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S6 eine Abfalllinie?
Forum-Index » Positives und Negatives zum ZVV-Angebot
Autor Beitrag
Dom


Beigetreten: 04/03/2009 19:35:14
Beiträge: 13
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Zugchef Zürich wrote:
Es gibt Regionen, da wären die Menschen froh, wenn sie noch bis um Mitternacht halbstündlich einen Zug hätten.


@off topic:

z.B. schaffhausen - thayngen - singen (htw)
Sven


Beigetreten: 03/07/2008 12:42:45
Beiträge: 43
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Hallo

Nun geht mir langsam aber sicher der Hut hoch. Seit etwa 4 Monaten fahren etwa 80% der S-Bahnen ab den Furttaler-Gemeinden mit einer Verspätung von 4 Minuten Richtung Zürich HB, und das zur jeder Tages.- und Nachtzeit!!!! Was ist da nur wieder los!! Schlimmer als in jeder (sorry) Bananenrepublik.

Als dringenste Massnahme soll mal der Abschnitt Otelfingen - Wührenlos ausgebaut werden, auch sollen die Züge, wenn der Kurs von Zürich her Verspätung hat, nicht in Würenlos, sondern in Otelfingen kreuzen.

Eine andere Massnahme währe Dienst nach Vorschrift, d.h. dass das Fahrpersonal am Abend in Regensdorf nach 45Sek ** Richtung Buchs-D (Baden) weiter fährt. So lernen
es die Passagiere, welche in Regensdorf aussteigen, dass der hinterste Wagen auch am Abend 2 Türen hat.

**Nach Auskunft eines Kollegen sollten die Züge an Bahnhöfen wie Regensdorf nach 45 Sek weiterfahren, meistens geht es am Abend doppelt so lange, da 75% der Fahrgäste im hinteren Wagen immer nur bei der hinteren Türe aussteigen, nur weil diese sich ein paar meter näher beim Abgang befindet.

So, jetzt ist es raus...aber es musste mal gesagt weden.

Gruss
Sven
ju


Beigetreten: 01/07/2008 17:58:38
Beiträge: 35
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Sven wrote:
Als dringenste Massnahme soll mal der Abschnitt Otelfingen - Wührenlos ausgebaut werden, auch sollen die Züge, wenn der Kurs von Zürich her Verspätung hat, nicht in Würenlos, sondern in Otelfingen kreuzen.


Hast Du mal grad ein paar Milliönchen übrig...?

Ich hätte eine sehr viel einfachere und günstigere Lösung: den Fahrplan ändern....
Schubiduu


Beigetreten: 28/05/2009 23:33:30
Beiträge: 55
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Sven wrote:Hallo

Nun geht mir langsam aber sicher der Hut hoch. Seit etwa 4 Monaten fahren etwa 80% der S-Bahnen ab den Furttaler-Gemeinden mit einer Verspätung von 4 Minuten Richtung Zürich HB, und das zur jeder Tages.- und Nachtzeit!!!! Was ist da nur wieder los!! Schlimmer als in jeder (sorry) Bananenrepublik.
Und mir geht der Hut bei deinen Aussagen hoch. Eine Verspätung von ein paar Minuten, und Du schimpfst hier von Bananenrepublik! Fahre mal in wirklichen öV-Wüsten wie Italien oder Österreich Zug und Du wirst merken, dass Du hier jammern auf extrem Niveau ablässt. Mir geht dein ewiges Gemeckere über öV im Furtal auf den Geist. Es gibt sonst noch die Blechbüxe mit vier Räder drunter. Die kommt nie zu spät und Du must dich nicht mehr über die nach deiner Ansicht ach so unfähige SBB aufregen...

Als dringenste Massnahme soll mal der Abschnitt Otelfingen - Wührenlos ausgebaut werden, auch sollen die Züge, wenn der Kurs von Zürich her Verspätung hat, nicht in Würenlos, sondern in Otelfingen kreuzen.

Quatsch mit Sosse. Diese Nebenlinie mit Stundentakt braucht sicher keine teuren Ausbauten. Für den Stunden/Halbstundentakt reicht die Infra noch lange. Ansonsten ist für diesen Abschnitt der Kt. Aargau zuständig, und die sind nicht gerade für eine Förderung des öV's bekannt. Da kannste noch lange auf Ausbauten, durchgehender Halbstundentakt und dergleichen warten...

