeit und Ökologie im Vordergrund. Dadurch unterstreicht der ZVV die Position des öffentlichen Verkehrs als selbstverständliche und naheliegende Alternative zum Auto. Jeder soll je nach Reise und Vorhaben bewusst dasjenige Transportmittel wählen, das die entscheidenden Vorteile bringt.
 
Einheitlicher Auftritt
Die marktverantwortlichen Unternehmen im ZVV schliessen sich zum Teil der neuen ZVV-Kampagne an. Mit eigens auf sie zugeschnittenen Sujets schaffen sie einen einheitlichen Gesamt-Auftritt für den öffentlichen Verkehr im Kanton Zürich.
 
Medienauskunft: Lukas Tenger, Leiter Marketing, 043 288 48 45
 
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Medienmitteilung der Volkswirtschaftsdirektion vom 18. Januar 2012
 
FABI-Botschaft: Anpassungen nötig 
 
Das Hauptanliegen des Kantons Zürich in der heute vom Bundesrat präsentierten Botschaft zur Finanzierung und zum Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) ist ungenügend berücksichtigt. Zwar wird den Kantonen bei den Planungen eine gewichtige Rolle zugestanden, allerdings bedarf der dazugehörige Gesetzestext ebenfalls entsprechender Anpassungen. Die vom Bundesrat vorgeschlagenen Kantonsbeiträge an Publikumsanlagen erachtet der Kanton Zürich als ungeeignet. Zudem muss der erste Ausbauschritt bis 2025 mit weiteren, dringlichen Projekten wie dem Brüttenertunnel ergänzt oder aber es müssen weitere Umsetzungsschritte klar umrissen werden.

Planungskompetenzen der Kantone im Gesetz verankern
Heute hat der Bundesrat die Botschaft zur öV-Finanzierungsvorlage FABI zuhanden des nationalen Parlaments verabschiedet. Für den Zürcher Volkswirtschaftsdirektor, Regierungsrat Ernst Stocker, ist es weiterhin von zentraler Bedeutung, dass die Kantone als Mit-Besteller des Regionalverkehrs auch die Prozessführung bei den Planungen von S-Bahn-Systemen haben. Der Bundesrat hat dieses Anliegen zwar teilweise aufgenommen, jedoch leider noch ungenügend. Auch im entsprechenden Gesetzestext (Artikel 48d) muss die Rolle der Kantone stärker verankert werden. Zudem muss der Grossraum Zürich als Planungsregion organisiert werden, da immerhin ein Drittel der Regionalverkehrsleistung in diesem Raum bestellt wird. 

Finanzielle Folgen für den Kanton Zürich offen
Die Volkswirtschaftsdirektion nimmt gerne zur Kenntnis, dass der Bundesbeitrag in den neuen Bahninfrastrukturfonds erhöht wurde und der Bund damit seine Verantwortung wahrnimmt. Der Kanton Zürich ist seinerseits weiterhin bereit, entsprechende Beiträge zum Ausbau der Infrastruktur zu leisten. Diese Beiträge müssen jedoch objektbezogen sein, damit die Bevölkerung des Kantons Zürich davon profitieren kann. Mit der vorgeschlagenen neuen Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen bei der Finanzierung der Publikumsanlagen und der Harmonisierung der Privatbahn-Infrastrukturfinanzierung sind die finanziellen Konsequenzen für Zürich nicht abschätzbar. Zudem kann der eigene Standort nicht über Publikumsanlagen gefördert werden: entscheidend ist das S-Bahn-Angebot. 

Mehr Verbindlichkeit für Ausbauten und Planungen
Der Bundesrat hält daran fest, in einem ersten Ausbauschritt bis 2025 Projekte für
3,5 Milliarden Franken zu realisieren. Damit ist der Realisierungszeitpunkt für den Brüttenertunnel weiterhin ungewiss. Der Kanton Zürich erwartet, dass der erste Umsetzungsschritt auf fünf bis sechs Milliarden Franken erhöht und mit dringlichen Projekten wie dem Brüttenertunnel ergänzt wird. Andernfalls ist zumindest der zweite Umsetzungsschritt klar zu umreissen.
 

Ansprechpersonen für Medien heute Mittwoch, 18. Januar 2012, von 16 bis 17 Uhr:

· Regierungsrat Ernst Stocker, Volkswirtschaftsdirektor, Telefon 043 259 26 02
· Franz Kagerbauer, Direktor ZVV, Telefon 043 288 48 08


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