MEDIENMITTEILUNGEN
Archiv 2012
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| 15.05.2012 | ZVV-Nachtnetz: vier Nächte hintereinander in Betrieb |
| 04.05.2012 | Spatenstich: Die 4. Teilergänzungen kommen in Fahrt |
| 03.05.2012 | Mehr Mittel für einen ausgewogenen Bahnausbau |
| 03.04.2012 | ZVV-Nachtnetz an Ostern vier Nächte in Betrieb |
| 03.04.2012 | Spatenstich für den Ausbau des Bahnhofs Oerlikon |
| 22.03.2012 | Zeitumstellung: ZVV-Nachtnetz stellt sich auf den Sommer ein |
| 16.02.2012 | Kanton Zürich fordert rasche Realisierung des Brüttenertunnels |
| 03.02.2012 | Vernehmlassung Tarifanpassung per 2013 |
| 02.02.2012 | Zürcher S-Bahnen: Kleiner Malus trotz guter Pünktlichkeit |
| 20.01.2012 | Neuer Markenauftritt für den ZVV |
| 18.01.2012 | FABI-Botschaft: Anpassungen nötig |
Medienmitteilung vom 15. Mai 2012
ZVV-Nachtnetz: vier Nächte hintereinander in Betrieb
Das ZVV-Nachtnetz ist ausnahmsweise auch unter der Woche in Betrieb. Wegen Auffahrt verkehren in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag und von Donnerstag auf Freitag alle Nacht-S-Bahnen und -busse gemäss normalem Nachtnetz-Fahrplan. Der Nachtzuschlag muss auch in diesen Nächten gelöst werden.
Diese Woche ist das ZVV-Nachtnetz vier Nächte hintereinander in Betrieb: In der Nacht vor Auffahrt (16./17. Mai) sowie in der Auffahrtsnacht (17./18. Mai) verkehren die Nacht-S-Bahnen und -busse wie an den Wochenenden. In allen vier Nachtnetznächten muss der Nachtzuschlag gelöst werden. Er beträgt pauschal fünf Franken und ist zwölf Stunden gültig. Am einfachsten ist er vorgängig per SMS zu lösen („NZ“ an die Zielnummer 988). Inhaber eines Jugendpakets der Zürcher Kantonalbank profitieren vom „ZKB Nachtschwärmer“. Dieser kann ebenfalls per SMS gelöst werden. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt.
Medienkontakt:
ZVV Medienstelle, 043 288 48 08
Fahrplan-Informationen: www.zvv.ch oder bei ZVV-Contact: 0848 988 988
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Medienmitteilung vom 4. Mai 2012
Zürcher S-Bahn
Spatenstich: Die 4. Teilergänzungen kommen in Fahrt
Planungszeit starten nun die Ausbauarbeiten für die 4. Teilergänzungen. Ab Mitte 2014 bis 2018 werden sie etappenweise in Betrieb genommen. Mit den 4. Teil-ergänzungen können die dringendsten Kapazitätsprobleme, insbesondere in den Hauptverkehrszeiten am Morgen und Abend, gelindert werden.
4. Teilergänzungen feierlich lanciert. In drei Etappen – Mitte 2014, Ende 2015 und Ende 2018 – werden Bahnhöfe und Gleisanlagen der Zürcher S-Bahn ausgebaut. Dies geschieht in Abstimmung mit Grossprojekten wie der Durchmesserlinie (DML), dem Schweizer Anschluss an das Eisenbahn-Hochleistungsnetz (HGV-A) und der Zukünftigen Entwicklung Bahninfrastruktur (ZEB).
S-Bahn auszubauen. Es braucht auch mehr Fahrzeuge. Dazu wurden 29 Doppel-stöcker der dritten Generation für die Zürcher S-Bahn bestellt. Seit Februar 2012 sind die ersten Fahrzeuge auf den Linien der S12 und S14 im Einsatz. Zudem erhalten alle 115 Doppelstöcker der 1. Generation klimatisierte Niederflurdoppelstockwagen (NDW) im Mittelteil, die ein ebenerdiges Ein- und Aussteigen ermöglichen.
21. April 2011 unterzeichneten das Bundesamt für Verkehr, die Kantone Zürich,
St. Gallen, Schwyz, Glarus, Zug sowie die Gemeinde Marthalen gemeinsam mit der SBB die Finanzierungsvereinbarung für die zusätzlichen Investitionen der ersten und zweiten Etappe der 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn.