Eine andere Massnahme währe Dienst nach Vorschrift, d.h. dass das Fahrpersonal am Abend in Regensdorf nach 45Sek ** Richtung Buchs-D (Baden) weiter fährt. So lernen
es die Passagiere, welche in Regensdorf aussteigen, dass der hinterste Wagen auch am Abend 2 Türen hat.

Der Zug kann nicht weiterfahren so lange die Türen noch offen sind, da weiterfahrt blockiert. Da kann der beste Lokführer nicht nach 45 sec abfahren. Aber zukünftig soll wohl besser Sven im Führerstand der S6 sitzen. Er kanns ja anscheinend besser.

Kopf hoch und nicht persöhnlich nehmen.

This message was edited 1 time. Last update was at 17/11/2009 18:17:49

Zugchef Zürich

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Beigetreten: 22/07/2008 10:24:17
Beiträge: 67
Standort: Luzern
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Sven wrote:Hallo

(...) Verspätung von 4 Minuten Richtung Zürich HB, und das zur jeder Tages.- und Nachtzeit!!!! (...) Schlimmer als in jeder (sorry) Bananenrepublik.

(...)

Eine andere Massnahme währe Dienst nach Vorschrift, d.h. dass das Fahrpersonal am Abend in Regensdorf nach 45Sek ** Richtung Buchs-D (Baden) weiter fährt. So lernen
es die Passagiere, welche in Regensdorf aussteigen, dass der hinterste Wagen auch am Abend 2 Türen hat.

**Nach Auskunft eines Kollegen sollten die Züge an Bahnhöfen wie Regensdorf nach 45 Sek weiterfahren, meistens geht es am Abend doppelt so lange, da 75% der Fahrgäste im hinteren Wagen immer nur bei der hinteren Türe aussteigen, nur weil diese sich ein paar meter näher beim Abgang befindet.




1.
Die Rede ist von einer Verspätung von vier Minuten. Hier kann man nichts anders sagen, als dass hier auf allerhöchstem Niveau gejammert wird, denn ich glaube, es gibt kein Land, in dem die Eisenbahn so pünktlich fährt wie in der Schweiz. Und hier tut sie das trotz einem enorm überlasteten Schienennetz.
Zudem halte ich den Vergleich mit einer sogenannten Bananen-Republik für absolut daneben, weil diese zumeist nicht mal wissen, was ein Zug überhaupt ist, geschweige denn in den Genuss von taktmässig verkehrenden Zügen kommen.
Und man muss nicht mal in die sogenannten "Bananen-Republiken" schauen, um Beispiele für wesentlich schlechter ausgebauten und organisierten ÖV zu finden. Allein in unseren Nachbarländer wie Italien, Frankreich, Deutschland und Österreich wären die Menschen froh, wenn sie einen derart ausgebauten Regionalverkehr hätten, wie wir ihn im Kanton Zürich haben. Und dort gibt es bei einer Verspätung unter zehn Minuten keinerlei Information.

2.
Man muss nicht alles glauben und auch noch propagandieren, was einem ein Kollege erzählt. Das gilt vor allem, wenn man sich über Vorschriften äussert und diese öffentlich in einem Forum thematisiert, ohne sie selbst zu kennen.
Dein Vorschlag, nach 45 Sekunden in Regensdorf ab zu fahren, obwohl sich die Leute noch mitten im Aussteige-Vorgang amüsiert mich einfach nur. Würde die SBB diesen nur einen Monat lang konsequent durchziehen, würdesrt du mit Recht auf wesentlich höherem Niveau jamern, als jetzt. Warum?
Weil dies regelmässig Personen-Unfälle zur Folge hätte. Hierdurch käme es zu massiven Verspätungen und Zugs-Ausfällen.
Und selbst wenn es keinen Unfall gäbe, glaubst du doch nicht im Ernst, dass sich die Leute am Aussteigen hindern liessen. So würde eben die Türe gewaltsam blockiert, was langfristig zu Türstörungen und eben Verspätungen und Zugs-Ausfällen führt.

Nur ein konstruktiver Kritiker bezweckt wirklich etwas mit seiner Kritik!
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Zugchef Zürich

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Beigetreten: 22/07/2008 10:24:17
Beiträge: 67
Standort: Luzern
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Hier mal eine kleine positive Info zur S6 als Bestätigung, dass diese Linie so absolut vernachlässigt wird.


Ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 verkehrt die S6 zwischen Otelfingen und Baden auch an Samstagen zwischen 6 und 9 Uhr sowie zwischen 15 und 20 Uhr halbstündlich.


Nur ein konstruktiver Kritiker bezweckt wirklich etwas mit seiner Kritik!
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Sven


Beigetreten: 03/07/2008 12:42:45
Beiträge: 43
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@Zugchef

Gejammer ja, aber: Bei den knappen Umsteigezeiten am HB, welche halt nur mal bei der S6 gegeben sind (siehe ältere Beiträge zu diesem Thema), machen 4 Minuten etwas aus.
Fact ist, dass die Verspätungs- Anfälligkeiten der S6 ZVV/SBB seit Jahren bekannt sind; wieso hat man da nie etwas gemacht, als der S-Bahn Takt noch nicht so dicht war wie heute?? Hoffen wir nur, dass die S6 bei Inbetriebnahme der DM ein anderes Zeitfenster erhält.

Die Info wegen den 45Sek haltezeit habe ich von einem Lokführer, der seit über 20 Jahre bei den SBB als Lokführer tätig ist, er weiss also was er erzählt.

Die Fahrplanverdichung an Samstagen ab Dez.09 betrifft "lediglich" 2 zusätzliche Kurse von und nach Baden...der Rest ist schon heute tatsache.

Event beantwortet hier mal ein Betriebsdisponent folgende Frage: wenn die S6 von Zürich nach Baden Verspätung hat, wieso lässt man dann die S-Bahnen nicht in Otelfingen kreuzen? Es ist ja ein Witz wenn der Zug in Richtung Uetikon in Würenlos auf die verspätete S6 von Zürich warten muss. Otefingen hat ja - was vielen nicht bewusst ist,
2 Haltekannten / Perrons

p.s. heute waren es 8 min....ciao Anschluss

Gruss
Sven
Zugchef Zürich

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Beigetreten: 22/07/2008 10:24:17
Beiträge: 67
Standort: Luzern
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Sven wrote:@Zugchef


Die Info wegen den 45Sek haltezeit habe ich von einem Lokführer, der seit über 20 Jahre bei den SBB als Lokführer tätig ist, er weiss also was er erzählt.




Und mit diesen 20 Jahren Betriebs-Erfahrung müsste dieser Lokführer auch wissen, dass diese 45 Sekunden eine Richtzeit sind, die aber unter Umständen in der Praxis nicht einhaltbar sind.
Selbst der erfahrenste Lokführer ist nicht in der Lage, abzufahren, bevor die Türen geschlossen sind. und so lange die leute aussteigen, werden sie alles tun, um die Tür daran zu hindern, dass sie sich schliessen kann. Mal abgesehen halte ich es für alles andere als fahrgastfreundlich, die Türen bereits per Zwangsverriegelung schliessen zu wollen, während sogar noch Leute aussteigen. Würde ich eine solche Aktion während der Zugbegleitung wahrnehmen, würde ich ihm sogar die Türe manuell blockieren und eine entsprechende Meldung machen.
Als Bahnunternehmen ist die SBB ein Kundendienst leistendes unternehmen und keine Maschinen-Apparat, der im Sekundentakt programmierbar ist. Und so lange Menschen in den Betriebsablauf involviert sind, egal ob Lokführer, Zugpersonal oder gar die ein- und aussteigenden Fahrgäste, wird es den minutiös oder gar sekundengenau funktionierenden Fahrplan in der Praxis nie geben.

Nur ein konstruktiver Kritiker bezweckt wirklich etwas mit seiner Kritik!
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Daniel Neumann


Beigetreten: 22/11/2009 17:17:59
Beiträge: 1
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Die Zeit ab wann eine Zwangstürverriegelung eingeleitet werden soll, kann der Lokführer kaum selber bestimmen. Die wird ihm sicher vorgeschrieben. Wenn er sich also daran hält, macht er seine Job richtig. Wenn dann ein ZUS, (heisst soviel ich weiss, Zug Chef S -Bahn und ist ein Zugbegleiter mit kleiner Ausbildung und wenig Kenntnis von Vorschriften), einfach die Zwangstürschliessung umgeht und noch eine Meldung macht (die vermutlich den Zweck hat, den Lokführer zurecht zu weisen) dann wundert es mich gar nicht, warum die Zürcher S - Bahn soviel Verspätung hat.

Vor allem in den Randstunden sind die ZUS eher ein Hindernis als eine Hilfe. Sitzen meist in der ersten Klasse, führen überlaute Gespräche in denen sie sich über ihren Arbeitgeber negativ auslassen oder gamen mit dem Handy. Dies vermutlich während der Arbeitszeit, denn sie sind ja in Uniform. Wenn sie mal etwas machen stehen sie auf dem Trittbrett und man muss immer schauen, dass man irgendwie an ihnen vorbei kommt.

Früher war es von der SBB ein Slogan: Nach unseren Abfahrtzeiten können Sie ihre Uhr richten... Nun, wenn ich meine Uhr nach der SBB richten würde, käme ich jeden Morgen zu spät an die Sitzung. Auf diesen Slogan soll die SBB hinarbeiten und jedem Lokführer, der die Mindesthaltezeit minuziös einhaltet bin ich dankbar.

Zugchef Zürich

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Beigetreten: 22/07/2008 10:24:17
Beiträge: 67
Standort: Luzern
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Daniel Neumann wrote:Die Zeit ab wann eine Zwangstürverriegelung eingeleitet werden soll, kann der Lokführer kaum selber bestimmen. Die wird ihm sicher vorgeschrieben. Wenn er sich also daran hält, macht er seine Job richtig. Wenn dann ein ZUS, (heisst soviel ich weiss, Zug Chef S -Bahn und ist ein Zugbegleiter mit kleiner Ausbildung und wenig Kenntnis von Vorschriften), einfach die Zwangstürschliessung umgeht und noch eine Meldung macht (die vermutlich den Zweck hat, den Lokführer zurecht zu weisen) dann wundert es mich gar nicht, warum die Zürcher S - Bahn soviel Verspätung hat.

Vor allem in den Randstunden sind die ZUS eher ein Hindernis als eine Hilfe. Sitzen meist in der ersten Klasse, führen überlaute Gespräche in denen sie sich über ihren Arbeitgeber negativ auslassen oder gamen mit dem Handy. Dies vermutlich während der Arbeitszeit, denn sie sind ja in Uniform. Wenn sie mal etwas machen stehen sie auf dem Trittbrett und man muss immer schauen, dass man irgendwie an ihnen vorbei kommt.


Das die Zeiten für den Lokführer vorgegeben sind, ist selbstverständlich richtig. Dennoch gibt es auch in den Fahrdienstvorschriften Richtlinien, inwieweit diese vorgegebene Zeit an die Erfordernisse des Ein- und Aussteigeprozesses anzupassen sind. Dies hat vor allen Dingen sicherheitsrelevante Gründe.
Der ZuS auf dem Zug am Abend hat vor allen Dingen die Aufgabe, präsent zu sein, Reisenden Auskünfte und Hilfestellung anzubieten und die allgemeine Sicherheit beim Reisen in den Abendstunden zu gewährleisten, erst danach für die Einnahmensicherung des Unternehmens zu sorgen. Hierzu hat er eine recht anspruchsvolle und strenge Ausbildung durchlaufen, die ihn mit den notwendigen Kenntnissen über alle kundendienstlichen und betrieblichen Vorschriften versehen hat. Basierend auf diesen Vorgaben, sollte ein ZuS nicht als Hindernis Reisenden im Weg stehen, sondern Gastgeber auf dem Zug sein.
Aber wie in jeder anderen Firma gibt es unterschiedliche Menschen, die dort arbeiten. Während der eine seine Arbeit sehr ernst nimmt, nutzen andere nur ihre Vorteile aus und versuchen mit wenig Aufwand den gleichen Gewinn zu erzielen.

Das die S-Bahn in Zürich Verspätung hat, dem Zugpersonal zuzuschreiben, halte ich jedoch für eine unhaltbare Behauptung. Wäre dies nämlich der Fall, würde sich hier sehr schnell das Lokpersonal entsprechende Massnahmen via SBB-Leitung treffen, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.
Ein wesentlich gravierenderer Beitrag zu VCerspätungen stellen Fahrgäste dar, die trotz Zwangsverriegelung noch durch gewaltsames Aufdrücken der türe oder springen auf das Trittbrett zum einen hier ihre eigene Sicherheit vor das erreichen eines Zuges stellen, zum anderen aber auch zumindest für Verzögerung der Abfahrt, im Ernstfall für eine Türstürung und damit gravierender Verspätung oder Ausfall des Zuges sorgen.
[ICQ]
Sven


Beigetreten: 03/07/2008 12:42:45
Beiträge: 43
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S6 bleibt auch nach der Eröffnung der DM eine Abfall-Linnie


Wie ich aus sehr gut unterrichteten Kreisen erfahren konnte, bleibt die S6 eine Abfall-Linie; sprich nach der Eröffnung der DM erhält sie kein neues Zeitfenster.

