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Medienmitteilung vom 29. August 2017

Einführung des Halbstundentakts im oberen Tösstal verzögert sich

Aufgrund von Verzögerungen im Plangenehmigungsverfahren können die Arbeiten für den Bahnhofausbau Tann-Dürnten vorläufig nicht beginnen. Damit kann auch der geplante Halbstundentakt der S26 zwischen Bauma und Rüti nicht wie geplant im Dezember 2018 eingeführt werden.

Das Plangenehmigungsverfahren für den Bau eines zweiten Gleises und den Ausbau der Perronanlagen im Bahnhof Tann-Dürnten ist im Verzug. Grund sind Einigungsverhandlungen mit einem privaten Grundeigentümer, die länger als geplant andauern. Deshalb starten die Bauarbeiten nicht wie ursprünglich vorgesehen im Herbst 2017. Damit verzögert sich auch die Einführung des Halbstundentakts der S26 der Zürcher S-Bahn zwischen Bauma und Rüti ZH. Die SBB und der Zürcher Verkehrsverbund ZVV hatten diese für Dezember 2018 angesetzt. Sobald eine rechtskräftige Verfügung vorliegt, erarbeitet die SBB ein neues Bauprogramm und legt zusammen mit dem ZVV den Einführungstermin des neuen Fahrplans fest.

Der Ausbau des Bahnhofs Tann-Dürnten ist Bestandteil der dritten und letzten Etappe der 4. Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn. Diese bringen dem Tösstal künftig mehr Zugverbindungen. Voraussetzung dafür sind diverse Ausbauten der Bahninfrastruktur.

Planmässige Einführung des genauen Halbstundentaktes der S26 bis Bauma

Nicht tangiert durch den Verzug der Bauarbeiten ist die Einführung des genauen Halbstundentaktes der S26 auf dem Abschnitt Winterthur–Bauma ab Dezember 2018. Ebenfalls unbestritten ist der Ersatz der S12 durch die S11, die künftig in den Hauptverkehrszeiten bis nach Wila fährt und damit eine Direktverbindung nach Zü-rich bietet. Mehr Informationen unter sbb.ch/4te oder zvv.ch.

Medienkontakt

Medienstelle ZVV: 043 288 48 09
Medienstelle SBB: 051 220 41 11

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