ZVV Medienstelle, Thomas Kellenberger, 043 288 48 09
Ansprache Regierungsrat Ernst Stocker
Faktenblatt
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Mehr Mittel für einen ausgewogenen Bahnausbau
Die Kantone der Zentral- und Ostschweiz bilden zusammen mit Zürich und dem Kanton Aargau die Allianz Bahnausbau. Sie fordern, dass für die Schweiz zentrale Bahnausbauten wie der Brüttenertunnel, der Zimmerberg-Basistunnel II sowie der Chestenbergtunnel ohne weitere Verzögerungen umgesetzt werden. Ansonsten drohen folgenschwere Engpässe, welche die dynamische Entwicklung dieser Grossregion empfindlich stören. Die Vorlage FABI (Finanzierung und Ausbau Bahninfrastruktur) muss entsprechend angepasst werden.
Beni Würth, Regierungsrat St. Gallen, betont, dass die Allianz Bahnausbau nicht das Ausbauprogramm per se kritisiert. „Wichtig ist aber, dass die ausgewiesene Dringlichkeit unserer Schlüsselprojekte korrekt berücksichtigt wird: Brüttenertunnel, Zimmerberg-Basistunnel II und der Chestenbergtunnel sind schweizweit prioritär und dulden keinen Aufschub mehr.“ Die für den Ausbauschritt 2025 vorgesehenen 3,5 Milliarden Franken reichen nicht aus und müssen auf 6 Mrd. Franken erhöht werden.
Bahnangebots-Moratorium für die halbe Schweiz?
Zur Allianz Bahnausbau
Medienstelle ZVV: Thomas Kellenberger (Tel.: 043 288 48 09)
Ansprache Regierungsrat Ernst Stocker
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Medienmitteilung vom 03. April 2012
ZVV-Nachtnetz an Ostern vier Nächte in Betrieb
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Medienmitteilung vom 03. April 2012
Spatenstich für den Ausbau des Bahnhofs Oerlikon
Beatrice Henes, Tel. 043 288 48 08, beatrice.henes@zvv.zh.ch
Evelyne Richiger, Tel. 044 412 46 54, evelyne.richiger@zuerich.ch
Medienstelle, Tel. 051 220 41 11, press@sbb.ch
Übersichtsplan Ausbauten am Bahnhof Oerlikon
Rede von Regierungsrat Ernst Stocker
Medienmitteilung vom 22. März 2012
Zeitumstellung: ZVV-Nachtnetz stellt sich auf den Sommer ein
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (24./25. März) werden die Uhren um zwei Uhr morgens um eine Stunde vorgestellt. Auch das ZVV-Nachtnetz macht bei der Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit mit: Die Nacht-S-Bahnen und –busse im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) verkehren nach einem Spezialfahrplan. Dieser kann unter www.zvv.ch oder in der ZVV-App (für iPhones und Android) auch unterwegs abgerufen werden. Der Nachtzuschlag von fünf Franken muss auch in dieser Nacht gelöst werden.
Medienkontakt:
Anna Vollmer, ZVV Medienstelle, 043 288 48 45
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Medienmitteilung des Regierungsrates vom 16. Februar 2012
Kanton Zürich fordert rasche Realisierung des Brüttenertunnels
Zwischen Zürich und Winterthur verkehren heute pro Tag bereits rund 500 Züge mit 80‘000 Fahrgästen. Bis 2030 wird gemäss Prognosen eine Verdopplung der Nachfrage erwartet. Damit das Angebot auf der nationalen Ost-West-Achse wei-ter ausgebaut werden kann, muss der Brüttenertunnel bis 2025 gebaut werden. Der Regierungsrat reicht im Auftrag des Kantonsrates eine entsprechende Stan-desinitiative bei der Bundesversammlung ein.
Damit setzt sich der Kanton Zürich dafür ein, dass der Brüttenertunnel bis 2025 realisiert und demnach in den ersten Ausbauschritt der Botschaft zur Finanzierung und zum Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) aufgenommen wird. Der Ausbau der nationalen Ost-West-Achse dient nicht nur der Region Zürich, sondern allen Reisenden zwischen der West- und der Ostschweiz. Der Brüttenertunnel ist zudem zwingende Voraussetzung für eine weitergehende Angebotsverbesserung auf dieser nationalen Hauptachse.