Das bedeutet: Die Verspätungen werden nicht weniger

Wer z .B. nach Luzern fahren will = 30min Aufenthalt in Zürich HB, dito für die Züge die in's Ausland fahren (und dies gilt auch für die Retourfahten, beso bei Verspätungen).

vom Furttal nach St.Gallen und retour: je 2x 10min oder 1x 20 Umsteigezeig, je nach gewählter Variante

Sorry, ich finde das eine riesen sch...., sind doch die S6 Probleme aller Art seit Jahren bekannt und man macht nichts dagegen. Für mich bedeutet dies, dass ich für Fahrten nach Luzern und St.Gallen (wieder) das Auto benutze (1/2 Tax hin oder her), denn für mich ist der Zeitverlust mit der Bahn zu gross und zu kostbar...schade.

Mit verärgerten Forumsgrüssen
Sven
iMagic


Beigetreten: 08/08/2008 05:35:33
Beiträge: 50
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Da hast du recht, wenn man von Regensdorf nach Schwerzenbach S6 und S9 zum HB, 12:11 an HB 12:28, HB ab 12:58, Schwerzenbach 13:11 => 60 Minuten!!
Wenn man von Regensdorf nach Dübendorf muss, dann dauert es mit S-Bahn Beispiel: 12:11 Regensdorf ab 12:20 Oerlikon, Ab Oerlikon S14 12:49, Dübendorf an 12:54 = 43 Minuten für 5 Stationen!

Schubiduu


Beigetreten: 28/05/2009 23:33:30
Beiträge: 55
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Sven wrote:S6 bleibt auch nach der Eröffnung der DM eine Abfall-Linnie
Sorry, ich finde das eine riesen sch...., sind doch die S6 Probleme aller Art seit Jahren bekannt und man macht nichts dagegen.

Dass man nichts macht stimmt nicht (15 min Takt bis Regensdorf) und das weisst Du genau. Aber motzen und Frustabbau gegen den ach so bösen ZVV ist halt einfacher, als den Gründen auf die Spur zu gehen...
Abgesehen davon muss bei der Fahrplangestaltung auch auf andere S-Bahn Linien Rücksicht genommen werden, da kann nicht so einfach die Abfahrtszeiten geändert werden. Und eine Linie muss halt in den sauren Apfel beissen mit den schlechten Anschlüssen....

Für mich bedeutet dies, dass ich für Fahrten nach Luzern und St.Gallen (wieder) das Auto benutze (1/2 Tax hin oder her), denn für mich ist der Zeitverlust mit der Bahn zu gross und zu kostbar...schade.Mit verärgerten Forumsgrüssen
Sven

Das kommt auf das gleiche raus, dann stehst Du einfach im Stau am Gubrist/Nordrng/Westumfahrung oder Zürich-Winterthur....

Aber sonst wunderbar, dann hats in der S-Bahn einen Platz mehr. Es sei nochmals erwähnt: Es ist keiner gezwungen, S-Bahn zu fahren, wem das gebotene nicht passt, darf jederzeit aufs Auto umsteigen und im Stau stehen...
Sven


Beigetreten: 03/07/2008 12:42:45
Beiträge: 43
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@ Schubidu

Zuerst sei dir mal gesagt, dass diese Probleme von wegen den Anschlüssen schon seit der Einführung der S-Bahn bestehen. Man hat also bereits damals, als es noch Kapatitäten gab, eine Korrektur verpasst.

Die geplante S21 fährt Mo-Fr während der HVZ bis Regensdorf... die Station Buchs-Dällikon kommt von Zürich aus gesehen NACH Regensdorf und da ich i.d.R. am Wochenende Ausflüge mir der Bahn mache, nützt mir die S21 gleich 2x nichts.

Apropos freier Sitzplatz: ich werde nach wie vor mit der in letzter Zeit vermehrt verspäteter S6 (ab 3' sage ich verspätet) zur Arbeit fahren.
Mit Forumisten-Gruss

Sven

Sven


Beigetreten: 03/07/2008 12:42:45
Beiträge: 43
Offline

Und jetzt noch eine Zugabe

Auf meine Anfrage beim ZVV, ob es nach der Eröffnung der DM für die S6 ein neues Zeitfenster für die S6 gebe, wurde das verneint. Die Begründung war unter anderem dass der Fahrplan der S6 auf die S7 und S16 abgestimmt werden muss; ABER: für eine S20 am rechten Seeufer hat es noch Kapazität...

Sorry, aber da fühle ich mich jetzt voll vera.....................
 
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