Kapazitätsgrenze zwischen Zürich und Winterthur erreicht
Der Bahnkorridor Zürich-Winterthur gehört zu den meistbefahrenen Bahnstrecken der Schweiz. Das bestehende System hat die Kapazitätsgrenze in den Hauptverkehrszeiten erreicht. Obwohl bis 2018 das Angebot dank Investitionen in die Infrastruktur weiter ver-bessert werden kann, ist darüber hinaus der Bau des kurzen Brüttenertunnels mit An-schluss nach Dietlikon für den nationalen Ost-West-Verkehr zwingend notwendig. Der Bund anerkennt diese Notwendigkeit, indem er den Brüttenertunnel in der FABI-Botschaft in erster Dringlichkeit erwähnt. Allerdings ist der Realisierungszeitpunkt ungewiss, da der Brüttenertunnel nicht im ersten Ausbauschritt bis 2025 enthalten ist und weitere Aus-bauschritte nicht definiert sind.
Brüttenertunnel schneidet in der Bewertung des Bundesamts für Verkehr am besten ab
Der Brüttenertunnel ist nebst dem Zimmerberg Basistunnel II das einzige von über 50 geprüften Projekten, das sowohl eine vom Bundesamt für Verkehr ausgewiesene positive Nutzen-Kosten-Differenz aufweist, als auch die Überlast im Personenverkehr markant reduziert. Dies ist umso mehr von Bedeutung, weil das Bundesamt für Verkehr für die Kostenschätzungen übervorsichtig kalkuliert hat und sehr grosse Reserven in diesem Pro-jekt eingebaut hat.
Der Regierungsratsbeschluss Nr. 138/2012 ist unter www.rrb.zh.ch
verfügbar.
Ansprechperson für Medien heute Donnerstag, 16. Februar 2012, von 10 bis 14 Uhr: Thomas Kellenberger, Informationsbeauftragter ZVV, Telefon 043 288 48 09
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Medienmitteilung vom 3. Februar 2012
Vernehmlassung Tarifanpassung per 2013
|
Tarifstufe
|
Bisher in CHF
|
Neu in CHF
|
Differenz in %
|
Beispiel
|
|
|
Einzelbillett,
ermässigt |
Lokalnetz / Kurzstrecke
|
2.20
|
2.20
|
0.0
|
Lokalnetz Wetzikon / Kurzstrecke Stadt Zürich
|
|
Einzelbillett,
Erwachsene |
1 – 2 Zonen
|
4.10
|
4.20
|
2.4
|
Stadt Zürich / Winterthur
|
|
Tageskarte,
ermässigt |
Alle Zonen
|
15.80
|
16.60
|
5.1
|
Ganzer Kanton Zürich
|
|
Monatsabonnement, persönlich,
Erwachsene |
Alle Zonen
|
227.00
|
236.00
|
4.0
|
Ganzer Kanton Zürich
|
|
Jahresabonnement, persönlich,
Erwachsene |
1 – 2 Zonen
|
711.00
|
729.00
|
2.5
|
Stadt Zürich / Winterthur
|
|
Jahresabonnement, persönlich,
Erwachsene |
Alle Zonen
|
2043.00
|
2124.00
|
4.0
|
Ganzer Kanton Zürich
|
|
9-Uhr-Monatsabonnement,
persönlich, Erwachsene |
Alle Zonen
|
114.00
|
122.00
|
7.0
|
Ganzer Kanton Zürich
|
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Medienmitteilung vom 2. Februar 2012
Zürcher S-Bahnen: Kleiner Malus trotz guter Pünktlichkeit
Die Kundinnen und Kunden bewerten, wie sie die Kundeninformation im Störungsfall wahrnehmen, dabei sind die Resultate der ZVV-Kundenbefragung relevant.
SBB Medienstelle, 051 220 41 41
Anna Vollmer, ZVV Medienstelle, 043 288 48 45
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Medienmitteilung vom 20. Januar 2012
Neuer Markenauftritt für den ZVV
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FABI-Botschaft: Anpassungen nötig
Finanzielle Folgen für den Kanton Zürich offen
Mehr Verbindlichkeit für Ausbauten und Planungen
3,5 Milliarden Franken zu realisieren. Damit ist der Realisierungszeitpunkt für den Brüttenertunnel weiterhin ungewiss. Der Kanton Zürich erwartet, dass der erste Umsetzungsschritt auf fünf bis sechs Milliarden Franken erhöht und mit dringlichen Projekten wie dem Brüttenertunnel ergänzt wird. Andernfalls ist zumindest der zweite Umsetzungsschritt klar zu umreissen.
Ansprechpersonen für Medien heute Mittwoch, 18. Januar 2012, von 16 bis 17 Uhr: